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Dancing With the Dead

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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Stockholm Records (Universal Music)
  • ASIN: B0007GCG5Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Don't Count Me Out 4:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Same Old Song 3:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Nothing 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. The Tables Have Turned 4:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Not Afraid To Die 4:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Dancing With The Dead 4:12EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Tear It Up 3:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Bye/Die 3:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. My Misery 3:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. A Good Day To Die 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Stay Away 3:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. The Third Wave 3:50EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Einst als angedachte Mischung aus Metal und Techno (!) gegründet, haben sich Pain, Peter Tägtgrens zweite Band nach Hypocrisy, mittlerweile zu etwas ziemlich Eigenständigem entwickelt. Elektronische Spielereien sind zwar nach wie vor vorhanden; alles in allem konzentriert man sich aber hauptsächlich auf eingängige Hits, die für volle Tanzflächen sorgen dürften. Songs wie der Ohrwurm "Same Old Song", das HipHop-beeinflusste "Tear It Up", der Album-Opener "Don´t Count Me Out" oder das harte "A Good Day To Die" setzen sich schon nach einmaliger Einfuhr im Hörerhirn fest, schaffen es aber trotzdem, auch über längere Zeit interessant zu bleiben. Überhaupt mangelt es Dancing With The Dead niemals am nötigen Anspruch. Trotz aller Modernität stellt diese CD kein Aufspringen auf irgendeinen Trendzug dar, sondern ist die logische Vertonung der Vorlieben des eigentlich als Death-Metaller bekannten Peter Tägtgrens. Zudem dürften sämtliche Songs aufgrund ihres düsteren Charakters auch eingefleischte Gothic-Fans ansprechen. Gut! -- Boris Kaiser

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Februar 2005
Format: Audio CD
Peter Tätgren, Bandleader der Band HYPOCRISY und Besitzer der mittlerweile schon legendären "Abyss Studios" hat sich mit seinem Soloprojekt und dieser Scheibe endgültig etabilieren können!
Nachdem die ersten Alben eher monoton schienen und der Erfolg dementsprechend ausblieb hat er sich nicht beirren lassen und mit diesem Werk alle Kritiker zum schweigen gebracht!
Harte Riffs, melodische Parts, sein bekannt bombastischer Gesang sowie die berüchtigte "Blutkehle" prägen dieses Album, dass abwechslungsreich, melodisch und tiefsinnig aufgebaut ist.
Fans seiner Band Hypocrisy sollten jedoch keine Kopie jener Band erwarten - im Gegenteil. Es scheint als wollte er durch "PAIN" die andere Seite zeigen - sein ganzes Talent, seine viel einsetzbare Stimme und seine unglaubliche Begabung direkte und tiefgehende Lyrics zu schreiben!
Tatsache ist: Wer Metal mit leichtem Gothic-/Rock-Einschlag mag und noch 20 Euro übrig hat MUSS hier einfach zuschlagen und sich diese Scheibe sichern!
Metal will never die - und mit Ausnahmekünstlern wie Peter Tätgren schon gar nicht...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Grosch am 3. August 2006
Format: Audio CD
Pain-Exot und Hypocrisy-Mastermind Peter Tägtren veröffentlicht hier sein bestes Projekt-Album. PAin gilt ja seiner Neigung für treibenden, experimentellen Gothic/Industrial Rock/Metal.

Hier sind starke Songs am Start, vor allem ein Song ist für die Ewigkeit - die Epic-Hymne "The same old song"! Dieser Song ist an Eingängigkeit, Wiedererkennungswert, Hymnencharakter und Mitgröl-Laune nicht zu übertreffen. Weiterhin sind "Dancing with the dead" und "Stay away" tolle Stampfnummern, während Perlen ala "Bye/Die" ordentlich knallen. Im Vergleich zum Vorgänger sind hier die Techno-Elemente nahzu verschwunden...zu gunsten epischer Melodien und Synthies. Ein richtiger Schritt. So klingt das Gesamtwerk wesentlicher homogener. Die Entwicklung von "Pain" ist spannend abzuwarten. 2006 bzw. 2007 soll ein reines Coveralbum in Pain-Manier entstehen, bei dem die Fans via I-NEt die Songs vorschlagen. Also, vertrauen wir auf des Großmeisters akribisches Gespür für tolle Songs, epische Hymnen und wie gewohnt druckvollen Abyss-Sound.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 6. April 2010
Format: Audio CD
Hypocrisy waren mir schon lange vor Pain ein Begriff für mich (bzw ich kannte Pain nur vom Namen und hab mich nciht sonderlich dafür interessiert), ich bin sogar eher erst per Zufall auf einen Pain-Song gestoßen, und das war Same Old Song in einem Newsletter von Sony. Der Song hat mich sofort umgehauen.

Was folgte war das Re-Birth Album, das mir leider gar nicht schmeckt(e). Zum Glück gab ich dem ganzen noch eine Chance und kaufte keine Woche später das Album Dancing With The Dead, welches auch Same Old Song enthält.

Das war wohl einer der besten Blindkäufe aller Zeiten, was Tägtgren hier abliefert ist einerseits atmosphärisch und düster, andererseits aber auch Musik, die man immer mal wieder hören kann.

Auf der CD finden sich mehrere Stile zu einem stimmungsvollen Ganzen gemischt: Das sind einige (!) Nu Metal Elemente, atmosphärische Keyboards, einige elektronische Stilmittel, aber auch mal leichte Schieler in richtung Peters Hauptband. Nu Metal könnte einige Hypocrisy Fans abschrecken, mich hat's zu keinem Zeitpunkt gestört.

Das Album spricht eine breite Zielgruppe an, ich habe die CD schon auf vielen Parties aufgelegt. Es ist zwar kein Partyhit wie "Shut Your Mouth" auf der CD, dafür aber einige brachiale Stückchen, die schlicht und ergreifend Spaß amchen und bei gewissen Epiken auch heute noch Gänsehaut aufkommt.

Meines Erachtens ein Must Have. Hört doch zumindest mal rein ;)
Auch die anderen Pain-Alben sind einen Lauscher wert, aber nie war Pain besser als auf diesem Album (welches im Übrigen im Alleingang von Tägtgren eingespielt, produziert und gemischt worden ist).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Ziegler am 15. Oktober 2006
Format: Audio CD
Dies war das erste Album von Pain für mich, soweit ich weiß ist es das Aktuellste. Ich muss sagen, was Herr Tägtgren hier präsentiert ist schon verdammt gut. Eröffnet wird das Album mit „Don't count me out“, ein guter Headbanger mit tollen Rhythmen und recht mitreißenden Melodien. Nächster Song „same old song“ ist sehr episch und bombastisch und wohl der Beste des Albums. Besonders sticht hier der bombastische Refrain hervor. Klingt alles etwas nahöstlich in diesem Song, wirklich ein kleines Meisterwerk. Mit „Nothing“ wird's wieder etwas elektronischer und grooviger. „the tables have turned“ ist etwas ruhiger, am Anfang etwas relaxter, doch dann ballern stark verzerrte Gitarren los. „not afraid to die“ ist ein weiterer Spitzensong mit sehr eingängigem und mitreißendem Rhythmus. Zwar sind hier die Gitarren sehr im Hintergrund, doch der Song ist einfach Klasse, fast tanzbar. Mit „Dancing with the dead“ wird das hohe Niveau fortgeführt, auch sehr eingängig mit tollem Refrain. „Tear it up“ ist dann wieder ein toller „Groove“- Song, sehr toller Rhythmus mit wildem Refrain. „Bye/die“ ist eine fetzende, flotte Nummer, sehr gitarrenlastig, die Elektronik ist hier sehr im Hintergrund, einer der besten Songs hier. Die drei folgenden Songs sind zwar ganz nett, aber etwas schwächer als der Rest. Zwar zeichnet sich „a good day to die“ durch seine fetten Gitarrenriffs und seinen verzwackten Rhythmus aus, doch irgendwas fehlt auch diesem Song. Abgeschlossen wird das Album mit „The third wave“, der wieder Top Niveau hat, tolle Strophen, toller Text, toller Refrain.

Insgesamt ein tolles Industrial-Metal-Album von Mastermind Peter Tägtgren, der hier alles selber eingespielt und eingesungen hat, also eine komplette Ein-Mann-Nummer.
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