Dark City 1998

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John Murdoch wird gejagt. Er soll eine Serie von Frauenmorden begangen haben, doch er erinnert sich nicht. An seine Fersen haben sich ein Inspektor & ein zwielichtiger Psychiater geheftet. Während er versucht, den Verfolgern zu entkommen, kehrt sein Gedächtnis zurück & er kommt dazu dem Geheimnis der "Dark City" auf die Spur: Außerirdische manipulieren Raum, Zeit & Erinnerungen der Menschen.

Darsteller:
Richard O'Brien,Melissa George
Laufzeit:
1 Stunde, 36 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Dark City

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Science Fiction
Regisseur Alex Proyas
Darsteller Richard O'Brien, Melissa George
Nebendarsteller Rufus Sewell, John Bluthal, Frank Gallacher, Kiefer Sutherland, Colin Friels, Bruce Spence, Ian Richardson, William Hurt, Jennifer Connelly, Mitchell Butel, Ritchie Singer, Justin Monjo, Nicholas Bell
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SleepingCat am 5. Juli 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Da Amazon die Bewertungen zu verschiedenen Versionen ja gerne durchmischt: Ich beziehe mich hier auf die deutschsprachige Bluray-Veröffentlichng.
Zum Film selbst will ich nicht viel sagen, dieser ist unbestritten ein verdienter Sci-Fi-Klassiker der sich thematisch und stilistisch irgendwo zwischen Matrix, The 13th floor und Brazil einordnen lässt. Wer den genannten Filmen auch nur das geringste abgewinnen kann, für den stellt auch dieser einen Pflichtkauf dar. Insbesondere der erst genannte orientiert sich auffallend stark an diesem Werk, das die Wachowskis mit Sicherheit mehr als einmal gesehen haben und in ihrer Filmtrilogie im Minutentakt mal mehr mal weniger auffällig zitieren.
Auch die Blu-Ray-Ausstattung scheint sich auf den Blick mehr als sehen zu lassen, liegt doch neben dem Kommentar mit den wichtigsten Köpfen hinter dem Film sogar ein weiterer Kommentar vom Filmkritiker Roger Ebert persönlich bei. Warum also keine fünf Sterne?
Das zentrale Problem dieser Bluray ist leider, dass statt wie man es vielleicht erwarten würde nicht der bereits 2008 (!)veröffentlichte Directors Cut sondern die Kinoversion von 1998 auf die Scheibe gebrannt wurde. Diese ist nicht nur um die 10 Minuten kürzer, sie enthält einen auch leider vollkommen überflüssigen, erklärenden Monolog zu Beginn des Films, der den halben Twist bereits vorweg nimmt. Schämt euch Warner Brothers! Soll sich der Kunde jetzt entscheiden ob ihm Bildqualität ODER die Vollständigkeit des Filmes wichtiger ist? Wer nichts dagegen hat ein paar mehr Euro auf den Tisch zu legen und des Englischen mächtig ist, dem rate ich eindeutig zum UK-Import, da nur dieser die längere Schnittfassung UND Blurayqualität vereint.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Coolhand am 1. November 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Cover: kein FSK-freies Wendecover
Ton: 4 Sterne (DD 5.1, Ton gut aber nicht Top, da dies kein Actionfilm mit Explosionen ist, sondern überwiegend in diesen Szenen und für die Spannung ein guter Soundtrack eingesetzt wird, der jedoch fast keine Bassmomente enthält, ist die Bewertung dahingehend auch vornehmlich auf den Soundtrack begrenzt.)
Bild: 5 Sterne (bei den Gebäuden in den Veränderungsszenen sieht man zwar klar die Spielzeugoptik, aber daß tut dem Flair keinen Abbruch. In Szenen aus der normalen Kulisse, sprich Strassenaufnahmen, innerhalb von Gebäuden etc. ist daß Bild scharf. Da der ganze Film ja des Nachts spielt ist es erfreulich, das der Schwarzwert sehr gut ist, dies mit der Kombination aus Licht (Autoscheinwerfern, Straßenlaternen) und den Objekten aus der Umgebung läßt den Film erfreulich detailreich herüberkommen, das Bild wirkt sehr knackig.)
Film: 5 Sterne (die Story ist gut, die Umsetzung auch, und auch Kiefer Sutherland als Dr. Gruber überzeugt in seiner Nebenrolle)

Alex Proya's Film ist ein Highligt im SF-Genre. Die Suche eines Mannes ohne Gedächtnis nach seiner Identität, der Frage warum es nie Tag wird und warum niemand den Ausgang aus der Stadt zu kennen scheint treiben die Story kontinuierlich voran, Langeweile kommt nie auf, man will den Plot sehen.

Viele bewerten den Film negativ nur aufgrund der Tatsache, daß es eine DC-Version gibt, jedoch nicht in Deutschland. Das ärgert mich ebenfalls, aber dies ist kein Grund die BD-Umsetzung schlecht zu machen. Ich kenne nur diese Version, sie enspricht der Version wie sie im Verleih damals erschien. Meine Bewertung bezieht sich auf das was sich auf der BD befindet, und nicht dem was man sich auf der BD wünscht.

Fazit: Kaufempfehlung
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Corleis am 22. März 2005
Format: DVD
Ja, der Vergleich mit "Matrix" drängte sich auch mir auf, ebenso mit "The 13th Floor" oder "Total Recall". Aber "Dark City" geht meiner Meinung nach viel tiefer als alle der genannten Vergleichsfilme.
John Murdoch, der Protagonist des Films, wacht eines Abends fast ohne jede Erinnerung neben einer toten Frau auf. Hat er sie ermordet? Warum erinnert er sich an kaum etwas? Und wer sind die "Fremden" die ihn verfolgen?
So irrt Murdoch durch eine unheimliche Stadt, auf der Suche nach seiner eigenen Identität und macht schon bald Bekanntschaft mit den fremden Wesen, die die Stadt zu kontrollieren, und in ihm eine Gefahr zu sehen scheinen...
Schon die Stadt ist irgendwie unwirklich, absolut alptraumhaft, obwohl alle gezeigten Gebäude, Gegenstände, Autos etc. so wirklich in vielen realen Städten existieren, ist diese Stadt nicht nur namens- sondern auch zeitlos. Nicht nur von der Handlung her, sondern vor allem vom Design. Sind es die 30er, 40er, oder 50er Jahre? Sie lässt sich nicht einsortieren, sondern bleibt immer knapp ausserhalb der Realität.
Was Realität oder das, was wir für die Realität aufgrund unserer Erinnerungen halten, überhaubt ist, ist auch die Kernfrage des Films. Die fremden Wesen, die die künstliche Stadt als ihr riesiges Versuchslabor benutzen, um hinter das Wesen der Menscheit und der Menschlichkeit zu kommen, in dem sie immer wieder Erinnerungen von einer Person zur anderen transferieren und ständig per Geisteskraft das Stadtbild ändern, erscheinen auf den ersten Blick als "die Bösen".
Doch auch ihre Art, die nur über eine Art Kollektivgedächtnis verfügt, ist vom Aussterben bedroht.
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