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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gerade noch so mittelmäßiger Horror-Thriller:, 1. April 2007
Die hier zu Lande wohl besser unter dem Namen bekannten "Geisterbahnen" bieten das Hauptelement in "Dark Ride". Selbstverständlich zählen du den Dark Rides auch alle möglichen Fahrgeschäfte sämtlicher Thematiken. Aber was würde sich besser für einen Film anbieten als eine Art Geisterbahn. Die Vorgeschichte ist schnell erzählt. Zwei Zwillinge im Kindesalter werden im Jahre 1989 in eben genau diesem Dark Ride auf bestialische Art und Weise ermordet bzw. zerschnippelt. Jahre später beschließen (mal wieder) ein paar Jugendliche Ihre erste Nacht on Tour anstelle in einem Motel in dieser kurz vor der Eröffnung stehenden Geisterbahn zu verbringen. Was als Spaß und kleine Verarsche beginnt, endet jedoch im bitteren Ernst... Wäre es vermutlich nicht mind. der hundertste Aufguss eines Filmes in dem sich ein paar Jugendliche etwas mysteriösem und unheimlichen stellen, so hätte man vermutlich aus der Story noch ein klein wenig mehr rausholen können. Jedoch verliert der Streifen nach bereits kurzer Zeit massiv an Spannung. Dies mag wohl auch daran liegen dass sich ab der zehnten Minute bis zur fast vollendeten ersten Stunde nicht allzu viel tut. Umso schneller geht die anschließende Schlachterei dann jedoch von statten. Die betreffenden Szenen sind sehr blutig und Splatter - Fans könnten daran auch durchaus ein klein wenig Freude haben. Das wiederum war es dann auch schon wieder an positiven Aspekten die Dark Ride" zu bieten hat. Die Darsteller sind nämlich, selbst für diese Art von Film, nicht wirklich gut. Insbesondere in den zum Glück wenigen Nahaufnahmen konnten sie zumindest mich nicht so wirklich überzeugen. Lediglich der etwas ruhige und besonnen Film - Freak machte eine durchaus gute Figur. Das Monster an sich bekam man während der gesamten Laufzeit sowieso nie so richtig zu sehen (mal abgesehen von der Szene in der psychiatrischen Anstalt) - angesichts der sonst doch brutalen Szenen doch ein klein wenig verwunderlich. Im Endeffekt ist "Dark Ride" ein Film den man sich durchaus mal ansehen kann. Leider verliert er zwischendurch doch deutlich an Spannung, was er auch im relativ kurzen Schlussteil nicht mehr reinholen kann. Er ist schön blutig und auch gar nicht mal so schlecht inszeniert. Jedoch fehlt es dem Film an etwas eindrucksvolleren Charakteren und zumindest ein paar wenig mitreißenden Szenen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr gute 4 Sterne für einen geilen Horrorthriller!, 18. März 2007
Dark Ride ist der 1. von den 8 films to die for, die ich gesehen habe, und ich glaube sogar der erste, der in Deutschland erschienen ist. Nun, dass die Filme zu brutal und verstörend fürs Kino waren, das denke ich war nur Marketing, trotzdem geht es in Dark Ride richtig zur Sache. Der Anfang ist sehr atmosphärisch, dann lernt der Zuschauer die Charaktere kennen, und das in genau der richtigen Länge, um sich mit ihnen anzufreunden, sie sympathisch zu finden und um später mit ihnen Leiden zu können. Was nämlich dann kommt, da haben mir teilweise echt die Worte gefehlt. Die Jungs und Mädels werden durch die Geisterbahn, den Dark Ride gejagt, das ist Spannung und Nervenkitzel pur, weil die Atmosphäre echt gelungen ist und einige Kamerafahrten den Spannungswert enorm erhöhen und dem Film etwas besonderes geben, vielleicht sogar etwas verstörendes. Während dem ganzen Film über habe ich mich keine Minute gelangweilt, die Atmosphäre ist klasse, die Schauspieler überzeugen, die Story ist nett, wenn auch etwas undurchsichtig, aber was erwartet man bei diesem Genre? Nach den ersten fünfundzwanzig Minuten folgte eine ganze Stunde, die sehr atmosphärisch und spannend war, das hat mir besonders gut gefallen. Man konnte die Charaktere kennen lernen, trotzdem war es schon sehr spannend und interessant. Das Finale finde ich klasse, vielleicht etwas unerwartet, aber das Ende an sich war echt gut gemacht. Alles in allem hat mich Dark Ride sehr überrascht, denn der Film ist spannend, voller Nervenkitzel, hat ein paar blutige und gut gemachte Effekte sowie gelungene Kamerafahrten, gute Schauspieler, eine bedrückende und unheimliche Atmosphäre sowie einen sehr geilen Score. Ich warte auf die nächsten films to die for.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Gute Idee- schwach umgesetzt! Gab es schon besser..., 2. September 2011
Noch ein Teenie-Horrorfilm: Fünf Teenies plus Anhalterin werden bei Spritztour auf einem nächtlichen Rummelplatz von geisteskrankem Mörder mit Kindermaske terrorisiert. Na ja, maues B-Filmchen mit etwas Blut, bißchen Spannung, und wenigen Schockern. Bitte erst nach 45 Minuten schauen, denn vorher passiert außer nervigem Gelaber und Gekiffe rein gar nix! Wegen der guten Idee guckbar für Freunde des Genres, um es halt mal gesehen zu haben. ("Sunfilm", ca. 90 min. uncut, FSK 18)
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