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Mit Dangerous And Moving ist ihnen ein ordentliches Pop-Album gelungen, nicht mehr, nicht weniger. Sehr guten Songs wie "Friend Of Foe", bei dem Dave Stewart (The Eurythmics) als Songwriter und Sting als Bassist beteiligt waren, stehen weniger aufregende Nummern wie "Cosmos (Outer Space)" gegenüber, bei denen beide recht schnell an ihre stimmlichen Grenzen stoßen. Solche eher misslungenen Songs sind allerdings deutlich in der Minderheit. Richtig überzeugend treten t.A.T.u. immer dann auf, wenn sie wie bei der Ballade "Gomenasai" oder dem auch als Single veröffentlichten All About Us. auf alle stimmlichen Extravaganzen verzichten. Für die Streicher-Arrangements bei "Gomenasai" verpflichteten die beiden mit Richard Carpenter (The Carpenters) übrigens einen unschlagbaren Experten auf diesem Gebiet. Entsprechend lebendig klingt gerade dieser Track. Ein weiterer Höhepunkt ist der von Trevor Horn produzierte Titel "Craving (I Only Want What I Can't Have)", der Dank seines unwiderstehlichen Gesangsrefrains über erhöhtes Hitpotenzial verfügt. --Norbert Schiegl
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"All the Things she said" war der erste internationale Hit der beiden und da ich mit dem Song damals viel verbunden habe fand ich auch ihr erstes Album absolut Top. Jetzt gibt es das zweite, dass in Deutschland erscheint und den Titel „Dangerous and Moving" trägt.
Hier erstmal die Trackliste:
1. Dangerous and Moving (Intro)
2. All about us
3. Cosmos (Outer Space)
4. Loves me not
5. Friend or Foe
6. Gomenasai
7. Craving (I only want what I can't have)
8. Sacrifice
9. We shout
10. Perfect Enemy
11. Obizienka Nol
12. Dangerous and Moving
Die erste Singleauskopplung „All about us" steht ganz im Zeichen ihrer früheren Hits und klingt sofort nach t.A.T.u. Aber der Rest des Albums zeigt einige Facetten, die man den beiden fast gar nicht zugetraut hätte. Bei „Gomenasai" handelt es sich um eine richtig schöne Ballade, „Craving" ist richtig schöne melodisch und könnte so auch von anderen Girly-Bands wie „Atomic Kitten" stammen und der vorletzte Song „Obizienka Nol" lässt sie zurück in ihre russischen Wurzeln gehen - denn das singen sie in ihrer Landessprache. Abgerundet wird das Album durch „Dangerous and Moving", dass zu Anfang in Form eines instrumentalen Intros angespielt wird und am Ende als kompletter Song das Ende der CD einleitet.
Eine klasse CD, wirklich!
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