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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Oktober 2010
Eugenie Markham muss sich entscheiden, ihr Leben ist schon lange nicht mehr wie früher und auf Dauer ist ein Hin und Her zwischen alt und neu mehr als nur nicht gesund. Wer ist sie also? Was möchte sie sein? Und wo geht es hin?

Das Leben als Schamanin war ein Kampf gegen die Feinen, doch nun als Königing des Dornenlandes sind genau diese Wesen teil ihres Volkes. Mehr noch, sie selber muss sich mit ihrer neuen Magie und der Tatsache, dass ihr Vater der Sturmkönig ein Tyrann war auseinander setzen. Als dann noch ihr Volk wirkliche Hilfe braucht, ist der Stress vorprogrammiert.

Aber auch ihr Liebesleben ist schon lange nicht mehr einfach. Eben noch frisch verliebt in den Kitsune Kyo, schlägt ihr verräterisches Herz gleichzeitig auch für den stürmischen König Dorian. Beide versuchen auf ihre Art und Weise um sie zu werben und auf ihre Seite zu ziehen. Da ist es natürlich für Dorian praktisch, dass Kyo sich um seine Hochschwangere Ex-Freundin kümmern muss...

Ich hatte mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und bin absolut begeistert. Der zweite Band ist um einiges düsterer als zuvor. Der innere Kampf in Eugenie ist spannend zu verfolgen. Noch ist sie nur auf's Gute aus und dennoch schwingt da immer dieses Gefühl mit "es passiert noch etwas".

Eugenie ist eine anstrengende aber sehr liebenswerte Figur, die der Leser auf jeden Fall in's Herz schließen wird. Auch Dorian und Kyo sind auf ihre eigene Art und Weise sehr liebenswert und es ist schwer, einen von beiden als Favoriten zu sehen, man ist wie Eugenie einfach unentschieden...

Natürlich sind es nicht nur die Hauptfiguren, die wichtig sind, sondern auch die Nebenfiguren. Diesmal sind es mehr Feinen, die im Mittelpunkt stehen und Eugenie helfen. Da gibt es Shaja und Nia, zwei Frauen, die wirklich bemüht sind aus Eugenie eine Königin zu machen. Witzig war besonders der Konflikt den Eugenie mit ihrem Stiefvater Roland auszutragen hat. "Papa, ich bin Königin" wäre da wirklich zu einfach ;)

Neben viel Romantik, Erotik und Gefühl, ist es wirklich ein witziges Buch. Wie Eugenie versucht ihr Land zu formen und zu verändern, zum Beispiel mit Hilfe einer "Tex-Mex-Menükarte für Kinder", ist einfach typisch Eugenie, ein wenig schräg. Zum Ende hin wird es dann aber auch ernster und vor allem Actionsreicher, bis hin zu traurig. Was im 2. Band passiert wird mit Sicherheit große Auswirkungen auf den dritten Teil haben, auf den man sich jetzt schon freuen kann, dazu ist das letzte Kapitel einfach zu überraschend!

Diese Serie ist einfach fantastisch, macht Spaß zu Lesen und lässt einen Mitfiebern, wer Vampire Academy mochte, wird diese Serie ebenfalls lieben...
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am 9. Januar 2011
Inhalt:
Nachdem die Schamanin Eugenie Markham herausgefunden hat, dass sie sowohl das Blut der Menschen, als auch das Blut der Feinen in sich trägt, da sie die Tochter des Sturmkönigs ist, glaubt sie sich selbst nicht mehr zu kennen. Seit sie den Elfenkönig Aeson besiegt und sein Land für sich beansprucht hat, ist sie die neue Königin des Dornenlandes. Eug muss nun die ganze Verantwortung für ihren Teil des Landes übernehmen, obwohl sie wirklich absolut keine Lust darauf hat und am Liebsten gar nicht mehr in die Anderswelt reisen würde. Doch auf unerklärliche Weise fühlt sie sich irgendwie mit dem Dornenland verbunden und wird so immer wieder ungewollt dort hingezogen. Als plötzlich Mädchen aus ihren Dörfern verschwinden fühlt sie sich verantwortlich und will alles daran setzen, die Mädchen zu finden und zu retten. Doch noch ahnt sie nicht, dass es die Entführer genauso auf sie abgesehen haben und etwas schreckliches im Schilde führen. Weiteres Kopfzerbrechen bereiten ihr ihre neuen gewaltigen Kräfte, die sie noch immer nicht zu kontrollieren vermag und auch die Prophezeiung, die sich auf keinen Fall erfüllen darf. Und auch über ihre Gefühle ist sich Eugenie nicht im Klaren. Einerseits fühlt sie sich zu Dorian, dem König des Eichenlandes hingezogen, obwohl sie ihn dafür hasst, dass er ihr das Dornenland ungewollt aufgezwungen hat. Anderseits liebt sie Kiyo, bei dem sie sich immer sicher und geborgen fühlt, der sie aber nicht zu verstehen vermag, jedenfalls nicht so, wie Dorian...

Meine Meinung:
Nachdem ich den ersten Band Sturmtochter verschlungen habe, konnte ich nicht lange darauf warten, endlich den zweiten Band zu lesen. Und wieder war ich wie gefesselt von den Anderswelten und Eugenie. Es geht wie gewohnt spannend weiter im Leben der Eugenie Markham. Wie bereits im ersten Band konnte ich mich ausgezeichnet in sie hineinversetzen. Ich war hin und hergerissen von ihren Gefühlen und konnte ihre Gedankengänge bis ins kleinste Detail nachvollziehen. Besonders ihr Gefühlschaos wegen Dorian und Kiyo hat mich genauso verwirrt wie sie selbst. Eugenie Markam hat sich bereits nach diesen beiden Bänden zu einer meiner Lieblingbuchcharaktere gemausert. Es ist einfach etwas besonderes, wenn man sich so gut mit einer Protagonistin identifizieren kann, denn dadurch wirkt die Geschichte noch lebendiger. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Nachdem ich in "Sturmtochter" Kiyo als Eugenies Liebhaber bevorzugt habe, war es dieses Mal Dorian, der mein Herz für sich beansprucht hat. Also wirklich Gefühlschaos pur! *gg*

Die Ideen von Richelle Mead finde ich auch wundervoll. Obwohl dies ein Fantasyroman voller Magie, Dämonen, Sex, Liebe und Leidenschaft ist, kommen auch die ernsteren Themen des Lebens nicht zu kurz. Denn auch Vergewaltigungen spielen in diesem Band wieder eine wesentliche Rolle und somit wird man auch mit den grausamen Seiten des Lebens konfrontiert - denn nicht immer ist alles Friede, Freude, Eierkuchen und nicht immer gibt es ein 100%iges Happy End. Natürlich sind die Kämpfe mit Dämonen auch alles andere als lustig, aber sowas verspricht man sich von einem Fantasyroman ja auch. Auf jeden Fall finde ich es bewundernswert und einfach klasse, dass Richelle Mead sich auch solche Themen mit in die Geschichte einbringt, obwohl ich zugeben muss, dass mich das auch etwas mitgenommen und aufgewühlt hat. Aber näher möchte ich jetzt natürlich nicht darauf eingehen. Lest selbst! :)

Alles in Allem hat mich "Dornenthron" genauso begeistert wie auch sein Vorgänger. Und somit warte ich natürlich jetzt schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung Feenkrieg, die im August 2011 erscheinen wird. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhänger, also bin ich schon sehr gespannt, was Eugenie noch alles erwarten wird. Einige Fragen bleiben offen und ich hab bis auf ein paar kleine Vermutungen wirklich keine Ahnung, wie es weitergehen wird. Die Gedankengänge der Autorin sind teilweise wirklich undurchschaubar. Somit gibt es von mir wieder 5 von 5 Sternen für dieses fantastische Buch!
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am 19. Januar 2011
Im 2.Teil von Richelle Mead gehts heiß und spannend weiter. Eugenie muss sich entscheiden. Soll sie bei ihrem liebevollen Kiyo(der jedoch ein Kind von Maiwenn erwartet und ihre Situation im Dornenland nicht so ganz nachvollziehen kann und das Verlangen nach Magie um ihrem Volk zu helfen am liebsten im Keim ersticken möchte)oder lieber Dorian (den respektvollen und doch nie so ganz durchschaubaren König des Eichenlandes,dem gern von Eugenie vorgeworfen wird nur die Prophezeihung erfüllen zu wollen)Für wen wird sie sich wohlentscheiden?So oder so.Sie muss ihr Land annehmen,das Eugenie wenn auch unfreiwillig durch die Ermordung Aesons erworben hat.Ohne sie stirbt das Land und wie sich herausgestellt hat ist es andersrum genauso,wenn sie beschließt nicht mehr in die Anderswelt zu wechselt sterben beide.Eines Tages werden in Eugenies Land Mädchen entführt und sie beschließt der Sache auf den grund zu gehen.Wie sich herausstellt,haben es die Entführer aber nicht nur auf die Mädchen abgesehen sondern auch auf sie...

Meine Meinung:
Man kann und muss Eugenie verstehen und lieben.Sie ist unentschlossen.Zwischen Kiyo und Dorian sowie zwischen beiden Welten.Außerdem ist sie ergeizig und weiß was sie tut,sie ist bereit allen zu helfen die in Not sind.Sie hat jede Menge Humor und wirkt durch ihr Verhalten absolut menschlich und nachvollziehbar^^Ich meine,sie hat absolut keine Ahnung von Regierung und Kriegsführung und sie versucht einfach mit einer Tex-Mex-Menü-Karte Wasser in ihrem Land zu finden.Typisch Eugenie eben ^^

Fazit:
Absolut empfehlenswert :)
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Kurzbeschreibung:
Die Schamanin Eugenie Markham muss sich erst noch an ihre neue Rolle als Königin des Dornenlandes gewöhnen. Und auch ihre Gefühlswelt gerät durcheinander, da ihr Geliebter Kiyo neuerdings viel Zeit mit seiner schwangeren Ex-Freundin verbringt. Da verschwinden plötzlich junge Mädchen aus der Anderswelt, und Eugenie muss der Sache auf den Grund gehen. Diesmal hat sie es jedoch mit einem äußerst perfiden Gegner zu tun, der es noch dazu auf sie persönlich abgesehen zu haben scheint. Eine gefahrvolle Reise liegt vor ihr, die sie tief in die Anderswelt führt ...

Meinung:
Obwohl es nun schon wieder eine Weile her ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe, und ich so auf Anhieb nicht mehr viel davon wusste, habe ich doch sehr schnell wieder ins Buch gefunden.

Der Schreibstil ist noch bildgewaltiger als im ersten Teil. Man erfährt viel über die Anderswelt und sieht dies dann auch deutlich vor seinem inneren Auge. Doch dabei verliert sich die Geschichte auch nicht in diesen Beschreibungen, sondern bleibt immer extrem spannend.

Es gab viele unvorhergesehene Wendungen und teilweise auch in einer Heftigkeit, die mich etwas überrascht hat. So ist dieser Fantasyroman zwar voll mit Magie, bösen Kreaturen, Leidenschaft und Liebe, aber in den leichten und lockeren Teil sind auch immer wieder viele ernste Themen eingearbeitet. So wirkt dieser Roman, trotz des herrlichen Sarkasmus und schwarzen Humors von Eugenie und denen die ihr Nahestehen, viel düsterer und tragischer als sein Vorgänger.

Eugenie verändert sich und der Leser kann diese kleinen, aber kontinuierlichen Schritte live verfolgen. So ist sie jetzt mit ihrem Land verbunden, ein Land, dass sie gar nicht will und auch nie wollte. Sie ist nur so lange wie nötig dort und flieht fast vor der Aufgabe, die vor ihr liegt. Doch mit der Zeit wird ihr klar, dass sie auch ihrem Volk gegenüber eine Verantwortung hat, und diese Verantwortung bringt sie in eine Bredouille, da sie nun nicht mehr klar entscheiden kann, ob sie, wie bisher als Schamanin die Belange der Menschen vertritt, oder zu ihrem Volk steht. Doch dabei geht Eugenies innerer Kampf noch weiter und wird im Laufe des Romans immer deutlicher, aber auch spannender. Denn die Magie ergreift immer mehr von ihr Besitz und auch wenn sie nur Gutes will, erscheinen die Wege, die sie dafür beschreitet, doch manchmal sehr dunkel und unheilverkündend.

Wie auch bereits im ersten Teil, sind auch die Nebencharaktere hervorstechend und unglaublich wertvoll für die Geschichte. Von den Hilfsgeistern ist zwar nur noch Volusian übrig, aber dieser wird nicht müde Eugenie zu beteuern, wie gern er sie doch irgendwann umbringen wird. Dabei macht er dies so trocken und überzeugt, dass es einfach nur amüsant wirkt und man oft schmunzeln muss. Und auch die Dreiecksbeziehung zwischen Eugenie, ihrem Freund Kiyo und dem undurchsichtigen Feinen-König Dorian ist gut erarbeitet. Beide Charaktere haben ihre Vor- und Nachteile, so dass man sich lange selbst nicht sicher ist, für wen der beiden sich Eugenie nun entscheiden soll.

Fazit:
Ein Roman der auf dem ersten Blick eher locker und leicht daher kommt, aber in Wahrheit viel tiefer geht. Eugenies Entwicklungen und ihr innerer Kampf sind dabei toll erarbeitet und mehr als glaubwürdig und authentisch. Dabei bleibt die Geschichte ständig spannend und einige Wendungen haben mich wirklich überrascht. Gute 4 Sterne.
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am 19. Oktober 2013
Inhalt:
Nachdem Eugenie Feenkönig Aeson besiegt hat, ist sie selbst zur Königin über das Land geworden. Sie trägt die Verantwortung über ein Reich, mit dem sie eigentlich nichts zu tun haben wollte.
Dennoch liegt ihr das Wohlergehen ihres Volkes am Herzen, und sie gibt sich viel Mühe, um ihnen zu helfen. Denn ihre Machtübernahme hat dazu geführt, dass das Land sich in eine Wüste verwandelt, wie sie es in Tucson kennt. Aber daran sind die Bewohner des ehemaligen Erlenlands nicht gewohnt. Wasser und Nahrung sind knapp und Eugenie muss eine Lösung für dieses Problem finden.
Dazu werden aus einem Dorf ihres Königreiches Mädchen entführt. Als eines der Mädchen wieder auftaucht, kann Eugenie gar nicht glauben, wer es ist, der den Mädchen solch furchtbare Sachen antut.
Währenddessen ist es auch in Eugenies Liebesleben nicht einfach. Ihr Geliebter Kiyo hat kaum Zeit für sie, weil er sich um seine schwangere Exfreundin kümmern muss, Dorian hat Freundinnen, die Eugenie sehr ähnlich sehen, was sie ungewollt eifersüchtig macht, und dann gibt es da noch einen Prinzen, der um Eugenies Aufmerksamkeit buhlt ...

Meinung:
Auch das zweite Buch der Reihe fand ich echt gut. Fantasy, Liebe und eine ganze Menge Humor - ich finde nichts wichtiger als Humor.
Eugenie mochte ich weiterhin gerne. Sie wurde so ungewollt zur Königin, dafür ist sie aber eine wirklich sehr fürsorgliche Herrscherin.
Mit Kiyo konnte ich einfach nicht warm werden. Er ist nie da, vertraut nicht darauf, dass Eugenie alles hinkriegt, und scheint generell dafür zu sein, dass sie sich von der Anderswelt fernhält. Er scheint kaum Vertrauen in sie zu haben.
Dorian hingegen unterstütz sie, wo er kann, ist eigentlich immer auf ihrer Seite und außerdem ... ist er einfach toll :D Er hat dieses Selbstbewusstsein, ist sich immer sicher, dass erbekommt was er will, egal wie lange es dauert, was Eugenie gleichtzeitig aufregt und anmacht.
Ich mochte auch den Hilfsgeist Volusian. Seine Brutalität und die ständigen Todesdrohungen sind einfach unglaublich amüsant.
Von mir aus könnten alle Bücher so sein wie dieses, aber irgendwas hat mir gefehlt, aber ich weiß wirklich nicht, was es sein könnte.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich bin gespannt auf die Fortsetzungen.
4,5 Punkte!
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am 2. August 2013
BÄMM! Da ist meine Richelle Mead wieder! Richelle Meads "Dornenthron", der zweite Band der Dark Swan Reihe, ist der absolute Oberhammer und definitiv mein Monatshighlight an gelesenen Büchern.

Richelle Mead ist nach ihrer grandiosen Vampire Academy Reihe zu einer meiner Lieblingsautorinnen geworden. Von ihrer Dark Swan Reihe war ich nach dem ersten Band schon sehr begeistert, aber nach dem zweiten Band, weiß ich gar nicht mehr wie die Gute das noch toppen möchte. Teilweise stand mir der Mund offen (Achtung Fliegenverschluckungsgefahr bei dieser Hitze), weil ich nicht fassen konnte was sich auf diesen 360 Seiten so alles abspielt. Mit vielen grandiosen Überraschungseffekten fesselte sie mich immer mehr an Eugenie Markhams Geschichte und zog mich immer tiefer in die Anderswelt. Da sich Eugenies Schicksal am Ende vom ersten Band gravierend verändert hat, spielt der Großteil der Handlung in der Anderswelt, der Welt der Feen. Wahrscheinlich ist dies auch eines der Gründe, weshalb mir der zweite Band NOCH besser gefallen hat. Richelle Mead beschreibt diese Welt mit so viel Hingabe und hat eine dermaßen gute Beschreibungskunst, so dass ich mich schon selbst in dieser gesehen habe. Dadurch wurde es dem Leser äußerst schwer gemacht sich von den Seiten zu lösen und hinterher ga es das große Erwachen - Leider. Ich hätte mich viel lieber noch länger von Richelle Mead verzaubern lassen.

Teilweise habe ich mich ein bisschen an Julie Kagawas "Plötzlich Fee" Reihe erinnert. Allerdings ist dies nun nicht negativ und Mead hat keinesfalls abgeschrieben. Aber die Anderswelt ist für mich so ein bisschen wie das Nimmernie, ich bin gerne dort und lasse mich immer wieder gerne dorthin zaubern. "Dark Swan" ist allerdings für Erwachsene und kein Jugendbuch, denn die Feen und anderen Wesen aus der Anderswelt sind böser, gefährlicher und ziemlich sexistisch. - Also ein "Plötzlich Fee" mit ein bisschen Erotik abgerundet. Einfach perfekt! ♥

Richelle Mead hat Magie in allen Bereichen des Schreibens verwendet!

Ich bin immer noch wahnsinnig verliebt in den Feenkönig Dorian. Natürlich, ich stehe doch immer auf die hoffnungslos verlorenen, sarkastischen, leicht bösartigen Gegenspieler der schnulzigen und furchtbar nervig lieben Beziehungspartner der Protagonistinnen. Hinter dieser etwas "bösen" Fassade steckt meistens ein sehr verlässlicher, liebenswürdiger und extrem verrückter, liebesnärrischer, sehr verletzlicher Kern, bei dem man gar nicht anders kann, als ihn abgöttisch zu lieben! So auch bei Dorian. Ich habe mir bereits im ersten Band "Sturmtochter" ein Happy End zwischen Eugenie und Dorian gewünscht und im zweiten Band kommt die Autorin diesem immer näher. Allein deswegen hat dieser Band schon einen extra Panda verdient.

Richelle Mead hat ein wunder, wunder, wunder, wunder, (...), wunderschönes Ende für den zweiten Band ihrer "Dark Swan" Reihe gewählt, das mir vor Glück die Tränen in die Augen getrieben hat. Mehr möchte ich nun gar nicht dazu schreiben, sonst spoiler ich euch noch unbewusst. Ich sage nur soviel, mich hat es voll und ganz verzaubert und ausgefüllt!
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am 21. August 2011
Eugenie ist die frischgebackene Dornenkönigin in der Anderswelt. Nur leider passt ihr das ganz und gar nicht, und sie will sich nicht in ihr Schicksal fügen. Die ganzen Dinge, um die sich eine Königin kümmern sollte, überlässt sie ihrem "Hofstaat" und verbringt ihre Zeit in der "richtigen" Welt, in der sie ja immerhin noch einen Job hat.
Dazu kommt auch noch, das ihr Geliebter Kiyo, der Kitsune, bei ihr und ihrem Mitbewohner Tim eingezogen ist. Ihrer Mutter und ihrem Stiefvater Roland hat sie auch noch nicht anvertraut, das sie nun durch einen dämlichen Ausrutscher eine Königin ist.
Aber es gibt etwas, mit dem Eugenie nicht klar kommt. Maiwenn, die Weidenlandkönigin, bekommt ein Kind von Kiyo. Ihrem Kiyo! Dementsprechend verbringt er viel Zeit bei Maiwenn, da Frauen in der Anderswelt nur sehr selten schwanger werden und damit viele hohe Risiken verbunden sind.
Durch einen Ritt durch ein Dorf, erfährt Eugenie, das ihre Untertanen in ihrem Land leiden und am verhungern sind, da sie nicht wissen, wie sie in einer Wüste überleben können. Eugenie merkt, das ihr irgendwie doch etwas an diesen Leuten und an ihrem Land liegt. Vor allem, da sie sich dem Dornenland verbunden fühlt. Die Dorfbewohner erzählen ihr, das überall im Dornenland junge Feinenmädchen verschwinden bzw. entführt werden. Eugenie macht sich an die Ermittlungen. Immer wieder an ihrer Seite: Dorian, der Eichenkönig. Er übt noch immer eine ungeheure Anziehungskraft aus, der sie nicht erliegen will. Aber kann sie Kiyo wirklich trauen? Wird er bei ihr bleiben, wenn Maiwenn sein Kind zur Welt bringt? Und wieso hat sie das Gefühl, das Dorian sie versteht während Kiyo sich nur um seine eigenen Dinge kümmert?
Der zweite Teil von der Schamanin Eugenie hat mir sehr, sehr gut gefallen. Vom ersten Buch war ich schon begeistert und dieser Teil erscheint mir sogar noch besser. Man erfährt mehr von der Anderswelt und der ganzen Beschaffenheit. Die Autorin zeigt, das es auch dort Leben gibt und einfach eine Welt existiert. Eugenie entwickelt sich weiter, bekommt nochmal mehr tiefe und fällt Entscheidungen, die sich fast immer richtig mitfühlen lassen. Es kommt mehr von ihrer Magie ins Spiel, und von den Auswirkungen, die sie mit sich bringen kann. Viele Handlungsstränge, die im ersten Buch mehr oder weniger offen gelassen wurden, werden aufgenommen und weitererzählt. Eugenie wirkt erwachsener und beginnt, sich den Dingen zu stellen, denen sie nicht ausweichen kann und will. Dennoch zeigt sie einem ihre verletzliche Seite, trotz all der Stärke, die sie ausstrahlt.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil!
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am 9. April 2011
Eugenie lebt zwischen den Welten. In Tucson geht sie immer noch ihrem Job als Schamanin nach. Sie ist total durcheinander, denn Kiyo verbringt viel Zeit mit seiner schwangeren Ex. Doch in der Anderswelt ist Eugenie die Dornenkönigin und muss sich um ihr Volk kümmern. In letzter Zeit verschwinden immer wieder spurlos junge Mädchen. Als Eugenie herausfindet wer dahinter steckt, ist es schon viel zu spät'

Im zweiten Band der 'Dark Swan'-Serie 'Dornenthron', erzählt Richelle Mead eine Geschichte, die Eugenie weit in die Anderswelt hinein führt, weiter als ihr selbst lieb ist.

Schon von Anfang an zog mich die Geschichte in ihren Bann. Nach einigen Seiten wusste ich wieder, was während des ersten Bandes 'Sturmtochter' geschehen war. Schon damals fesselte mich die Geschichte und ich hoffte sehr, dass dies auch in 'Dornenthron' der Fall sein würde. Ich wurde nicht enttäuscht.

Nach einer kurzen Rekapitulation von Eugenies Geschichte, begegnet der Leser gleich dem ersten großen Konflikt des Buches. Maiwenn, Kiyos Ex-Freundin, feiert eine Babyparty für ihr noch Ungeborenes, zu der Eugenie eingeladen ist. Von Anfang an merkt der Leser in welchem Zwiespalt sich Eugenie befindet. Ich konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen, denn die Autorin beschreibt plausibel und sensibel, wie hin und hergerissen die junge Schamanin ist.

Schon im zweiten Kapitel reist Eugenie in die Anderswelt, was richtungsweisend für die folgende Geschichte ist, denn ein großer Teil des Buches spielt sich, zu meiner Freude, dort ab. Ich finde es immer wieder faszinierend, welch einzigartige Welt Richelle Mead geschaffen hat. Auf der einen Seite steht das Land, das sich seinem jeweiligen Herrscher anpasst und sich nicht mit menschlichen Entfernungsmaßstäben messen lässt und auf der anderen Seite wird es so wunderbar lebendig und anschaulich beschrieben. Die Autorin zeigt die Schönheit und die Grausamkeit des Dornenlandes gleichermaßen und lässt dadurch eine wunderbare Umgebung entstehen, die ich mir sehr gut vorstellen konnte und die einen Teil des Charmes der 'Dark Swan'-Reihe ausmacht.

Aber auch die Personen sind einzigartig. Menschen und Glanzvolle stehen sich gegenüber, nur Eugenie weiß nicht so recht wohin sie eigentlich gehört. Dorian, der Eichenkönig, ist eine markante Persönlichkeit, doch auch Kiyo hat seine Stärken, so dass Spannungen schon vorprogrammiert sind.

Die Erotik, die immer wieder in die Geschichte einfließt, spielt eher eine untermalende Rolle. Für alle, die ein paar heiße Liebesszenen mögen, sind diese das i-Tüpfelchen. Doch ist sie keines Wegs dominierend und drückt zum Teil eine Eigenart der Anderswelt aus.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass 'Dornenthron' mir sogar noch besser gefallen hat als 'Sturmtochter', denn man lernt die Anderswelt besser kennen und meine Lieblingsfigur Dorian spielt wieder eine tragende Rolle. Außerdem ist die Geschichte sehr spannend und enthält einige unerwartete Wendungen, so dass das Buch bis zum Ende spannend und sehr dramatisch bleibt.

Ich freue mich sehr auf den dritten Band 'Feenkrieg', der voraussichtlich im August 2011 erscheinen wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. November 2010
Eugenie ist ja nun Königin...und sie mag es immer noch nicht. Auf Dorian ist sie immer noch sauer, dass er sie so benutzt hat (auch wenn sie sich noch irgendwie zu ihm hingezogen fühlt). Da ihr Land sie zum überleben braucht, sieht sie ihn öfter als ihr lieb ist. Und nun kommen auch die ersten unangenehmen Sorgen auf sie zu: ihr Land ist ja nun eine Wüste und die Leute, die dort wohnen müssen nun leiden...keine Ernte, kein Wasser...und dann verschwinden auch noch Mädchen...
Sie hat mehr zu tun als ihr lieb ist...und zudem sieht sie Kiyo auch nicht mehr so oft, da Maiwenn bald ihr Baby bekommt.

Eugenie muss sich hier also zur Königin mausern, obwohl sie das eigentlich nicht will. Sehr schnell wird ihr klar, dass sie ihre Untertanen schützen muss und auch den Handel in Schwung bringen muss, da ja ihr Land keine Lebensmittel hervorbringt. Unterstützung erhält sie von Dorian...war ja nicht anders zu erwarten. Kiyo hilft ihr zwar mit den Dämonen, aber ansonsten ist er mit seinem Kind beschäftigt. Eugenie ist also überwiegend auf sich selbst gestellt, was ihr am Ende auch mal wieder Schwierigkeiten einbringt. Diesen Schwierigkeiten folgen 2 Entscheidungen. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber beides war zu erwarten.

Es ist wieder sehr spannend und gut geschrieben. Ich hätte zwar nicht erwartet, dass sie dann doch so schnell die Königinnenrolle akzeptiert und ihre Schamanentätigkeit aufhört (da sie ja störrisch und dickköpfig ist), aber es ist gut dargelegt. Sie kann ja eigentlich nicht anders...was sie dazu aber durchmachen musste, habe ich so absolut nicht erwartet. Nun warte ich gespannt auf den nächsten Band, denn erstens endet das Buch vor einem Kampf (wie gemein) und ich bin sehr gespannt wie es mit Dorian und Kiyo weitergeht...da hatte sich hier ja was getan. Ausserdem gibt es in diesem Band schon einige Hinweise, dass sich die Königinnengeschichte doch noch ausweitet...

Ich kann das Buch empfehlen, es gibt viele überraschende Wendungen und das Ende macht wirklich neugierig auf den nächsten Band. Von mir gibt's 5 Sterne.
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am 3. November 2010
Die Geschichte der Schamanin Eugiene geht weiter. Jetzt wo sie die Königin eines Reiches ist kann sie auf keinen Fall mehr zurück in ihr altes Leben. DasDornenland ist ein Teil von ihr, ob sie will oder nicht und schon bald muss die frischgepackene Königin sich den Problemen ihres Volkes annehmen. Neben einem verworrenen Liebesleben, dem Job als Schamanin und der Erlehrnung ihrer Fähigkeiten muss sie sich jetz auch noch um Banalitäten aus der Anderswelt scheren und dem Volk eine gute Herrscherin sein.

Die Schwangerschaft von Maiwenn macht ihr auch immer noch zu schaffen. Die Eifersucht die sie empfindet macht das Zusammensein mit Kiyo auch nicht gerade leichter.
Noch dazu will er das Eug ihr Land opfert, etwas das für sie nicht in Frage kommt.

Vor Verehrern wimmelt es auch wieder einmal und nicht nur Dorian macht seine Aufwartung, nein auch Leith, Prinz des Vogelbeerlandes, will der Schamanin das Herz stehlen.

Das alles zusammen und noch viel mehr machen der jungen Frau das Leben zur Hölle.

Dann verschwinden auch noch einige Mädchen, Feuerdämonen treiben ihr Unwesen und etwas lauert darauf sich Eugiene zu schnappen....Was hat es damit auf sich und wie soll sie die Gefühle die sie für Dorian hegt einordnen? Was wird nur aus ihr und Kiyo, dem wilden aber wundervollen Fuchs? Und was ist mit ihren Kräften, wird sie das Erbe ihres Vaters antreten, die Sturmkönigin sein?

--FAZIT--
Der zweite Teil der Dark Swan Reihe hat mir wiedereinmal gefallen.
Die Welt die Richelle Mead schafft, die Anderswelt kommt einem wie ein Traum vor. Nur zu gerne hätte ich selbst ein Land das ich nach meinem WIllen formen kann - wobei ich wohl auf eine Wüste verzichten würde und mir einen ewigen Japanischen-Kirschblüten-Frühling zaubern würde ^^

Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, war diesmal Eugiene. Mit ihrer ewigen Eifersucht und ihrer für mich unverständlichen Fixierung auf Dorian, ging sie mir mehrmals auf die Nerven. Vor allem scheint es auch so, das sie etwas zu sehr auf Sex aus ist, aber das kann man sehen wie man will ^^

Das Buch birgt auf alle Fälle wieder einmal einige Überraschungen und am Ende von Teil 2 blieb bei mir kein Auge trocken, warum das verrate ich natürlich nicht ^^ findet es selbst herraus.
Ansonsten überzeugt Mead wieder einmal mit spritzigem Schreibstil und so mancher leidenschaftlicher Szene. Ihr Talent Geschichte zu spinnen deren Ausgang man nie und nimmer erahnt ist natürlich auch hier wieder sehr gut eingebracht,

Also ihr LIeben husch husch in die Buchhandlung und ab in die Anderswelt.
Hierfür gibts 4 von 5 Sternchen.
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