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Darkest Red
  

Darkest Red

The Agony Scene Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Edel Musica Austria)
  • ASIN: B000TLYOXY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

1. Prelude
2. Darkest Red
3. Scars Of Your Disease
4. Sreams Turn To Silence
5. Sacrifice
6. Prey
7. Procession
8. Suffer
9. My Darkest Desire
10. Scape Goat
11. Forever Abandoned

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Kundenrezensionen

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kommergedanken? 21. Juni 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
The Agony Scene auf Roadrunner Records!?
Ich muss zugeben,dass mich diese Tatsache doch ziemlich irritiert hat,nach dem saubrutalen Debüt das die fünf Amis vor gut zwei Jahren abgeliefert haben.Da kommen einem dann automatisch etwaige Kommerzabsichten der Band in den Sinn.
Aber,welch erfreuliche Überraschung,das Resultat kann sich nicht nur hören lassen,sondern ist dem Vorgänger mindestens ebenbürtig.Das liegt zum einen daran,dass die Band auch weiterhin erbarmungslos nach vorne bolzt,kreischt,grunzt und vor allem grooved,nebenbei aber auch die einzige "Schwäche",nämlich fehlende Abwechslung und daraus resultierende Eintönigkeit,abgestellt hat.
Desöfteren,aber auch nicht zu oft,werden cleane Vox eingebaut,die,untermalt von teils grandiosen Melodien einen angenehmen Kontrast zum ansonsten von unzähligen und knüppelharten Riffsalven beherrschten Brett bilden.
Hier kommt das ein oder andere Mal echtes Ohrwurmfeeling auf!
Also folglich:Volle Punktzahl und uneingeschränkte Kaufempfehlung an all diejenigen,die schon die Vorgängerscheibe als Heiligtum verehrten!
Besondere Anspieltipps:The Darkest Red
Screams turn to silence
(absolutes Highlight!)
Prey
Suffer
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Metal vom feinsten! 13. April 2006
Von Klaus
Format:Audio CD
Als ich The Agony Scene das erste mal auf der Roadrunner Roadrage DVD sah, fand ich sie ganz ok. Als ich mir dann das Video von "Prey" geholt habe hab ich es mir nochmal angeschaut. Und wieder, und wieder... und jetzt kann ich mit recht behaupten die Band ist klasse! Hab sie auch live bewundern können. Die Lieder sind einfach spitze. Bestimmt auch was für Fans von Devildriver oder Chimaira. Hört es euch einfach an. Habe selten so eine Musik gehört mit soviel Power und Agressivität.
Anspieltipps: Prey, Screams to Silence, Procession...
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Solide, starke Scheibe 18. Juni 2005
Von pushhead
Format:Audio CD
Mit "The Darkest Red" legen The Agony Scene den Zweitling nach ihrem selbstbetitelten Debut nach. Wirklich "dark" ist diese Scheibe im Vergleich zum Vorgänger nicht geworden. Aber das schadet der Scheibe auch nicht wirklich. Man bekommt mehr Variabilität zu hören. Vocalist Michael Williams allen voran, shoutet, keift, singt und bringt dem Hörer nicht dazu, die Scheibe nach 2-3 Durchläufen in das Regal aufgrund der Genervtheit der Vocals zu stellen. Die übrige musikalische Ausrichtung erschafft keine neuen Trends, es kracht durchwegs, man kupfert auch bei den gängigen Sound ab, z.B. erinnert die Scheibe zeitweise an den bekannten Slipknot Sound, oder es sind die bekannten Metalcoresound zu hören, aber die Songs gehen locker von der Hand und machen für den Hörer wirklich Spass - darum geht's ja letzt endlich. Die Produktion der Scheibe die vom Anthrax Bassisten Rob Caggiano erledigt wurde, knallt und ist wirklich gut gelungen. Anspieltipps sind wirklich schwer zu nennen, da das Album eigentlich nur so von Hits strotzt - das bekannte "Prey", der Titeltrack "The Darkest Red" oder das eher ungewöhnliche "My Dark Desire" wären zu nennen. Als Fazit: Die Band hat sich zum Vorgänger klar gesteigert, und liefert ein Album ab, dass in der Metalcoreszene weit nach oben kommen und vor allem den Fans Spass machen wird. Wenn ich auch gestehen muss, dass es nicht unbedingt innovativ ist. Aber bei der Masse an Metalcoreacts auch ziemlich schwer.
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