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Darf ich bitten: Von rauschenden Bällen, heißen Rhythmen und nimmermüden Füßen: [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Claudia Teibler
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

29. September 2009
Kaum eine körperliche Tätigkeit kann so befreiend, lustvoll und aufheiternd sein wie der Tanz. Seit dem Mittelalter drängen sich in Ballsälen Männer und Frauen, deren Tanztempo mit jedem Jahrhundert rasanter wird. Brachte der schnelle Walzer die Paare schon zum Schwitzen, so erforderte der Charleston nicht nur schnelle Knie, sondern auch eine mitschwingende Garderobe. Mit der Erfindung des Grammophons und der Schellackplatte lässt sich seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert überall tanzen. Dass noch mehr Tempo geht, zeigt die Akrobatik des Rock n Roll, während der argentinische Tango mit der Geschwindigkeit sein ganz eigenes Spiel spielt. Claudia Teibler präsentiert die tonangebenden Tänzer und Tänzerinnen ebenso wie die großen Tänze aus Europa und Lateinamerika, erzählt von körperlichem Gleichklang, ekstatischen Verzückungen, glanzvollen Bällen, traurigen Gigolos, zeitloser Etikette und der jeweils aktuellsten Garderobe für die neuesten Schritte.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (29. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045388
  • ISBN-13: 978-3938045381
  • Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 21,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Auch für Nichttänzer ein wahrer Genuss! (HörZu (08.01.2010))

Ein wunderbarer Schwof ... Blitzgescheites Buch über das Tanzen Das ist auch ein Genuss für Tanz- und Ballmuffel, die Teibler ebenfalls aufs glatte Parkett führt. (Münchner Merkur (14./15. November 2009))

die 150 Seiten sind so informativ und unterhaltsam beschrieben und bebildert, dass auch absolute Tanzmuffel das Tanzfieber packt. (NDR Kultur (Dezember 2009))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Teibler, geboren 1967, studierte Kunstgeschichte. Sie arbeitete jahrelang für Tageszeitungen, bevor sie als Redakteurin und Autorin in den Magazinbereich wechselte und u.a. für Zeitschriften wie Architectural Digest schreibt. Unter anderem von ihr erschienen: "Warum Heiraten glücklich macht" im Elisabeth Sandmann Verlag (2008). Sie ist verheiratet und hat drei Söhne.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so schöne Bilder, so viel Information 11. Oktober 2009
Von Anni
Format:Gebundene Ausgabe
Das erste, was einem bei diesem Buch sofort ins Auge fällt sind die schönen Bilder. Dieser Witz, der sich in den Abbildungen von anno dazumal verbirgt: wunderbar!
Auf dem zweiten Blick steckt das Buch aber auch voller interessanter Infos zum Thema Tanz: Die ursprüngliche Untrennbarkeit von Religion und Tanz, die gesellschaftliche Funktion der Tanz, etc. Ein rundum gelungenes Buch, nicht nur für Tänzer und Tanzbegeisterte, sondern auch für Kulturinteressierte im Allgemein. Und nicht zuletzt das perfekte Geschenk!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert! 12. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch war völlig neuwertig, solide verpackt, schnell geliefert - alles bestens. So muss es sein. Ich kann den Verkäufer absolut empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prächtiger Bildband über das Tanzen 5. Juni 2011
Von Bianca Flier VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Gesellschaftstanz steht im Mittelpunkt dieses Buches, das den bezeichnenden Untertitel "Von rauschenden Bällen, heißen Rhythmen und nimmermüden Füßen" trägt.

Wie alle Bücher aus dem Elisabeth Sandemann Verlag ist auch dieses gut konzipiert, unterhaltsam und informativ geschrieben und reichlich mit Abbildungen von Gemälden und Fotografien illustriert.

Vom Mittelalter bis in die Neuzeit werden die Hintergründe des Tanzens beleuchtet, wobei immer auch die gesellschaftliche Konvention der jeweiligen Epochen eine große Rolle spielt. Wer sich für die Geschichte des Gesellschaftstanzes interessiert, für den ist das Buch ein Muss.

Es gibt literarische Einblendungen wie z. B. von Jane Austin aus "Stolz und Vorurteil", oder von Leo Tolstoi aus "Kindheit".

Dem Tanz als Sport wird ebenso Raum gewidmet wie dem Tanz als Show. Und das Tanzen etwas mit Erotik zu tun hat, weiß man nicht erst seit dem Wiener Walzer oder den heißen Tangorhythmen. Bereits im Zeitalter des Rokoko sorgten die Requisiten Fächer und Handschuh für amouröse Tändeleien, beispielsweise beim ansonsten so braven Menuett.

"Der Mensch, der nicht tanzt, taugt nichts". O-Ton eines Tanzmeisters aus Molières Komödie "Der Bürger als Edelmann".

Man wird nicht müde, in diesem schönen Band immer wieder neue Hinweise und Details aufzufinden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Claudia Teibler befasst sich in diesem Buch mit einer Tätigkeit, die vielen Menschen in allen Zeiten Vergnügen gebracht hat: mit dem Tanz und seinen zahlreichen Ausdrucksformen.

Unmittelbar nach der Einführung hat die Autorin eine Passage aus Molières "Der Bürger als Edelmann" in ihr Buch eingebunden, in der es an einer Stelle heißt: "Ein Mensch, der nicht tanzt, taugt zu nichts." Nimmt man Molieres Satz ernst, lässt sich gewiss darüber streiten. Dies allerdings finde ich unergiebig.

Mir fiel in jungen Jahren stets auf, dass junge Männer, die nicht tanzen wollten, zumeist ein wenig verklemmt waren und Angst vor Tuchfühlung, aber auch vor freier Bewegung hatten. Ich kannte auch Frauen, die sich vor dem Tanzen fürchteten, nicht so sehr die falschen Schritte zu machen, sondern weil sie befürchteten durch den Tanz ihr Inneres nach außen zu bringen und es unverhohlen (nein, nicht exhibitionistisch. zu zeigen.

Beim Tanz sieht man wie frei man im sexuellen Miteinander ist, ob man will oder nicht. Über diese Tatsache lässt sich m.E. nicht streiten.Der freie Tanz in unserer Gesellschaft begann mit der sogenannten sexuellen Revolution. Uschi Obermaier beherrschte in ihrer Generation diese Tanzform wie keine zweite und war nicht grundlos die Geliebte von berühmten Musikern wie Jimmy Hendrix und Mick Jagger und Keith Richards. Sie vermochte die musikalischen Lockrufe dieser Herren körperlich hemmungslos umzusetzen. Das war eines ihrer Geheimnisse.

Zum Buch: Zweihundert Jahre ist es erst her seit sich Paare aus der Formation von Gruppentänzen wie Quadrille oder Contredanse lösten und allein auf die Tanzfläche traten und zwar umgeben von anderen Paaren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine faszinierende Kulturgeschichte des Tanzens 16. November 2009
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Schöne Bücher für kluge Frauen" will er produzieren, der noch junge Münchener Elisabeth Sandmann Verlag, und sein bisheriges Programm, zu dem übrigens auch zahlreiche männliche Autoren zählen, unterstreicht dieses Vorhaben in beeindruckender Weise.

Eines der 2009 publizierten Bücher ist Claudia Teiblers ansprechender Band "Darf ich bitten", eine schöne und mit fantastischen Originalbildern illustrierte Kulturgeschichte des Tanzens. "Von rauschenden Bällen, heißen Rhythmen und nimmermüden Füßen" wird da in Wort und Bild erzählt, dass es eine Freude für die Liebhaber des Tanzens ist.

Doch auch wer wie der Rezensent das Tanzen als Jugendlicher zwar in der Tanzstunde recht ordentlich gelernt hat, es aber durch den Free-Style der 60er und 70 er Discos und mangels späterer Gelegenheiten und geeigneter Partnerinnen verlernt hat, wird sich an diesem farben- und ideenprächtigen Buch über die Welt und die Faszination des Tanzens erfreuen und seine Lektüre als einen intellektuellen Genuss empfinden.

Und so ist auch dieses Buch des Elisabeth Sandmann Verlags so wie viel andere seine noch jungen Produktion zwar für Frauen gedacht ( die wohl auch das Gros der Leserschaft ausmachen) für Männer aber nicht weniger interessant, lehrreich und überaus unterhaltsam.
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