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Danger Zone

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B007JNN2C4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Nach dem Release von Leaving The End Open hätte Sänger Johnny Gioeli das Kapitel Hardline an und für sich gerne beendet. Auf Anraten von Frontiers Records Oberboss Serafino Perugino entstand dann doch ein neues Werk: Danger Zone.
Johnny erklärt: “I love surprises and this was certainly one of them. Each time I decide to close the door on Hardline, I get the itch to continue”.

Perugino ließ Johnny Gioeli einige Demosongs aus der Feder von Alessandro Del Vecchio (bekannt für seine Arbeit mit Edge of Forever, Eden's Curse, Bobby Kimball, um nur einige Namen zu nennen) zukommen, was den Musiker überzeugte ein neues Album zu produzieren. “Ale is one talented brotha...” erzählt Johnny, “he plays, writes, sings, engineers, produces and mixes more than all the talent he has, he is an example of a great human in many many ways.  I look forward to making more music with Ale. And it doesn't hurt that he's Italian too!”

Das aktuelle Hardline lineup besteht, neben Frontmann Johnny Gioeli, aus: Francesco Jovino (UDO), Thorsten Koehne (Code Of Perfection, Eden's Curse) und Anna Portalupi (Mitch Malloy).


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Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Mai 2012
Format: Audio CD
Wahnsinn! Ich hätte nie gedacht, dass Axel Rudi Pell Sänger Johnny Gioeli mit den Jahren seine eigene Band Hardline so am Leben lässt! Schließlich ist der Amerikaner mit der Goldkehle doch mit seiner Firma, Axel und Familie mehr als gut beschäftigt. Vom letzen Lineup ist aber keiner mehr dabei. Gioeli hat die letzten beiden Alben mit Josh Ramos zusammen fabriziert, nach dem schon das letzte Orginalmitglied des Debüts, sein Bruder Joey nicht mehr seit dem Album "II" an Bord war. Live ist die Truppe auch nicht aktiv wenn ich mich nicht irre, das letzte Mal war es 2002 auf einem Festival.
"Danger Zone" ist mit italienischen / deutschen Musikern eigespielt worden, hat ein cooles Naturkatastrophencover und hat mit überall Keyboarder Alessandro del Vecchio (Edge of Forever,Voodoo Circle), Thorsten Koehne (Eden's Curse) und Francesco Iovino (Ex-UDO) in der Szene bekannte Recken am Strt. Lediglich Bassistin Anna Portalupi, die Herzdamme Alessandros ist mir unbekannt. Durch das Zutun des Labels hatte man wohl Kontakt zu dem Keyboarder hergestellt der Gioeli die Lieder auf den Leib schneiderte und anscheinend auch die restlichen Musiker an Land zog. Das Ergebnis klingt natürlich etwas anders als die Vorgängerwerke, wird aber von der gleichen Musikrichtung und Gioelis Stimme, sowie del Vecchios Talent die passenden Lieder zu schreiben zusammen gehalten. Das Ergebnis kann sich hören lassen und ist gutklassiger, nach vorne gehnder Melodic Rock mit Biss und einem Hammersänger. Da Ergebnis ist natürlich ganz anderes als die Musik bei ARP. Sicherlich fehlt etwas Bezug zu Hardline an sich, da hier doch ganz andere Konstellationen und Songschreiber an sich am Start sind, aber wen das nicht stört, der bekommt eine gute AOR Scheibe mit tollen Songs und Gesang!
Vielleicht bleibt diese Formation die immerhin schon einen Videoclip zusammen gemacht hat, länger zusammen und tritt sogar mal auf!
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Format: Audio CD
Tja, Hardline haben mittlerweile eine recht interessante Discographie, rein von der stilistischen Vielfalt der einzelnen Veröffentlichungen her.

Double Eclipse war noch knackiger melodischer US Hardrock mit Bombensound und ohne einen einzigen Schwachpunkt. Hervorgegangen aus der US Poserband Brunette und anderen Musikern ( Neal Schon u.a. ). Danach gab vereinzelte Gigs meistens in den USA und dann war Schicht im Schacht, nachdem Neal Schon, Todd Jensen und Deen Castronovo das weite gesucht haben.

Zwischenzeitlich heuerte Johnny als Sänger bei Axel Rudi Pell an, aber nach den beiden richtig guten Alben Oceans of Time & Masquerade Ball wurde es an der Front aber auch schnell langweilig, da ich das Egomanensolieren und die dümmlichen Dragon, Knights, Fight & Co. Lyrics mit der immer gleichen musikalischen Ausrichtung einfach nicht mehr hören konnte.

Dann kam Hardline II ums Eck gebogen, gott sei Dank. Stilistisch ganz klar anders als Double Eclipse, aber liebe Kinder - zwischenzeitlich waren an die 10 Jahre ins Land gegangen. Die Lieder waren nicht mehr ganz so melodisch und etwas härter, was aber auch an der Produktion lag, die das Album wirklich sehr hart klingen liess. Aber Hardline`s II bot trotzdem jede Menge geiler Songs, 2 Neueinspielungen alter Brunette Songs und zwei Überbleibsel aus den Double Eclipse Sessions ( Face the Night & This Gift ). Das Line Up war außer Johnny und Joey ein komplett neues.

Dann gabs vor einigen Jahren noch das Album Leaving the End Opne, das ich nur mittelmäßig fand, das aber auch einige gute Songs bot, die Songs waren wieder etwas klassischer ausgerichtet, aber rückblickend fällt mir jetzt kein einziger Song des Albums mehr ein, wenn das mal nichts heisst.
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2 Kommentare 13 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Und das ist ja auch nach wie vor eines der Besten AOR Alben aller Zeiten!.
Hatte damals doch ein gewisser Neal Schon das goldene Händchen und spielte mit dem "Goldkehlchen" Johnny Gioeli das umwerfende Double Eclipse ein.
Nun sind 20 Jahre vergangen...mein Gott, wo ist die Zeit hin...und der gute Johnny verdingt sich mittlerweilen "Hauptberuflich" bei unserŽm Axel Rudi Pell.
Von Zeit zu Zeit kommt aber immer noch was von seiner alten Kapelle, wenn auch mal mit minderer Qualität(II), aber auch Guter ( Leaving the End Open).
Dier Output, u.a. mit dem Ex-U.D.O. Schlagzeuger, reisst mich aber total vom Hocker.
Hooks und Melodien wie aus einem Guss!!Gitarrist Alessandro del Vecchio ist wohl bei Neal Schonin die Lehre gegangen. Mir treibt es richtig Tränen in die Augen, solche saugeilen Songs wie Fever Dreams, Ten Thousand Reasons to go, Stronger than me zu hören.
Der absoute Überhammer ist allerdings der Song Stay. Solch ein geiles AOR Lied habe ich wirklich seit 1992 nicht mehr gehört. Da krieg ich echt Gänsehaut...
Hoffentlich bleibt diese Truppe länger zusammen und erfreut uns auch mal Live.
Was ja bei Bands (Projekten) des Frontiers Labels (leider)sehr unwahrscheinlich ist.
Fazit: Weiter so. weiter so. Freu mich schon aufs nächste Album.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer die Musik von Journey, Magnum, Survivor, Avalon, Frederiksen & Denander, Terry Brock und den Frühzeiten von Whitesnake mag, der liegt bei "Danger Zone" gar nicht verkehrt. Auch der Einfluß von Axel Rudi Pell ist nicht zu überhören.
Eine tolle Scheibe! ... aber wie gesagt, eben alles Geschmacksache!
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