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Dank meiner Mutter (Schatzinsel TB) Taschenbuch – 15. Februar 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 3 (15. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596805716
  • ISBN-13: 978-3596805716
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

Susie ist elf als der Holocaust beginnt. Sie überlebt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt am Main und lebt heute als Übersetzerin und Schriftstellerin in der Nähe von München. Sie ist die Übersetzerin des Tagebuchs der Anne Frank , hat eine Biographie Anne Franks veröffentlicht (»Ich sehne mich so. Die Lebensgeschichte der Anne Frank«) und mit großem Erfolg insgesamt fast vierzig Bücher publiziert. Mirjam Pressler ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, so u.a. 1995 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für »Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen«, 2001 mit der Carl-Zuckmayer-Medaille für Verdienste um die deutsche Sprache, 2002 mit dem Deutschen Bücherpreis (Kinderbuch) für »Malka Mai«, 2004 mit dem Deutschen Bücherpreis für ihr literarisches Lebenswerk und 2010 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis Sonderpreis Gesamtwerk.

Schoschana Rabinovici, 1932 in Paris geboren, kehrt 1937 mit ihren Eltern ins heimatliche Wilna zurück. 1943 wird sie zusammen mit ihrer Mutter ins KZ Kaiserwald geworfen, 1944 ins KZ Stutthof bei Danzig verlegt. Sie überleben den Todesmarsch nach Tauentzin im Februar 1945, wo sie im April von der Roten Armee befreit werden. 1950 wanderten Mutter und Tochter nach Israel aus. Die Autorin lebt als Physio-Therapeutin in Wien.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 1999
Format: Broschiert
In ihrem buch "Dank meiner Mutter", das 1991 erstmals erschienen ist, beschreibt Schoschana Rabinovici wie sie als Kind nur mit Hilfe ihrer Mutter die Jahre der Judenverfolgung während der NS-Herrschaft überleben konnte. Diese wahre Geschichte, die nichts verschweigt und in eindringlichen Bildern die Grausamkeiten in den Konzentrationslagern Kaiserwald, Stutthof und Tau- entzien schildert läßt keinen Leser unberührt. Die Autorin beschreibt EReignisse wie einen unmenschlichen Transport der Häftlinge auf einem Schiff ohne jegliche sanitäre Einrichtungen oder den Todesmarsch nach der Auflösung des Lagers Stutthof kurz vor der Befreiung durch die sowjetische Arme 1945 so genau, daß man sich als Leser die Schmerzen, Demütigungen und innere Leere,die das Mädchen erleiden mußte vorstellen kann. Wer dieses Buch gelesen hat, kann nicht mehr verleugnen welch unmenschliche Geschehnisse dies waren. Obwohl es mittlerweile schon ein Jahr her ist, daß ich dieses Buch gelesen habe, geht es mir immer noch sehr nahe und ich kann die Bilder von Susie Weksler nicht vergessen. Das Buch, daß übrigens auch mehrere jüdische Gedichte enthält, die jedoch immer auch in deutscher Übersetzung ab- gedruckt sind und das einen Einblick in jüdische Rituale gibt, ist sehr gut wür einen Einsatz in der Schule ab der 9.Jahrgangsstufe geeignet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Dezember 1999
Format: Broschiert
In ihrem autobiographischen Roman versucht Schoschana Rabinovici den Opfern der Shoah einen Namen zu geben, sie aus der Anonymität herauszureißen. Sie schildert, wie sie als jüdisches Kind die Shoah erlebt hat, ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu heben. Schoschana Rabiovici kam als Susanne Weksler am 14. November 1932 in Paris zur Welt, wo ihre Eltern studierten. 1937 kehrte die Familie nach Wilna zurück, wo Schoschana die jüdische Schule besuchte. Nach dem Krieg besuchte sie eine polnische Schule in Bialystok und wanderte 1950 nach Israel aus. In ihrem Roman schildert sie, wie sie durch ihre Mutter im Ghetto in Wilna und in den Konzentrationslagern Kaiserwald, Stutthof und Taunzin überlebte. Die Autorin erzählt kenntnisreich und präzise. So erfährt der Leser etwas über die Geschichte der Juden im Ghetto in Wilna, über die jüdische Untergrundorganisation „Fareinikte Partisaner Organisatzije" und über die Auflösung des Ghettos. Wichtige Personen, die hierbei eine Rolle spielten, läßt Rabinovici ebenso nicht aus wie bedeutende Daten. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch eindringlich, wie sie als kleines Mädchen zwischen Verzwiflung und Hoffnung schwankte. Raja Indurski-Weksler, Schoschanas Mutter, is es wohl zu verdanken, daß das Mädchen überlebte. Es gelang ihr immer, ihre kleine Tochter bei Selektionen auf die richtige Seite zu bringen, verschaffte sich Arbeiten, die dem Mädchen zusätzliche Essenrationen sicherten usw. In klarere Sprache wird beschrieben, wie ein junges jüdisches Mädchen im Ghetto und in drei Konzentrationslagern überlebt - und dies sehr bewegend und spannend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Oktober 1999
Format: Broschiert
Ich habe das Buch "Dank meiner Mutter" vor ca.einem Jahr gelesen und wollte es erst nicht mal anfangen weil ich zu dieser Zeit nur Buecher ueber das dritte Reich und die Judenverfolgung gelesen habe und es einfach zu viel war.Doch als ich dieser Buch begann,konnte ich es nicht vor Ende weglegen,da mich diese Geschichte so tief beruehrt und bewegt hat.Es geht um ein kleines juedisches Maedchen,dass Anfang der 40-iger Jahre in ein KZ mit ihrer Mutter kommt und auch nur zusammen mit ihrer Mutter weil die sie auf aelter trimmt und ihr somit das Leben rettet.Sie erlebt verschiedene Konzentrationslager und ueberlebt wirklich nur auf Grund ihrer Mutter die ihr in allen unmenschlichen Situationen hilft und ihr mit ihrer sehr energischen Art immer wieder klarmacht,dass sie sich auf gar keinen Fall haengenlassen duerfe und durchhalten muesse.Sie ueberleben im Endeffekt beide,jedoch nicht ohne durch 3 verschiedene Konzentrationslager gegangen zu sein und einen dreitaegigen "Todesmarsch"erlebt zu haben. Dieses Buch hat mich lange Zeit bewegt und regt ich heute noch oft zum Nachdenken an,denn bei Rabinovicis Beschreibungen und Schilderungen schaemt man sich am Ende wirklich deutsch zu sein und moechte nur noch weinen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaffeehausleserin am 1. September 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe in letzter Zeit viele Bücher über den Holocaust gelesen, aber dieses ist mit Abstand das Eindringlichste. Mich wundert, daß das Buch so vergleichsweise unbekannt ist.
Schoschana Rabinovici schreibt, wie sie Dank iher Mutter das eigentlich Unmögliche schafft: Sie überlebt als 11-jährige mehrere Konzentrationslager.
Es war nahezu unwahrscheinlich, daß Kinder unter 14 den Holocaust überlebten. Sie konnten nicht arbeiten und wurden sofort in die Gaskammern geschickt.
Schoschana jedoch wird von ihrer Mutter mit List, Mut, Ideenreichtum, Entschlossenheit und Willenskraft durchgebracht.
Sie sorgt dafür, daß ihre Tochter älter aussieht und schleppt dazu vom ausgestopften BH bis zum Turban alles an, was dafür notwendig erscheint, und sie bringt ihre Tochter auch dort durch, wo diese den Mut und die Kraft verliert.
Zweimal Mal wechseln die Rollen im Buch übrigens. Da wird Schoschanas Mutter krank und Schoschana kümmert sich um sie ebenso, wie vorher ihre Mutter um sie.
Dank meiner Tochter, könnte auch ihre Mutter sagen.
Was die beiden durchmachen ist wirklich unvorstellbar.
Man kann es kaum glauben, daß Menschen in der Lage sind, so ein Leid und so eine Qual zu überleben.
Auf ihrem Weg vom Wilnaer Ghetto über Kaiserwald nach Stutthof scheint es immer nur noch schlimmer zu werden.
Am furchtbarsten fand ich die Beschreibung der Schiffspassage.
Als die Frauen aus dem Konzentrationslager Kaiserwald evakuiert werden, werden sie mit einem Schiff gefahren.
Während oben auf Deck die Offiziersfamilien mit ihren Kindern flanieren und sich die Meeresluft um die Nase wehen lassen, werden die jüdischen Frauen unter Deck schlimmer als Tiere gehalten.
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