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Vier Astronauten befinden sich auf zwanzigjähriger Dienstreise durchs Weltall und sprengen mittels selbständig denkender Atombomben aus der Umlaufbahn geratene Planeten, auf daß sie nicht den Verkehr behindern. Daß der Kommandant ihrer Mission seit Jahren tot und - was schwerer wiegt - der gesamte Toilettenpapiervorrat verbrannt ist, wäre ja noch zu verkraften, aber als eine der Atombomben ihre Existenz zu hinterfragen beginnt, spitzt sich die Situation unangenehm zu.
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Nur 60.000 Dollar (aus der Tasche des Pornoproduzenten Jack Harris) kostete das sensationelle Debüt des späteren Horrorspezialisten John Carpenter ("Halloween"). Trotz der geringen Produktionskosten erweckt "Dark Star" mit schlichten, aber sehr effektiven Tricks und Kulissen problemlos den Eindruck eines aufwendigen Science-Fiction-Abenteuers, das sich hinter Kubricks "2001" (der hier drastisch parodiert wird) kaum zu verstecken braucht. Ein lupenreiner Kultfilm, der bis heute nichts an Wirkung, Witz und satirischer Schärfe eingebüßt hat.
Blickpunkt: Film
Vier Männer reisen seit Jahren durchs All. Ihre Aufgabe ist es, instabile Planeten zu zerstören. Kult-Sci-fi von John Carpenter.
Kurzbeschreibung
Noch 20 Minuten haben Doolittle und seine Crew zu leben. Es sei denn, sie können die mit einem hochentwickelten Gehirn ausgerüstete Superbombe überreden, nicht zu detonieren... Mitte des 21. Jahrhunderts: Von Weltraumschiffen getragen, schießen die Menschen mit Überlichtgeschwindigkeit ins All hinaus, um neue Planeten zu bevölkern. 20 Jahre vorab bahnt die DARK STAR den Weg: Sie sprengt instabile Planeten, die für die Kolonisten zur Todesfalle werden könnten. Letzter Zielplanet: Die Bombe ist scharf, der Countdown beginnt. Doch ein Fehler im Airlock droht plötzlich zur Katastrophe zu werden. Kann die Crew das Superhirn überlisten, oder werden alle im interstellaren Universum untergehen?