Pressestimmen
"Die abgefahrenste Lebensbeichte, die seit dem vorletzten Jahrhundert auf britischem Boden abgelegt wurde." P l a y b o y "Stil ohne Tempolimit: Der britische Künstler Sebastian Horsley reitet pompös und augenzwinkernd auf der Welle der Dekadenzliteratur." F ra n k f u r t e r A l l g e m e i n e Z e i t u n g "Wenn auch nur die Hälfte wahr ist: Dann gnade ihm Gott!" K u l t u r S p i e g e l
Playboy, Heft 07/2009
Dieses Buch lehrt uns, dass es okay ist, unterzugehen - solange man nur gut dabei aussieht.
Rezension
»Horsley schildert sein Leben als Kunstwerk und eine Weile ist das ebenso brillant wie bitter, witzig wie widerwärtig. Wenn auch nur die Hälfte wahr ist: Dann gnade ihm Gott!«
Rezension
»Der Dandy ist provokant, geistreich, witzig, arrogant, vulgär, pointiert, zynisch, selbstherrlich und vor allem niemals politisch korrekt.«
Kurzbeschreibung
"Ein Meisterwerk des Abgründigen" hat Bryan Ferry die Lebensgeschichte Sebastian Horsleys genannt. Sie erzählt vom Aufwachsen mit einer alkoholabhängigen Mutter und einem sexsüchtigen Vater und von der Suche nach Bedeutung und teuren Anzügen. Horsley, der sich bei seiner bisher spektakulärsten Aktion auf den Philippinen kreuzigen ließ, war Punk, Callboy, Börsenspekulant, Heroin- und Cracksüchtiger. Zu seinen Helden gehört neben Rimbaud und Johnny Rotten auch Marc Bolan, dessen letzte Platte den Titel Dandy in the Underworld trägt. Ein Buch über das Leben als Inszenierung und stilvolles Scheitern. "Wie Salvador Dalís Bekentnisse, nur lustiger. Dandy in der Unterwelt ist unterhaltsam und widerspenstig, zart und schockierend, verlogen und aufrichtig." The Independent "Spannend, bezaubernd und auf eine bizarre Weise irritierend." Will Self "Seine Versuche, ein anderer zu werden, sind von epischer Qualität." Nick Cave
Der Verlag über das Buch
DIE SCHÖNE KUNST DES SCHEITERNS Wegen »moralischer Verkommenheit« durfte Sebastian Horsley nicht mehr in die USA einreisen. In der Tradition des exzentrischen Dandyismus eines Oscar Wilde oder Lord Byron legte Horsley diese schockierende und abgrundtief komische Autobiografie vor.
Über den Autor
Sebastian Horsley, geboren 1962, hat so ziemlich alles gemacht, was man sich vorstellen kann. Er studierte die Klassiker des exzentrischen Dandyismus wie Lord Byron oder Oscar Wilde. Er war Punk, Callboy, Börsenspekulant, rauchte Crack und huldigte Marc Bolan und dessen Platte 'Dandy in the Underworld'. Später hat er sich im Zuge einer Kunstaktion auf den Philippinen ans Kreuz nageln lassen. Er schrieb u.a für The Observer, New Statesman, The Independent und The Erotic Review. Sebastian Horsley wurde am 17. Juni 2010, im Alter von 47 Jahren, in seiner Wohnung in London tot aufgefunden. ÜBERSETZER, Philosoph und Autor Andreas Leopold Hofbauer, geboren 1967 in Wien, lebt in Berlin. Übersetzungen u.a.: Thomas De Quincy, Slavoj Zizek und zuletzt "Tim & Struppi und das Geheimnis der Literatur" von Tom McCarthy(Blumenbar, Herbst 2010). Veröffentlichungen u.a.: Ablösungsversuche (2001 ), Textile Gestalten; Die Erotik der Stoffberührung (in Vorbereitung).