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Dark Village (Bd. 1) - Das Böse vergisst nie (Limitierte Sonderausgabe) Broschiert – Juli 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Coppenrath, F; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3649615789
  • ISBN-13: 978-3649615781
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,9 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 286.752 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baby Miller am 30. Juni 2014
Format: Broschiert
Ja, das schicke Cover ist in meinen Augen der einzige Pluspunkt von "Dark Village", immerhin verführte es mich zum Kauf des Buches. Auch die Inhaltsangabe klang recht interessant (ich mag Jugendkrimis/thriller), also dachte ich, man könne ja nicht viel falsch machen.
Faaaalsch.

Doch zuallererst einmal zu den vier Hauptpersonen:

Nora. Sie ist die typische graue Maus. Schüchtern und sehr unselbstbewusst. Ständig vergleicht sie sich mit den anderen Mädchen und schneidet dabei ihrer Meinung - natürlich - stets schlechter ab.
Als dann Nick, der neue Schüler, auftaucht,ist sie regelrecht von ihm besessen. Sie sieht ihn und BOOM - große Liebe, "Ich würde für ihn sterben" und so weiter. Latent übertrieben, aber nunja.

Vilde ist offen, laut und aufbrausend, die quasi-Anführerin der Mädchen. Mit ihr kam ich noch am ehesten klar, sie wirkte recht authentisch und teilweise sympathisch.

Trine erschien mir völlig blass. Sie spielt gern Fußball und das wars.

Benedicte ist die Seltsamste von allen. Sie sieht aus wie ein Pornomodel, verhält sich auch so (ihr Hobby - Nacktfotos ins Internet stellen und bewerten zu lassen) und hat eine durchgeknallte Mutter, die eifersüchtig auf ihre Tochter ist.
Sollte irgendein Junge mal nicht auf sie abfahren, dreht Benedicte völlig durch und geht ab wie Schmidts Katze.
Nichts ist ihr wichtiger als ihr Aussehen.

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Die Story ansich klang auf den ersten Blick tatsächlich recht spannend. Ein böser Ort, ein totes Mädchen und das ganze spielt auch noch in Norwegen (eines meiner "Lieblingsländer").
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NeBo am 2. September 2013
Format: Broschiert
Wer hochtrabende oder revolutionäre Literatur sucht, ist hier falsch.
Wer jedoch fesselnde Serien, Krimis liebt und einen spannenden Piloten sucht, genau richtig. Der Auftakt des ersten Bandes Dark Village lässt das Zerbrechen einer innigen Mädchenfreundschaft erahnen, die in dem Mord eines (dem Leser noch nicht zu erahnenden) Mädchens mündet.
So verschieden die Mädels auch sein mögen, so scheinen ihre Schicksale doch verwoben. Je mehr jedes Mädchen entdeckt, wer sie ist, desto größer scheint die Zerstörungskraft ihrer Taten für die Freundschaft.
Natürlich spielt dabei das Thema Liebe die zentrale Rolle, wenn auch durchaus in Vokabular und szenisch das Thema Sex miteingeschlossen wird.
Einziger Kritikpunkt: Das Buch lässt für einen ersten Band noch zu viele Fragen unbeantwortet. Ich hätte mir am Ende einen stärkeren, eindeutigeren Cliffhänger gewünscht.

Dennoch eine sehr zeitgemäße und mitreißende Teenie-Krimi-Serie,
von der es hoffentlich bald den neuen Teil geben und mehr Licht ins
Dark Village bringen wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nicigirl85 TOP 1000 REZENSENT am 5. Juni 2014
Format: Hörbuch-Download
Der Klappentext zum Hörbuch klang so viel versprechend und ich erwartete einen Jugendthriller mit jeder Menge Spannung und Gänsehautfaktor. Nur leider bekam ich genau das nicht geboten.

Der Hörer lernt zu Beginn die vier Freundinnen Nora, Benedicte, Trine und Vilde kennen, die wie Pech und Schwefel sind. Kurz darauf erfährt man, dass eine davon nur noch 20 Tage zu leben hat. Im Verlauf der Handlung wird dann runter gezählt wie viele Tage noch bleiben bis zum Mord.

In der Zwischenzeit erfährt man so einiges über die vier Freundinnen, wie sie leben, wie ihre Familien so drauf sind, ihre Probleme, Ängste und Nöte. Aber nicht nur das, denn es gibt extrem viele erotisch angehauchte Szenen, ständig sieht jemand hüpfende Brüste, schleckt sich feucht über die Lippen oder sonst was. Die erotischen Schilderungen sind einfach nur plump und effekthaschend.

Der Satzbau ist extrem einfach gehalten (Kinderbuchniveau) und wiederholt sich oft. So findet man selten einen Satz mit mehr als 5 Wörtern. Das Geschilderte wirkte für mich sehr anspruchslos. Zudem besticht das Werk durch Fäkalsprache, die ich persönlich in Jugendliteratur verabscheue.

Die absolute Enttäuschung jedoch war, dass im ersten Band gar nicht aufgelöst wird, welche der Freundinnen ermordet wird, denn er endet 12 Tage vor dem Mord.

Das Ganze wird noch durch die absolut schlechte Sprecherin Jade Nordlicht getoppt, die das Buch völlig lustlos runter liest. Zudem hatte ich das Gefühl, dass sie lispelt. Vor allem die Zitate aus aktuellen Popsongs waren so schlecht interpretiert, dass man erst bei Erwähnung des Titels und Sängers erkannt hat, was es denn nun war.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Duracell-Kitty am 6. August 2013
Format: Broschiert
Ich fühle mich von diesem Buch ehrlich gesagt betrogen.
Laut Inhaltsangabe soll es um einen Mord gehen. Aber darauf wird im Buch selbst nur in der Anfangsszene eingegangen und später mit dem immer wieder auftauchenden Hinweis, dass eine der vier Hauptpersonen in soundsovielen Tagen sterben wird.

Stattdessen geht es um vier sexbessesene Jugendliche und ihre ebenfalls sexbessesene Lehrerin, die auf nahezu jeder Seite Sex haben, Sex wollen, über Sex nachdenken oder dem Leser spaßeshalber ihre "Boobies" präsentieren.
Wer jetzt denkt, Erotik habe in einem Jugendbuch nichts zu suchen, den kann ich beruhigen: Das ganze ist dermaßen plump formuliert, dass nicht die geringste erotische Spannung aufkommt.
Trotz ihrer Sexbessesenheit sind die Figuren dermaßen verklemmt, dass sie niemals offen darüber reden können. Nichtmal die verkappte Homosexualität zwei der Hauptpersonen - die ansonsten total selbstbewusst wirken - können diese sich eingestehen und wollen um jeden Preis verhindern, dass andere davon erfahren.
Auch in den wenigen nicht-sexuellen Szenen können die angeblich besten Freundinnen nicht ehrlich miteinander umgehen und lassen durch völlig überflüssige Lügen unnötige Konflikte entstehen.
Zudem wird der pädagogisch wertvolle (Achtung, Ironie!) Eindruck vermittelt, Lesben würden jedesmal geil werden, sobald sie ein Paar Brüste sehen. Hier merkt man wohl, dass ein männlicher Autor mit etwas zuviel Fantasie am Werk war.
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