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Dann eben mit Gewalt: Roman (Gulliver) Taschenbuch – 11. Juni 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: 19 (11. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407741014
  • ISBN-13: 978-3407741011
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Desnoods met Geweld
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.013 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan de Zanger wurde 1932 in Schiedam/Niederlande geboren. 1945 lebte er drei Monate bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Von 1977 bis 1989 arbeitet Jan de Zanger bei der Stiftung Lehrplanentwicklung in Enschede/Niederlande. Von 1989 an lebte er als freier Schriftsteller in Zwiep. Das literarische Interesse von Jan de Zanger richtete sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern, sondern auch auf das Übersetzen (Vor allem aus dem Dänischen). Für seine Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Jan de Zanger starb 1991.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

So hatte er sie noch nie gesehen. Er glaubte, sie langsam zu kennen, aber so, wie er sie nun durch den fast leeren Flur marschieren sah, So hatte er sie noch nie gesehen.

An der gewohnten Stelle, im Umkleideraum an der Treppe zum Fahrradkeller, hatte er bis zur letzten Minute gewartet. Seit Tagen versuchten beide, so früh wie möglich in der Schule zu sein, dann konnten sie sich noch eine Weile unterhalten. Aber heute war sie erst spät gekommen. Als der erste Andrang im Umkleideraum vorbei war und nur noch ab und zu jemand hereingestürmt kam, die Tasche auf den Boden warf und den Mantel aufhing, hatte er plötzlich gesehen, daß das Hakenkreuz doch nicht ganz verschwunden war. Die Stelle an der Wand war vergangene Woche sofort überpinselt worden, aber die dicken schwarzen Balken waren unter der weißen Wandfarbe doch noch zu erkennen. Von den Wörtern, die darunter gestanden hatten, war nichts mehr zu sehen.

In dem Moment, da er auf seine Uhr schaute, hörte er das erste Klingeln. jetzt mußte er wirklich gehen. Johannssen konnte unangenehm werden. Sobald es zum zweiten Mal klingelte, machte er die Tür zu, und selbst wenn man sie nur eine Sekunde später wieder aufmachte und hinein wollte, schickte er einen wieder weg. Zu spät war zu spät., Briefchen beim Hausmeister holen, nach drei Briefchen zum Konrektor - und das war Johannssen selbst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Sassik , Franziska Pütz , Jennifer Krauß am 17. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Jan de Zanger:
Dann eben mit Gewalt
Beltz und Gelberg Verlag , Weinheim und Basel 1995 , 151 Seiten , Gulliver Taschenbuch
Lex und Sandra führen eine glückliche Beziehung . Bis plötzlich nichts mehr ist wie es einmal war .
Eines Tages werden rassistische Parolen in der Schule offen ausgelebt . Auch Drohbriefe erreichen kurz danach alle ausländischen Schüler des Westerfeld Gymnasiums. Doch damit nicht genug , auch Außenstehende wie Lex bekommen Drohbriefe .Erst nachdem seine dunkelhäutige Freundin Sandra brutal zusammengeschlagen wird , macht er sich Gedanken . "Gewalt fordert Gegenwalt!" , ist nun seine Meinung ; Sandra hingegen ist total gegen Gewalt , was schließlich auch einen Keil zwischen die Beiden treibt . Dennoch verfolgt Lex weiterhin mit einer engagierten Freundin die Ereignisse und Geschehnisse . Als er nun endlich hinter die rasissistische "White-Power"-Gruppe kommt, wird es auch für ihn gefährlich.
Diese schlimme, jedoch leider alltägliche Situation für Ausländer , beschreibt Jan de Zanger realistisch und verständlich für Jugendliche . Trotzdem beschönigt diese Geschichte nichts , sondern zeigt wie Außenstehende , die mit Ausländern zutun haben , mit dieser Situation umgehen . Es werden verschiedene Sichtweisen vertreten . Lex' Gefühle werden dem Leser durch Rückblicke näher gebracht , die die Darstellung teilweis sehr spannend macht .
"Dann eben mit Gewalt" , ist ein lesenswertes und spannendes Buch , das die harte Realität von Einwanderern und Immigranten darstellt. Es regt Jugendliche dazu an , über wichtige Themen nachzudenken , bzw. sich damit zu befassen . Dieses Buch wurde mit dem " Gustav Heinemann Friedenspreis" und dem Preis der Leseratten des ZDF's ausgezeinchnet . Das Buch ist empfehlenswert für Jugendliche ab 13 Jahren .
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "isabelldieerste" am 25. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Mir hat an diesen Buch besonders gut gefallen das ein sehr ernstes Thema (Rasismus) mit dem Thema Liebe verbunden wurde.
In diesen Buch geht es hauptsächlich um ein Pärchen das ihre Liebe unter Beweiß stellen muss.
Ich finde das Buch toll und es regt einen sehr zum nachdenken an.
Es hat von mir allerdings nur vier Sterne bekommen weil es einen sehr komischen Schluß hat. Aber man kann sich selbst denken wie es weiter geht...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2000
Format: Taschenbuch
In dem Buch "Dann eben mit Gewalt" von Jan de Zanger sind an vielen Stellen Zeitsprünge durch die das Buch schwierig zu verstehen ist. Das Ende ist auch nicht so gut, da man nicht weiß, ob Sandra und Lex noch zusammen sind, oder ob Sandra nun mit Oktay zusammen ist. Außerdem weiß man nicht genau, ob am Schluss die ganze "White Power"-Gruppe gefasst wird. Alles in allem finde ich das Buch gut, da es ein interessantes Thema hat, über das nicht jeder schreibt und über das Jan de Zanger gut berichtet hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. März 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch "Dann eben mit Gewalt" finde ich persönlich absolut spitze!!!! Der Autor hat sich mühe gegeben das Buch sowohl für Jungen als auch für Mädchen interessant zu machen. Die Jungs interessiert mehr der Teil, wo es um den Rechtsextremismus geht, die meissten Mädchen finden wahrscheinlich eher die eingebaute Liebesgeschichte zwischen der dunkelhäutigen Sandra und dem weißen Lex gut.
Das Buch ist nicht schwer zu verstehen allerdings finde auch ich, dass der Schluss komisch ist. Man hätte noch vier bis fünf Seiten mehr schreiben sollen.
Mein Fazit: Das Buch ist absolut lesenswert!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schimmel am 16. April 2005
Format: Taschenbuch
Der Autor des Buches "Dann eben mit Gewalt ", Jan de Zanger, versucht Jugendlichen mit seinem Buch klarzumachen, was Hass gegenüber farbigen Mitmenschen und ihre Ausgrenzung für diese bedeuten kann.
In diesem Buch geht es um den Konflikt zwischen zwei Gruppen: farbigen Schülern und jugendlichen Neonazis in einem Ort in den Niederlanden. Die jugendlichen Neonazis ärgern und verprügeln immer wieder ihre farbigen Mitschüler. Ein nicht farbiger Junge namens Lex und seine farbige Freundin Sandra, die ebenfalls von Neonazis verprügelt wurde, versuchen diese zu entlarven und sie an die Polizei auszuliefern. Lex und Sandra geraten durch ihre Beobachtungen von verdächtigen Neonazis, die sich „White Power" nennen, immer wieder in schwierige und spannende Situationen und werden mit Konflikten konfrontiert, die nur schwer zu lösen sind.
Das Buch ist meiner Meinung nach oft recht spannend geschrieben, da Lex und Sandra bei ihren Beobachtungen der Neonazis oft in Situationen geraten, die für sie sehr bedrohlich sind.. Das Buch ist auch interessant, weil der Autor Konflikte innerhalb der beiden Gruppen beschreibt und Gefühle wie Liebe, Verständnis und Hass geschickt in das Geschehen einfließen lässt. Das lange vernachlässigte Thema des Faschismus, über das auch Jugendliche Bescheid wissen müssen, wird hier in interessanter Weise aufgegriffen.
Weniger gut hat mir gefallen, dass der Text stellenweise leider nur schwer zu verstehen sind, da manche Sätze meiner Meinung nach etwas unklar formuliert wurden.
4 von 5 Sternen sind für dieses Buch meiner Meinung nach angemessen.
Michael Schimmel
Klasse 7 a
Otto-Kühne-Schule Bad Godesberg
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