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Dark Passion Play


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Imaginaerum (The Score)

Biografie

Sie sind rar. Diese außergewöhnlichen, einzigartigen, so zauberhaften Juwelen, die das tiefe stürmische Meer nur selten mit dem sanften Flüstern der Wellen an die Oberfläche zu spülen vermag. Jene Juwelen scheinen heller als die Sterne zu leuchten und fast könnte man meinen, ein mystischer Bann läge über diesem verführerischen Schätzen. ... Lesen Sie mehr im Nightwish-Shop

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Dark Passion Play + Imaginaerum (Ltd. Digipak mit Poster) + Once
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Produktinformation

  • Audio CD (28. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast
  • ASIN: B000SNUMCU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (332 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Poet And The Pendulum
2. Bye Bye Beautiful
3. Amaranth (Album Version)
4. Cadence Of Her Last Breath
5. Master Passion Greed
6. Eva
7. Sahara
8. Whoever Brings The Night
9. For The Heart I Once Had
10. The Islander
11. Last Of The Wilds
12. 7 Days To The Wolves
13. Meadows Of Heaven

Produktbeschreibungen

Unglaublich: Das Debut mit Anette Olzon setzt ""Once"" noch einen oben drauf!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 3. Oktober 2007
Vielen Unkrenrufen zum Trotz, die mit dem Abgang von Sängerin TARJA TURUNEN das Ende von NIGHTWISH gekommen sahen, legen die Finnen mit der neuen schwedischen Sängerin ANETTE OLZON (und das will schon was heißen, wenn Finnen einen Schweden - oder in diesem Fall eine Schwedin - in ihre Band aufnehmen) einen Start nach Maß hin. DARK PASSION PLAY gehört mit Sicherheit zu den stärksten Alben in der Geschichte von NIGHTWISH.

Gleich zum Beginn zelebrieren NIGHTWISH ihre wieder gefundene Spielfreude in dem fast 14 Minuten langen THE POET AND THE PENDULUM, bei dem sich die metallische Wucht der Band mit einem 78-köpfigen Orchester paart. Und dabei kann die Neue" schon einmal direkt beweisen, was sie alles drauf hat. Natürlich ist sie keine TARJA TURUNEN, die in der Vergangenheit mit ihrem klassischen Gesangsstil ein ganz wichtiges Erkennungsmerkmal des NIGHTWISH-Sounds war. Aber ANETTE OLZON fügt sich hervorragend in den Sound der Band ein und ist ein sehr guter Ersatz für TARJA.

Musikalisch haben NIGHTWISH nicht viel verändert - warum sollten sie auch? DARK PASSION PLAY ist voll von hymnischen Metal-Stücken, die bei aller Härte alle einmal mehr wunderbar eingängig sind (Beispiele dafür sind BYE BYE BEAUTIFUL, die erste Single AMARANTH, CADENCE OF HER LAST BREATH oder aber auch das überirdische SAHARA). Auf der anderen Seite zeigen TUOMAS HOLOPAINEN (Keyboards & Piano), MARCO HIETALA (Bass & Gesang), EMPPO VUORINEN (Gitarre) und JUKKA NEVALAINEN (Schlagzeug) aber auch immer wieder von ihrer etwas sanfteren Seite (die hauptsächlich von Piano und Streichern getragenen Ballade EVA und das schwermütige THE ISLANDER).
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heaven am 28. September 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss sagen es kam wie ein Schock - Tarja wird gefeuert, bisher war Sie der Grund, weshalb man Nightwish Songs nach ca. 10 - 30 Sekunden erkannt hatte.

Umso erstaunter war ich die neue Nightwish Single Eva zu hören, da war irgendwie nichts wie früher und man konnte nicht unterscheiden ob das nun Nightwish oder Withi**** Temp**** sind :-)

Mit Amaranth konnte man jedoch schon hören, dass auch der alte Stiel vorhanden war, doch auch hier war es nicht wie früher.

Nun höre ich inzwischen die CD das zweite mal und schon das erste Lied verleiht einem Gänsehaut Fealing und das ist es was Nightwish so besonders macht. Im ersten Song findet man 12 Minuten geballte Power, in denen die Band zeigt das Sie nichts verlernt haben sondern eher wieder ein Stück gewachsen sind und genau so zieht sich die CD durch. Sie steigert sich von Song zu Song.

Somit kann ich abschließend nur noch sagen, wem Nightwish bisher gefiel dem wird diese CD auch wieder gefallen
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128 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asylum am 28. September 2007
Format: Audio CD
Erstmal vorneweg: Ich werde hier nicht versuchen, verzweifelt etwas Negatives an dem Album zu finden, nur weil Tarja nicht mehr singt! Auch für mich stellten Nightwish immer etwas Besonderes dar, da sie eine einmalige Sängerin hatten, die all die Trällerlieschen anderer Gothic-Bands locker in die Tasche steckte. Aber diese Zeiten sind nun einmal vorbei. Schon der Respekt vor Anette Olzon gebietet eine faire Bewertung des musikalischen Ist-Zustandes von Nighwish. Es wurde hier ja sogar schon geschrieben, die Platte habe nichts mehr mit Metal zu tun. Nun, das ist schlicht und ergreifend Blödsinn!!! "Dark Passion Play" haut stilistisch in exakt die gleiche Kerbe wie "Once", allerdings ist das Spektrum noch etwas breiter geworden, sowohl in die harte als auch in die softere Richtung. Aber nun zu den einzelnen Songs:
"The Poet And The Pendulum" ist ein 15-minütiges Opus, das am ehesten mit "Ghost Love Score" zu vergleichen ist, allerdings wirkt es nicht so homogen wie der "Once"-Song. Der überragende Chorus macht dies allerdings mehr als wett. Toller Track!
"Bye Bye Beautiful" ist ein sehr wütendes Stück, sehr mitreißend und live bestimmt ein Knaller.
"Amaranth" kennen die meisten sicherlich. Wenn das ähnlich gelagerte "Nemo" klasse war, ist "Amaranth" superklasse! Einer meiner Lieblingssongs auf dem Album.
"Cadence Of Her Last Breath" und "Master Passion Greed" (von Marco gesungen) sind deutlich härter, ersteres gefällt mir sehr gut, zweiteres nicht ganz, da doch mit sehr viel Geschrubbe.
Mit "Eva" kommt eine wunderschöne Ballade, die sehr von Anettes warmem, eindringlichem Gesang profitiert.
"Sahara" ist ebenfalls einer meiner Lieblinge!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 9. April 2008
Format: Audio CD
Mir war von Anfang an klar, dass es nach dem Abgang von Tarja Turunen für die neue Sängerin ganz schwer werden würde. Und es ist gekommen wie es kommen musste, einige Fans? und Rezensenten geben der Neuen, Anette Olzon, einfach keine Chance. Klar, Anette singt vollkommen anders als Tarja. Das finde ich aber besser, als wenn Tuomas Holopainen eine reine Kopie für Tarja engagiert hätte. Dann hätten die Kritiker noch mehr Vergleiche gezogen. Tuomas hat einfach die Chance genutzt mit einer neuen Stimme neue musikalische Möglichkeiten für die gesamte Gruppe zu ermöglichen. Ich hatte vor dem Erscheinen der CD bereits einige neue Tracks auf der home page von Nightwish anhören können und war eigendlich sofort angetan von Anette.

"Dark Passion Play" ist noch bombastischer als der Vorgänger. Ich finde es unglaublich mutig so ein langes Bombast-Stück wie `The poet and the pendulum` als Opener zu wählen. 14 Minuten lang wird uns hier das gesamte Spektrum der Band und Anette geboten. Es fängt ganz ruhig und langsam an um dann immer bombastischer zu werden, dann ein harter Part von Marco gesungen, dann wieder ein Orchester- und Keyboard-Overkill, um schließlich das Meisterwerk ganz ruhig und besinnlich zu beenden. Tuomas hat die Möglichkeiten, die ein Orchester bietet, super genutzt. Er rückt als Musiker eher in den Hintergrund und ich möchte ihn jetzt mal als `Dirigenten` bezeichnen. Mit `Bye bye beautiful` und `Master passion greed` werden uns aber auch Metal Songs beboten. `Amaranth` ist für mich neben `The poet and the pendulum` das beste Stück der Platte. Die Melodie ist genial und geht mir nicht mehr aus der Birne.
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Nightwish bestand nicht nur aus Tarja 21 29.02.2012
Rezensionen vor der Veröffentlichung 6 23.09.2007
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