Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
119 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
bleiben wir doch bei den Fakten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Daniel, der Zauberer (DVD)
Egal ob man Daniel K. nun mag oder nicht, wenn man den Film sachlich beurteilt bleibt nicht viel auf der "haben" Seite.-Der Film ist ranziger produziert als billigste Streifen der Kategorie "Erwachsenenunterhaltung". Gedreht wurde offenbar mit einer Consumer DV Kamera, nachbearbeitet wurde das Bild nicht. -Der Kameramann hat offensichtlich keine fundierte Ausbildung in Handhabung des Gerätes oder in Bildgestaltung allgemein genossen. Gleiches gillt für Beleuchtung und Austattung. -Die Story ist belanglos und erzeugt (ausser vielleicht Agression) keine besonderen Emotionen. -Die Darsteller sind fast ausnamslos Laien und hoffnungslos überfordert. Der Regisseur und Produzent Ulli Lommel hat wohl geglaubt die verbliebene "Daniel" Fanbasis wäre noch ausreichend stark um mit einer lieblos hingeramschten Schmierenkomödie ein paar Euro zu verdienen, aber die Rechnung ging wohl nicht auf.. Mit verhältnismässig vielen Kopien in den Kinos gestartet und phänomenal gescheitert ist "Daniel der Zauberer" wirklich einer der, wenn nicht DER schlechteste Film aller Zeiten. Gerade im Internet gibt es diverse Filmplattformen die von in Foren organisierten Daniel-Fans überrannt und "kaputtgevotet" werden, vermutlich ist es auch nur diesen Fans zu verdanken, dass der Film den historisch letzten Platz in der IMDB (International Movie Data Base) räumen musste.. Fazit: Wirklich, wer einen Grund gesucht hat sich zu überwinden und die längst fällige Wurzelbehandlung anzugehen: Es könnte schlimmer sein,.. man könnte diesen Film sehen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
82 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein Film, nicht von dieser Welt,
Von Hansi (Obberbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Daniel, der Zauberer (DVD)
Daniel der Zauberer ist mit abstand der allerschwachsinnigste Megablödsinn, der jemals auf Film gebracht wurde. Der Story ist noch viel schlimmer als sie sich anhört:
Zwei sehr seltsame Jugendliche wollen Daniel erst erschießen, entführen ihn dann aber. Warum auch immer. Daniel befreit sich dann jedoch selbst, weil er einen der Entführer durch die Ausstrahlung von positiver Energie, welche er von seinen toten Opa gelehrt bekommt, der im Film entweder mit nem Waldhorn oder mit ner Adidasmütze mit Zylinder drüber durch die Gegend rennt. Ja, ganz richtig. Und auch wenn die Grenze des zumutbaren bereits in der allerersten Szene, in der Daniel sich in einem bauchfreien, türkisen Top auf der Bühne räkelt, unerträglich weit überschritten wird, ist der Film ab etwa 45 Minuten dann endgültig nicht mehr zu ertragen. Ab diesem Zeitpunkt ist die oben beschriebene Handlung dann nämlich zu Ende, der Film jedoch leider nicht. Stattdessen gibt's jetzt noch eine halbe stunde lang Daniel-Konzert in einer so unterirdisch schlechten Qualität (ob bild oder vor allem ton), dass man jetzt schon wirklich äußerst masochistisch veranlagt sein muss um sich diesen Blödsinn komplett anzuschauen. Mein Fazit lautet daher: Wer sich also mal wieder gepflegt aus dem leben schütten möchte und dazu einen Film sehen will, den es so noch nie gab (und hoffentlich auch nie wieder geben wird), für den ist der streifen wirklich perfekt. Ein halber Kasten Bier und ne Flasche Jägermeister pro Person sollten es dann aber schon mindestens sein. Und ein Tipp noch: Niemals den Film allein im dunklen anschauen, da man sonst Gefahr läuft nachts von Daniel Kübelböck zu träumen wie er in grünen Gummistiefeln und ner rosa Trainingsjacke sich im Schnee wälzt und Lieder 'singt'. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Gott hasst díesen Film. Der Teufel auch. Und vor allem ICH.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Daniel, der Zauberer (DVD)
Zunächst ein Dankeschön an Daniel für diese Idee, um den zahlreichen Bewohnern der Bahnhofsmission Eggenfelden eine Arbeit zu verschaffen. Das schränkt die Qualität des Films aber nur minimal ein: Die schauspielerischen Leistungen sind zwar soweit unter dem Durchschnitt einer gewöhnlichen Gerichtssendung auf Sat1, dem Durchschnitt einer MTV-Kuppelshow und wahrscheinlich sogar unter dem der Teletubbies, dass es nicht mehr in Worte zu fassen ist, dafür bewegen sich andere Dinge wie Kameraführung oder Effekte auf dem Niveau eines toten Otters. Das bringt das Drehbuch (falls es überhaupt existiert) wunderbar zur Geltung, denn das ist offenbar entstanden, nachdem die Katze des Autors versehentlich über die Tastatur gelaufen ist. Zur Story: Sie existiert nicht. Der Film ist prinzipiell eine Aneinanderreihung sinnloser Szenen, die offenbar so aneinandergereiht wurden, dass der Film nach hinten immer schlechter wird. Das macht aber nichts, er ist nämlich anfangs bereits so schlecht, dass man den Unterschied nicht wirklich bemerkt. Ich vermute mal nachdem das Drehbuch (Entstehungsgeschichte weiter oben) vom "Autor" gefunden wurde, wurden die Penner, verzeihung Bahnhofsmissionsbewohner angeworben (alles 1-Euro-Jobs) und durften die "Dialoge"(sie haben diesen Namen nicht verdient aber mir fällt kein besseres Wort ein) einsprechen. Der 9-jährige Alexander durfte dann mit dem Windows-Movie-Maker rumspielen, um billigste Effekte, sinnlose Einblendungen und brechreizerregende Konzertszenen einzubauen, die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten sind.
Nach den paar negativen Gesichtspunkten (die im übrigen nicht oft genug erwähnt werden können), hier noch etwas positives: Der Film ist äusserst amüsant, wenn man je nach trinkfestigkeit mindestens 20 Tequila intus hat. Dann wird der Film zu einem wunderbaren Vergnügen für die ganze Saufgesellschaft. Des weiteren kann man die DVD hervorragend dazu verwenden, wackelnde Tischbeine auszubessern. In der DVD-Schachtel kann man jetzt eine selbstgebrannte DVD mit Familienfilmen aufbewahren, die man nie wieder selber sehen will, da die Hülle so abschreckend wirkt, dass man sie nie wieder aus dem Regal hervorholt. Was soll man zu diesem Film noch sagen. Man muss ihn einfach HASSEN. Es gibt kein einziges Gebiet in dem er annährend akzeptabel ist. Höchstwahrscheinlich ist er auch schuld an der Erderwärmung. Wundern würde es mich nicht. Ich empfehle ihn ausserdem für die Liste B, da er hochgradig jugendgefährdend ist (obwohl er eigentlich gefährdend ist für jeden der ihn ansieht). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|