Bei der unübersehbaren Sekundärliteratur wagt man sich kaum noch an ein Buch über die "Göttliche Komödie". Eine Freundin stieß mich auf Kölschs schönes Buch - und ich habe es parallel gelesen - links das Original, rechts Kölschs Erklärungen. Ein Traum wurde für mich wahr: ich habe auf einmal in diesem schwierigen Meisterwerk so viel verstanden, dass ich nicht mehr davon los komme, immer mehr zu verstehen. Bücher, die einen solchen Anstoß geben, sind in dem "gelahrten" Buchmessenzirkus so selten geworden. Kölsch "Divina" kann man hemmungslos empfehlen.
Christa L., Nähe Köln