Aus der Amazon.de-Redaktion
20 bisher unveröffentlichte Tracks, darunter interessante Zusammenarbeiten und potenzielle oder mittlerweile bereits etablierte Single-Hits. Evanescence sind mit "Bring Me To Life" in den USA schon zum Shootingstar avanciert, ebenso Seether mit ihrem energetischen "Hang On". Auch Fuel, Saliva, Nickelback, Chevelle und Finger Eleven gehen keine Kompromisse ein und rocken teuflisch drauf los. Ferner greift Rob Zombie Drowning Pool bei "The Man Without Fear" gekonnt unter die Arme und Marcos Curiel von P.O.D. verbündet sich mit Nappy Roots.
Lediglich ein Track fällt aus der Reihe: Das "Daredevil Theme" von Graeme Revell, das zwar per Remix für ein homogenes Klangbild der CD aufgemotzt wurde, jedoch besser als Bonus-Track auf dem eigentlichen Score zum Film aufgehoben gewesen wäre. Dem uneingeschränkten Hörgenuss tut dies indes keinen Abbruch, gibt es doch die Skip-Taste und 19 echte Highlights auf einer CD, die für jeden New-Rock-, New-Metal- und Alternative-Rock-Anhänger Pflichtprogramm ist. --Clemens Schiel
Das Label über die CD
Mit einem in jeglicher Hinsicht rekordverdächtigen Exklusiv-Aufgebot von zwanzig (!) bislang unveröffentlichten Stücken weiß der aufsehenerregende Soundtrack zur Marvel-Superhelden-Verfilmung des Jahres bereits bei flüchtigster Betrachtung zu beeindrucken. Neben der Deutschland-Debütsingle des US-Quartetts Evanescence "Bring Me To Life", dass der romantischsten Sequenz des Films zwischen Ben Affleck (Dare Devil) und Jennifer Garner (Elektra) unterliegt, enthält das Album mit "For You" eine brandneue Single der US-Pop-Sensation The Calling (Hit: "Wherever You Will Go"). Des weiteren steuern die Alternative-Rocker Fuel mit "Won't Back Down" eine weitere Single-Auskopplung bei. Weitere Highlights: Die ausschließlich auf "Daredevil The Album" erhältlichen Songs von Moby ("Evening Rain"), Nickelback ("Learn The Hard Way"), Hoobastank ("Right Before Your Eyes") und Seether ("Hang On"). Definitiv erwähnenswert natürlich auch die beiden Features: Rob Zombie sang für und mit Drowning Pool den Song "The Man Without Fear", P.O.D.-Gitarrist Marcos Curiel kooperierte für "Right Now" mit der Südstaaten-Rap-Formation Nappy. (Wind-up/Sony Music)