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am 29. November 2007
Ich habe den ganzen musikalischen Schaffensweg von Glenn Danzig (Sänger und Songschreiber der Band Danzig) verfolgt und bin ein großer Fan seiner Musik, sein es die Anfänge mit den Misfits, die experimentelle Fortführung als Samhain oder halt die härtere Gangart mit Danzig.

Ich kann nur betonen dass der Erstling seiner dritten Band - schlicht DANZIG betitelt - wirklich ein Top Album ist. Den Stil kann man grob als düster-romantischen Heavy Rock umschreiben: Bluesig, Genremäßig irgendwo zwischen Black Sabbath und Albert King (dessen Song The Hunter auch auf dem Album gecovert wurde) und mit sehr viel Atmosphäre gesegnet, bedingt durch Danzigs spezielles Songwriting und seinen Gesang.

Leider ist die Produktion trocken - um nicht zu sagen staubtrocken. Versteht mich nich falsch, ich bin ein Fan von makelhaften, originalen Albumproduktion, eben weil sie den Charme der Alben ausmachen und ... nun ja, original sind. Ich würde dieses Album auch nicht re-mastern lassen, jedoch nimmt die dünne Produktion dem Album manches Mal den nötigen Biss um die Funken übersprühen zu lassen, um wirklich auszubrechen.

Was bleibt ist ein grandioses Werk mit einigen unsterblichen Klassikern aber auch ein, zwei Songs die das Niveau nicht ganz halten können, die ich jedoch trotzdem um keinen Preis missen möchte.

Die vier Punkte vergebe ich somit nicht weil das Album keine Bestform hat, sondern weil die Band und Glenn Danzig als Person sich in den Folgealben in allen Bereichen gesteigert haben in denen eine Steigerung noch möglich war - sei es tighteres Songwriting, Gesang und eben Produktion bzw. Gesamtklang.
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am 4. Februar 2012
Dieses Album ist das erste, was mir in den Sinn kommt, wenn ich den Namen Glenn Danzig höre.
Klar stehe ich auf die Misfits, ja ich komme auch auf den Großteil der Samhain-Songs klar, aber das ist die erste gute Produktion. Verdammt, es ist die erste Produktion überhaupt in seinem Repertoire.
Hier hat Glenn den musikalischen Ausdruck gefunden,der am besten zu ihm paßt.
Weg von den textlichen Bezügen zu Horrorfilmen, die den Misfits oft einen naiven Charme geben,
weg von dem punkigen Krach, für den keine Proben nötig waren,
weg vom punkigen Aussehen und dem (hoffentlich) Kunstblut.
Der Teufel hat Stil und hier mag er's beweisen.
Finsterer Hardrock mit zwischenzeitlich starkem Bluestouch verleihen diesem Album eine Eigenständigkeit, die noch heute ihresgleichen sucht.
Die Texte gehen deutlich in eine ernsthaftere, philosophische Richtung und benutzen religiöse Motive ein ums andere mal als Metapher. Auf der anderen (lyrischen) Seite steht das typische Thema 'der unwiderstehliche, gefährliche Frauenheld', und im Grunde genommen ist ja auch mit diesen beiden Themen (fast) jeder Rockfan bedient.
Musikalisch hat die Platte viel zu bieten, von metallastig ('Am I demon','The Hunter',welches wohl ein Led Zeppelin-"Zitat" ist),über Hardrock ('Soul on fire','Evil Thing'), bis hin zum Bluesrock ('She rides','Not of this world') ist halt alles dabei.
Alles noch frisch und neu; einfach inspirierend.
Mit 'Twist of Cain' und 'Possession' haben es auch zwei späte Samhain-Songs dann in ihrer endgültigen Fassung auf das selbstbetitelte Debüt geschafft und natürlich auch enthalten der überall schon irgendwann einmal gespielte Überhit 'Mother'.
Glenns Stimme ist hier auf ihrem Höhepunkt, keine Passagen, die irgendwie nach Kermit klingen und auch keine unzähligen 'Ooooooohhhhhoooohuooooooho's; Merkmale, die sich später häufig eingeschlichen haben.
Somit war es damals auch gerechtfertigt, ihn den 'Elvis from Hell' zu nennen.
Ich glaube, daß Danzig mit diesem Album das Genre des Hardrocks in seiner düsteren Inkarnation wesentlich weiter gebracht hat und es einige Gruppen in ihrer heutigen Form ohne die Scheibe nicht gäbe.
Finster, rockig, bluesig, einzigartig.
Für mich persönlich eines der wichtigsten Alben.
Beide Daumen hoch !!!
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am 1. August 2003
Wer sich im Hard Rock / Metal-Bereich auskennen möchte, MUSS Danzig kennen. Was die Band um Glen Azalone alias Glen Danzig zwischen 1988 und 1994 produziert hat, ist einmalig und immernoch unerreicht. Dies ist das 1988 erschienende Debüt. Bluesiger, groovender Metal, als Markenzeichen Glen Danzigs "Elvis Presley meets Jim Morrison"-ähnlicher Gesang, tiefdüstere, teils okult-angehauchte Texte, allenthalben Coolness bis kurz vor dem Erfriertod. Ein schwacher Song ist hier einfach nicht zu finden. Absolute Highlights dürften Twist Of Cain, She Rides, Soul On Fire, Am I Demon, Mother und End Of Time sein. Dass diese Band nicht nur aus Meister Glen's Genialität bestand, sondern die weiteren Musiker, Chuck Bisquit, Eerie B und John Christ wohl ordentlich zum klassischen Danzig-Sound beitrugen, kann man vielleicht daraus ersehen, dass der Danzig-Sound sich veränderte und verschlechterte, sobald es 95 zum Bruch und Rauswurf dieser Musiker kam. Wie dem auch sei - dieses Album ist wohl definitiv eines der Besten der späten 80er, genauso, wie Danzig 1-4 zu dem Besten gehören, was in der Metal-Szene jemals produziert wurde. Nicht umsonst gehörte Danzig damals zu den Lieblingsbands von Rockgrössen wie James Hetfield von Metallica, oder in Deutschland auch den "Böhsen Onkelz".
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am 3. März 2010
Dieses Album ist einfach nur pur und genial. Im Gegensatz zu vielen anderen halte ich sogar das Erstlingswerk der Band Danzig für ihre bestes Werk.

Woran das liegt? Aus meiner Sicht passt hier einfach alles! Geniale und böse Rock Songs, genial eingespielt und genial produziert. Die Produktion des Albums von Rick Rubin ist aus meiner Sicht einfach superb. Glasklar und absolut knochentrocken. Das passt für diese Art von Musik perfekt.

Die Songs sind aus meiner Sicht alle stark und ergänzen sich zu einem sehr homogenen Album. Der bekannteste Titel ist sicherlich "Mother". Aber auch beispielsweise "End of Time" oder "She Rides" sind Geniestreiche.

Danzig treten hier das Erbe von Black Sabbath an. Wenn ich dieses Album höre, muss ich auch immer an die Scheibe "Master Of Reality" denken. Irgendwie sind diese beiden Scheiben seelenverwandt. Und irgendwie wundert es mich auch nicht, dass auf einer späteren Scheibe von Danzig, das Riff von "Children of The Grave" wiederverwertet wurde.
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am 28. Oktober 2013
1988 erschien erstmals Danzigs selbstbetiteltes Debüt-Album. Federführend war Glenn Danzig, der bereits in Bands wie Misfits und Samhain seine Spuren hinterlassen hatte. Danzig war und blieb sein persönliches Projekt. Alle weiter beteiligten Bandmitglieder waren nur Musiker. Danzig stellte dies durch Aussagen in der Metal-Presse immer wieder deutlich unter Beweis: *ich schreibe die Songs und meine Musiker müssen spielen*.

Trotz aller Dominanz konnte er um 1987 eine Besetzung präsentieren die allgemein als sogenanntes klassisches Line-Up gilt. Dem kann man, muß man aber nicht zustimmen. John Christ (guitar), Eerie Von (bass), Chuck Biscuits (drums) begleiteten Glenn Danzig aber bis 1994 und symbolistierten nach außen hin eine gewisse Geschlossenheit innerhalb der Truppe.

Musikalisch strickten Danzig einen recht eigenwilligen düsteren Heavy-Stil. Eine Art Crossover-Gebräu aus Metal, Alternative, Punk und Blues, bei dem Danzig sein mächtiges Gesangsorgan perfekt in Szene setzten konnte. Eine Stimme die an eine Mischung aus Elvis Presley, Roy Orbison und Barry White erinnerte und die harten, kompakten Songs eine ganze Ecke düsterer erscheinen ließ.

Anspieltipps kann man sich an dieser Stelle getrost sparen. Man kann die Qualität der zehn Hammersongs höchstens so beschreiben, wie Hauptsongwriter Danzig es selbst bereits in den Songtiteln getan hat. Irgendwie ist diese Dämonie nämlich nicht von dieser Welt und auch nach über 25 Jahren noch deftigstes Futter, dem man sehr leicht verfallen kann. Das was Danzig hier abgeliefert hatte, war weit mehr als nur eine Duftmarke im Bereich der harten Mucke, sondern ein Glanzstück aus roher Energie, das nur noch von der formidablen Nachfolgescheibe Lucifuge übertroffen wurde.

FAZIT: heftig, deftig und roh...
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am 7. September 2005
Als Glenn dieses Album 1988 veröffentlichte, lagen die Demos bereits (in leicht anderen Versionen) ein knappes Jahr auf seinem Speicher herum.
Kurz zuvor hatte er mit seiner früheren Kapelle SAMHAIN das letzte Album veröffentlicht und war gewillt einen anderen, rockigeren Weg zu beschreiten.
John Christ (Gitarre), Eerie Von (Bass, schon seit 1984 Glenns Wegbegleiter) und Chuck Bisquits (Drums) sollten seine Wegbegleiter bis 1994 (im Falle von John Christ bis 1995) sein.
Klar war Danzigs Stimme auch schon bei den seligen MISFITS oder den erwähnten SAMHAIN klasse, aber auf diesem bahnbrechenden Debüt legte er noch einige Brickets in Sachen stimmlicher Power drauf!!
Twist of Cain: absolut erdiges, trotzdem bedrohliches Stück!
die Glocken am Ende erinnern an das Stück "Black Sabbath" von ebendieser Band aus dem Jahre 1969
Not of this World: wie er zu Beginn diese leicht "schiefen" Vocals ins Mikro haucht: genial!
der Track wird dann auch zu einem genialen Uptempo Rocker
She Rides: absoluter Jahrhundertrocker!!!
alles an diesem Stück verdient 10 Sterne!
Soul on Fire: genial gesungen (wie eigentlich und natürlich jedes Lied auf dem Album) und ein gutes Midtempo Stück
Am I Demon: Yes he Is!!! Wenn Leute wie Ozzy als Prince of Darkness tituliert werden, verdient Glenn den Titel Duke of Doom!! Absolut geiles Gitarrenriff und klasse gesungen!
Mother: Fast schon totgespielt, aber ich kann es, 17 Jahre nach erscheinen, immer noch sehr gerne hören! Kennt eh jeder, der härtere Klänge bevorzugt..
Possession: Fängt schon direkt diabolisch an- rückwärts gemischt und dann ebenso einsetzender Schrei- abgefahren cool!
Das ganze Stück ist ziemlich düster und paßt so zu der Betitelung.
End of Time: Besorgt euch unbedingt den ein- oder anderen Bootleg aus dem Jahre '88: damals wurde dieses Stück mit einem absolut genialen Gitarrenintro von John gebracht, welches einem Welpenhäute über den Körper jagt!
Klasse gesungen und intoniert, eines der Highlights des Albums!!
The Hunter: Geniale Hommage an LED ZEPPELIN (.."call me the hunter, that's my name..)! Cooles Stück.
Evil Thing: So klingt auch der Song! Bedrohliches Saitenstreicheln zu Beginn. Wird zu einem würdigen Abschlußsong von einem der genialsten Rock Debüts aller Zeiten!
Kaufen, Kaufen, Kaufen!
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am 15. Juli 2009
Wenn man sich die letzten Veröffentlichungen des Glenn Danzig's vor dem Danzig- Debüt's mal zu Gemüte führt wird einem auffallen dass er den Sound dieser Cd immer schon angestrebt hat. Die letzten Misfits- Veröffentlichungen wurden immer schneller, düsterer und härter, das selbe bei Samhein. Nun hat er sich aber ausnahmslos kreative, präsentative und charakterstarke Mitmusiker zusammengetrommelt um hier seinen Einstand zu geben. Für alle Fans des ersten Line-ups möchte ich dazu sagen dass es von Eerie Von( Bass) und John Christ( Gitarre) Soloveröffentlichungen gibt,die es sich lohnen angehört zu werden!!! Lange Rede- kurzer Sinn:
An Klassikern wie "Twist of Cain", "Not of this World", dem melanchonischen "She rides", dem Generationsdefinierendem "Mother" und meinem persönlichem Favorit "Evil Thing" gibt es nichts zu rütteln und das war dann auch schon die Hälfte der Platte die so einprägsam und eigendständig ist, wie nichts zuvor war. Der Sound der Platte ist chrunchy und sehr einfach gestrickt, doch bei näherem Hinhören wird einem Auffallen dass ein paar Besonderheiten, zum Beispiel die Xylofon-Einlagen in End of Time, die Stimmungen einzelner Lieder perfekt untermalen und die Platte auf keinen Fall kurzweilig ist. Anspieltips hab ich gegeben, jetz sollte jeder der auf bösen Blues/Metal und eine Stimme steht,die zwischen Elvis und Jim Morrison pedelt, zugreifen!

Und an den Rezensenten vor mir,der diese Scheibe schlechtgeredet hat, möchte ich mich mit folgendem Rat wenden: Kelly Claron- Fans sollten es sich nicht anmaßen handgemachte Rockscheiben anzuzweifeln.

5 stars
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am 30. März 2008
glenn danzig, bekannt geworden als sänger der horropunk bands "the misfits"
und "samhain", brachte 1988 dieses geniale debüt seiner eigenen band heraus.
furchteinflößender blues-metal in bester qualität.
das album enthält auch den hit "mother", der 1994 noch einmal veröffentlicht und mit einem live-videoclip unterlegt wurde.
auch andere songs des albums sind hörenswerte knaller, wie "she rides",
"twist of cain" , "not of this world" oder "am I demon".
das album ist sogar das lieblingsalbum von metallica, was das jahr`88 betrifft. auf jeden fall ein genuss, für fans von black sabbath oder den doors -> glenn danzig hat eine ähnliche stimme, wie jim morrison sie hatte.
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am 9. November 2012
Habe mir die Scheibe 1988/89 in Venyl gekauft, nachdem ich zuvor Auszüge eines Clubkonzerts gehört hatte. Damals wurde die von Rick Rubin (Rolling Stones, Johnny Cash) produzierte Musik von Danzig bepriesen für Leute, die morgens vor dem Frühstück ein Telefonbuch mit bloßen Händen durchreißen. Passt natürlich zur Optik des Frontman, Glen Danzig. Die Vorgänger, Misfits lagen mir nicht in dem Maße.

Nicht nur der Hauptsong Mother, alle Titel durchweg, die Riffs, der Gesang, die Soli, der Sound insgesamt - einfach perfekt.

Die Bereich des Düsteren angesiedelte Hintergrund-Kulisse schafft die Basis für einen kraftvollen, soliden und von starken Rockphrasen getragenen Heavysound.- Absolut einzigartig und genial, auch 24 Jahre später noch.
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am 19. August 2004
Alles was man dazu sagen kann, ist HAMMERALBUM! Die Gruppe um Glenn Danzig zeigt hier (wie auch auf den nachfolgenden 3 Danzig Alben), wo es lang geht und versteht es den HardRock bzw. Metalanhänger zu faszinieren!
Vor allem das damalige LineUp rockt bis zum umfallen, was man ja von der heutigen "Danzig-Welt" nicht mehr so arg behaupten kann:
John Christ zeigt in bei nahe jeden Song mit seinen vielseitigen SoloRiffs, was er draufhat!
Chuck Buiscits hämmert mit seinen einzigartigen kraftvollen Drummstill was das Zeug Hält und Glenn Danzigs Stimme ist sowieso eine der atemberaubendsten im gesamten Rockbuisiness!
Ich würde neben den 3 allseits bekannten Hits (Mother, Twist of Cain und Am I Demon), noch besonders die Tracks "Not of this World", "Posession", "Soul on Fire" und "Evil Thing" hervorheben! Einfach Klassiker! Der einzige Song der mir persönlich nicht so liegt, ist "She Rides", vielleicht weil mir beim genannten Lied das gewisse etwas fehlt, dass bei anderen Songs wie eben Soul on Fire dominiert!
FAZIT: Ein großartiges Stück Rockgeschichte, dass man nicht verpassen sollte!
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