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Darkest Hour
 
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Darkest Hour

8. August 2014 | Format: MP3

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Digital Booklet: Darkest Hour
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. August 2014
  • Erscheinungstermin: 8. August 2014
  • Label: Sumerian Records
  • Copyright: 2014 Sumerian Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:52
  • Genres:
  • ASIN: B00LKZG6Q6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.554 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von francoisw am 15. August 2014
Format: Audio CD
Ich habe das neue Album von Darkest Hour jetzt einige Male durchgehört und bin hin- und hergerissen. Einerseits gefallen mir die neuen Songs. Andererseits entspricht das Album teilweise eben nicht dem, was ich von Darkest Hour erwartet habe. Die größte Änderung ist wohl der Clean-Gesang von John Henry. Zudem finde ich, dass einigen Songs das für Darkest Hour übliche durchgehend hohe Tempo und die Aggressivität teilweise fehlt (Breakdown-freie Zone) - einige Songteile finde ich eher "rockig". Das Album ist also z.B. überhaupt nicht mit der rohen Dampfwalze "The Eternal Return" vergleichbar.

Ich finde "objektiv" gesehen (- Erwartungen außen vor -) ist das Album dennoch stark. Abgesehen vom Clean-Gesang klang John Henrys Stimme wohl selten so aggressiv. Die Gitarrenarbeit ist sehr gut und Travis Orbin ist ein grandioser Drummer. Ich hätte einige Songs auf diesem Album so bloß nicht von Darkest Hour erwartet. Es muss wohl jeder selbst eintscheiden, ob und inwieweit er / sie mit dem veränderten Sound leben kann... Ich kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DarkestHour am 25. August 2014
Format: Audio CD
Das aktuelle und nach dem Bandnamen benannten Album von Darkest Hour macht mir Bauchschmerzen. Obwohl es nach der Band benannt wurde habe ich den Eindruck, dass das Album deutlich weniger mit der Band zu tun hat, als man erwarten könnte.

Ich bin absoluter Anhänger der Musik von Darkest Hour. Und darum fällt es mir so schwer das aktuelle Album zu bewerten. Ich erkenne Darkest Hour natürlich wieder, keine Frage. Aber wenn ich ehrlich zu mir bin: Wäre dieses Album, das erste Album das ich von DH gehört hätte, würde ich der Band keine weitere Beachtung schenken. Aber ich kenne nun mal die diversen Vorgängeralben und bin damals mit „Hidden Hands...“ auf die Band gestossen. Seitdem begleitet mich die Musik von Darkest Hour. Daher fällt mir die Kritik so schwer, denn meine Erwartungen an das vorliegende Album wurden eher enttäuscht. Ich kann absolut nachempfinden, dass Bands nicht Jahr für Jahr die gleiche Platte aufnehmen wollen. Da gäbe es ebenso Kritik. Bands entwickeln sich weiter, Bandmitglieder werden ausgetauscht, man versucht neue Dinge etc. Gerade bei personellen Umbrüchen wie hier im Bezug auf Ryan Parrish und Paul Burnette hinterlassen da natürlich auch ihre Spuren, im positiven wie im negativen Sinne.

Zum Album:
Das Album startet mit dem gelungenen aber auch nichtssagenden Song „Wasteland“. Der Song ist nicht schlecht, plätschert aber ein wenig dahin und wirkt etwas eindimensional. Ähnlich verhält es sich mit dem folgenden Track „Rapture in Exile“, obwohl dieser schon abwechslungsreicher ist. Beides gute Songs, aber dennoch packten sie mich nicht zu 100%.

So weit, so gut... doch dann folgt Song 3 „The Misersy We Make“.
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Von Waldemar Hermann am 19. Dezember 2014
Format: Audio CD
Darkest Hour habe ich zum ersten Mal im Kesselwerk Live vor Machine Head erlebt und sie waren der Hammer. Noch besser ist diese Platte. Für mich ist Bloodstone & Diamants jetzt die zweitbeste Platte des Jahres !!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim am 22. September 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Vorweg: Ich bin kein elitärer Metalhead, mir ists egal ob das nun Emocore Deathcore Melodic Death oder AcidPunkTrash Metal ist, und wie wo was die Richtung / Style von Darkest Hour sich wandelt. Persönlich höre ich alles von Radiohead bis Tool bis Pink Floyd bis....

Rein Subjektiv ist das Album für mich der Hammer. Selten ein Album so oft hintereinander durchgehört.
Bisher neben Undoing Ruin mein Lieblingsalbum von den Jungs.

Allein der Anfang von Wasteland --- beim Pumpen gibt es nichts besseres um in Stimmung zu kommen.

Großartige Riffs , Solos, Vocals (By the Starlight mit Draemings = Gänsehaut).

Ich persönlich mag den Wechsel zwichen clean und verzerrten Vocals.
Wer dies als "nicht mehr Darkest Hour" empfindet, oder lieber die alten Alben vom Style her hört, wird sicherlich was zu meckern haben.
Alle anderen können mMn bedenkenlos zugreifen.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan K am 3. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Platte ist eines meiner Lieblingsalben dieses Jahr. Locker Top 3. Und das völlig unerwartet. Das Ist mein 4tes Darkest Hour Album und das erste das ich richtig gut finde. Es gab zwar immer Lieder die ich gut fande, aber ein ganzes Album komplett lief bei mir nie in einer Playlist. Das hat sich mit diesem Album komplett geändert. Vielleicht liegt es daran, dass die Band dem Hörer nun auch mal ruhige Momente gönnt. Dadurch werden die härteren Passagen eindrucksvoller und sind nicht mehr so beliebig und monoton. Vielleicht bin ich auch einfach älter und kann mir 45 Minuten Geschrote einfach nicht mehr anhören, aber irgendwie trifft es voll meinen Geschmack. Mehr davon...

Anspieltipps: Wasteland, Infinite Eyes, Futurist, By the Stalight, Hypatia Rising und Departure
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