Darf ich meine Oma selbst verbrennen? und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Darf ich meine Oma selbst... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von super-buecher
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Darf ich meine Oma selbst verbrennen?: ... und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter Taschenbuch – 4. Oktober 2011


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 8,99 EUR 0,97
63 neu ab EUR 8,99 13 gebraucht ab EUR 0,97 1 Sammlerstück ab EUR 4,49
EUR 8,99 Kostenlose Lieferung. Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Reduzierte Bestseller und Neuheiten: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Darf ich meine Oma selbst verbrennen?: ... und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter + Gestatten, Bestatter!: Bei uns liegen Sie richtig + Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich: Deutschlands bekanntester Bestatter erzählt
Preis für alle drei: EUR 26,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (4. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426784270
  • ISBN-13: 978-3426784273
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.978 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Wilhelm ist seit 30 Jahren im Bestattungsgewerbe tätig. Als „Tom, der Undertaker" betreibt er seit ein paar Jahren den preisgekrönten “Bestatterweblog” und gewährt humorvolle Einblicke in seinen ungewöhnlichen Arbeitsalltag.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SaschaSalamander TOP 1000 REZENSENT am 5. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
VORABINFO

Der Autor scheint eine "Marktlücke" entdeckt zu haben, oder besser gesagt, eine "Bedürfnislücke". Sterben ist ein Tabuthema. Jeder Mensch ist mehrfach in seinem Leben damit konfrontiert, wenn Angehörige oder Freunde von uns gehen. Doch es wird außer zu diesem Anlass kaum darüber gesprochen. Unzählige Mythen haben sich entwickelt, viele Fragen bleiben offen, und an wen kann man sich wenden in seiner Unsicherheit?

INHALT DES BUCHES

Peter Wilhelm schreibt nicht nur von seinen Klienten, von den Toten, von seinen Kollegen, seiner Familie, der Praktikantin und anderen Lebenden und Toten, sondern er geht auch auf seine Blogleser ein. Er beantwortet Fragen teils auch öffentlich, wenn sie von allgemeinem Interesse sind. In GESTATTEN BESTATTER erzählte er eher aus dem Alltag, ließ die Leser an vielen humorvollen, skurrilen, bewegenden oder schockierenden Momenten seines Berufslebens teilhaben. In DARF ICH MEINE OMA SELBST VERBRENNEN hat er das Buch diesmal in drei Teile gegliedert:

Zuerst beantwortet er Fragen von Lesern, mal humorvoll, mal ernst. Im zweiten Teil lässt er den Leser an erzählenswerten Telefongesprächen teilhaben, die er mit Angehören führte. Abschließend gibt er vereinzelte Dialoge wieder, an denen er teilhatte oder deren Zeuge er wurde, während Angehörige über die Bestattung diskutierten. Das Ganze natürlich ein wenig "dramaturgisch aufgearbeitet", sodass er den Sinn und Inhalt widergibt ohne jedoch einen Kunden erkenntlich bloßzustellen.

INFOTAINMENT, SCHREIBSTIL

Es tut gut, dass der Autor so offen und vor allem unbefangen über dieses Thema spricht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CrazyWriter am 2. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Ab und zu lese ich sehr gerne Bücher, welche nicht direkt in ein bestimmtes Genre passen. Witzig, skurril oder einfach nur interessant auf eine besondere Art und Weise und schon hat das Buch einen neuen Leser gefunden - mich.
Genauso ging es mir auch mit diesem Buch hier. Schon alleine der Titel hat mich sehr neugierig gemacht.

Ich erwartete eines von diesen vielen "komischen" Büchern, wo man sich oftmals über die (nicht vorhandene?) Intelligenz des Verfassers wundert, doch ich wurde hiermit eines besseren belehrt, denn "Darf ich meine Oma selbst bestatten?" ist kein Ableger von diesen vielen eher dümmlichen Büchern, deren Humor nicht wirklich meiner ist.

Der Autor Peter Wilhelm ist von Beruf Bestatter und berichtet uns in diesem Buch über viele witzige, makabere, aber auch ernstere Fragen rund um das Thema Tod und Bestattung.
Oftmals sind Fragen dabei, die so gefaked klingen, dass die Antwort durch den Autor genauso ironisch aufzufassen ist. Doch dies ist eher die Seltenheit. Hauptsächlich erklärt uns Peter Wilhelm, wie es wirklich bei einem Bestattungsunternehmen abläuft, bzw. welche Mythen immer noch in den Köpfen der Menschen existieren. Hierfür muss man keinesfalls ein Experte sein, denn der Autor erklärt alles sehr verständlich und deutlich, sodass jeder Laie damit klar kommt. Es gibt keine wirklichen Fachbegriffe und wenn doch, werden sie gut erläuterte.
Trotz des ernsten Themas hatte ich beim Lesen viel Spaß. Die Fragen werden, bis auf ein paar Ausnahmen, kurz und präzise beantwortet und der Lerngehalt ist auf jeden Fall gegeben. Die geschilderten Szenen und Gespräche wirken echt authentisch, sodass ich mir beim Lesen oft vorkam, als wäre ich live dabei.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MexxBooks BuchClub am 8. November 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Rezension von ChaosParadies für den MexxBooks-Buchclub.

Das Buch

Das Buch ist in 3 Teile unterteilt: Im ersten Teil 'Allerlei Fragen an den Bestatter' geht es um Fragen wie 'Kann Leichengift eine Frau töten?', 'Seebestattung für Nichtschwimmer?' oder 'Kann ich mir meinen Sarg selber bauen?'
Im zweiten Teil 'Tod am Telefon ' die schönsten Anrufe beim Bestatter' gibt Peter Wilhelm skurrile Telefonate mit Kunden wider. Im dritten und letzten Teil 'Dialoge ' zum Sterben schön' berichtet er von Begegnungen mit den verschiedensten Menschen.

Meine Meinung

Peter Wilhelm betreibt wohl einen der bekanntesten deutschen Blogs ' den Bestatterweblog. Was zunächst einmal skurril klingt, entpuppt sich als Sammelsurium von netten und informativen, traurigen und lustigen, aber immer unterhaltsamen Beiträgen.
Und genauso ist auch das Buch. Der Autor beantwortet die Fragen manchmal bissig, manchmal spöttisch, manchmal ernst, je nach Sinn oder Unsinn der Fragestellung und erklärt so, ganz nebenbei, worauf man bei einer Bestattung achten muss.
Im 2. und 3. Teil merkt man, dass das Schreiben von Dialogen eine seiner großen Stärken ist. Er versteht es, seine Figuren mit ihren zahlreich vorhandenen Macken lebendig wirken zu lassen.

Wie schon erwähnt, ich kannte Wilhelms Blog und so war ich beim Lesen des ersten Teils zunächst ein wenig enttäuscht. Natürlich wusste ich, dass es in erster Linie um Fragen an ihn ging (steht ja schon im Buchtitel), aber ich hatte mir mehr seiner Geschichten erhofft und wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass das Buch in 3 Teile unterteilt ist. Doch in Teil 2 und 3 wurde alles wieder wett gemacht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden