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Dante 01
 
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Dante 01

Lambert Wilson , Linh Dan Pham , Marc Caro    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Lambert Wilson, Linh Dan Pham, Dominique Pinon
  • Regisseur(e): Marc Caro
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 5. September 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001AC6SLC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.655 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Nachdem Marc Caro lange mit Jean-Pierre Jeunet zusammengearbeitet hat, gibt er mit "Dante 01" sein Debüt als Solo-Regisseur. Und was für ein Debüt dieser Film ist. Man kann ihn im Grunde als Anti-These zu Jeunets "Alien IV - Die Wiedergeburt" sehen, denn obschon es durchaus kleinere Action-Beats gibt, ist dies vor allem ein Film, der durch seine hohe Metaphorik und der unglaublichen Schwärze und Leere des Alls, die Caro hier auf geradezu beängstigende Art und Weise greifbar macht, ein Publikum anspricht, das bei langsam erzählten Filmen nicht gleich auf dem Sofa einschläft, sondern bereit ist, mitzudenken und die Bilder auf ihre Bedeutung und ihre Symbolkraft abzuklopfen. "Dante 01" ist alles andere als leichte Kost, aber Science Fiction, wie sie traditionell eher literarisch, denn filmisch umgesetzt wird. Nur dass Caro auch das große Talent hat, seine Vision mit unglaublichen Bildern fassbar zu machen. Das Drehbuch ist nicht unbedingt leicht verständlich, ein Anschauen im Nebenbei wird nur zu Frust führen, doch wer sich Zeit nimmt und auf den Film einlässt, der erlebt einen Trip in Abgründe, die sich nicht einfach erschließen, sondern über die es nachzudenken lohnt. Fazit: Bemerkenswerter Science-Fiction-Film für ein Publikum, das sich gerne Gedanken über Filme macht

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild wirkt aufgrund des starken Rauschens weniger schön als es sein könnte. Der Ton ist dafür sehr weit aufgefächert und bietet sehr viel Atmosphäre. Das Bonusmaterial ist informativ ausgefallen.

Bild: Das Bild ist leider nicht so gut, wie man sich das angesichts der Schauwerte, die geboten sind, wünschen würde. Während die Farben sehr stimmig sind und Dank Filtereinsatz mal ins Lila, dann wieder ins Gelb tendieren, ist die Schärfe etwas wechselhaft. Bei Nahaufnahmen gibt es porentiefe Reine, bei Weitwinkelaufnahmen wird es deutlich diffuser. Der Kontrast ist gut tariert, so dass man auch in den durchwegs dunkleren Szenen genug ausmachen kann. Größtes Manko der DVD ist der nicht zu übersehende Rauschwert. Dieser variiert zwar ein wenig, aber ist nicht nur gegen Hintergründe, sondern auch auf Klamotten und Gesichtern sehr gut erkennbar (00:10:12). Leichte Rauschblockbildung ist ebenfalls zu verzeichnen (00:16:52). Die Kompression schlägt sich größtenteils gut. Auffällig ist vor allem Aliasing bei herausfordernden Elementen wie Computerscreen-Darstellungen (00:09:30).

Ton: Der Ton macht weitaus mehr Spaß als das Bild. Schon in der ersten Minute hat man das sonore Brummen des vorbeiziehenden Raumschiffs, das direktional gut gefällt und auch den Bass stimuliert. Doch auch im übrigen Film gefällt, dass die Umgebung immer etwas bietet. Inmitten der Raumstation sind immer mal wieder Geräusche aus unterschiedlichen Richtungen zu vernehmen. Dazu kommt eine leise, aber durchdringende Musik. Auch andere Geräusche wie überlautes Herzklopfen sorgen für schauriges Ambiente.

Extras: Neben dem Trailer in deutscher und französischer Sprache gibt es ein paar Textinformationen zum Regisseur und eine Bildergalerie. Hauptbestandteil des Bonusmaterials ist das gut halbstündige Making Of. Es ist im französischen Original und deutsch untertitelt. Der Einblick in Marc Caros erstes Soloprojekt als Regisseur ist trotz der relativen Kürze der Dokumentation gut gelungen. Caro erzählt, wie man die Geschichte entwickelte, auch und speziell in Hinblick darauf, dass man einen SF-Film mit relativ geringen Mitteln produzieren wollte. Außerdem sieht man, wie ein paar der Schauspieler ihr Haar verlieren... --movieman.de

Produktbeschreibungen

In der Umlaufbahn eines unwirtlichen Vulkanplaneten kreist die Raumstation Dante 01 - ein Gefängnis für die gefährlichsten Verbrecher der umliegenden Welten. Sie dienen dem Hirnforscher César als Versuchskaninchen für seine obskuren psychiatrischen Experimente. Als der Gefangene Saint George, der als einziger die Begegnung mit einer unbekannten außerirdischen Zivilisation überlebt hat, in den Hochsicherheitstrakt eingeliefert wird, ist César seinen gewalttätigen Insassen nicht mehr gewachsen. Der Neuankömmling scheint über ganz spezielle Talente zu verfügen und löst eine Revolte

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boa Thor
Format:DVD
Dieser Film ist nicht für jeden Geschmack geeignet. Es handelt sich um eine beeindruckende Mischung aus Space 2001 und ... ja und was? Tatsächlich würde ich sagen etwas Neuem. Klar das soetwas nicht aus Hollywood kommen kann. Allein die Bildsprache, die geführten Unschärfen, die leeren Momente in dennen nur Bilder sprechen. Soetwas kommte heute nicht mehr aus der Traumfabrik. Sicher mag man sich über die sich wiederholenden um nicht zu sagen immer wieder gleichen Computeranimationen ärgern, gerade weil der Rest eigentlich so gut passt.

Intrigen, Verrat, Wahnsinn und Eifersucht mit dem touch Schöpfungsmythos der Space 2001/Space 2010 zu etwas besonderem gemacht hat.

Und "Ja" die Namen der Charaktäre bedeuten tatsächlich etwas. So finden wir den Fährmann in die Welt der Toten, ebenso wie unmenschliche Götter, und Herrscher über die Unterwelt sind aufzuzählen.

Schon der Name Dante 01 soll an Dante Alighieris allegorisches jahrhundertwerk Werk "Divina Commedia". Auch wird das Werk um Film zittiert.

Kamera und Schauspilerische Leistung verdienen höchste Anerkennung,
die Story ist durchaus interessant. Lediglich wegen der teilweise etwas störenden Computeranimationen, verweigere ich diesen Werk den 5 Stern.

Anschauen, insbesonder auf die geniale Kameraführung achten, und genießen. Dabei das grübeln nicht vergessen, es muss ja nicht immer alles bar jeder Denkleistung auf dem Silbertablett serviert werden.

Einer der besten Sci-Fi-Filme aus F.
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Nicht ganz gelungen! 20. November 2011
Von Isai
Format:DVD
Tja, Dante hätte gut werden können, währen da nicht die etwas undurchsichtigen Phänomene die dort im Film auftreten. Das Hauptproblem daran ist das man am Schluss des Film's nicht weiß was da eigentlich passiert ist. Es fehlt schlichtweg an Aufklärung darüber was der Regisseur uns mit dem Film sagen will. Ansonsten ist alles ziehmlich gut gelungen im Film. Blos es nützt ja der Beste Film nichts wenn man am Ende genauso schlau ist wie am Anfang.
Ich würde empfehlen den Film vor Kauf in der Videothek auszuleihen und zu schauen wie er gefällt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Film ist - was die Szenen betrifft - für mich eine Mischung aus dem Buch "Camp Concentration", der intellektuel herausfordernden Geschichten der Tarkowskij Filme "Solaris" und "Der Stalker" und auch ein bisschen von dem Film "Stadt der Kinder".

Düster? Auf alle Fälle: Verbrecher der Serien-Killer- und Psychopathen-Klasse werden auf einer Raumstation "gehalten", um an ihnen neue Methoden der Therapie auszuprobieren: Therapien auf Psychologischer Ebene, Therapien mit physiologischen Ansätzen ("Medikamente" im weitesten Sinne) - und: Nano-Technologie, die u.a. das Erbgut verändert. Das einkalkulierte und akzeptierte Verlust-Risiko: 100%

Wenn man sich das derzeitige Umgehen mit der Bio-Technologie ansieht (EIN EINZELNER FEHLTRITT ist Zielführend), ein gar nicht so unrealistischer Ansatz - man sehe sich zum Vergleich nur die Folgen von "Resident Evil" an!

Aber ich schweife ab: Saint Georges wird auf diese Raumstation verfrachtet, zusammen mit einer "Der-Zweck-heiligt-die-Mittel-und-den-Profit-Wissenschaftlerin").
Was aus dem Film weniger deutlich hervorgeht: Saint George ist KEIN VERBRECHER, wie die anderen, sondern er hatte nur das Pech oder Glück, Aliens zu begegnen und diese Begegnung als einziger zu überleben - so steht es jedenfalls auf dem Klappentext. Der Film bringt das - zumindest beim ersten Mal ansehen - leider absolut nicht rüber: Saint Georges ist kein Verbrecher, sondern ein reines Versuchskaninchen (auch dieser Begriff wird im Film mehrfach erwähnt, was die Motive der Profit-orientierten Pharma-Sponsoren der Station noch deutlicher als sehr fragwürdig entlarvt).

Saint Georges hat aufgrund seiner Begegnung mit den Aliens die Fähigkeit, die Nebenwirkungen der injizierten Nano-Bots in den Mit-Gefangenen zu kompensieren, aufzuheben, und sogar zu heilen (was die eigentliche Absicht der Nano-Tech sein sollte).

Bevor er jedoch alle Gefangenen, Wärter und Ärzte "heilen" kann, zündet ein computer-technisch begabter Sträfling Triebwerke der Station, so dass diese droht, auf dem Planeten abzustürzen.

Über weitere Details zu der Story will ich mich hier auch nicht mehr auslassen, nur noch über das etwas verworrene Ende: Es sieht (für mich, nach dem ersten Mal ansehen) so aus, als würde Saint George die Raumstation tatsächlich retten. Aber hier sind die Bildsequenzen etwas sehr hektisch, unklar und nicht nachvollziehbar, so dass ich das Ende (derzeit) nicht so recht verstehe.

Anyway - allein der restliche Plot regt zum Nachdenken an, zeigt realistische Menschen in realistischen Reiz-Reaktions-Mustern und hinterlässt einen leicht beklemmenden Eindruck (man stelle sich nur mal vor, George Bush hätte seine Folter-Spielplätze auch noch um den Aspekt Bio- oder Nano-Versuchskaninchen erweitert...)

Ein Stern Abzug wegen dem etwas verworrenen Ende. Ansehen werde ich mir den Film auf alle Fälle noch ein paarmal, vielleicht finde ich ja noch raus, was mich derzeit etwas verwirrt...
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Vor 11 Monaten von Dr. Loomis veröffentlicht
Schrott, rein und unverfälscht: Schrott.
Wieder einige Euro falsch investiert ...
1. Die Handlung ist unlogisch, unoriginell, schlecht durchdacht. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Thorismund veröffentlicht
Leider nicht gut
Dieser Film ist unlogisch. Darüber muss man zwar öfters mal hinwegsehn, vor allem bei Sci-Fi Filmen, aber dieser hier schlägt alles. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von ABJ
Sehr viel schlechter als erwartet!
Es gibt so viele Filme, da weiß man oft nicht welchen es lohnt sich zu kaufen. Angezogen von dem rechtkurzen aber interessanten Text auf der DVD-Rückseite und der Kritik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2009 von Böttcher-Mühlberg
Skurill, psychodelisches Konstrukt - Nicht Jedermanns Sache!!
Ein Stern wäre zu wenig, für mehr als drei reicht es aufgrund der Story nicht.
Meine Rezesion soll insbesondere die Qualität der DVD / Films bewerten, da der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von Hirnzilla
Schwer verdaulich.
Marc Caro kreierte ein Weltraumabenteuer, das zwar andere Genreklassiker wie "2001 - Odyssee im Weltraum" zum Vorbild nahm, diese aber nicht inspirationslos abkupferte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2008 von Pierre sur Mer
Dante 01? Nein, Dante 0 8 15 !
Der kurze, beschreibende Text auf der Rückseite der DVD-Hülle ließ mich zu Dante 01 greifen - ein folgenschwerer Fehler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2008 von Slate
Die Franzosen können nix...
...vor allem keine Filme. Was ist das eigentlich für ein Volk, dass in der Popularkultur so dermaßen keine Rolle spielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2008 von Dieter Berthold Kottnik
Französischer Sondermüll
Ich habe als SF-Fan selten einen derart schlechten und völlig sinnfreien Film gesehen.

Bei französischen Produktionen weiß man in der Regel, was auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2008 von mapspanien
Kommt Kunst nicht eigentlich von Können?
Dieser Film soll wahrscheinlich Kunst sein aber mit dem Können hat es wohl furchtbar gehapert.
Bitte nicht falsch verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2008 von Siegfried Glaser
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