Aus der Amazon.de-Redaktion
Nach der Scheidung von ihrem Mann kämpft Yoshimi um das Sorgerecht ihrer kleinen Tochter Ikuku. Als diese bis auf weiteres bei ihr bleiben darf, ziehen Mutter und Tochter in ein schäbiges Mietshaus. Schon bald häufen sich unheimliche Vorkommnisse wie z.B. mysteriöse Wasserflecken, die sich an der Decke der Wohnung von Tag zu Tag schneller ausbreiten.
Mit Dark Water präsentiert Hideo Nakata, der Regisseur der bekannten japanischen Ring-Serie, seinem Publikum einen weiteren atmosphärischen Geister-Thriller der Marke "sanfter Horror". Der Film bezieht seine bedrohliche Spannung aus kleinen, unwichtig erscheinenden Details (z.B. das abgerissene Mietshaus mit dem quietschenden Fahrstuhl oder der konstant prasselnde Regen, der die Handlung wie ein dunkler Schleier umhüllt). Freunde asiatischer Filmkunst werden mit dieser Schauergeschichte sicherlich bestens bedient. Das Drehbuch stammte übrigens wie schon bei Ring von dem Stephen King Japans: Koji Suzuki. Neben der deutschen Dolby-Digital-5.1-Tonspur (mit zahlreichen Plätscher-Effekten) findet sich die japanische Originalversion auf der DVD (jedoch ohne Untertitel). --Marc Osmers
Kurzbeschreibung
"In diesem Wasser liegt eine schreckliche Wahrheit! Gestresst vom Sorgerechtsstreit, findet Yoshimi mit ihrer Tochter endlich in einer klaten Mietskaserne ein kleines Apartment. Dem ominösen, dunklen Wasserfleck an der Decke messen sie zunächst keine große Bedeutung bei - noch nicht! Unheimliche Anzeichen Kaum eingezogen, wird Yoshimi vom albtraumhaften Visionen über Begegnungen mit einem jungen Mädchen heimgesucht. Irgendwie scheinen diese unheimlichen Anzeichen in Zusammenhang mit dem Fleck an der Decke zu stehen. Mit jedem langsam und bedrohlich wirkenden Wassertropfen, wächst in der jungen Mutter das Gefühl einer unausweichlichen Katastrophe. Nach den unerklärlichen Ursachen suchend, gerät Yoshimi immer stärker in den Strudel ihrer eigenen Ängste und eines mysteriösen fremden Grauens!"
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Insgesamt eine noch solide Produktion, die besonders in der Kontrastfrage beim Bild enttäuscht. Akustisch wird auch kein Super-Sound offeriert...und Extras...Fehlanzeige. Der sensibel inszenierte Horror-Film, der in seiner Intensität an Polanskis "Der Mieter" erinnert, erzählt, wie der vom selben Regisseur stammenende "The Ring" (Das Original), eine Geistergeschichte. Dies tut er mit Sinn für Stimmung, Schauspielerführung und Timing. Ergreifend, verletzend, einnehmend: Sehenswert.
Bild: Zunächst wird augenfällig, dass der Kontrast etwas fade ist. Schwarze Anzüge werden etwa in puncto Helligkeitsabstufungen recht schwammig abgebildet (00.58.46). Natürlich ist die Plastizität des Bildes deswegen auch begrenzt und entfaltet sich nur in sehr hell ausgeleuchteten Szenen. Die Schärfe ist auch nicht griffig genug, um noch ein Gut zu erreichen, Gesichter wirken in Halbtotalen bereits recht unkonturiert (01.04.59). Artefakte liegen als erträgliche, aber merkliche Mattscheibeneffekte über Kamerabewegungen (00.37:30). Ansehbar. Die Abtastung liegt übrigens in 1,90:1 vor.
Ton: Einige Surround-Effekte sind ganz nett angelegt, erreichen aber nie den Status "Authentisch", dazu bleibt der Sound zu verhalten und zu wenig durchsichtig. Die deutsche Version weist in der Sprachabbildung zuviel Volumen und in Effekt-Passagen oft zuviel Hall auf (00.12.45, Dialog in Vorraum). Auch als das Wasser einbricht (01.16.42), ist die Direktionalität etwas zu eingeschränkt. Brauchbar, aber nicht überfliegend. --movieman.de
VideoMarkt
Yoshimi, frisch als Siegerin aus dem Sorgerechtsprozess mit dem Ex-Mann hervorgegangen, bezieht mit Kind und Kegel ein Appartment in einem anonymen Miethausblock. Schon bald nach dem Einzug häufen sich merkwürdige Vorkommnisse, insbesondere Wasserschäden, um die sich weder Hausmeister noch Verwaltung kümmern wollen. Yoshimi erfährt, dass vor einigen Jahren ganz in der Nähe ein Mädchen in einem Wassertank starb. Könnte da ein Zusammenhang bestehen, oder spielt ihr bloß die strapazierte Psyche Streiche?
Video.de
Japans Stephen King, Koji Suzuki, Dichter bereits von "The Ring", schickt wieder einmal einer verstörten, alleinerziehenden Mutter eine Wasserleiche auf den Hals, und auch der Regisseur von "The Ring", Hideo Nakata, ist zur Stelle, um das literarische Garn so schnörkellos und wortkarg wie möglich in lavaartig langsame, asphaltgraue Regenbilder von einmaliger Tristesse zu bannen. Trotz diverser Parallelen ist dies trotzdem kein "Ring 3" und originell bzw. lebensecht genug, um auch non-Horrorfans die Nackenhaare zu sträuben.
Blickpunkt: Film
Im neuen, befremdlich feuchten Appartment von Jungmutter Yoshimi geht manches nicht mit rechten Dingen zu. Wieder einmal eine untote Wasserleiche im schleichenden Düsterhorror nach "Ring"-Schreiber Koji Suzuki.
Kurzbeschreibung
In diesem Wasser liegt eine schreckliche Wahrheit!
Gestresst vom Sorgerechtsstreit, findet Yoshimi mit ihrer Tochter endlich in einer klaten Mietskaserne ein kleines Apartment. Dem ominösen, dunklen Wasserfleck an der Decke messen sie zunächst keine große Bedeutung bei - noch nicht!
Unheimliche Anzeichen
Kaum eingezogen, wird Yoshimi vom albtraumhaften Visionen über Begegnungen mit einem jungen Mädchen heimgesucht. Irgendwie scheinen diese unheimlichen Anzeichen in Zusammenhang mit dem Fleck an der Decke zu stehen. Mit jedem langsam und bedrohlich wirkenden Wassertropfen, wächst in der jungen Mutter das Gefühl einer unausweichlichen Katastrophe. Nach den unerklärlichen Ursachen suchend, gerät Yoshimi immer stärker in den Strudel ihrer eigenen Ängste und eines mysteriösen fremden Grauens!
Produktbeschreibungen
Um das Sorgerecht kämpfend, ist Yoshimi (Hitomi Kuroki) mit ihrer fünfjährigen Tochter auf der Suche nach einer neuen Wohnung und einem neuen Job. In einer riesigen kalten Hochhauskaserne finden sie endlich ein kleines Apartment. Zunächst messen sie dem ominösen dunklen Wasserfleck an der Decke keine größere Bedeutung bei, doch das ändert sich schnell...
Schreckliche Visionen über den Tod eines kleinen Mädchens und der Fund einer merkwürdigen roten Schultasche machen der jungen Mutter zunehmend Angst. Hinzu kommt, dass der Wasserfleck an der Decke immer größer zu werden scheint. Was ist nur mit dem unbewohnten Apartment darüber? Mit jedem kalten Wassertropfen, der sich langsam und bedrohlich durch das Bild bewegt, wächst das beunruhigende Gefühl einer unausweichlichen Katastrophe. Auf ihrer Suche nach den unerklärlichen Ursachen, gerät Yoshimi immer stärker in den albtraumhaften Sog ihrer eigenen Ängste und einem mysteriösen