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John Murdoch, der Protagonist des Films, wacht eines Abends fast ohne jede Erinnerung neben einer toten Frau auf. Hat er sie ermordet? Warum erinnert er sich an kaum etwas? Und wer sind die "Fremden" die ihn verfolgen?
So irrt Murdoch durch eine unheimliche Stadt, auf der Suche nach seiner eigenen Identität und macht schon bald Bekanntschaft mit den fremden Wesen, die die Stadt zu kontrollieren, und in ihm eine Gefahr zu sehen scheinen...
Schon die Stadt ist irgendwie unwirklich, absolut alptraumhaft, obwohl alle gezeigten Gebäude, Gegenstände, Autos etc. so wirklich in vielen realen Städten existieren, ist diese Stadt nicht nur namens- sondern auch zeitlos. Nicht nur von der Handlung her, sondern vor allem vom Design. Sind es die 30er, 40er, oder 50er Jahre? Sie lässt sich nicht einsortieren, sondern bleibt immer knapp ausserhalb der Realität.
Was Realität oder das, was wir für die Realität aufgrund unserer Erinnerungen halten, überhaubt ist, ist auch die Kernfrage des Films. Die fremden Wesen, die die künstliche Stadt als ihr riesiges Versuchslabor benutzen, um hinter das Wesen der Menscheit und der Menschlichkeit zu kommen, in dem sie immer wieder Erinnerungen von einer Person zur anderen transferieren und ständig per Geisteskraft das Stadtbild ändern, erscheinen auf den ersten Blick als "die Bösen".
Doch auch ihre Art, die nur über eine Art Kollektivgedächtnis verfügt, ist vom Aussterben bedroht. Sie sehen ihre letzte Überlebenschance darin, hinter das "Geheimnis" der Menschen zu kommen.
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