Kurzbeschreibung
"Um in der verlockenden Modelwelt Montreals Fuß zu fassen, scheut der 19-jährige Danny weder vor intensivem Einsatz seines gutgebauten Körpers noch vor weit unlauteren Mitteln zurück. Im harten Techno- und House-Rhytmus umkreist die Kamera den körperbewussten sexy Boy während seiner Odyssee durch die glitzernde, sexuell aufgeladene Hochglanz-Welt der Catwalks, Designerdrogen und durchtrainierten Männerkörper: Immer auf dem schmalen Grat zwischen Glamour oben im Scheinwerferlicht und drohendem Absturz als GoGo-Stripper und Pornoakteur! Für sein schonungslos-intensives Spielfilm-Porträt der Welt des schönen Scheins und seiner Schattenseiten hat Regisseur Langlois professionelle Jungmodels und die Creme der blühenden Musik- und DJ-Szene Quebecs eingesetzt: ein Augen- und Ohrenschmaus und gleichzeitig eine faszinierende Reflexion über Männerkörperkult und sexuelle Identifikation."
VideoMarkt
Nach dem Überdosis-Tod seiner Mutter wurde Danny 15 Jahre lang von seinem schwulen Vater groß gezogen. Jetzt ist er 19, und statt in die Schule zu gehen, versucht er mit allen Mitteln, in der verlockenden Modelwelt Montréals Fuß zu fassen. Dabei scheut Danny weder vor dem intensiven Einsatz seines gut gebauten Körpers noch vor drastischeren Maßnahmen zurück. Am Set eines Pornofilms findet er in der Fotografin Karine eine Seelenverwandte und die Liebe, die er im Leben nie erfuhr. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Video.de
Schonungslos-intensive Ballade um einen multisexuellen Mann auf der Suche nach Liebe und Anerkennung. Der kanadische Filmemacher Denis Langlois beginnt sein Werk mit dem Bild der von Tunten hassenden Skins erstochenen Titelfigur, verkörpert von Techno-Musiker Thierry Pepin, und erzählt dann deren Story in einer großen Rückblende. "Danny" ist nicht nur das Psychogramm eines Außenseiters, sondern auch eine faszinierende Reflexion über Körperkult, die Schattenseiten der Modebranche, Designerdrogen und sexuelle Identifikation.
Blickpunkt:
In die Welt kanadischer männlicher Models führt Denis Langlois' Ballade um den 19-jährigen Danny (Techno-Musiker Thierry Pepin), der nach dem Überdosis-Tod der Mutter 15 Jahre vom schwulen Dad aufgezogen wurde. Danny modelt lieber als zur Schule zu gehen, tourt mit dem kriminellen Cousin umher, wird von Freundin Sophie, auch Model, verlassen, weil sie glaubt, er benutze sie nur für seine Karriere, und arbeitet zeitweise als Stripper in einem Gay Club, wo er sich mit Dad ausspricht.[BR]In der Fotografin Karine (Véronique Jenkins, die aussieht wie Lily Taylor) findet er eine Seelenverwandte und die Liebe, die er im Leben nie erfuhr. Von Tunten hassenden Skins erstochen, lässt er im Notarztwagen die Ereignisse Revue passieren, was den Film zu einer großen Rückblende macht.[BR]Regisseur Langlois versteht 'Danny' als '2001 - Version von Voltaires 'Candide'', weil sich Danny mit Naivität und Offenheit für alle Erfahrungen durchs Leben treiben lässt und selbst aus Katastrophen Vorteile zieht. Der nach Liebe suchende Danny arbeitet seine ödipale Fixierung (wiederkehrende Bilder der Ma mit ihm als Baby beim Foto-Shooting) auf und findet ausgerechnet bei einem Porno-Shooting, wo Karine als Set-Fotografin arbeitet, die Initialzündung, sein Leben zu ändern. Ein Nebeneffekt der Story um den multisexuellen Danny liegt in Langlois' Anliegen, das Vorurteil, alle männlichen Models seien feminin und schwul, zu widerlegen. Für Programmkinos und Filmtage mit entsprechenden Interessen ein Zugewinn. ger.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Schonungslos-intensives Porträt über einen jungen Kanadier, der mit allen Mittel in Montréals Modelwelt Fuß fassen will.
Kurzbeschreibung
Um in der verlockenden Modelwelt Montreals Fuß zu fassen, scheut der 19-jährige Danny weder vor intensivem Einsatz seines gutgebauten Körpers noch vor weit unlauteren Mitteln zurück. Im harten Techno- und House-Rhytmus umkreist die Kamera den körperbewussten sexy Boy während seiner Odyssee durch die glitzernde, sexuell aufgeladene Hochglanz-Welt der Catwalks, Designerdrogen und durchtrainierten Männerkörper: Immer auf dem schmalen Grat zwischen Glamour oben im Scheinwerferlicht und drohendem Absturz als GoGo-Stripper und Pornoakteur!
Für sein schonungslos-intensives Spielfilm-Porträt der Welt des schönen Scheins und seiner Schattenseiten hat Regisseur Langlois professionelle Jungmodels und die Creme der blühenden Musik- und DJ-Szene Quebecs eingesetzt: ein Augen- und Ohrenschmaus und gleichzeitig eine faszinierende Reflexion über Männerkörperkult und sexuelle Identifikation.
Für sein schonungslos-intensives Spielfilm-Porträt der Welt des schönen Scheins und seiner Schattenseiten hat Regisseur Langlois professionelle Jungmodels und die Creme der blühenden Musik- und DJ-Szene Quebecs eingesetzt: ein Augen- und Ohrenschmaus und gleichzeitig eine faszinierende Reflexion über Männerkörperkult und sexuelle Identifikation.