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"Dann iss halt was!": Meine Magersucht - wie ich gekämpft habe - wie ich überlebe
 
 

"Dann iss halt was!": Meine Magersucht - wie ich gekämpft habe - wie ich überlebe [Kindle Edition]

Christian Frommert , Jens Clasen
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das wohl mutigste Buch des Jahres." (Bunte )

"Christian Frommert hat ein bedrückendes und ein bewegendes Buch über seine eigene Magersucht geschrieben, so offen und so schonungslos wie vielleicht nie jemand zuvor." (Markus Lanz )

"Christian Frommert ist magersüchtig! [...] Über das Thema, das bei Männern immer noch ein Tabu ist, hat er jetzt ein sehr offenes, mutiges Buch geschrieben." (Bild )

Kurzbeschreibung

Ein magersüchtiger Manager erzählt - fesselnd und emotional.


„Wenn sie zurückkommt, bin ich dünn.“ Diesen Entschluss fasst Christian Frommert, als seine damalige Angebetete sich für ein Jahr nach Australien verabschiedet. Es ist einer der Schlüsselmomente in seinem Leben. Ehemals übergewichtig, gleitet er immer tiefer hinab in den Zwang, dünn zu sein. Während des Doping-Skandals um Jan Ullrich 2006 wird er vom Stress so absorbiert, dass für Essen keine Zeit bleibt. In den folgenden Jahren nimmt er immer mehr ab, bis er schließlich an seinem absoluten Tiefpunkt nur noch 39 Kilogramm wiegt und beinahe an Nierenversagen stirbt. Er wird wie durch ein Wunder gerettet und beschließt: Ich will leben! Dieser neue Mut und Freunde, die ihm zur Seite stehen, helfen ihm, Kraft zu schöpfen. Er schafft es sogar, diese an seine Mitmenschen und Betroffene weiterzugeben.



Produktinformation


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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
4.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert, nicht nur für Betroffene 10. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich war auf das Buch schon seit der Ankündigung gespannt und freute mich, dass Amazon schon drei Tage vor dem offiziellen Start geliefert hat.
Danach konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Dieses Buch fesselt von der ersten Minute an. Spannend, packend und auf eine bizarre Art
faszinierend.
Schonungslos bis ins Detail schildert Christian Frommert, was einen Magersüchtigen antreibt und findet dazu beklemmende und dennoch bunte
Bilder, die diese so schwer zu verstehende Krankheit fassbar machen.
Dabei ist es in keinster Weise ein Ratgeber oder ein trister, selbstmitleidiger Betroffenheitsreport, sondern ein brillant geschriebener Bericht,
voll beißender (Selbst)-Ironie.
Der Journalist vesteht es mit teilweise verstörender Leichtigkeit, die komplexen Probleme des Alltags zu schildern, die einen ständigen Kampf
bedeuten und ihn immer wieder an den Rande der Selbstzerstörung bringen. Dabei werden auch viele Facetten des ganz normalen Lebens
gestreift. Auch liefert mir das Buch Hinweise im Umgang mit den eigenen Kindern, da der Autor viele Schlüsselmomente aus dem eigenen Leben
schildert. Man überprüft sich reflexartig selbst und wird für Themen sensibilisiert, über die man sich eher selten Gedanken macht.
Eine schier unglaubliche Geschichte....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen, lesen, lesen!!! 25. März 2013
Von mp89
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch ist für mich schon jetzt eindeutig DAS Buch des Jahres. Es gäbe an dieser Stelle unzählige Wörter, Sätze, Absätze zu schreiben, weshalb man "Dann iss halt was" gelesen haben muss. Fakt ist: Dieses Buch hilft wirklich.

Es hilft Betroffenen, mit sich und ihrer Krankheit ehrlicher umzugehen, die individuellen Ursachen zu ergründen und hoffentlich den ersten, zweiten, dritten oder hundertsten Anlauf zu wagen. Nach kompetenter Hilfe zu suchen und diese auch anzunehmen. Möglicherweise gelingt es dem einen oder anderen, "Anna" irgendwann ein striktes Hausverbot zu erteilen? Das Buch hilft Angehörigen und Freunden, Situationen und Reaktionen bzw. Nichtreaktionen zu verstehen, einen Teil der Hilflosigkeit abzulegen und Demütigungen, Abweisungen weniger persönlich zu nehmen. Diejenigen, die sich bisher nicht mit Süchten und anderen psychischen Störungen/Erkrankungen befasst haben, erhalten Aufklärung und aufgrund der Offenheit sowie des brillianten Schreibstils einen emotionalen Zugang zum Thema.

Es wäre wünschenswert, dass dieses Buch zur Pflichtlektüre wird. Für medizinisches Personal, Therapeuten, ... (Klugscheißer). Aber auch an Schulen. Und zwar nicht erst in der Oberstufe, dann sind die Kinder längst auf "Idealmaße" programmiert. (Man schaue sich bloß einmal die linken Seiten heutiger Poesiealben an, insbesondere die Eintragungen der Lehrerinnen.)

An mancher Stelle (s. Leserkritiken auf anderen Plattformen) wird kritisiert, der Autor wäre schon immer sehr leistungsorientiert gewesen. Mit anderen Worten, er wolle sich vermarkten. Selbst, wenn dem so wäre, na und? Als unter Pseudonym laufendes eBook bzw. im Selbstverlag hätte dieses Thema wohl keine Aussicht, aus der Nische geholt zu werden. Insofern hoffe ich, dass der Absatz so floriert, dass "Dann iss halt was" bald auf den 1. Verkaufsrang aufsteigt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Irina
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe Herrn Frommert zufällig beim Zappen in einer Talkshow gesehen. Er redete so reflektiert und vernünftig, dass ich sehr neugierig auf das Buch wurde. Der Fragensteller war komplett überfordert mit dem erfahrenen Medienmann Frommert, genau wie vermutlich die meisten, die bei Magersucht an junge, perfektionistische, überehrgeizige Mädchen mit einer gestörten Beziehung zur Mutter denken. Wobei das mit der gestörten Beziehung zur Mutter auch bei Frommert stimmt. Und perfektionistisch und überergeizig scheint auch zu stimmen. Aber offensichtlich ist er weder ein Mädchen noch jung. Sondern mittelalt, erfolgreich, medienerfahren, im Leben stehend und dazu noch ein Mann. Was macht man mit so einem, wenn er beschließt zu verhungern? Die üblichen Therapieangebote passen nicht. Das muss er am eigenen mageren Leib erfahren. Er kämpft also seinen eigenen Kampf und der ist noch nicht zu Ende. Dieses Buch ist ein mutiges Buch, für mich ist er ein Held, dass er damit an die Öffentlichkeit geht, obwohl er damit eine wahnsinnige Angriffsfläche bietet. Ein gut aussehender (im Moment leider nicht), eloquenter, witziger und intelligenter Mann wie er sollte sich doch vor Angeboten kaum retten können, es ist unfassbar, wie sehr sein eigentliches Leben von der Vorstellung in der Öffentlichkeit abgewichen ist. Die detaillierte Beschreibung des Kampfes beim Einkaufen und dem täglichen Quark fand ich nicht langatmig, aber schwer verdaulich. Es macht keinen Spaß, dieses Elend mitzulesen. Man kann eben als Essgestörter nicht einfach normal essen. Alle anderen Süchten kann man mit Vermeidungsstrategien bewältigen (zumindest theoretisch). Aber Essen? Damit muss man den Rest seines Lebens täglich klarkommen. Kein Wunder, dass die Mortalitätsrate so hoch ist. Wieviele Junkies, Alkoholiker etc würden sofort rückfällig, wenn man ihnen nicht nur jeden Tag ihren Stoff vor die Nase halten, sondern sie zwingen würde, das Zeug in kleinen Dosen immer wieder zu nehmen? Wer würde das aushalten? Von Essgestörten wird genau das erwartet.

Ich wünsche ihm, dass er es schafft, sich selbst irgendwann zu mögen und nicht mehr verschwinden zu wollen. Dass er Freunde hat, die ihn unterstützen und nicht aufgeben, ist wunderbar. Und ich hoffe, dass viele das Buch lesen und nie wieder zu jemandem mit einer Essstörung sagen "Hey, du hast ja zugenommen, steht dir super!". Für jemanden, der sich mit Konfektionsgröße 34/36 wie eine Rubensfigur fühlt, ist das eine Katastrophe und absolut kontraproduktiv.

Good luck, Mr. Frommert!
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"Dann iss halt was!" ist ein sehr ehrlich und packend geschriebenes Buch. Die meisten Kapitel (insbesondere die Beschreibung der Beziehung von Mutter und Sohn) gehen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Johannes Prem veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht umsonst umjubelt
BIn rein zufällig auf dieses Buch gestoßen, und ich muss sagen: es ist spitze. Es liest sich leicht, es ist unterhaltsam und witzig in all seiner Traurigkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Kristina Jez veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich mutig, offen und ehrlich !
Das Buch habe in einem Rutsch gelesen, so faszinierend und packend ist es geschrieben. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein Buch gelesen zu haben, wo jemand so schonungslos... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von A. Kornak veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nett zu lesen
Beeindruckt von den vielen positiven Rezensionen habe ich nun das Buch gelesen und bin persönlich doch in weiten Teilen enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Bernd Matzkowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschreckend ehrliches Buch
Wirklich sehr gelungen, Menschen die nicht verstehen können warum man einfach nichts isst diese Problematik in all ihren verschiedenen Facetten näher zu bringen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von vitaco veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine gut geschriebene Autobiographie
Gleich zu Anfang - ich habe mir das Buch gekauft um Informationen darüber zu erhalten, wie es möglich ist in solch eine Spirale zu gelangen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von eine Mama veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert
Ich habe das Buch von Christian Frommert als selbst betroffener eßgestörter Mann gelesen, bzw. verschlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Markus Arndt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch für Nichtbetroffene der beste Ratgeber von Welt, wie gehe...
Dieses Buch und diverse Interviews haben plötzlich und unerwartet bei vielen Lesern tiefe emotionale Tsunamis ausgelöst, ohne geplante Absicht oder Hintergedanken. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Daniela Kaminski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesenswert
Ich fand dieses Buch unwahrscheinlich fesselnd. Als nicht Betroffener kann man sich diese Krankheit nur schwer vorstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Karin Thelen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer gutes Buch...
Das ist mal ein Buch, wirklich aus dem Leben eines Süchtigen! Ich habe es verschlungen. Da ich selbst betroffen bin, konnte ich mich in vielen Abschnitten und Erzählungen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von S.L. veröffentlicht
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