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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Dark Places / Gefährliche Erinnerung" war mein zweites Buch dieser Autorin, und mehr und mehr gewinne ich dreierlei Eindrücke:

Sie schreibt schwierige, sperrige weibliche Charaktere, die es einem nicht leicht machen, sie zu mögen.

Ihre Romane lesen sich oft beinahe wie True Crime - diese Bücher, die über wahre Verbrechen geschrieben werden, und von denen kaum jemand zugibt, dass er sie liest. Düster, verstörend, beinahe unangenehm voyeuristisch... Aber lebensecht.

Irgendwie bastelt sie aus diesen Zutaten Romane, die mich in einer Art Hassliebe faszinieren und völlig in ihren Bann ziehen - obwohl ich mir sicher bin, dass sie bestimmt nicht jedermanns Sache sind.

Auch in diesem Buch ist die Protagonistin alles andere als eine strahlende, sympathische Heldin. Im zarten Alter von sieben Jahren hat sie die Morde an ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern miterlebt, ihren Bruder Ben vor Gericht der Taten beschuldigt, und seither wird ihr ganzes Leben davon bestimmt. Damit meine ich nicht nur die emotionalen Narben - und die hat sie definitiv. Sie trinkt zuviel, sie kann oft tagelang kaum das Bett verlassen, gelähmt von Depressionen und Antriebslosigkeit. Sie stiehlt alles, was sie in die Finger bekommt. Sie kann sich kaum dazu bewegen, Lebensmittel für sich und ihre ständig hungrige Katze zu kaufen. Sie hat überlebt, aber irgendwie ist ihr Leben seither erstarrt, fast schon vorbei.

Sie hat nie gelernt, ihr Leben wirklich selber in die Hand zu nehmen. Auch über zwanzig Jahre später lebt sie immer noch von den letzten Resten großzügiger Spendengelder, sie hat nie gearbeitet oder auch nur einen Beruf erlernt... Ihr Jugend hindurch ist sie von entferntem Verwandten zu entferntem Verwandten abgeschoben worden, da sie immer wieder durch ihr aggressives, unverschämtes Verhalten auffiel - einmal ging sie sogar soweit, den Schoßhund ihrer Tante zu misshandeln und dabei ausversehen zu töten. So verständlich ihr Zorn auf das Schicksal auch ist, so dachte ich mir als Leserin doch öfter: jetzt komm, du musst jetzt langsam mal aufstehen und dein Leben in den Griff bekommen! Aber das ist natürlich einfacher als gesagt, und im Endeffekt macht sie die ersten wichtigen Schritte nicht, um endlich zu heilen, sondern nur, um mehr Geld aus der Tragödie herauszuschlagen. Mehr möchte ich hier noch nicht verraten, aber an dieser Stelle beginnt eine widerwillige Reise Libbys zu sich selbst.

Und so unangenehm, aggressiv und wütend Libby auch sein kann - sie tat mir immer mehr leid. Ein gestrandetes Kind, das nicht mehr weiter weiß, weil niemand mehr da ist, der ihm wirklich etwas bedeutet. Genauso ein Opfer der Tragödie wie die Toten. Auf ihrer Reise findet Libby einen unerwarteten Verbündeten, mit dem sie mehr gemeinsam hat, als sie erst vermutet, und das Schicksal bringt sie auch wieder mit ihrem entfremdeten Vater und ihrem eingesperrten Bruder zusammen - und dadurch muss sie immer wieder darüber nachdenken, ob sie damals wirklich gesehen hat, was sie vor Gericht ausgesagt hat, oder ob ihr das von Psychologen eingeflüstert wurde. Und im Endeffekt muss sie sich dem Gedanken stellen, wie wichtig es für sie überhaupt noch ist, wer damals die Schuld trug.

Für mich sind die Bücher von Gillian Flynn nicht wirklich Thriller. Psychologische Geschichten von Gewalt, Verbrechen, Sucht und Hilflosigkeit, ja. Düstere Familiengeheimnisse, abgründige Kleinstadtgeschichten. Fehlgeleitete Charakter, moralische Zweideutigkeit... Wie oben schon gesagt: für mich entwickelt diese originelle Mischung einen unglaublichen Sog, und dadurch sind die Bücher auch von vorne bis hinten spannend - es ist eben nicht immer die typische Thrillerspannung, manchmal ist sie eher langsam und schleppend, oder unterschwellig halb verborgen. Ich denke, da muss jeder mal reinlesen und selber entscheiden, ob ihm diese Mischung gefällt.

Der Schreibstil schwankt zwischen den oft nüchteren, fast beißenden Gedanken Libbys, ihrem schwarzem Humor, hastig unterdrückter leiser Hoffnung, ihrer unbestimmten Sehnsucht nach einem gesünderen, harmonischeren Leben... Sie beschönigt nichts, gerade nicht ihre eigenen Fehler, und genau deswegen funktioniert der Schreibstil für mich so gut: er ist ehrlich, schonungslos.

Manche Passagen sehen wir auch durch die Augen anderer Charaktere, aber diese Schonungslosigkeit zieht sich durch das ganze Buch... Und dabei wird immer klarer, dass gut und böse selten klar umrissene Konzepte sind.

Gillian Flynns Bücher sind für mich das, was man im englischen "aquired taste" nennt: etwas, an dessen Geschmack man sich erstmal gewöhnen muss, und dann liebt man es - oder man hasst es. Ich liebe die Bücher, und wenn ich einmal eines angefangen habe, kann ich es kaum noch weglegen! Am Besten, man löst sich direkt von Anfang an von allen Erwartungen, die möglicherweise durch den Klappentext oder den Ausdruck "Thriller" geweckt werden; meiner Meinung nach lesen sich die Bücher am Besten, wenn man nicht versucht, sie in eine bestimmte Schublade zu stecken.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2014
Es gibt diesen „dunklen Ort“ im Leben von Libby Day auch geographisch.

Ihr Elternhaus, in dem sie mit ihren drei Geschwistern und ihrer Mutter (und ihrem hier und da anwesenden „streunenden“ Vater) die ersten Jahre ihres Lebens verbracht hat.

Ein dunkler Ort, denn ihre Familie ist einem Massaker zum Opfer gefallen. Mutter und zwei Schwestern ermordet, sie selbst bei eisiger Kälte aus einem Fenster entkommen (was drei Zehen und Teile von Fingern gekostet hat) und ihr Bruder Ben als Mörder verurteilt.

Vor 25 Jahren.

Seitdem hat Libby weder ihren Bruder im Gefängnis besucht noch ist sie zum Haus je zurückgekehrt.

Doch der eigentlich dunkle Ort sind jene Erinnerungen an das Geschehene, denen sich Libby nicht zu stellen gedenkt. Ebenso wenig, wie sie die Kartons mit den alten Fotografien, Zetteln, Erinnerungsstücken an ihre Familie anrührt.

Libby hat an sich bereits genug damit zu tun, den Kopf über Wasser zu halten. Sie ist keine nette Person. Sie ist eher träge. Sie lässt aus Gewohnheit an fast allen Orten, an denen sie sich befindet, etwas mitgehen. Die hat den Hund ihrer Tante auf dem Gewissen. Und das Verhältnis zu dieser sowieso zerrüttet. Im Kern ist Libby eine fast kleinwüchsige, unsympathische und mit allen zerstrittene Person, die einfach in den Tag hinein existiert. Ohne sich mit ihrem Leben große Mühe zu geben.

„Niemand hat die Days je gemocht“. Der Streuner als Vater, die vierfache Mutter, die nicht wusste, wann es genug ist mit Kindern, die „Pleitebauernkinder“ mit nichts an vorzeigbarem.
„Die dreckigen Days“. Und Libby ist scheinbar genau so eine geblieben.

Doch nun ist das Geld verbraucht. Die Spenden von damals für das überlebende Kind des Massakers. Da ist Libby bereit, sich einem Kreis vorzustellen, der als „Hobby“ heraus sich mit alten Verbrechen beschäftigt, „Devotionalien“ aufkauft und deren Vorsitzender Libby gar Geld dafür anbietet, Licht ins Dunkle des damaligen Geschehens zu bringen.

So macht sich Libby zunächst aus finanziellen Interessen, dann aus stärker werdender Neugier auf, die Kartons des Lebens zu öffnen, ihren Bruder das erste Mal seit 25 Jahren und seit seiner Verurteilung im Gefängnis zu besuchen, nach ihrem Vater zu forschen und andere Zeugen von damals näher zu befragen.
Und spürt Tag für Tag mehr, dass die vielen Zweifler an der Schuld ihres Bruders vielleicht recht haben könnten. Womit sich Libby selbst in Lebensgefahr bringen wird.

Im Gegensatz zu „Gone Girl“ (dem dritten Roman Flynns) und „Cry Baby“ (dem ersten Roman), die beide auf ihre Weise Neues, überraschendes vor Augen führen, fällt dieser zweite Roman Flynns doch deutlich ab. Zumindest für jene Leser, welche die beiden andern Romane bereits gelesen haben.

Sprache, Stil und Tempo, Verdrehungen und überraschende Wendungen samt der „rotzig“ angelegten Hauptperson wirken nicht mehr so „neu“ wie in „Cry Baby“. Die Recherchen, die langsame Verunsicherung des Lesers über den wahren Ablauf der Ereignisse und die überraschenden Wendungen zum Schluss wirken zu „Gone Girl“ doch teils weit hergeholt. Auch die „Lösung“ des „Falles“ kommt beim Leser genauso zufällig an, wie sie im Buch „vom Himmel“, oder besser, „aus einem Mund“ fällt.

Dennoch, flüssig, gut lesbar, ein Netz aus verschachtelten und verschiedenen Perspektiven spinnend, bietet auch „Dark Places“ solide und gute Unterhaltung. Ohne aber den speziellen „Kick“ der beiden anderen Thriller der Autorin beim Leser auszulösen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2014
Zu diesem Buch fällt es mir recht schwer, eine Rezension zu schreiben,
denn ich hatte beim Lesen sehr gemischte Gefühle.
Die Geschichte wird in 3 Handlungssträngen erzählt.
Die erste Perspektive ist die von Libby, der Hauptprotagonistin, die vor 25 Jahren überlebte
und heute ein trostloses Leben führt.
Sie erzählt die Ereignisse in der Gegenwart. Libby war mir von Anfang an unsympathisch.
Sie lässt sich gehen, lebte all die Jahre von Spendengeldern und hat es nicht geschafft,
ihr Leben in die Reihe zu bekommen.
Die beiden anderen Perspektiven sind die von ihrer Mutter Patty und ihrem Bruder Ben.
Beide schildern die Ereignisse vor 25 Jahren.
So lernt man die Familie gut kennen und erfährt zunächst einiges über die damalige Situation.
Die beiden Handlungsstränge der Vergangenheit gehen nur sehr langsam voran
und erst ganz am Ende erfährt man, was damals wirklich geschah.

Auch die aktuellen Ereignisse kommen nur schleichend voran.
Daher fiel es mir recht schwer, überhaupt in die Geschichte rein zukommen.
Die Atmosphäre der Story ist eigentlich durchgehend düster und bedrückend.
Das traurige Dasein von Libby hat mich manchmal richtig wütend gemacht und ich dachte,
sie könnte sich ja wirklich mal aufraffen und was aus ihrem Leben machen.
Erst als Lyle auf sie zu kommt, weil es einen Kreis von Personen gibt,
der an die Unschuld von Libbys Bruder Ben glaubt, rafft Libby sich auf und beginnt mit Recherchen.
Eigentlich tut sie das aber nur, weil man ihr Geld dafür bietet, was sie dringend braucht.

All das schleppt sich so dahin und es gibt wenig spektakuläre Ereignisse.
Viele kleine Details, die eigentlich unwichtig wären, ziehen das Ganze in die Länge und
lassen leider auch stellenweise mal Langeweile aufkommen.
Gefesselt hat mich nur meine Neugier auf die Frage, was damals wirklich passiert ist.
Gegen Ende kommt dann doch noch etwas Spannung auf und die Auflösung war
für mich unvorhersehbar und überraschend.
Der lockere Schreibstil der Autorin hat das Lesen aber erleichtert.
Dennoch hat mich diese Geschichte, die nur von schwierigen und leicht „gestörten“ Personen handelt,
nicht vollständig überzeugt.

Fazit: 3 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2015
Erster Satz:
„In meinem Inneren haust eine Fiesheit, so real wie ein Organ.“

Meinung:
Gillian Flynn vermag es wie keine andere mir bekannte Autorin Charaktere zu entwickeln, die auf der einen Seite total verkorkst, schwierig und kaputt sind, aber trotzdem mein Mitgefühl wecken.
„Dark Places“ liest sich von der ersten Seite an wie ein Tatzeugenbericht, sodass man nicht das Gefühl hat einen fiktionalen Roman vor sich zu haben, sondern ein Buch zu einem Verbrechen, dass sich tatsächlich ereignet haben könnte. Das liegt zum einen an den lebensnahen Charakteren und zum anderen an der Art der Autorin zu schreiben: verstörend, unverblümt und direkt. Sie wagt es zu schreiben, was manch einer nicht einmal zu denken wagt.
Aufgrund dessen unterscheiden sich die Romane von Gillian Flynn für mich von anderen Thrillern. Sie sind so viel mehr als das. Der Leser bekommt einen Einblick wie nie zuvor in das Seelenleben kaputter Menschen und man weiß nie, welcher von ihnen nun eigentlich wirklich der „Böse“ ist. Jedem ist das Verbrechen, um dessen Auflösung es geht, zuzutrauen.
In „Dark Places“ habe ich viele Vermutungen angestellt, trotzdem wäre ich niemals auf das Ende gekommen. Es kam für mich überraschend, aber trotzdem logisch. Alles scheint plötzlich einen Sinn zu ergeben.

Fazit:
Gillian Flynn ist eine Meisterin der Schreibkunst und hat meiner Meinung nach den Ruhm um ihre Bücher mehr als verdient. Ich freue mich noch ein weiteres Buch von ihr bereits auf dem SUB liegen zu haben und bete, dass sie uns noch viele großartige Werke schenken wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2015
Von "Gone Girl" weiß man ja schon, dass es immer mehrere Dutzend Seiten gibt, auf denen wenig bis nichts passiert. Das ist bei "Dark Places" noch extremer. Letztlich verfolgt man über die ersten rund 370 Seiten die Geschichte von Libby und deren Angehörigen und wartet auf den Höhepunkt. Der Höhepunkt selbst ist aber sehr gut beschrieben und wird nicht wie in vielen Thrillern in 3-5 Seiten abgehandelt. Die Spannung steigt mit jeder Seite und man wird auch vom Schluss der Geschichte überrascht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2015
Diese Libby ist schon ein richtiges Aas, wie sie sich durch ihr schäbiges Leben stiehlt. Habe schon 2 andere Romane der gleichen Autorin verkonsumiert, aber dies war bisher das Düsterste. Diese rotzige Art der Schreibe ist gewöhnungsbedürftig.

Ich habe mich schwer getan, die üblen Erlebnisse der Heldin mit Sympathie zu sehen, sie ist sperrig, bissig und unbequem, ein mieser Charakter, der durch die Umwelt verbogen und total vermurkst wurde.
Familiengeschichten mit kaputten Personen scheint ein Thema der Autorin zu sein - ich hoffe nur für sie, dass dies nicht aus persönlichen Erfahrungen herrührt. Sie scheint eine Schwäche für Freaks zu hegen.
Libbys Suche nach der Wahrheit führt sie in den Knast zu ihrem Bruder, der auch keinen Deut besser ist als sie.

So echt gepackt hat mich die Story nicht, die Leute waren einfach zu fies, und nicht nur zueinander.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2014
Bin mal wieder drauf reingefallen, als ich Ende 2013 ohne Inhaltsangabe vorbestellt habe.
Für den Roman aber volle Punktzahl. Allen spannende Unterhaltung, die ihn noch nicht kennen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2015
Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, auch wenn einen oft das Entsetzen packt. Gillian Flynn schreibt einfach anders. Auch die anderen Bücher haben mir gut gefallen. Es ist auch kein typischer Thriller, es geht mehr um die tiefsten Abgründe der Menschen. Am Besten selber lesen.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seit ich "Gone Girl" von Gillian Flynn gelesen habe, bin ich als Krimi -und Thriller Fan echt begeistert. Wie auch in "Gone Girl" erzählen die Protagonisten abwechselnd Ihre Sicht der Geschehnisse um einen Familienmord, der bereits vor 20 Jahren geschehen ist. Der mutmaßliche Mörder, der einzige Sohn sitzt seither im Gefängnis. Die Aussage seiner einzig überlebenden kleinen Schwester war für seine Inhaftierung maßgebend. Und diese Schwester muss sich nach 20 Jahren mit den Dämonen der Vergangenheit auseinandersetzen. Immer mehr unglaubliche Details über die Tage vor dem Mord kommen ans Tageslicht und man ist als Leser ständig gespannt und versucht darauf zu kommen, wer der Mörder war......??! Ein Buch das man nur schwer aus der Hand legt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2014
Habe das Buch innerhalb von 3 Tagen verschlungen und muss sagen das ich jetzt (2 Tage danach) immer noch oft in Gedanken bei Libby und Ben bin. Mich hat die Geschichte gefesselt und spätestens nach 20 Seiten musste ich unbedingt weiter lesen weil ich wissen wollte wie es endet.
Das Ende war gut, hat mich jetzt nicht extrem vom Hocker gehauen aber gut.

ICH PERSÖNLICH bin kein großer Fan von wechselnden Erzählperspektiven und Zeitsprüngen aber das ist ja Geschmackssache und ich wusste es auch vorher, nur war ich neugierig auf die Story.

Alles in allem ein gutes Buch, keine Zeitverschwendung. Ich wurde 3 Tage gut unterhalten aber nochmal lesen muss ich es nicht.
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