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Dark City [VHS]

Rufus Sewell , Kiefer Sutherland , Alex Proyas    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Rufus Sewell, Kiefer Sutherland, Jennifer Connelly
  • Regisseur(e): Alex Proyas
  • Format: HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 3. April 2000
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004T8DG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.508 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

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Sind Sie ein Fan düsterer Comics und ihrer Anti-Helden? Hat Ihnen der Film The Crow - Die Krähe jenen Nihilismus vermittelt, den sie zuvor vergeblich in anderen Filmen gesucht haben? Und teilen Sie die Vorliebe von The-Crow-Regisseur Alex Proyas für den Sieg des Stils über den Inhalt? Dann werden Sie Dark City lieben.

Dark City ist einer jener Filme, die ihre eigenen Welten erschaffen, in denen eigene Regeln losgelöst von der Realität gelten und die mit ihnen derart sorgsam umgehen, dass selbst unlogische Momente in dieser Welt einzigartig und nachvollziehbar erscheinen. Dark City ist aber auch der vollkommene Triumph des Produktionsdesigns über die Geschichte (in der böse Außerirdische die Realität in einer hermetisch nach außen abgeschlossenen Stadt manipulieren). Bei aller Perfektion hat er kein Herz und keine Seele.

Die Charaktere bleiben eindimensional, und so bleibt man als Zuschauer auf Distanz zu dem Geschehen. Jene Zuschauer, die Interesse an großartigen Produktionsdesigns haben, werden es genießen, diese an den deutschen Expressionismus angelehnten Kulissen bewundern zu dürfen. Die größten Kulissen übrigens, die jemals in Australien, der Heimat von Regisseur Proyas und Produzent Andrew Mason, gebaut worden sind. Dass die Meinungen zu diesem Film auseinandergehen können, zeigt die Kritik des in den USA ungemein populären Kritikers Roger Ebert, der Dark City einen der besten Filme des Jahres 1998 nennt. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

Dark City ist eine Stadt ohne Namen, ohne Vergangenheit - und ohne Zukunft. Eine Stadt, über der immerwährende Nacht liegt. Es ist die dunkle Stadt: Dark City. In dieser Stadt wird ein Mann gejagt. John Murdoch soll eine Serie von bizarren Frauenmorden begangen haben, doch sein Gedächtnis ist wie ausgelöscht. Hinter ihm ist nicht nur der hartnäckige Inspektor Bumstead her, auch Dr. Schreber, ein zwielichtiger Psychiater, kreuzt immer wieder seinen Weg und warnt ihn vor jenen unheimlichem, bleichgesichtigen Fremden, die ihm auf der Spur sind. Während Murdoch versucht, seinen Verfolgern zu entkommen, kehrt Stück für Stück seine Erinnerung zurück, und er beginnt das grausige Geheimnis von Dark City zu erahnen: Jene Fremde, Außerirdische eher sterbenden Spezies, verändern nach Belieben die Erinnerung der Menschen ebenso wie die Häuser und Straßen der Stadt, sogar die Zeit selbst können sie manipulieren. Murdoch erkennt, daß die ganze Stadt ein gigantisches, grausiges Experiment ist. Er versucht zu fliehen. Doch alle Wege führen ins Nichts...

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von EHZ
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorab - Amazon hat diese Rezension zu allen Fassungen reingestellt - was wieder einmal wenig Sinn ergibt...

Sei es drum...wollten Sie schon immer eine Bluray Ihr Eigen nennen, die das vortreffliche Schwarz Ihres Plasma-Fernsehers oder (LED)-LCD-Fernsehers voll zur Geltung bringt?

So Sie sich für vorliegende Bluray entscheiden, können Sie davon ausgehen, dass der Filmtitel DARK City auch der überwiegenden Bildgebung gerecht wird. Es ist durchaus denkbar, dass Fernseher mit gewissen technischen Beschränkungen einige Details verschlucken (Black Crush) - Dark City macht seinem Namen eben wirklich alle Ehre...

Noch lange vor der Matrix wartete Alex Proyas mit der düsteren Vision einer Welt auf, in der nichts ist wie es scheint. Zwischen Science Fiction und Film Noir angesiedelt, erleben wir die Geschichte eines Mannes, der in einer Badewanne aufwacht und sich an nichts erinnern kann. Als er eine Frauenleiche als das angebliche Werk seiner Hände bemerkt, begibt er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Gejagt von einem stoischen Kommissar, gesucht von seiner Frau - wird er in der Stadt in der niemals die Sonne aufgeht schon bald zum Zielobjekt zwielichtiger Gestalten... Mehr soll hier nicht verraten werden, da es noch immer einige geben mag, die den Film und sein bittersüsses Ende nicht kennen.

Bis heute warten Freunde dieses kafkaesken Mahlstroms sehnsüchtig auf eine Bluray mit deutscher Tonspur. Vorliegende Fassung kann damit leider nicht aufwarten, es werden auch nur englische Untertitel geboten. Der englische Ton liegt neben 2.0 DTS HD sogar in 7.1 DTS HD vor. Er ist druckvoll wo es die Geschichte zulässt - und ansonsten räumlich genug. Wer sich an die äusserst mässige Bildqualität der deutschen DVD erinnert, der wird hier mehr als positiv überrascht. Auch wenn keine Referenz geboten wird, so wähnt man sich doch fast in Sichtweite. Ich konnte nur in einer Szene einen Farbabbruch bei einem Lichtkegel entdecken - und in der Eingangssequenz findet sich für einen winzigen Augenblick ein starkes Bildrauschen im nächtlichen Himmel wieder, das doch allzu grobkörnig ist. Davon abgesehen hinterlässt das Ergebnis nur staunende Gesichter, ob das die Bildschschärfe oder die Plastizität betrifft. Die sepiaartige Farbgestaltung ist bewusst gewählt. Es mag schon sein, dass die Effekte in einigen Momenten nicht mit heutigen Filmen mithalten können, den Liebhaber dieses Directors Cuts wird es aber nicht stören.

Und wo wir schon beim Directors Cut sind. Ich habe mir die um 11 Minuten längere Fassung zuerst angesehen (Angabe im BD Menü 111 zu 100 Minuten - die 107 Minuten stammen von der DVD). Abgesehen davon, dass ich mich nicht daran erinnern konnte worin genau die Unterschiede zur alten Kinoversion bestanden, möchte ich mir diese auch nicht mehr antun. Es ist mir mittlerweile unverständlich, wo man etwas hätte weglassen sollen. Wer aber den Unterschied während des Films erläutert bekommen will, der kann dies per Zusatzfunktion einrichten. Ohnehin bietet das Bonusmaterial solide Hintergrundinformationen ohne allzu üppig auszufallen. Es gibt verschiedene Audiokommentare, eine Produktionsgalerie, eine kurze Anmerkung des Regisseurs zur längeren Fassung, den Trailer und ein paar kürzere Dokumentationen. Alles in allem nett, aber nicht wirklich überzeugend.

Übrigens - da es bei der alten deutschen DVD Lizenzprobleme gab was die englische Sprachausgabe betraf - sie konnte seinerzeit nur mit eingebrannten deutschen Untertiteln geboten werden - hegt so mancher Zweifel an einer baldigen deutschen Bluray-Veröffentlichung!

Doch für alle Schwarzseher mit guten Englischkenntnissen: Bitte sehr! Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr düster! 3. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Ein Mann erwacht voller Panik. Er liegt nackt in einer Badewanne und kann sich an nichts erinnern. Im Nebenraum liegt eine furchtbar zugerichtete Frauenleiche. Sie ist am ganzen Körper mit seltsamen Zeichen bemalt. Doch keine Erinnerung regt sich. Der Mann zieht sich hastig etwas an und rennt aus dem Zimmer. Der Lift hält in seiner Etage und in letzter Sekunde kann er sich ins Treppenhaus flüchten. Im Empfangssaal des Hotels erkennt ihn der Portier und im Gästebuch liest der Mann seinen Namen: John Murdoch.
Die Polizei hält John Murdoch für den Mörder von sechs Prostituierten. Und der ermittelnde Inspector Frank Bumstead heftet sich an die Frau Murdochs. Sie weiß nicht, wo ihr Mann sich in den letzten drei Wochen aufgehalten hat, bezweifelt aber, dass er der gesuchte Mörder ist.
Doch Murdoch wird nicht nur von der Polizei verfolgt, sondern auch von Männern in schwarzer Kleidung und mit äußerst brutalem Vorgehen. Als drei dieser Gestalten Murdoch stellen, geschieht Unfassbares. Zum Entsetzen Murdochs scheint er die Realität verändern zu können und die drei Männer sterben aufs grausamste Weise, und einem der Sterbenden entkriecht ein Furcht erregendes, bläulich schimmerndes Wesen. Murdochs einzige Chance, diesen außerirdischen Wesen und der Poliei zu entkommen, ist ein Wissenschaftler, Dr. Daniel Schreber, der sich bei seiner Frau als Arzt Murdochs zu erkennen gibt. Doch Murdoch findet heraus, dass der Mann den Außerirdischen bei einem monströsen Experiment hilft.

Dieser Film ist wirklich dunkel. Es ist immer Nacht, wenige Glühbirnen erhellen die klaustrophobisch enge und verwinkelte Stadt. Der anfangs einem Psychodrama gleichende Film wechselt das Genre scheinbar ansatzlos. Ist der Zuschauer gerade noch fasziniert ob der Tragik des - ausnehmend guten - Hauptdarstellers, erscheinen plötzlich graue Männer (sie erinnern fatal an "Momo", es fehlen nur die Zigarren). Ein bisschen kafkaesk geht es zu, diese Männer lassen sich schwer einordnen. Doch das Geheimnisvolle, Düstere, das sie umgibt, weicht auf der Stelle ekelhaften Szenen. Die "Männer" entpuppen sich als menschliche Hüllen, in denen außerirdische Wesen ihr Unwesen treiben. Wenig später wird dieser Film zu einem harten Krimi. Unglaublich gut in der Rolle des Ermittlers: William Hurt.
Es geht um Mädchenleichen und deren Mörder. Und dann wieder nicht. Dann geht es um einen verrückten Wissenschaftler; Kiefer Sutherland gibt diesen völlig durchgeknallten Doktor - er erinnert sehr an Doktor Mabuse - mit Versiertheit und erkennbarem Spaß. Leider aber eher als Karikatur eines verhinderten Weltherrschers denn als echte Gefahr.
Und unmerklich wird aus diesem Science-Fiction- ein Horror-Film. In düsteren unterirdischen Hallen sind tausende der grauen Herren damit beschäftigt, die Zeit anzuhalten und, wie wahnsinnig, die Wirklichkeit zu verändern. Alles dient der Suche dieser Außerirdischen nach der menschlichen Seele. Und bis der Zuschauer auch nur annähernd versteht, um was es geht, ist der Film fast vorbei. Zum Schluss wird aus diesem Film noch ein Action-Kracher. Zumindest bemühen sich Regie, Drehbuchautor und Schauspieler, diesen Rang zu erlangen. Leider aber geht dieser Versuch, wie auch alle vorherigen Genre-Versuche, fehl.
Dieser Film versucht "Blade Runner", "Alien", "Kafka", Film Noir und noch einiges mehr zu sein. Dabei geht die brillante Grundidee zu Bruch. Ein Psychodrama rund um den verzweifelten Mann ohne Gedächtnis mitten in einem monströsen "Feldversuch" von Außerirdischen, die auf der Suche nach der menschlichen Seele sind, hätte einen Film entstehen lassen, der im Gedächtnis geblieben wäre. Schauspieler, Ton, Kamera, Idee - alles hätte gepasst. Wenn nicht alles in einem Zuviel versunken wäre. Die wenigen einzigartigen Momente, schockierenden Erkenntnisse und brillanten Gedankengänge werden durch Action, Horror, Computereffekte und Mythologisierung (überall tauchen gemalte Spiralen auf - warum, ist ein Rätsel, das nicht gelöst wird) verdeckt und entwertet. Übrig bleibt ein furchtbares Durcheinander, das zwar unterhält, berührt und beeindruckt, aber leider auch ärgert, irritiert und den Film letztlich verdirbt.

Fazit: Es hätte ein einmaliger Film werden können. Aber Regie und Drehbuch haben zu viele Geschichten erzählen, zu viele Genres abdecken wollen. Im Ergebnis befriedigt keines dieser Elemente. Verstörend ist der Film dennoch und sicher mehr als ein Geheimtipp, denn der rote Faden des Films, die psychologische Grundkomponente, die mit dieser "Seelensuche" angestoßen wird, ist brillant ersonnen.

Spaß macht der Film sowohl akustisch (DD 5.1), in einigen Szenen sitzt man wirklich mitten im von allen Seiten auf den Hörer einströmenden Geschehen, als auch optisch. Dazu gehören allerdings ein 16:9-Fernseher (optimiert 2,35:1) und völlige Dunkelheit im umgebenden Raum. Sonst sind die meist düsteren Szenen nicht klar und deutlich auszumachen.
Extras sucht man auf dieser Scheibe allerdings vergeblich.

Stefan Erlemann
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Essenz der Menschen 22. März 2005
Format:DVD
Ja, der Vergleich mit "Matrix" drängte sich auch mir auf, ebenso mit "The 13th Floor" oder "Total Recall". Aber "Dark City" geht meiner Meinung nach viel tiefer als alle der genannten Vergleichsfilme.

John Murdoch, der Protagonist des Films, wacht eines Abends fast ohne jede Erinnerung neben einer toten Frau auf. Hat er sie ermordet? Warum erinnert er sich an kaum etwas? Und wer sind die "Fremden" die ihn verfolgen?
So irrt Murdoch durch eine unheimliche Stadt, auf der Suche nach seiner eigenen Identität und macht schon bald Bekanntschaft mit den fremden Wesen, die die Stadt zu kontrollieren, und in ihm eine Gefahr zu sehen scheinen...

Schon die Stadt ist irgendwie unwirklich, absolut alptraumhaft, obwohl alle gezeigten Gebäude, Gegenstände, Autos etc. so wirklich in vielen realen Städten existieren, ist diese Stadt nicht nur namens- sondern auch zeitlos. Nicht nur von der Handlung her, sondern vor allem vom Design. Sind es die 30er, 40er, oder 50er Jahre? Sie lässt sich nicht einsortieren, sondern bleibt immer knapp ausserhalb der Realität.

Was Realität oder das, was wir für die Realität aufgrund unserer Erinnerungen halten, überhaubt ist, ist auch die Kernfrage des Films. Die fremden Wesen, die die künstliche Stadt als ihr riesiges Versuchslabor benutzen, um hinter das Wesen der Menscheit und der Menschlichkeit zu kommen, in dem sie immer wieder Erinnerungen von einer Person zur anderen transferieren und ständig per Geisteskraft das Stadtbild ändern, erscheinen auf den ersten Blick als "die Bösen".

Doch auch ihre Art, die nur über eine Art Kollektivgedächtnis verfügt, ist vom Aussterben bedroht. Sie sehen ihre letzte Überlebenschance darin, hinter das "Geheimnis" der Menschen zu kommen.
Murdoch hingegen, der im Handlungsverlauf langsam die Puzzleteile des Geschehens zusammenklaubt, sieht sich und alle anderen Menschen der Stadt um ihre Erinnerungen, ihre Identitäten betrogen.

Schliesslich kommt es zum Showdown zwischen den fremden Wesen und Murdoch, der inzwischen eigene Fähigkeiten der geistigen Manipulation entwickelt hat. Er wird zum Messias der Menschen und bringt ihnen das Licht und die Erinnerungen wieder.
In einer der letzten Szenen steht Murdoch schliesslich dem letzten der sterbenden Wesen gegenüber. Er tippt sich an die Stirn und sagt "Ihr habt hier gesucht? Ihr habt an der falschen Stelle gesucht!"
Jeder Mensch weiss sofort, wo die "richtige Stelle" gewesen wäre. Die fremden Wesen nicht. Sie konnen nie die Essenz des Mensch- und Menschlich-seins entschlüsseln und sind daher die eigentlichen Verdammten der Geschichte.

Mein Urteil: Kino jenseits des effektheischenden Mainstreams. Zum Mitdenken, zum Nachdenken und vor allem zum "zwischen den Bildern" denken!

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5.0 von 5 Sternen Die Nacht der langen Schatten
Erwachen. Der Mann (Rufus Sewell) in der Badewanne öffnet die Augen. Er weiß nicht wie er hierher gekommen ist. Da liegen Sachen in der Ecke. Er zieht sie an. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Eddie Lomax veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DARK City
Ein denialer Film mit klasse Schauspielern, habe es bereut ihn nicht damals im Kino gesehen zu haben!
Lieferung ging flott und Verpackung war top. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von René Astheimer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Dark City" BD - gelungene Umsetzung
Cover: kein FSK-freies Wendecover
Ton: 4 Sterne (DD 5.1, Ton gut aber nicht Top, da dies kein Actionfilm mit Explosionen ist, sondern überwiegend in diesen Szenen und... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Coolhand veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zum Film...
...selber muß man nix sagen. Auch das es nicht der DC ist, ist wieder mal typisch für die ach so liberale BRD.... Allerdings muß ich sagen: So geht BluRay. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Frauknoppi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Dieser Film ist eher Kunst als SciFi
Außerirdische einer sterbenden Rasse suchen nach etwas. Sie haben allmächtige Technik mit der sie die Materie in der Stadt wie auch die Erinnerungen der Menschen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von freeStyle veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unterirdisch
Kann man auch Null Sterne vergeben? Mag Science Fiction, aber Dark City ist wirklich Trash. Und 1998 ist wirklich keine Entschuldigung.
Vor 8 Monaten von olafzi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk und ein Muss für jeden Science-Fiction Fan
Ein sensationeller Film, der das visuelle Genie hinter Alex Projas bemerkenswert zur Schau stellt. Der Look des Films ist phantastisch, die Story wird dicht und abwechslungsreich... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Playzocker Reviews veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Perfekt! Sowohl der Film als auch der Lieferservice entsprechen voll meinen Erwartungen.Und jetzt noch ein paar Wörter mehr als Füllung....
Vor 10 Monaten von Ralf B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!
Vorweg: Ich bewerte an dieser Stelle die DVD der Kinofassung von "Dark City". Man mag sich über die Veröffentlichungspolitik von Warner (zu Recht) ärgern und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von C.H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kein DC aber...
Es stimmt, es handelt sich nicht um den Director's Cut. Das ist schade. Es gibt aber auch einen grossen Vorteil dieser Edition verglichen mit der US Disk von Newline. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. Hafner veröffentlicht
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