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Dark Roots of Earth (Limited Edition) CD+DVD


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Dark Roots of Earth (Limited Edition) + The Formation of Damnation + Original Album Series
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juli 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00855B27C
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.335 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Rise Up
2. Native Blood
3. Dark Roots Of Earth
4. True American Hate
5. A Day In The Death
6. Cold Embrace
7. Man Kills Mankind
8. Throne Of Thorns
9. Last Stand For Independence
10. Dragon Attack
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Documentary: The Making Of "Dark Roots Of Earth"
2. Disciples Of The Watch
3. Gear Tour With Eric Peterson & Alex Skolnick
4. Souls Of Black (Live At Avalon)
5. Disciples Of The Watch (Live At Avalon)
6. Gear Tour With Eric Peterson & Alex Skolnick

Produktbeschreibungen

Viele Bands waren immer dann erfolgreich, wenn sie sich weiterentwickelt haben, ohne dabei die eigenen Wurzeln zu sehr zu beschneiden oder gar völlig zu vergessen. Testament sind genau eine solche Formation. Den Bay Area-Thrash haben sie nachweislich und vor allem auch nachhaltig mitgeprägt. Dass die Band um Sänger Chuck Billy heutzutage noch mehr als wichtig ist, macht Dark Roots of Earth mehr als deutlich.
Testament ist es mit diesem Werk gelungen, ein modernes Old School-Abum abzuliefern. The New Order (1988) trifft quasi auf dezente Modern Thrash-Moleküle, ein definitives Highlight 2012.“ Anzo Sadoni, Metal Hammer

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Juli 2012
Format: Audio CD
Schon The Formation Of Damnation hat mich nachhaltig beeindruckt. Damals hätte ich der Bay Area Thrash Legende Testament keine allzu großen Chancen auf ein erfolgreiches Comeback gegeben. Wie wir alle wissen war Formation Of Damnation ein hervorragendes Album und somit liegen die Erwartungen an das Nachfolgealbum entsprechend hoch.

Die Wartezeit auf Dark Roots Of Earth war lang, aber es hat sich gelohnt. Im Line Up der Band hat es eine Änderung gegeben und diese wirkt sich auf die Songs extrem aus. Statt Paul Bostaph sitzt nun Gene Hoglan am Drumkit, dass Mr. Hoglan einer der versiertesten Schlagzeuger im harten Musiksektor ist, dürfte allgemein bekannt sein. Die Drumfills und locker eingestreuten Blastbeats sind bemerkenswert, selten habe ich einen Drummer auf einem Thrash Metal so songprägend gehört. Mit Basser Greg Christian zusammen dürfte dieses Duo eine der besten Rhythmusfraktionen im Thrash Metal sein

Das Gitarrenduo Skolnik / Peterson brilliert an ihren Instrumenten. Es ist bemerkenswert, wie die beiden von klassischen Testament Riffs zu Sweeping Attacken umschalten und die sechs Saiten qualmen lassen.

Chuck Billy singt filigraner, soweit man dies sagen kann, als auf dem letzten Album, mit seinen Growls hält er sich deutlich zurück. Allerdings ist seine Stimme so unverkennbar, das man sich Dark Roots Of Earth mit keinem anderen Sänger vorstellen kann!

"Rise Up" eröffnet Dark Roots Of Earth brachial. Die ersten Riffs fliegen einem schon in den ersten Takten um die Ohren. Gene Hoglan treibt die Band mit seinen heftigen Blastbeats vor sich her. "Dark Roots Of Earth" ist etwas vielschichtiger ausgefallen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cyberpunk am 18. September 2012
Format: Audio CD
Wenn eine Band schon so lange besteht, sollte man nicht unbedingt darauf pochen, immer wieder neue künstlerische Diamanten zu fordern, sondern spontan, quasi natürlich entstehende gute Ergebnisse zu würdigen wissen. Testament gibt es schon seit den 80ern. Fast in unveränderter Zusammenstellung. Künstlerisch hat die Band Höhen und Tiefen erlebt, denn die Fangemeinde hat nicht alle kreativen Stiländerungen einfach so akzeptiert. Ich selbst habe die "Tiefen" nicht immer als solche empfunden. Denn Testament war immer als Testament zu erkennen. Chuck ist aus meiner Sicht der beste "Schreihals" den es gibt. Kaum ein anderer kann seine Stimme so vielfältig einsetzen und tut es auch so konsequent. Und er kann sogar sehr gut singen. Er ist einer der wenigen, bei denen ich die Verschiebung in tiefere Lagen zum Death-Metal Grunzen (Verzeihung!) einfach so tolleriere. Wir sollten froh sein, dass es ihn noch gibt, denn er hat gesundheitlich eine schlimme Phase durchlebt und überstanden.

Das Album ist qualitativ gut. Alex und Eric geben recht viele ihrer technischen Finessen zu hören. Der Drummer ist schnell und variantenreich. Ich meine er ist der einzige richtige Neuling der Band. Die Bass-Gitarre ist leider (dem Genre entsprechend) nicht immer gut rauszuhören und wenn, dann solide und gut. Vielleicht ist das Album insgesamt nicht wirklich Spitzenklasse. But who cares, it's f***** good metal! Die besungenen Themen sind passend. Für Testament fast schon etwas zu brav. Das Artwork ist recht anspruchsvoll gestaltet und aus meiner Sicht sehr ansprechend. War bei Testament schon immer so.

Allgemein betrachtet sind es vier gute Sterne. In meinem Herzen sind es ganz klar fünf.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blutcrew am 29. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie einige hier finde ich ebenfalls, daß die neue Testament keineswegs DAS Meisterwerk ist, als welches es gehandelt und angepriesen wurde. Der Platte fehlt es an Power und Durchschlagskraft und ist songtechnisch ziemlich flach.
Ich habe sie mir sicher 5 Mal hintereinander angehört, in der Hoffung, daß sich an meinem ersten Eindruck vielleicht etwas ändert. Das passierte aber leider nicht.
Natürlich kann man die neue Platte nicht mit Genie-Streichen wie LEGACY oder NEW ORDER vergleichen, aber man kann sie sehr wohl mit der letzten Platte "Formation of Damnation" vergleichen, und DIESEN Kontest verliert "Dark Roots" um Längen. Leider ...
Es ist witzig, daß weiter oben jemand die Platte mit dem Black Album von Metallica vergleicht.
Beim Hören von "Dark Roots" wurde ich merkwürdigerweise auch einige Male an diesen Sargnagel von Metallica erinnert, was sicher kein Kompliment ist.
Warum ich dennoch 4 Sterne vergeben habe? Die Platte ist ja nicht schlecht, man kann sie hören und es gibt durchaus gute Ansätze, aber sie haut mich eben nicht um (was "Formation" tat). Eigentlich wären es drei Sterne, da ich aber Testament-Fan der ersten Stunde bin und dieser Band fast alles verzeihen würde (sogar "THE BALLAD") bekommen sie noch einen Stern drauf.
Mein Tip: warten bis sie n Zehner kostet, dann kann man als Fan nix falsch machen.
Ach ja, nochwas vergessen, ich hab mir die normale Version gekauft, nicht die L.E., finde es scheisse, daß das Maiden-Cover "POWERSLAVE" nur auf der L.E. drauf ist, Drecks Geldgeilerei.
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