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Danzig
 
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Danzig

2. Juli 2002 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1988 American Recordings, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:54
  • Genres:
  • ASIN: B0096BCINQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.450 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Killer Wolf on 29. November 2007
Format: Audio CD
Ich habe den ganzen musikalischen Schaffensweg von Glenn Danzig (Sänger und Songschreiber der Band Danzig) verfolgt und bin ein großer Fan seiner Musik, sein es die Anfänge mit den Misfits, die experimentelle Fortführung als Samhain oder halt die härtere Gangart mit Danzig.

Ich kann nur betonen dass der Erstling seiner dritten Band - schlicht DANZIG betitelt - wirklich ein Top Album ist. Den Stil kann man grob als düster-romantischen Heavy Rock umschreiben: Bluesig, Genremäßig irgendwo zwischen Black Sabbath und Albert King (dessen Song The Hunter auch auf dem Album gecovert wurde) und mit sehr viel Atmosphäre gesegnet, bedingt durch Danzigs spezielles Songwriting und seinen Gesang.

Leider ist die Produktion trocken - um nicht zu sagen staubtrocken. Versteht mich nich falsch, ich bin ein Fan von makelhaften, originalen Albumproduktion, eben weil sie den Charme der Alben ausmachen und ... nun ja, original sind. Ich würde dieses Album auch nicht re-mastern lassen, jedoch nimmt die dünne Produktion dem Album manches Mal den nötigen Biss um die Funken übersprühen zu lassen, um wirklich auszubrechen.

Was bleibt ist ein grandioses Werk mit einigen unsterblichen Klassikern aber auch ein, zwei Songs die das Niveau nicht ganz halten können, die ich jedoch trotzdem um keinen Preis missen möchte.

Die vier Punkte vergebe ich somit nicht weil das Album keine Bestform hat, sondern weil die Band und Glenn Danzig als Person sich in den Folgealben in allen Bereichen gesteigert haben in denen eine Steigerung noch möglich war - sei es tighteres Songwriting, Gesang und eben Produktion bzw. Gesamtklang.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monster Matleon on 4. Februar 2012
Format: Audio CD
Dieses Album ist das erste, was mir in den Sinn kommt, wenn ich den Namen Glenn Danzig höre.
Klar stehe ich auf die Misfits, ja ich komme auch auf den Großteil der Samhain-Songs klar, aber das ist die erste gute Produktion. Verdammt, es ist die erste Produktion überhaupt in seinem Repertoire.
Hier hat Glenn den musikalischen Ausdruck gefunden,der am besten zu ihm paßt.
Weg von den textlichen Bezügen zu Horrorfilmen, die den Misfits oft einen naiven Charme geben,
weg von dem punkigen Krach, für den keine Proben nötig waren,
weg vom punkigen Aussehen und dem (hoffentlich) Kunstblut.
Der Teufel hat Stil und hier mag er's beweisen.
Finsterer Hardrock mit zwischenzeitlich starkem Bluestouch verleihen diesem Album eine Eigenständigkeit, die noch heute ihresgleichen sucht.
Die Texte gehen deutlich in eine ernsthaftere, philosophische Richtung und benutzen religiöse Motive ein ums andere mal als Metapher. Auf der anderen (lyrischen) Seite steht das typische Thema 'der unwiderstehliche, gefährliche Frauenheld', und im Grunde genommen ist ja auch mit diesen beiden Themen (fast) jeder Rockfan bedient.
Musikalisch hat die Platte viel zu bieten, von metallastig ('Am I demon','The Hunter',welches wohl ein Led Zeppelin-"Zitat" ist),über Hardrock ('Soul on fire','Evil Thing'), bis hin zum Bluesrock ('She rides','Not of this world') ist halt alles dabei.
Alles noch frisch und neu; einfach inspirierend.
Mit 'Twist of Cain' und 'Possession' haben es auch zwei späte Samhain-Songs dann in ihrer endgültigen Fassung auf das selbstbetitelte Debüt geschafft und natürlich auch enthalten der überall schon irgendwann einmal gespielte Überhit 'Mother'.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra on 1. August 2003
Format: Audio CD
Wer sich im Hard Rock / Metal-Bereich auskennen möchte, MUSS Danzig kennen. Was die Band um Glen Azalone alias Glen Danzig zwischen 1988 und 1994 produziert hat, ist einmalig und immernoch unerreicht. Dies ist das 1988 erschienende Debüt. Bluesiger, groovender Metal, als Markenzeichen Glen Danzigs "Elvis Presley meets Jim Morrison"-ähnlicher Gesang, tiefdüstere, teils okult-angehauchte Texte, allenthalben Coolness bis kurz vor dem Erfriertod. Ein schwacher Song ist hier einfach nicht zu finden. Absolute Highlights dürften Twist Of Cain, She Rides, Soul On Fire, Am I Demon, Mother und End Of Time sein. Dass diese Band nicht nur aus Meister Glen's Genialität bestand, sondern die weiteren Musiker, Chuck Bisquit, Eerie B und John Christ wohl ordentlich zum klassischen Danzig-Sound beitrugen, kann man vielleicht daraus ersehen, dass der Danzig-Sound sich veränderte und verschlechterte, sobald es 95 zum Bruch und Rauswurf dieser Musiker kam. Wie dem auch sei - dieses Album ist wohl definitiv eines der Besten der späten 80er, genauso, wie Danzig 1-4 zu dem Besten gehören, was in der Metal-Szene jemals produziert wurde. Nicht umsonst gehörte Danzig damals zu den Lieblingsbands von Rockgrössen wie James Hetfield von Metallica, oder in Deutschland auch den "Böhsen Onkelz".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von würg on 3. März 2010
Format: Audio CD
Dieses Album ist einfach nur pur und genial. Im Gegensatz zu vielen anderen halte ich sogar das Erstlingswerk der Band Danzig für ihre bestes Werk.

Woran das liegt? Aus meiner Sicht passt hier einfach alles! Geniale und böse Rock Songs, genial eingespielt und genial produziert. Die Produktion des Albums von Rick Rubin ist aus meiner Sicht einfach superb. Glasklar und absolut knochentrocken. Das passt für diese Art von Musik perfekt.

Die Songs sind aus meiner Sicht alle stark und ergänzen sich zu einem sehr homogenen Album. Der bekannteste Titel ist sicherlich "Mother". Aber auch beispielsweise "End of Time" oder "She Rides" sind Geniestreiche.

Danzig treten hier das Erbe von Black Sabbath an. Wenn ich dieses Album höre, muss ich auch immer an die Scheibe "Master Of Reality" denken. Irgendwie sind diese beiden Scheiben seelenverwandt. Und irgendwie wundert es mich auch nicht, dass auf einer späteren Scheibe von Danzig, das Riff von "Children of The Grave" wiederverwertet wurde.
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