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The Dark Side of the Moon

3.4 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Will Bledsoe, Alan Blumenfeld, Robert Sampson
  • Regisseur(e): D. J. Webster
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Region: Region 1
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Cine Plus Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. September 2004
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002ZDUW8
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Raumschiff Spacecore 1 befindet sich auf einer Routinemission im Orbit. Plötzlich stehen alle Energie- und Bordsysteme still. Auch Lesli - der weibliche Hybrid-Computer versagt. Hilflos driftet Spacecore 1 auf Centrus B 40 zu, dem unerforschten, dunklen Teil des Mondes. Commander Stewart ist dem letzten ungelösten Rätsel des Universums auf der Spur. Ihm bleiben aber nur noch 24 Stunden Zeit zur Rückkehr. Gelingt es ihm die Menschheit zu warnen, oder bleibt er für ewig ein Gefangener des Nichts...?

VideoMarkt

Die Mannschaft der "Spacecore 1" trifft im Jahr 2022 bei einer Routinemission im Orbit auf ein 1992 im Bermuda-Dreieck verschollenes Nasa-Spaceshuttle. An Bord des geheimnisvollen Raumschiffs findet sie nur die verstümmelte Leiche eines Astronauten. Ab sofort aber geht das "Böse", das sich in dem leblosen Körper verbarg, auf "Spacecore 1" um. Bis auf den jungen Lt. Stewart sterben alle Besatzungsmitglieder eines grausamen Todes. Das Böse nährt sich von ihren Seelen und plant die Invasion der Erde. Lt. Stewart erkennt nicht nur die Dimension der Gefahr, sondern löst auch das Rätsel des Bermuda-Dreiecks. Um die Erde zu retten, jagt Stewart die Spaceshuttles und damit sich selbst in die Luft.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Story: Das nukleare Satelliten Reparaturteam hat ein Problem, auf einer Routinemission fallen alle Systeme aus und sie treiben in Richtung Mondoberfläche, die dunkle Seite des Mondes, dort wo keine Sonne hinkommt. Doch da plötzlich taucht die Discovery auf, 1992 auf mysteriöse Weise im Bermuda Dreieck abgestürtzt. Sie dockt an, doch niemand ist da. Die Crew der Space Core 1 ist besorgt, denn sie finden eine Leiche, doch es scheint als ob sie nicht Tod ist, sondern von einem Alien bösartigster Herkunft übernommen. Von nun an ist niemand mehr sicher und jeder vrdächtigt jeden, ausserdem rennt die Zeit davon, wenn sie nicht bald die Relais aus der Discovery holen sterben sie. Was ist das Rätsel um das Bermuda Dreieck? Die Lösung, hier.

Extras: Trailer

Bild/Ton: leider nur in deutsch Dolby Digital ob Mono 2.0 oder Stereo keine Ahnung, es steht weder auf der Verpackung, noch hört man einen Unterschied. Trotzdem ist der Ton recht gut. Das Bild ist in 4:3 Vollbild und dafür das der Film im dunklen spielt hervorragend. Zumal es keine Blockbusterproduktion ist.

Fazit: Ziemlich gruselig. Ein 1A Film, der auch ohne übermäßige Splattereffekte überzeugen kann. Seit langem mal wieder ein echter Gruselfilm ohne übertriebener Effekte und hirnrissiger Story. Die Schauspieler sind alle recht gut, alles keine Neulinge und der Replikantendoktor aus Blade Runner ist auch dabei, er spielt auch diesmal einen Replikantendoktor. Schade das keine richtigen Extras dabei waren. Man bekommt eine gutdurchdachte gruselige mit etwas Action und Erotik Spacegeschichte. Nur zu empfehlen.
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Format: DVD
Habe den Film das erste Mal nachts auf Pro Sieben gesehen und muss sagen das er nicht übel ist. Leider hab ich die Uncut Fassung noch nie gesehen aber na ja. Die Spannung des Films wird vor allem durch den coolen Soundtrack erzeugt und steigert sich bis zum fetzigen Finale. Auch die Darsteller sind nicht übel, obwohl sie unbekannt sind.
Auch die Story ist wirklich originell (man denke an die Verbindung zwischen Bermuda Dreieck und den Mond). Eigentlich ist der Film richtig gruselig, was weiß man schon über das Weltall? Angst entsteht im Unbekannten.
Faszit: Ein trotz geringem Budgets sehr gelungener Horrorstreifen mit sehr viel Spannung. Vergleichbar mit Event Horizon.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
möchte gar nicht viele Worte verlieren und schließe mich den Vorrednern einfach mal an.
Nur zur FSK18 Einstufung möchte ich bemerken, das es schon recht häufig irritierend ist, wie diese vergeben werden. In diesem Film ist nichts zu sehen, das es nicht zuweilen auch im Sonntag-Nachmittagsfernsehen gäbe ... diese Einschätzung mag nun auch wieder leicht übertrieben sein (allerdings wirklich nur sehr leicht). Wobei nämlich vor allem der Rahmen des gezeigten den Horror ausmacht... die Großaufnahme einer Operation in irgendeiner Gesundheitssendung oder Krankenhausserie schockiert wohl Niemanden ? Nur im Rahmen eines solchen Films ist vergleichbares dann plötzlich bedenklich, jugendgefährdend ... lach lach lach !!! Bin der Meinung es gibt wesentlich heftigere Filme mit FSK16 Einstufung...
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Format: Videokassette
Auch ohne viele Special-Effects oder Aliens weiß dieser Film den Zuschauer vor Spannung in den Sitzen zu halten. Atmosphäre wird größtenteils durch die Musik erzeugt, ständig dunkle Umgebungen erledigen den Rest. Horror pur stellt sich schnell ein durch die für einen Science Fiction-Film ungewöhnliche Thematik. Die Bermuda-Dreieck-Legende wurde hier perfekt zeitgemäß in den Weltraum verlegt, der Teufel selbst wird hier zum Hauptdarsteller. Ich habe selten so einen intensiven Film erlebt, am besten genießt man das untypische Genrewerk mit Kopfhörer in einem komplett abgedunkelten Raum.
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Format: DVD
Irgendwo zwischen "Alien" und "Event Horizon" liegt "The Dark Side of the Moon". Wohl mit einem kleinen Budget ausgestattet schafft es Regisseur D.J. Webster einen richtig spannenden Film zu drehen, der sich keineswegs hinter oben genannten Titeln zu verstecken braucht. Natürlich spielen die beiden Erstgenannten in einer ganz anderen Liga, doch kann Webster beweisen, dass man auch mit wenig Kohle einen guten Film auf die Reihe bekommt. Durch die ganze klaustrophische Atmosphäre und dem Einfluss des Bermuda-Dreiecks wird man 87 Minuten in den Bann der unheimlichen Macht gezogen. Diese entpuppt sich zwar dann als der Teufel persönlich, also nix mit Außerirdischen im Bermuda-Dreieck oder auf dem Mond, dies kann aber nach einem kurzen Schmunzeln dann doch gefallen. Effekten kommen nicht wirklich viele vor, außer ein paar blutiger Wunden und gelben Kontaktlinsen, allerdings muss man ganz klar sagen, dass hier weniger deutlich mehr ist, da zuviel an Effekten die Grundstimmung des Films zerstört hätten. Zudem gibt der mehr oder weniger bekannte B-Cast eine gute Leistung ab, allen voran Will Bledsoe, der sich als blonder Retter der Welt am Ende einfach umbringt, um dem Teufel ein Ende zu bereiten. Doch hätte er eigentlich wissen sollen, dass man den Teufel nicht einfach so besiegen kann!
Ich für meinen Teil kann "The Dark Side of the Moon" jedem wärmstens empfehlen wenn er auf Science Fiction-Horror steht und selbst alle anderen sollten dem Film eine Chance geben. Wenn Euch der Film in einer FSK16-Fassung über den Weg läuft, dann könnt ihr ruhig zugreifen. Merkwürdigerweise existieren zwei Altersfreigaben, aber der Film ist beiden Versionen ungekürzt.
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