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Face Dances (Remixed And Digitally Remastered Version)
 
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Face Dances (Remixed And Digitally Remastered Version)

20. Mai 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1997
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 1997
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1997 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:02:56
  • Genres:
  • ASIN: B001SQRMLA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.568 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Siebmann am 26. Februar 2005
Format: Audio CD
Es stimmt, daß The Who spätestens mit dem Tod von Keith Moon auch als Band zu sterben anfingen, was mir allerdings an "Face Dances" gefällt, ist, daß es sich trotz modern klingender Songs nicht an die damaligen 80er Jahre-Trends anhängt. Meine Lieblingssongs sind komischerweise diejenigen, die meine Vorrezensenten in ihren Aufzeichnungen nicht erwähnt haben: Neben "You Better You Bet", das beatorientierte "Don't let go the Coat", das witzige "Did you steal my Money?" und das fast epische "How can you do it alone?". Da ich sämtliche offiziellen Who-Alben besitze, würde ich sagen, im vorsichtigen Vergleich, daß "Face Dances" mich vor allem an die "A Quick One"-Phase der 60er Jahre erinnert, während "It's Hard" (1982) ein bißchen rockiger war, ähnlich wie das Debütalbum - The Who kehrten zu ihren Wurzeln zurück. Ich möchte mit meinen Anmerkungen hauptsächlich den (leider vorherrschenden) Eindruck korrigieren, die Who hätten auf ihren letzten beiden Platten nur Schund abgeliefert, statt dessen würde ich sagen, daß sich mit "Face Dances" und "It's Hard" auf ganz natürliche Weise der kreative Kreislauf dieser Gruppe schloß.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 24. März 2010
Format: Audio CD
Einem comeback kam ,Face Dances' gleich, denn man wusste ja nicht so genau, ob sich die Engländer nach Keith Moon's Tod, nochmal zu einem wirklich guten Album aufraffen konnten. Dass Townshend's songwriter skills aber noch voll intakt waren, bewies diese Platte recht beeindruckend.

Der opener - und gleichzeitig größte Hit des Albums - ,You Better You Bet' ist ein ganz toller, dynamischer Rocksong bei dem Daltrey wohl eine seiner besten Leistungen bietet. Noch dazu bekommt man hier einige von Towshend's besten Textzeilen serviert wie , 'You welcome me with open arms and open legs
I know only fools have needs but this one never begs' oder `I know I been wearing crazy clothes and I look pretty crappy sometime, but my body feels so good and I still sing a razor line everytime.' Die harmonisch großartige Bridge ab `I lay in the bed with you' tut ihr Übriges um aus diesem, einen der besten Who songs ever zu machen.

Aber in Wirklichkeit gibt's hier eh keine Auslasser. Das etwas nachdenkliche, aber mit tollen harmony vocals glänzende ,Don't Let Go The Coat', das an ,Quadrophenia' erinnernde und zwingend rockende ,The Quiet One' (klingt fast ein wenig nach Uriah Heep), das kompositorisch ganz starke ,Did You Steal My Money' und und und.

Meistens rockt dieses Album zeimlich heftig (siehe auch ,You'), und selbst wenn es poppiger wird, lässt der Druck nie nach und das obwohl ex Faces drummer Kenny Jones nicht die Wucht eines Moon hat, dafür aber differenziertet und feiner spielt - und das war genau das, was diese Lieder auch brauchten.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen Wernicke am 21. Februar 2007
Format: Audio CD
Zugegeben, ich bin sowieso mehr ein Townshend- als ein Who-Fan, finde Daltrey's Gesang zwar charaktervoll und in seinen besten Momenten mitreißend, aber eben auch einseitig, oft geknödelt, angestrengt und schräger als Townshends. Dafür erstarrt er in seinen Posen. Mir ist völlig unerklärlich, warum eine so energievolle Platte wie Face Dances gegenüber z.B. der matten Who are you von allen Seiten incl. Townshend so bemäkelt wird. Sicher, Kenny ist kein Keith, aber auch der konnte nerven und hatte auf Who are you schon bessere Tage gesehen. Diese erste the-who-plays-pete-townshend-Platte gefällt mir auch viel besser als die zumindest musikalisch sehr vergangenheitsbezogene 2006er endless wire. Klar, Face Dances hat viel von Pete Townshend Solo. Das zeigt sich dann in den erwachseneren Texten und dem Abschied von der ewigen angry-young-man-Gestik der früheren Who. Die Pause nach Moons Tod tat ihnen gut. Super Melodien, genial-vielseitige Arranements - die Who Platte, die ich am häufigsten höre. Muss eine Band denn ewig beim postpubertären Revoluzzertum stehen bleiben? Der thinking rebel denkt eben weiter, entwickelt sich, auch wenn sein Publikum ihn zur Bestätigung der guten alten Rebellentage braucht. Die Platte macht Spaß, ist laut und leise, lustig zum Teil, keinen Moment langweilig und erzählt Geschichten, die eben vielleicht nicht mehr so zu Daltrey passen (dafür 1 Stern Abzug).

Gute Einstiegsplatte für Who-Neulinge.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polter, Rainer VINE-PRODUKTTESTER am 16. Februar 2011
Format: Audio CD
Ich muß sagen, dass ich (vom langweiligen und überflüssigen Townshend/Daltrey-Produkt "Endless Wire"
einmal abgesehen) das Spätwerk der Who sehr mag und es überaus bedauerlich finde, dass Townshend
und Daltrey "It`s Hard" und "Face Dances" offenbar wenig schätzen. Sicher kann man die Frage stellen,
ob es sinnvoll war, sich nach dem Tod von Keith Moon für ein Weitermachen zu entscheiden. Gerade Pete
Townshend bejahte diese Frage und stellte sich als Komponist und Autor dem gleichzeitigen Frontalangriff
von Punk und Disco. Mit Keith Moon hatte die Band ja gerade jenes Mitglied verloren, dass den Punk ja par excellence vorgelebt hatte. Sicher kann man über Kenney Jones, (dem ehemaligen Small-Faces-Drummer), als Moon-
Nachfolger diskutieren - für mich war es eine gute Wahl. Um Jones gerecht zu werden, ist es hilfreich, sich an den
nicht bei jeden Titel auf "Who Are You" gelungenen Drumsound von Moon zu erinnern. Sicher wäre etwa Simon Phillips
ein technisch perfekterer Drummer als Jones gewesen, ob er (einer ganz anderen Generation angehörend) aber auch
zur Band gepasst hätte, wage ich doch zu bezweifeln. Jones macht seine Sache auf "Face Dances" sehr ordentlich und
vermeidet den Fehler, wie Moon klingen zu wollen. Wirklich angekommen ist er mit seinem Sound in der Band jedoch erst auf "It`s Hard", - und da sollte es ja auch für ihn schon wieder vorbei sein. Mit "Face Dances" legte die Band, - nachdem sie zunächst ungeheuer engagiert und erfolgreich auf Tour gewesen war - 1980 ein neues Studioalbum vor. Ich war überrascht, wie verdammt gut diese Platte, gegen alle Erwartungen gelungen war (auch wenn ich sie vollständig erst um 1985 erstmals hören durfte).
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