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Dante 01


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Produktinformation

  • Darsteller: Lambert Wilson, Linh Dan Pham, Dominique Pinon, Yann Collette, Bruno Lochet
  • Regisseur(e): Marc Caro
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 5. September 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001AC6SLC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.308 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Kinowelt Dante 01, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 05.09.08

Movieman.de

Nachdem Marc Caro lange mit Jean-Pierre Jeunet zusammengearbeitet hat, gibt er mit "Dante 01" sein Debüt als Solo-Regisseur. Und was für ein Debüt dieser Film ist. Man kann ihn im Grunde als Anti-These zu Jeunets "Alien IV - Die Wiedergeburt" sehen, denn obschon es durchaus kleinere Action-Beats gibt, ist dies vor allem ein Film, der durch seine hohe Metaphorik und der unglaublichen Schwärze und Leere des Alls, die Caro hier auf geradezu beängstigende Art und Weise greifbar macht, ein Publikum anspricht, das bei langsam erzählten Filmen nicht gleich auf dem Sofa einschläft, sondern bereit ist, mitzudenken und die Bilder auf ihre Bedeutung und ihre Symbolkraft abzuklopfen. "Dante 01" ist alles andere als leichte Kost, aber Science Fiction, wie sie traditionell eher literarisch, denn filmisch umgesetzt wird. Nur dass Caro auch das große Talent hat, seine Vision mit unglaublichen Bildern fassbar zu machen. Das Drehbuch ist nicht unbedingt leicht verständlich, ein Anschauen im Nebenbei wird nur zu Frust führen, doch wer sich Zeit nimmt und auf den Film einlässt, der erlebt einen Trip in Abgründe, die sich nicht einfach erschließen, sondern über die es nachzudenken lohnt. Fazit: Bemerkenswerter Science-Fiction-Film für ein Publikum, das sich gerne Gedanken über Filme macht

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild wirkt aufgrund des starken Rauschens weniger schön als es sein könnte. Der Ton ist dafür sehr weit aufgefächert und bietet sehr viel Atmosphäre. Das Bonusmaterial ist informativ ausgefallen.

Bild: Das Bild ist leider nicht so gut, wie man sich das angesichts der Schauwerte, die geboten sind, wünschen würde. Während die Farben sehr stimmig sind und Dank Filtereinsatz mal ins Lila, dann wieder ins Gelb tendieren, ist die Schärfe etwas wechselhaft. Bei Nahaufnahmen gibt es porentiefe Reine, bei Weitwinkelaufnahmen wird es deutlich diffuser. Der Kontrast ist gut tariert, so dass man auch in den durchwegs dunkleren Szenen genug ausmachen kann. Größtes Manko der DVD ist der nicht zu übersehende Rauschwert. Dieser variiert zwar ein wenig, aber ist nicht nur gegen Hintergründe, sondern auch auf Klamotten und Gesichtern sehr gut erkennbar (00:10:12). Leichte Rauschblockbildung ist ebenfalls zu verzeichnen (00:16:52). Die Kompression schlägt sich größtenteils gut. Auffällig ist vor allem Aliasing bei herausfordernden Elementen wie Computerscreen-Darstellungen (00:09:30).

Ton: Der Ton macht weitaus mehr Spaß als das Bild. Schon in der ersten Minute hat man das sonore Brummen des vorbeiziehenden Raumschiffs, das direktional gut gefällt und auch den Bass stimuliert. Doch auch im übrigen Film gefällt, dass die Umgebung immer etwas bietet. Inmitten der Raumstation sind immer mal wieder Geräusche aus unterschiedlichen Richtungen zu vernehmen. Dazu kommt eine leise, aber durchdringende Musik. Auch andere Geräusche wie überlautes Herzklopfen sorgen für schauriges Ambiente.

Extras: Neben dem Trailer in deutscher und französischer Sprache gibt es ein paar Textinformationen zum Regisseur und eine Bildergalerie. Hauptbestandteil des Bonusmaterials ist das gut halbstündige Making Of. Es ist im französischen Original und deutsch untertitelt. Der Einblick in Marc Caros erstes Soloprojekt als Regisseur ist trotz der relativen Kürze der Dokumentation gut gelungen. Caro erzählt, wie man die Geschichte entwickelte, auch und speziell in Hinblick darauf, dass man einen SF-Film mit relativ geringen Mitteln produzieren wollte. Außerdem sieht man, wie ein paar der Schauspieler ihr Haar verlieren... --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ookami am 4. September 2008
Format: DVD
WARNUNG : Spoiler inside!

Ich schließe mich der Meinung meiner positiv gestimmten Vorredner an, der französische Film kommt immer wieder mit wahren Schätzen auf den Markt und daraus treten wirklich ausgesprochen tolle Schauspieler hervor.
Daher möchte man meinen, das erste Werk von Marc Caro, der zu vor mit dem bekannten Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Delikatessen, Stadt der Verlorenen Kinder, Alien: Resurrection, Amelie) zusammen gearbeitet hat, würde sich in diese Liste von Schätzen einreihen.
Zweifelsfrei beinhaltet Dante 01 eine Menge Symbole und biblische Anspielungen, allerdings teile ich nicht die hochgegriffen Euphorie, dass hier ein Meisterwerk der Tiefenpsychologie vorliegt oder sogar eine der ersten offenen Thematisierungen der widersprüchlichen, christlichen Kirche.
Allen voran mangelt es dem Film an annehmbarem Informationsfluss. Würde man nicht die Informationstexte auf der DVD Hülle haben oder Produktbeschreibungen von diversen Händlern, würde man eine entscheidende Sache allein durch den Film überhaupt nicht erfahren. Nämlich, dass St. Georg als einziger einen Kontakt mit einer außerirdischen Lebensform überstanden hat.
Der Charakter wird eingeführt als einziger Überlebender eines Raumschiffes, in dem man ihn blutüberströmt aufgefunden hat und eine Exekutive hat daraufhin die Annahme gesetzt, dass er der Mörder der gesamten Crew sein muss. Als solcher Massenmörder, der mehr lethargisch und desorientiert dargestellt wird, gehört er hingerichtet oder in das Forschungslabor.
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36 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boa Thor am 21. September 2008
Format: DVD
Dieser Film ist nicht für jeden Geschmack geeignet. Es handelt sich um eine beeindruckende Mischung aus Space 2001 und ... ja und was? Tatsächlich würde ich sagen etwas Neuem. Klar das soetwas nicht aus Hollywood kommen kann. Allein die Bildsprache, die geführten Unschärfen, die leeren Momente in dennen nur Bilder sprechen. Soetwas kommte heute nicht mehr aus der Traumfabrik. Sicher mag man sich über die sich wiederholenden um nicht zu sagen immer wieder gleichen Computeranimationen ärgern, gerade weil der Rest eigentlich so gut passt.

Intrigen, Verrat, Wahnsinn und Eifersucht mit dem touch Schöpfungsmythos der Space 2001/Space 2010 zu etwas besonderem gemacht hat.

Und "Ja" die Namen der Charaktäre bedeuten tatsächlich etwas. So finden wir den Fährmann in die Welt der Toten, ebenso wie unmenschliche Götter, und Herrscher über die Unterwelt sind aufzuzählen.

Schon der Name Dante 01 soll an Dante Alighieris allegorisches jahrhundertwerk Werk "Divina Commedia". Auch wird das Werk um Film zittiert.

Kamera und Schauspilerische Leistung verdienen höchste Anerkennung,
die Story ist durchaus interessant. Lediglich wegen der teilweise etwas störenden Computeranimationen, verweigere ich diesen Werk den 5 Stern.

Anschauen, insbesonder auf die geniale Kameraführung achten, und genießen. Dabei das grübeln nicht vergessen, es muss ja nicht immer alles bar jeder Denkleistung auf dem Silbertablett serviert werden.

Einer der besten Sci-Fi-Filme aus F.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rene Keller am 23. Juli 2014
Format: Amazon Instant Video
Marco Caro liefert hier in seinem ureigenem, düstern Stil ein vielleicht auf den ersten Blick unlogisches, düsteres und symbolträchtiges Stück Film ab. Aber nur auf den ersten Blick.

Vieles im Film erinnert mich an das Buch House of Leaves von Mark Z. Danielewski. Nicht die Geschichte, sondern die erzählerische Kunst über die eigentliche Geschichte hinweg. Auf das meiste wird man nicht hingewiesen, sondern man muss es entdecken.

"Dies ist nicht für dich !"

Was so direkt am Anfang von House of Leaves geschrieben steht, gilt auch für diesen Film.
Ich denke nicht, das der Film der breiten Masse gefallen wird.

An jeder Ecke wimmelt es von Symbolik, Zitaten, Namen, die allesamt kleine Geschichten in der Geschichte erzählen können.
Sofern man das Vorwissen hat oder interessiert genug ist, sich mit den Figuren oder den Geschichten dahinter zu beschäftigen.

Ein einmaliges Sehen reicht nicht aus, all die kleinen Details zu entdecken und in seine Interpretation einzubauen.
Und genau das verlangt der Film vom Betrachter. Es wird nicht viel zur Vorgeschichte erzählt und auch das Ende ist so offen, das nur eine Interpretation den Film lösen kann.

Lese ich mir die Kritiken hier so durch, stelle ich fest, das sehr viele Menschen dies nicht wollen oder auch nicht können.

Schade !

Toller Film
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achim Fuchs am 3. März 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
#Supergeil. Genialer Film und alles Inordnung wie beschrieben :) . Immer wieder gerne. Ein muss für jeden Scifi - Fan der auf etwas wirklich abgespacetes steht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hirnzilla am 23. Dezember 2008
Format: DVD
Ein Stern wäre zu wenig, für mehr als drei reicht es aufgrund der Story nicht.
Meine Rezesion soll insbesondere die Qualität der DVD / Films bewerten, da der Inhalt wenn überhaupt reine Geschmackssache sein dürfte.

Inhalt 2/5:
********
Hier kann ich nicht mehr vergeben, da die Story in einigen Bereichen schwächelt und die Inhalte nicht genug ausleuchtet.
Der vermeintliche Retter der Station, wirkt mit seinem labilen Wechsel zwischen weinerlichen Zusammenkauern und heroischen Erlöser auf Dauer sehr nervig. Hier wäre für meine Begriffe ein Aufbau eines charakterlich starken Helden notwendig gewesen; diese wird dann letztendlich einer Randfigur angedacht, Names Cäsar - ein weiterer Insasse.
Auch die spirituellen Ansätze passen nur bedingt in ein Sifi-Abenteuer und werden immer subtil durch kleine Nuancen (Nanoteilchen und Station in Kreuzform) angedeutet und findet ihren Höhepunkt in der Endszene. Dieses Sammelsurium ist für meine Begriffe auch der Knackpunkt woran der Film scheitert und den geneigten Betrachter letztendlich im Nichts stehen läßt, da dieser einen anderen Verlauf der Geschichte erwartet.

Bild / Kameraführung 3,5/5
********************
Ein Grund warum ich den Film als nicht allzu schlecht bewerten möchte, denn gerade die Außenaufnahmen der Station oder die Animation der Nanotechnik ist sehr gelungen und wurde mit einer guten Plastizität aufgearbeitet. Die Farben wirken eher gedämpft, düster, so dass diese sich ideal an die Szenerien anpassen.
Die Schärfe ist über Durchschnitt, allerdings nicht komplett perfekt.
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