5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Besser gehts immer, aber Kaufempfehlung ist der Seele sicher, 17. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Dann Habe Ich Umsonst Gelebt (Audio CD)
Das Album ist rundum gelungen. Es gibt sehr langsame melodische Stücke (a la "Licht und Schatten") darauf, aber auch lautere und schnellere Stücke. Wer diesen gekonnt inszinierten Wechsel mag, dem kann ich sie nur empfehlen. Stimmlich gibts da aber noch eher ein paar Unsicherheiten beim Sänger! Wird sehr deutlich beim Refrain von "Slut", da vergreift sich Herr Rainer dann doch schon mal gelegentlich bei der richtigen Tonhöhe. Bei anderen Titeln gibts da auch noch leichte Unsicherheiten. Ob das wohl so gewollt ist? ... Aber die Melodien und vor allem die Stimme der Sängerin runden das Werk doch gelungen ab und reissen das Niveau enorm in die Höhe! Empfehlung 4 Sterne die man einfach haben sollte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein insgesamt gelungenes Werk, 8. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dann Habe Ich Umsonst Gelebt (Audio CD)
L'ame Immortelle verstehen es Abwechslung in ihre Alben zu bringen. Gerade diese Mischung aus düster-melancholischen Liedern (z. B. Dead actor`s requiem) und schnellen Beats (z. B. Slut) machen diese CD zu einem Muß für alle, die der schwarzen Musik verfallen sind.
Das einzig störende an dieser CD ist "Life will never be the same again". Dieser Club-Hit hat meiner Meinung nach seinen Reiz verloren, da er schon zu oft in den Discotheken gespielt wurde, d. h. man hat sich an diesem Lied satt gehört.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
mal was anderes, 2. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Dann Habe Ich Umsonst Gelebt (Audio CD)
Endlich ein Album das nicht ganz wie der Vorgänger klingt.
Aber die eindeutige zuordnung zu L'ame Immortelle fällt auch hier nach den ersten tönen nicht schwer.
Besonders auffallend, betrachtet man die vorgänger, ist, dass es hier ruhiger zugeht. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, wie z.B. "Slut", der voll an die Industrial-Gothic "Vergangenheit" der Band anschließt.
Die CD lebt von der Musik nicht von den Texten, die, wie auch bei den Vorgängern, meist die Klischees der "szene" wiedergibt. Liebe und Tot sind wohl DIE Themen der "Schwarzen"
Da diese Themen in gewisser Weise ausgekaut sind, lassen es die Texte häufig an tiefgründigkeit fehlen.
Besonderes Schmankerl auf dieser Scheibe sind die beiden letzten Titel "actor dead" und das Cover ihres größten hits "Live will never be the same again"
Auf jeden Fall empfehlenswert, für Freunde der Musik, denen die Texte zweitrangig sind.
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