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Dancing Backward in High Heels CD+DVD


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Dancing Backward in High Heels + Cause I Sez So + New York Dolls
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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Blast Records (H'ART)
  • ASIN: B004JI7KNO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.531 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  8. You Don't Have To Cry 3:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. I Sold My Heart To The Junkman 2:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Baby Tell Me What You're On 3:57EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören12. End Of The Summer 4:17EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

BLAST RECORDS are proud to announce the signing of the legendary NEW YORK DOLLS and the release of their fifth full-length album, Dancing Backward in High Heels. The CD will be packaged with a bonus DVD filmed during the recording of the album, incorporating previous unseen footage from the bands three sold out performances at The Cluny venue in venue in Newcastle, and four live audio tracks from the same show.

motor.de

In der Frage "Zweiter Frühling oder Winterschlussverkauf" zeigen sich die New York Dolls überraschend frisch und machen einmal mehr, was sie wollen. Mit „Dancing Backwards In High Heels“ legen die New York Dolls nun ihr fünftes Album vor. Oder ihr drittes. Das hängt wohl davon ab, ob man der Ansicht ist, die zwei überlebenden Orginalband-Mitglieder, David Johanson und Sylvain Sylvain, seien schon lange keine echten New York Dolls mehr. Auf eigentümliche Art und Weise ist „Dancing Backwards“ jedoch wieder viel eher eine richtige New York Dolls-Platte geworden, als noch ihre beiden Vorgänger. Offensichtlich ist man im Hause Dolls zu dem Schluss gekommen, dass es nun nicht mehr unbedingt nötig ist zu beweisen, dass man heute noch ebenso straight hinter dem Punkrock steht, wie anno dazumal, als man noch Vorreiter des selbigen war. Beim Albumtitel "Dancing Backwards In High Heels" liegt die Vorstellung einer wohl etwas angetrunkenen und in die Jahre gekommenen Diva recht nahe. Obendrein der Gedanke, dass das doch eine recht knifflige Angelegenheit sein muss, dieses Rückwärtstanzen in High Heels. Dies bewerkstelligen die Herren dann aber doch mit beinahe schon routinehafter Grazie. Verstärkung haben sie sich hierbei von Ex-Blondie Frank Infante und dem Kopf von Louis XIV sowie Produzenten der Killers Jason Hill geholt, der auf Tour zudem als Bassist eingesprungen ist und das Album auch produziert hat. Vor dem Rockvorhang werden musikalisch vornehmlich die 60er Jahre weder humorlos noch ungewandt gefeiert. Zwischen Blues, Soul, Funk und tatsächlich einigen Quentchen Reggae tänzeln die zwölf Tracks mit nicht wenig Selbstironie umher und verbreiten dabei definitiv eher mehr als weniger Spass. Dass das beizeiten in nicht eben pathos-, oder schmalzfreier Manier geschieht, liegt auf der Hand und in der Natur der Sache. Allerdings besteht kein Grund zum Verzweifeln: Die Punkrocknummer „I´m So Fabulous“ - augenscheinlich gegen die zunehmende Ver-Yuppiesierung New Yorks und speziell Manhattans – ist wohl nur das offensichtlichste Beispiel dafür, dass man das trotzige Äußern des Unmutes nicht verlernt hat; selbst wenn es hier schon fast etwas resignativ tönt. David Johansens etwas kehlig klingende Stimme scharrt mit sichtlich viel Vergnügen durch die Songsammlung, trifft gelegentlich nicht wirklich genau ins Schwarze und ist beileibe nicht das einzig schräge Element geblieben: Man hat gleichwohl am dreckigen Sound und den etwas schnodderig gespielten Gitarren festgehalten. Besonderes genehmes Prunkstück ist die Coverversion des schon öfters re-interpretierten Hits „I Sold My Heart To The Junkman“ von 1962. Mit Procol Harumschen Orgeln in „Kids Like You“, der fast schon an die Byrds erinnernden Ballade „You Don´t Have To Cry“ und der Integration des Johansen Solo-Tracks „Funky But Chic“, scheint es beinahe als wollten die Herren ihre eigenen musikalischen Wurzeln noch einmal genau in Augenschein nehmen und für sich nachfühlen. „Dancing Backwards In High Heels“ ist ein äußerst gelungenes Album, das mit Sicherheit nach dem ersten Durchlauf noch weiter gewinnt. Und mit der Renitenz gegenüber der an sie gestellten Erwartungen ist der Punkrock-Wegzoll wohl mehr als beglichen. Ganz davon abgesehen: Sicher, besonders innovativ ist das alles nicht; aber man verübelt es ja auch keinem gesetzten Wegweiser, dass er sich nicht entwurzelt und weiter die anweisende Richtung entlangschleppt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. März 2011
Format: Audio CD
Da schau mal einer an, jetzt haben die semi-legendären New York Dolls seit ihrer Reunion im Jahre 2004 mehr Alben veröffentlicht, als in ihren "Jugendjahren"! Damals brachte man es in sechs Jahren auf zwei Platten, bevor man endgültig irgendwo im Drogenrausch versumpfte. Dancing backwards in High Heels ist dagegen schon das dritte Scheibchen im aktuellen Jahrthundert. Übrig von damals sind nur noch die Überlebenden David Johansen und Sylvain Sylvain, die etwas wie die abseitige Version von Mick Jagger und Keith Richards wirken. In seinen Reihen begrüßt man dieses Mal unter anderem den ehemaligen Blondie-Gitarristen Frank Infante.

Für dieses Album hat die Band den Moloch New York hinter sich gelassen und sich stattdessen für ein paar Wochen im vergleichsweise provinziellen Newcastle in England einquartiert. Vielleicht hat diese Arbeiterumgebung auch dafür gesorgt, dass die Dolls den letzten verbliebenen und fast lächerlichen Rest gespielter Jugendlichkeit über Bord geworfen haben. Denn wer würde den reifen Herren noch den glamigen Punk abnehmen? Denn wenn man so will, ist Dancing backward in High Heels so etwas wie ihr Alterswerk geworden. Und das gar nicht mal ohne Stil - wenn auch einen etwas schrägen. Denn das Ganze klingt auf seine ganz eigene Art und Weise sympathisch schäbig.

Legt man das Ding ein, wähnt man sich gleich um 40 Jahre zurück versetzt. Hier wimmelt es von kratzigem Rock'n'Roll á la Mitch Ryder, netten Blues- und Soulversatzstücken, scheppernden und schludrig gespielten Gitarren, organischen Orgelklängen, schwitzenden Bläsersounds und noch so einigem mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2011
Format: Audio CD
Lustig - kaum eine Spur mehr auszumachen vom Glam-Punk, der die Dolls in ihren frühen Jahren und tw. auch bei ihren beiden letzten Studioalben bestimmte. Viel eher klingen die hier so, als ob Sie Fifties Rock'n'Roll und Popsongs im Stile einer 60er Jahre Garage Band spielen würden. Trotzdem geht sich das super aus, weil es erstens so noch keiner gemacht hat und weil die rumpelnde Produktion für die recht einschmeichelnden und poppigen Melodien genug Kanten und Ungeschliffenheit bietet um das Album auch längefristig hören zu können.

Fast rudimentär wirken manche der songs hier. Die Gitarre als treibendes Instrument fehlt oft - bei ,Kids Like You' sogar gänzlich, da beschränkt sich Ex-Blondie Gitarrist Frank Infante (der Ersatz für Steve Conte) lediglich auf zarte Slide fill-ins. Tanzen kann man sogar zu dieser Scheibe und zwar nicht den Pogo, sondern Twist oder Rock'n'Roll. Infante wurde mittlerweile für die 2011er Tour durch Earl Slick ersetzt.

Auf ,I Sold My Heart To The Junkman' schwelgen Sie dann gar in Streichern, aber auch wenn das Lied sehr wehmütig klingt, so wird es keineswegs dem Kitsch preisgegeben, sondern klingt eher wie eine Jugenderinnerung. Und daß Sie auch sehr cool sein können, beweisen Sie mit dem von einer akkustischen Gitarre getragenen und sehr rhythmischen ,Baby, Tell Me What I'm On'. Johansson's beinahe Hit von 1978 ,Funky But Chic' gibt's dann noch in einer leicht discomäßig angehauchten, aber sehr organischen Version zu hören - der fetzigste track hier drauf. Die ebenfalls melancholische Ballade ,End Of The Summer' gerät zum Reggae Versatz und ist mit witzigem background Gesang versehen.
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