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Danger Days: The True Lives of the Fabulous Killjoys
 
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Danger Days: The True Lives of the Fabulous Killjoys

My Chemical Romance Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Musik

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Fotos

Abbildung von My Chemical Romance

Biografie

MY CHEMICAL ROMANCE veröffentlichen ihr mit Hochspannung erwartetes neues Album Danger Days: The True Lives Of The Fabulous Killjoys am 19. November über Reprise Records (Warner Music)
Die Lead-Single Na Na Na (Na Na Na Na Na Na Na Na Na) ist ab 23.09. im Radio zu hören sowie ab dem 15 Oktober auf allen digitalen Plattformen erhältlich.
Burbank, Kalifornien – Das Warten auf neues Material der… Lesen Sie mehr im My Chemical Romance-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B0044KU7KU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.411 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Look Alive, Sunshine0:29Nur Album
Anhören  2. Na Na Na (Na Na Na Na Na Na Na Na Na) [Explicit] 3:26EUR 0,99
Anhören  3. Bulletproof Heart 4:56EUR 0,99
Anhören  4. Sing 4:30EUR 0,89
Anhören  5. Planetary (GO!) [Explicit] 4:06EUR 0,99
Anhören  6. The Only Hope For Me Is You 4:32EUR 0,99
Anhören  7. Jet-Star And The Kobra Kid/Traffic Report0:26Nur Album
Anhören  8. Party Poison 3:36EUR 0,99
Anhören  9. Save Yourself, I'll Hold Them Back [Explicit] 3:50EUR 0,99
Anhören10. S/C/A/R/E/C/R/O/W 4:28EUR 0,99
Anhören11. Summertime 4:06EUR 0,99
Anhören12. Destroya 4:32EUR 0,99
Anhören13. The Kids From Yesterday 5:25EUR 0,99
Anhören14. Goodnite, Dr. Death 1:59Nur Album
Anhören15. Vampire Money [Explicit] 3:38EUR 0,99


Produktbeschreibungen

motor.de

Emo-Image über Bord: Mit "Danger Days" wollen es My Chemical Romance hemmungslos krachen lassen. Dabei verfangen sie sich jedoch stellenweise zu oft im Pomp der vergangenen Tage.

Nach der düsteren Rock-Operette "The Black Parade" sollte für My Chemical Romance alles anders werden. Vorbei die schwarzen Zeiten, her mit der guten Laune, war die Devise. Bereits die neue Frisur von Frontmann Gerard Way ließ eine konsequente Umsetzung dieses Masterplans erahnen. So sollte das neue Album im Gegensatz zu den drei Vorgängern keinem direkten Konzept mehr folgen. Dennoch wurde im Zuge der Vermarktung des neuesten Werks eine groß angelegte virale Kampagne aufgefahren, in der die Alter Egos der Band als postapokalyptische Rebellen auftreten.

Wir schreiben das Jahr 2019. Nach einer Apokalypse aus nicht näher genannten Gründen wurde nicht nur ein Großteil der Menschheit dezimiert - auch Radiostationen gibt es kaum noch. Eine der wenigen übrig gebliebenen ist ein Piratensender, der von einem gewissen Dr. Death Defyer moderiert wird und mit einem Intro, einem Outro sowie einem kurzen Intermezzo durch das Album führt. Nachdem den Hörern also zunächst die Umstände klargemacht worden sind, legt die bereits bekannte Rocknummer "Na Na Na" ein gutes Tempo vor. Die folgenden Stücke führen die Tradition fort, mit der My Chemical Romance auch in der Vergangenheit punkten konnten: Groß aufgezogene und dick aufgetragene Rocknummern werden von Gerard Ways größtenteils theatralischen Gesang unterlegt. Diesem Erfolgsrezept bleiben My Chemical Romance auf weiter Strecke treu. Aus diesem Grund erscheint jedoch der vorgenommene Imagewechsel der Jungs zu rapid und gestelzt. Das persönliche Ziel der Weiterentwicklung dürften sie aber erreicht haben. Vergleicht man die Songs von "Danger Days" mit den Emorock-Hymnen der ersten Alben, macht sich dennoch eine deutlich positivere und zwanglosere Stimmung breit. So scheuen sie sich mit "Planetary (Go!)" auch nicht, einen Discostampfer zu veröffentlichen, der Fans der ersten Stunde durchaus ungewohnt bis abschreckend vorkommen könnte.

Die Idee, ein möglichst vielfältiges Album zu erstellen, wird nur teilweise anhand eigener Ideen umgesetzt. All zu oft meint man, bekannte Bands oder abgekupferte Musikstile herauszuhören. Man höre nur etwa "Bulletproof Heart", von dem man fast denken könnte, hier hätte Brandon Flowers mit Andrew W.K. gemeinsame Sache gemacht. Vielerorts vermisst man die individuelle Finesse. Die schnelleren und straighten Abschnitte auf "Danger Days" scheinen der Band dabei mehr zu liegen als die recht erzwungenen pompösen Elemente, die mit den Vorgängeralbum "The Black Parade" sowieso bereits auf die Spitze getrieben wurden. Stücke wie "Vampire Money" oder "Party Poison" sind sogar in der Lage, den Hives Konkurrenz zu machen. Damit werden zumindest Kontrapunkte zu den recht lauen Mid-Tempo-Songs gesetzt. Abwechslung wird über die Albumlänge somit durchaus geboten - der Hang zur Übertreibung und Melodramatik macht aber nur vor wenigen Songs halt.

Die angekündigten Neuerungen sind demnach nicht zu überhören, äußern sich jedoch scheinbar zum Großteil in der Zielgruppenorientierung: So wirkt das Album über weite Strecken so glattgebügelt und zahm, dass Songs wie "S/C/A/R/E/C/R/O/W" oder "Summertime" ohne Probleme in Soundtracks amerikanischer High School-Filmen zu finden sein könnten. Hinzu kommen einige Titel mit erheblichen Mitklatsch-Charakter, die ganz kalkuliert für große Stadien geschrieben wurden, woraus Way jedoch auch keinen Hehl macht. Im Grunde genommen ist die Band auf einem guten Weg dorthin. Weniger Kalkül und etwas mehr Biss hätte dem Album tatsächlich ganz gut getan. Seine Käufer wird "Danger Days" dennoch - oder vielleicht gerade deshalb - garantiert finden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Avenacierend und stilsicher 19. November 2010
Von Tristan
Format:Audio CD
Gerard Way kündigte im Vorfeld an:

"Das neue Album wird nicht so vielschichtig, wie 'The Black Parade'. Ich erwarte, dass es ein bisschen roher wird. Es ist klasse, eine frische Perspektive zu haben. Wir müssen ein Album machen, das zeigt, dass wir gereift sind. Wenn wir weiterhin nur eine Kopie des Vorgängers machen, hilft das niemandem. [...] Wir müssen uns verändern. [...] Die neuen Sachen, die wir bisher gespielt haben, fühlen sich unverfälschter an. Es passiert weniger."

Und genau das ist, was passiert ist. Weniger vielschichtig heißt hierbei in keinem Fall weniger mitreißend. Man erkennt den Stil, den MCR in den letzten Jahren entwickelt hat deutlich wieder, aber sie bleiben halt nicht auf der Stelle. Und wer will schon Kopie um Kopie der alten Alben? Ich erinnere mich daran, dass ich erst mit der Nase gerümpft habe, als "The Black Parade" herauskam. Hinterher wurde es mein absolutes Lieblingsalbum. Diesen schweren Zugang kann ich bei Danger Days nicht empfinden. Es kracht sofort und man bekommt eigentlich genau das, was man erwartet. Gewohnt fett produziert, rockig, krachig, frech und mitreißend.

Dementsprechend viel eingängiger, als der Vorgänger.

Das Album hat mich in keiner Weise enttäuscht und ich denke es ist ein gutes Zeichen, wenn man beim ersten Durchhören schon die Refrains anfängt mitzusingen.

Also... mir machts echt Spaß und ich denke als Fan der Vorgänger kann man mit diesem Album nicht viel falsch machen! Entscheide jeder für sich selbst :)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gefährliche Tage! 23. Februar 2011
Format:Audio CD
Was hat man als Emoband für Möglichkeiten, wenn man nicht im überschwemmten Marktsektor untergehen will? Diese Frage mussten sich auch MY CHEMICAL ROMANCE stellen. Die Antwort ist denkbar einfach: der eingeschlagene Weg, softer, poplastiger zu werden, wird konsequent fortgesetzt. Das Ergebnis: ,Danger Days: The true lives of the Fabulous Killjoys'. Das Konzeptalbum um eine postapokalyptische Welt, in der die Killjoys gegen das Regime antreten, strotzt nur so vor Chart-Appeal und muss sich diesbezüglich ein wenig Kritik gefallen lassen.

Es ist schon eine harte Nuss, wenn man sich überlegt, wo die Band herkommt, wenn man sich mit solchen Gedanken im Hinterkopf und ansonsten völlig unvorbelastet das neue Werk anhört. Nach einem kurzen Intro erschallt uns ein Na-nanana" entgegen, das bezeichnend für das restliche Album sein soll. So viel schallala"-Gefühl wie auf ,Danger Days' hatte ich seit langem nicht mehr. Hier wird mit Volldampf sämtlicher härterer Rock gegen die Wand gefahren. Statt Vergleichen mit Fallout Boys oder ähnlichem standhalten zu wollen, schreibt man jetzt Songs, bei denen man sich eher auf gleicher Stilebene mit The Blackeyed Peas befindet. Reicht es auch für eine gleiche Augenhöhe aus?

Die Songs auf ,Danger Days' gehen nicht direkt ins Ohr. Um ganz ehrlich zu sein, war ich nach dem ersten Hördurchgang insgesamt eher schockiert über so viel Standards", die hier aus dem 1x1 der Popmusik heruntergebetet werden. Doch diese Scheibe muss sich erst langsam bei euch einnisten. Habt ihr die zweite oder dritte Runde hinter euch, wird es nach und nach immer spannender, die Hooks bleiben länger im Hinterkopf. Irgendwann zündet das ganze auch, aber: immer unter der Prämisse, dass ihr das Album nicht als Rockscheibe, sondern als Popalbum seht.

Dann ist die Scheibe aber wirklich gut produziert, wird hauptsächlich durch satte Synthesizer- und Keyboardklänge getragen, und lädt sehr häufig zum spontanen Mitsingen ein. Anspieltipp: ,Bulletproof heart' (die unglaubliche Ähnlichkeit zu einem Placebo-Song ist ganz bestimmt nur rein zufällig...) sowie ,Destroya'! Bei diesen beiden Nummern rockt es am ehesten. Den Song ,Vampire Money' darf man getrost als Ausnahme betrachten mit seinen Sleaze-Rock-Anleihen...
Mit den früheren Sachen hat das alles nicht mehr ganz so viel am Hut, schlecht ist es deswegen aber noch lange nicht! Erwartet einfach ein wenig frischen Wind, anstatt neue Songs auf ausgetretenen Pfaden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mutig und Innovativ 22. November 2010
Von ROTT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Die Jungs von Black Parade hätten eine ruhige Nummer schieben können und ihrem Megaseller einfach wiederholen können, Black Parade II wäre mit einem weiteren Streifzug durch die britische Rockhistorie wie sein Vorgänger eine sichere Bank gewesen.

So aber wurde ihr viertes Album 'Danger Days: The True Lives Of The Fabulous Killjoys' eine weitere Neuerfindung und Reinkarnation als Band, die auch in zehn Jahren noch die Stadien füllen wird. Und es scheint, als wenn die Evolution von MCR genau auf dieses Album hinauslief und es ist fantastisch geworden, versorgt uns mit all dem, wofür Punkrock schon immer einstand: Romantik, Sex, das Gefühl einer weiten offen Strasse und die pure fast nihilistische Energie. Auch das schon etwas abgelutsche Konzept des ... äh ... Konzeptalbums macht an dieser Stelle endlich mal wieder Sinn, unsere Helden reisen durch ein von einem ökoligischen Destaster heimgesuchten Amerika, umrandet von Radio DJ Kommentaren im Stil von QOTSA's `Songs For The Deaf'. Zu diesem Szenario passt dann auch das Songmaterial, dass Punkrockeinflüsse mit Retrospektiven aus dem US Mainstream der 70er und 80er verbindet. Quasi ein feedback loop zwischen Science Fiction Punk und einer golden glinzernden Mainstream und AOR Vergangenheit.

PLANETARY (GO!) borgt sich die synthetischen Anleihen bei Giorgio Moroder, für die Single SING und das hymnische SCARECROW schmeissen sich Jungs in Whitesnake Leader und Jeans, und vermischen es mit dem AOR Glanz von Starship zu 'We built this city' Zeiten. SAVE YOURSELF, I'LL HOLD THEM BACK wird das zur epischen Übermelodie. Mehr als jede andere Band ähnelt MCR mit diesem Album den wertgeschätzen Muse, in der Größe der Musik, ebenso wie im Anspruch.

Vielleicht verliert dieses Album so schnell seinen Reiz, wie es für meine Ohren schnell zugänglich war. Aber: Verspielt, innovativ und mutig ... Wundervoll!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Anders aber auch gut
Das Album klingt eher nach Billy Talent als nach My Chemical Romance. Das ist zum Teil schade, da die Musik von MCR einzigartig war, aber einige Lieder, wie Vampire Money, gehen... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Tanja Weber veröffentlicht
Nicht schlecht-aber mehr auch nicht
Die Erwartung und die Spannung war schon groß. Nach Ankündigungen wie MCR hätten sich komplett gewandelt und etwas völlig neues kreiert, sogar wieder mit... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von vanamuse veröffentlicht
Anders...wirklich anders
Ich muss sagen...so lange bin ich noch kein MCR-Fan. Und trotzdem: die beiden Vorgängeralben haben mich echt vom Hocker gerissen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von mar_sss veröffentlicht
Anders...
...aber gut, und zwar sehr gut!

Mir persönlich ist das ganze Tam-Tam um die Kostüme und die "Hintergrund-Story" relativ schnurz, ich lege meinen Fokus nur auf... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von kampfzwerg92 veröffentlicht
Na JA
Mit dem unglaublichen Song "Helena" hab ich die Band kennengelernt und mit "The Black Parade" haben sie ein Meisterwerk für die Nachwelt hinterlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Andreas Vockrodt veröffentlicht
Das Konzept geht auf
My Chemical Romance haben es erneut geschafft, ein Konzeptalbum zu schaffen, dass diesen Namen auch verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Rome veröffentlicht
Toll!
Dieses Album ist meiner Meinung nach ganz anders als die früheren Alben von MCR, aber es ist toll. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Julia veröffentlicht
Must have für Fans
Ich leibe diese Band einfach nur und ich finde es bis jetzt das beste Album was sie gemacht haben und selbst mein kliner Burder der überhaupt so eine Musik nicht hört hat... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Natalie Sporkmann veröffentlicht
Etwas kommerzieller als die Vorgänger. Aber gut. Sehr gut.
Three Cheers for Sweet Revenge hatte mir noch zu viele Ecken und Kanten, einen sehr eigenen Charakter und ich kann mir zugegebenermaßen nicht alle Songs in Folge... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Norman Koerper veröffentlicht
Gemischte Gefühle
Was das Konzept angeht, ist es einfach nur toll und alles ist schön passend und macht Spaß. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Anastasia Greb veröffentlicht
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