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Dancer in the Dark

Catherine Deneuve , Jean-Marc Barr    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Catherine Deneuve, Jean-Marc Barr, Peter Stormare, David Morse, Stellan Skarsgård
  • Komponist: Mark Bell
  • Künstler: Manon Rasmussen, Robby Müller, Peter Aalbæk Jensen, Vibeke Windeløv, Molly Stensgård, Karl Júlíusson, Lars Trier, Lars Jönsson, François Gédigier, Marianne Slot
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 1. März 2007
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 134 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000N68IU0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.401 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Zum Tanzen im Dunkeln verurteilt ist in diesem erstaunlichen, modernen Melo-Musical des dänischen Filmemachers Lars von Trier (Breaking the Waves) der isländische Popstar Björk als erblindende Fabrikarbeiterin Selma: Sie schuftet Doppelschicht in einer kleinstädtischen Fabrik, um das Geld für die Operation ihres kleinen Sohnes zusammenzukratzen, dem ohne den teuren Eingriff das gleiche Schicksal wie ihr droht: zu erblinden. Vor dem bedrückenden Alltag flüchtet sie sich in Tagträume von Filmmusicals. So kann sie durch ihre dicken Brillengläser zwar kaum mehr die Stanzmaschinen erkennen, doch deren rhythmische Geräusche versetzen sie in ihre geliebte Musical-Welt. Als ihr eigentlich netter Nachbar, der bei ihr Trost und Mitgefühl fand, ihr die gesamten Ersparnisse stiehlt, sieht sie sich in ihrer Verzweiflung zum Äußersten gezwungen. Und wird für einen Mord vor Gericht gestellt.

Zwar mit Videokamera nah an den Figuren gedreht, aber nicht streng dem von ihm und seinen skandinavischen Regiekollegen aufgestellten Dogma gehorchend, durchbricht von Trier Genregrenzen, vermengt klassisches Musical und Melodram (und Gerichtsfilm) zu einem neuartigen Ganzen, das berührt, schockiert und befremden mag, jedenfalls niemanden kalt lässt. Die Musicalszenen sind aufwändig realisiert und choreografiert, ob Arbeiter in Blaumännern in der Fabrikhalle, Leute auf einem fahrenden Zug oder der gesamte Gerichtssaal tanzt. Björk singt dabei ihre extra für den Film, selbst komponierten Songs -- in Musicalrhythmus mit Drum'n'Bass unterlegt.

Für ihre außerordentliche Leistung als Schauspielerin wurde sie bei den Filmfestspielen in Cannes und beim europäischen Filmpreis ausgezeichnet. Ebenso wie das wagemutige Kinostück, das neben etlichen anderen Preisen mit der goldenen Palme und dem europäischen Filmpreis geehrt wurde. --Heike Angermaier

Kurzbeschreibung

+ Bonusmaterial Zwei Dinge liebt Selma über alles: amerikanische Musicals und ihren kleinen Sohn. Die Musik erleichtert ihr die harte Arbeit in der Fabrik und bringt Leben in ihre Welt, aus der langsam das Licht schwindet. Denn Selma hat ein trauriges Geheimnis: Sie wird blind. Um ihren Sohn vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, spart sie sich für dessen Operation das Geld vom Munde ab. Doch dann stiehlt ein verschuldeter Nachbar in seiner Verzweiflung Selmas Vermögen und löst damit eine Kette unglücklicher Ereignisse aus, die Selma schließlich in eine aussichtslose Situation treiben...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der bewegendste Film seit langem 7. August 2003
Format:DVD
Geschlagene zwei Monate ist die DVD in Originalverpackung in meinem Regal gelegen. Zwei Monate bin ich wie eine Katze drumherumgeschlichen und irgendetwas hielt mich so lange davon ab, sie zu sehen. Dann wars soweit und was dann folgte bestätigte meine Zweifel, den Film sehen zu wollen. Er hat mir die Schuhe ausgezogen! Die Handlung wird in der Amazon-Rezension ausführlich beschrieben, das tu ich mir an dieser Stelle nicht an, ich werde nur die Gefühle beschreiben, die ich während des Films erlebt habe. Zu Anfang hat mich die Handlung verrückt gemacht und am liebsten hätte ich ausgeschalten. Diese lethargischen Dialoge und das ständige aneinander vorbeireden der Darsteller hat mich absolut aggressiv gemacht. Am liebsten wär ich schreiend davongelaufen. Diese liebevolle Mutter (Björk), die unglaublich naiv erscheint und bedingungslos alles Übel auf sich nimmt, um ihren Sohn zu retten, gleichzeitig aber ständig in ihre Fantasiewelt abtaucht um kurzzeitig der Realität zu entfliehen. Den vermeintlich netten Nachbarn, der ihre hart ersparte Kohle klaut und damit den schrecklichen Verlauf der Handlung lostritt. Und schliesslich das bittere Ende (das jeder selbst ansehen sollte). Das war der Moment in dem ich realisiert hatte, das mich dieser Film mit Haut und Haaren gefressen hatte. Ich bin zwar ein leidenschaftlicher Filmweiner, aber was ich da gesehen habe, war jenseits von heimlichem Schniefen und einer versteckten, kleinen Träne. Ich hab geheult wie ein Schlosshund und mich lang nicht mehr beruhigt. Die darauffolgende Nacht bin ich wach da gelegen und hab mir überlegt wie ich das van Trier heimzahlen kann. Noch nie zuvor hat mich ein Film derart berührt und ich muss gestehen, ich würde ihn mir auf keinen Fall nocheinmal ansehen, weil meine Nerven das sicher nicht mehr mitmachen.
Wie schon gesagt - der bewegendste Film seit langem!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Björk- unglaublich berührend 30. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Videokassette
Mit tränenverquollenem Gesicht verließ ich das Kino, gequält von dem Gedanken der gnadenlosen Ungerechtigkeit, die in dem Film geschieht und dem unendlichen Mitleid, was ich für Selma empfand. Schon lange hatte ein Film mich nicht mehr so emotional berührt und eine Handlung mich derart mitgenommen, was an der hervorragenden Leistung von Björk und sicher auch an der Musik lag. Es erschien mir wie ein Wunder, dass Selma in so einer aussichtslosen Situation ihre Kraft behielt, allein getragen durch die Musik. Ich habe angefangen, intensiver zu leben, mich an so vielen Dingen zu freuen, die mir vorher selbstverständlich erschienen. Ich versuche, glücklich zu sein in meinem Leben, denn ich kann sehen, hören,singen, tanzen, lachen... was gibt es schöneres?
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich!!! 2. Oktober 2001
Format:Videokassette
Als Björk-Fan war dieser Film für mich nicht nur wegen ihr ein Muß, sondern auch, weil man von Björk immer etwas Außergewöhnliches erwarten kann. --Neues, Verrücktes, Geniales-- Aber dieser Film sprengt alle Erwartungen. Nie habe ich einen Film in der Art gesehen. Nie hätte jemand anderes diese Figur spielen können. Ich hab noch nie in einem Film so geheult wie bei dem. Es ist unvorstellbar, wie einem Menschen so viel Leid auf einmal angetan werden kann. Ich finde es wunderbar geschauspielert. Die Kameraführung ist bemerkenswert, weil sie ganz anders ist als in diversen anderen Filmen. Sie weist Fehler auf, die aber die Handlung nicht beeinträchtigen, sondern eher unterstützen, so dass alles sehr real erscheint und nicht gekünstelt. Die Musik, natürlich von Björk, ist so ergreifend und traurig zugleich. Eine dickes Lob allgemein, das es diesen Film gibt.
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73 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das mit Abstand krasseste Ende aller Zeiten 16. Februar 2005
Von skydive
Format:DVD
Die Genialität des Streifens rührt von der Genialität des Regisseurs her.
Doch eigentlich müsste man ihn für diesen Film küssen und schlagen zugleich.
Küssen für seine Offenheit. Schlagen für seine Offenheit:
Der Geniestreich, den zum Happy-End hochstilisierte Schluss innerhalb einer Zehntelsekunde ins größtmöglich entmenschlichte, ja menschenverachtende Gegenteil zu kehren, nimmt dem Zuschauer jede Gelegenheit, seine innersten Regungen für sich zu behalten.
Der Zuschauer wird förmlich seelisch ausgezogen.
Keine Chance, sich hinter einem aufgesetzten Lachen zu verstecken.
Es war das erste mal in meinem Leben, dass ich in einem vollbesetzten Kinosaal saß, der auf den Schlag verstummte dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können...
Es traute sich niemand mehr zu atmen.
Wie auch soll man sich verhalten, wenn jeder Kinogänger von einem Augenblick zum anderen den innersten Gefühlszustandes eines jeden anderen Kinobesuchers kennt, weil er ihn gerade selbst erlebt?!?
...wenn selbst augenscheinlich harte Männer plötzlich nur noch mit flatterndem Atem und blassen Gesicht dastehen und sich nicht trauen, jemand anderem ins Gesicht zu sehen, weil diese Fenster zur Seele, die Augen, plötzlich so klar und weit aufstehen...
Hier kommt man sich entblößt, vergewaltigt vor.
Da nützen keine geheuchelten Scherze mehr. Es ist sofort klar, dass alle Ablenkmanöver nichts bringen werden...
Der Dieb Lars von Trier hat uns in die Falle des absolut unerwarteten tappen lassen und aller Waffen beraubt, um anschließend erbarmungslos zuzuschlagen.
Eine Meisterleistung mit Bestand.
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4.0 von 5 Sternen Björk erblindet
Einer der wenigen Filme des Lars von Trier, die keinen Skandal provozieren. Und er ist trotzdem Klasse. Spannend, in sich schlüssig und mit großartigen Hauptdarstellern. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von zopmar veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Die Dünne Story sorgt leider für Langeweile...
„Dancer in the Dark“ von Lars von Trier ist schwierig zu bewerten. In den USA der 50ziger Jahre zieht die Tschechin und Fabrikarbeiterin Selma in Sohn in einfachen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Samy El-Bayady veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein Film mit Inhalt - wunderbar
Der Anfang ist etwas schleppend, aber dann gehts richtig los.
Die Story ist schaurig und schön zugleich. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Thomas Schönfeld veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bester Film. überhaupt.
Es gibt nichts was ich zu diesem Film sagen könnte außer dass es keinen gibt, der über ihm steht. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Dara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einmal reicht...
Hollywood-Weichspühlprogramm geht Ihnen auf den Keks? Bitte sehr - hier ist der Film der Filme, der der gesamten Film-Konkurrenz zeigt was echte Emotionen sind, fernab vom vor... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von dirtytea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Melodramatische Opfergänge goldener Herzen: Selma tanzt im...
Viele Cineasten hassen Lars von Trier, weil er das Publikum im Stile eines zynischen Dämonen immer wieder so üppig mit jenen finsteren Abgründen versorgt, mit denen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2012 von Mrs. Peel
3.0 von 5 Sternen Vom Trier-Virus befallen ...
Vorweg: Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film. Wer Informationen zur Qualität des DVD-Pakets und der enthaltenen Extras sucht, sollte meine Rezension... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2012 von r3sort
3.0 von 5 Sternen Vom Trier-Virus befallen ...
Vorweg: Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film. Wer Informationen zur Qualität des DVD-Pakets und der enthaltenen Extras sucht, sollte meine Rezension... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2012 von r3sort
5.0 von 5 Sternen Oscar für Björk
Nicht nur die Handlung und Machart des Films kann überzeugen, nein, vor allem durch die Sängerin Björk punktet der Lars von Trier-Hit bei mir auf ganzer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2011 von Maxi16
4.0 von 5 Sternen Tanzen in die Dunkelheit...
Lars von Triers Filme sind nie ganz einfach. Man muss sich auf sie einlassen - Unterhaltung will ich das nicht unbedingt nennen, aber will dieser Film beispielsweise nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2011 von Brabaks
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