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Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn [Gebundene Ausgabe]

Birgit Kelle
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. September 2013
Als der „Fall Brüderle“ in ganz Deutschland zu einer Sexismus-Debatte führte, ergriff die Journalistin Birgit Kelle das Wort. Ihr provokanter Artikel „Dann mach doch die Bluse zu“ im Magazin „The European“ löste eine Welle von Zustimmung aber auch eine öffentliche Kontroverse aus. In ihrem Buch nimmt Birgit Kelle ebenfalls kein Blatt vor den Mund, denn sie ist es leid, ihr Leben als Frau und Mutter ständig rechtfertigen zu müssen. Dabei kratzt die Sexismus-Debatte ihrer Meinung nach nur an der Oberfläche des eigentlichen Problems: Männer und Frauen reden immer noch aneinander vorbei. Und nicht einmal die Frauen sind sich einig. Der Alt-Feminismus à la Schwarzer brachte zwar Rechtsgleichheit, hat aber einer modernen Frauengeneration nichts mehr zu sagen. Mehr noch: Er versucht, sie zu bevormunden. Und der Versuch, mit Gender Mainstreaming die Unterschiede zwischen Männern und Frauen aufzuheben, hat mehr Verwirrung als Erfolge gebracht. Es ist Zeit gegen diesen Gleichheitswahn aufzustehen. Männer und Frauen sind unterschiedlich – und das ist auch gut so!

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: adeo; Auflage: 1., Aufl. (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942208091
  • ISBN-13: 978-3942208093
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.315 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Birgit Kelle wurde 1975 in Heltau, Siebenbürgen geboren. Sie ist Kolumnistin beim Meinungs- und Debattenportal The European. In zahlreichen Medienbeiträgen (u.a. Die Welt, Focus) streitet sie dafür, dass Frauen ihren Lebensweg frei wählen können und fordert staatliche Unterstützung für diejenigen, die Kinder bekommen und selbst erziehen. Sie ist Vorsitzende des Vereins „Frau 2000plus e.V., Vorstandsmitglied des EU-Dachverbandes New Women For Europe und war 2012 als Sachverständige in der Betreuungsgeld-Debatte vor den Familienausschuss des Bundestages geladen. Kelle ist verheiratet und Mutter von vier Kindern.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
195 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch der Kolumnistin Birgit Kelle wird für Debatten sorgen.

Denn das, was sich die 38- jährige vierfache Mutter hier von der Seele schreibt, ihr Aufbegehren gegen einen mainstream, der ihren eigenen Lebensentwurf als gescheiterte Existenz ansieht wird von vielen Frauen vor allem belächelt werden. Doch:
„Ich bin es leid, das immer wieder zu erklären, zu entschuldigen, zu rechtfertigen. Es ist mein gutes Recht, mein Leben so zu leben, wie es mich glücklich macht. Ich habe nur dieses eine. War der Feminismus nicht einst dafür eingetreten, dass ich genau das machen darf? Leben wie ich will?“

Doch es ist anders gekommen: „ Eine Frau, die sich als Mutter begreift, oder, Gott behüte, als Hausfrau, kann abdanken. Die einen werfen ihr vor, sie sei nicht emanzipiert, die anderen, sie sei faul, die Dritten, sie würde sich aus ihrer Eigenverantwortung als Frau stehlen und von einem Mann aushalten lassen. Nicht zuletzt bleibt sogar der Vorwurf, sie würde durch ihr rückständiges Verhalten die Emanzipation ihrer Geschlechtsgenossinnen verhindern.“

Und die Medien unterstützen das auf breiter Front. Dort „finden Mütter als überforderte Wesen statt, deren Lebensstil überwunden werden muss, hin zu einem befreiten Leben als Frau. Das Kind ist dabei logischerweise ein Klotz am Bein, wird aber dennoch händeringend gesellschaftlich gebraucht. Ein Dilemma. Aber als Lösung dafür bauen wir ja jetzt Krippen.“

Ähnlich wie Norbert Blüm das unlängst in einem Zeitungsartikel behauptet hat, dient dies alles letztlich dazu, das, was man früher unter einer Familie verstand, zu zerstören.
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122 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Danke, Frau Kelle, für dieses Buch! (Ich habe es gestern Nachmittag erworben und bereits heute früh um 2:00h ausgelesen gehabt....) Sie sprechen mir aus der Seele!(Auch wenn ich mich mit diesem Zitat wiederholen sollte...:-)...)

Endlich hat eine Frau und Mutter den Mut bewiesen, öffentlich anzuprangern, wie mütter-feindlich unsere Gesellschaft geworden ist; (Und das durch alle Schichten !)

So muss auch ich mir (als Mutter von vier Kindern und in Teilzeit-Stellung) bei jedem Familientreffen von der eigenen Verwandtschaft unter die Nase reiben lassen, dass ich im Gegensatz zu meinen drei Geschwistern (alle kinderlos und ledig, aber beruflich SEHR erfolgreich) eine "gescheiterte Existenz" darstelle;
muss mich fragen lassen, was ich denn "den ganzen Tag treibe", wenn ich doch nur dreimal in der Woche "wirklich arbeiten gehe"; und dass es doch sehr "bequem" von mir wäre, mich vom Vater meiner Kinder "aushalten" zu lassen; Ob ich mir denn keine Gedanken um meine Renten-Ansprüche machen würde ?
Wozu ich denn damals überhaupt studiert, wenn ich jetzt mein Potential vergeude?
Da solle ich mir doch mal ein Beispiel an meiner Cousine nehmen, die gerade ihr erstes Kinde bekommen hat und schon nach 8 Wochen wieder vollzeit in ihren Beruf eingestiegen ist!

Auch in Internet-Blogs wird man als Mutter gerne mal diffamiert.
(Siehe die Homepage von FRAU-TV zum Thema Familienförderung).
Dort wird man inzwischen mehrheitlich als "Sozial-Schmarozerin" bezeichnet, wenn man seine Kinder selbst erzieht. Und das nicht, weil man Sozialleistungen und Harz4 bezieht, sondern "weil sich all dieses Mamies dank des Ehegatten-Splittings auf Kosten der fleißigen(!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Und sie bewegt sich doch..." 7. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Manchmal erinnert Birgit Kelle tatsächlich an Galileo Galilei, der eine einfache Wahrheit aussprach, die aber von der herrschenden Meinung nicht toleriert wurde. Wenn sie nämlich deutlich sagt: " Mann und Frau unterscheiden sich doch!", dann riskiert sie den gesellschaftlichen Bann...

Warum? Damit niemand diskriminiert wird.
So wertvoll wie es ist, andere Menschen nicht zu diskriminieren, so sind dennoch heute die Maßstäbe in der öffentlichen Wahrnehmung verschoben.
So wird es beispielsweise in den Feuilletons bejubelt, das Intersexuelle nun nicht gleich bei der Geburt, einem Geschlecht zugewiesen werden, sondern damit abwarten können (was gut ist), aber es wird dabei übersehen, dass hier schlicht ein altes Recht wieder belebt wird, denn schon in Preussen, war es möglich in einem solchen Fall bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres zu warten.
Die Dualität der Geschlechter wurde damals keinesfalls in Frage gestellt.

Nun aber zurück zum Buch, bevor genau das passiert, was Kelle beklagt: Die klassische Familie gerät aus dem Fokus der Aufmerksamkeit.
Und das hat inzwischen spürbare politische Folgen: Familien, die sich entscheiden zumindest in der Kleinkindphase viel Zeit mit den Kindern zu verbringen, werden mittlerweile politisch benachteiligt.
Und die Mütter, die immer noch in der Mehrheit beruflich zurückstecken, gehen durch das geänderte Unterhaltsrecht und mangelnde Rentenansprüche ein hohes finanzielles Risiko ein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen SCHADE
Es ist einfach schade, dass der Inhalt des Buches und der Klappentext einander derart widersprechen, dass man sich fragt: Warum kann nicht der Verfasser des Klappentextes ein Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Beste, was ich je über den Gleichheitswahn gelesen habe
Besser als in diesem Buch habe ich noch niergends über das Thema Mann und Frau gelesen. Ich werde es meinen Beiden Töchtern (29 und 31 Jahre) schenken, welche sich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Birgit Englmeier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Exzellent!
Besser könnte man die Verlogenheit des Feminismus gar nicht beschreiben. Er vertritt nur mehr einen kleinen Teil der Frauen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Brigitte Kashofer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genau die richtigen Worte
Ein großes Danke an die Autorin. Ich bin begeistert. Endlich hat jemand, der auch mitreden kann, die richtigen Worte getroffen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von ElSurtidor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super!!!
Einfach ein super tolles Buch das ich jeder Frau empfehle die von Herzen gern Hausfrau und Mutter ist... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Nathalie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weiter so, Birgit Kelle!
Ein ehrliches Buch mit vielen Beispielen. Es spricht für die Familie und macht etwas für die Familie. Eine mutige Frau. Es spricht mir aus der Seele.
Vor 4 Monaten von Savina Stark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Gender-Blödsinn
Eine belehrende Lektüre gegen die verfügte Verdummung des Volkes!
Was spürt der Leser nach dem Umschlagen der letzten Buchseite: eine Fleißarbeit der Frau... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Helmut Hölzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dafür wurde es aber mal auch Zeit!
Die bekannte Journalistin lässt diejenigen unter uns zu Wort kommen, die dafür plädieren, dass Eltern ein Recht auf die Erziehung ihrer eigenen Kinder haben und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Roland Luft veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Frau Kelle kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Der ganze Gender-Wahn wird schlüssig auseinandergenommen und die Probleme der aktuellen Familienpolitik hervorragend... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Heppy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bravo
ausgezeichnet. Eine Frau die die keine Tussi ist. Sie legt die Finger an die richtigen Stellen. Jedes Geschlecht hat seine besonderen Aufgaben
Vor 5 Monaten von Josef Kopf veröffentlicht
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