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Dark Night Of The Soul
 
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Dark Night Of The Soul

Danger Mouse & SparklehorseMP3-Download
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Revenge (Feat. The Flaming Lips) 4:54 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Just War (Feat. Gruff Rhys) 3:44 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Jaykub (Feat. Jason Lytle) 3:52 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Little Girl (Feat. Julian Casablancas) 4:32 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Angel's Harp (Feat. Black Francis) 2:55 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Pain (Feat. Iggy Pop) 2:51 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Star Eyes (I Can't Catch It) [Feat. David Lynch] 3:10 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Everytime I'm With You (Feat. Jason Lytle) 3:11 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Insane Lullaby (Feat. James Mercer) 3:10 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Daddy's Gone (Feat. Mark Linkous & Nina Persson) 3:08 EUR 0,99
Wiedergabe 11. The Man Who Played God (Feat. Suzanne Vega) 3:10 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Grim Augury (Feat. Vic Chesnutt) 2:31 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Dark Night Of The Soul (Feat. David Lynch) 4:40 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Sieh an, hier ist sie also. Als 2009 das gleichnamige Buch erschien, lag nur eine Leer-CD bei, das Resultat eines Rechtsstreits zwischen Danger Mouse und EMI. Sicher, die Musik war im Internet schnell zu finden, aber ausser einigen Vinyl-Promos gab es das Ding nicht in physischer Form. Was umso bedauerlicher war, als Danger Mouse & Sparklehorse mit einer eklektischen Gruppe von Gästen (u.a. Vic Chesnutt, Julian Casablancas, Flaming Lips, Iggy Pop, Jason Lytle, Black Francis, David Lynch) ein wirklich feines Album eingespielt hatten. Vom wunderbar melancholischen Opener "Revenge" (Wayne Coyne on vocals) über die Rocker "Angels Heart" (Black Francis) und "Pain" (Iggy) und die beiden Songs mit Jason (Grandaddy) Lytles verträumter Stimme, ist diese dunkle Nacht der Seele eine Art Film für den Kopf der, viel weniger düster als der Titel vermuten liesse, über weite Strecken eher eine bittersüss schwebende Stimmung verbreitet, mit ausnehmend schönen Ohrwurm-Melodien. Ein gutes Album also, aber ein schaler Nachgeschmack verbleibt: Mark Linkous und Vic Chesnutt haben sich mittlerweile das Leben genommen und man kann sich des Gedankens nicht erwehren, dass erst diese traurige Tatsache EMI zur Veröffentlichung bewog. Den beiden ist das Album nun auch gewidmet. Selbstmord als Marketing-Tool? Andererseits: Besser spät als gar nicht, denn Dark Night Of The Soul ist neben allem anderen auch eine würdige Abschiedsbotschaft zweier viel zu früh verstorbener Musiker.

Musik: *****
Veröffentlichungspolitik: 00000
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Album 6. April 2011
Von T. Wagner
Format:Audio CD
Wie man an den negativen Rezensionen zu diesem Album sieht, ist die Erwartungshaltung meist sehr ausschlaggebend.
Ich bin auf das Album eher durch Zufall gestoßen, ohne vorher Bewertungen in der Presse gelesen zu haben und war spätestens beim zweiten hören ziemlich begeistert.
Meiner Meinung nach ein durchgehend tolles Projekt und eine gutes Beispiel für eine gelungene Kollaboration verschiedener Künstler aus verschiedenen Genres.
Gerade die beiden Songs mit David Lynch gefallen mir sehr gut. Allerdings definitiv ein Album welches man zuerst "konzentriert" hören sollte und nicht nebenbei (z.B. im Auto). Gefallen oder Nichtgefallen ist wie immer bei Musik natürlich Geschmackssache, aber hierfür einen Stern herzugeben ist mir unverständlich.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thomas Schmitz VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die Musikjournaille überschlägt sich mit Lob für diese Platte, ist völlig aus dem Häuschen - und zwar auch aufgrund der Entstehungsgeschichte, die hinter dem Album steckt, der Tragik um die Tode von Mark "Sparklehors" Linkous und Vic Chestnutt und all dem Drumherum. Doch für mich zählt am Ende nur auf dem Platz: Und da ist "Dark Night of the Soul" nur ein Sammelsurium von mal guten, meist nicht so guten Songs von Danger Mouse, Sparklehorse und jeweils anderen Künstlern. Die Super Furry Animals, Jason Lytle von Grandaddy, Julian Casablanas von den Strokes, Iggy Pop, Black Francis (of Pixies-fame), Ober-Shin James Mercer, Suzanne Vega, Vic Chestnutt und natürlich David Lynch, der auch Fotos für das Booklet beisteuerte sind die Mitwirkenden.
Doch was nützen all die Namen, wenn bis auf wenige Ausnahmen die Songs nichts taugen und die Platte als geschlossenes Gesamtwerk unausgegorgen wirkt? Lediglich das typisch britische "Just War" mit den Super Furry Animals, das coole "Little Girl" mit dem noch cooleren Julian Casablancas, die großartige Folk-Ballade "Daddy's Gone" sowie Suzanne Vegas Beitrag "Man Who Played God" sind gelungen. Vieles andere ist einfach nur schwach: Die stumpfen Rocker von Black Francis und Iggy Pop etwa, das viel zu bewusst auf die Vokaldehnung Jason Lytles setzende "Jaykub", das viel zu lange Interlude "Star Eyes" und das ebenso viel zu lange Outro "Dark Night of the Soul" oder das mit Störsounds versehene "Insane Lullaby" mit James Mercer. Die Genialität dieser Platte will sich mir einfach nicht zeigen, sie bleibt mir wohl auch für immer verborgen.
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