Vorwort Vielleicht haben auch Sie das schon erlebt: Sie sind eingeladen und müssen feststellen, dass es um Ihre Tanzkünste nicht zum Besten bestellt ist. Es muss ja nicht gleich Ihr Hochzeitswalzer sein, bei dem Sie eine Blamage fürchten – eine Einladung zu einer Party oder Festlichkeit genügt. Und nun? Lassen Sie sich von diesem Buch animieren, inspirieren und zum Tanzen verführen. Probieren Sie die Schrittfolgen in den eigenen vier Wänden aus! Tanzen macht eigentlich allen Menschen Spaß – immer und überall. Erstaunlich, dass das Paartanzen, wie es sich in Europa entwickelte, lange den Ruf hatte, steif und ungelenk zu sein. Oft schickte man den Nachwuchs in die Tanzschulen, um Konventionen einzuüben, und dachte kaum daran, die Lust an der Bewegung zu wecken. So genannte Modetänze durchbrachen dieses Schema. Heute tanzen viele Menschen lieber Salsa/Mambo, Tango Argentino oder Flamenco als Rumba, Jive und Langsamen Walzer. Zum Glück hat der Gesellschaftstanz in den letzten Jahrzehnten eine große Entwicklung durchlaufen. Dazu tragen viele Einflüsse aus dem lateinamerikanischen und sogar afrikanischen Raum bei. Aber auch viele hochklassige Turniertänzer brachten das Tanzen einem natürlichen Bewegungsablauf immer näher. Vielleicht finden auch Sie im Tanz einen gesunden Ausgleichssport, der Körper, Geist und Partnerschaft anregt. Dieses Buch möchte allen Tanz-Einsteigern, aber auch fortgeschrittenen Tänzern eine gute Grundlage vermitteln. Es legt besonders viel Gewicht auf eine klare Darstellung der Grundfiguren, der Fußtechnik sowie der Bewegungsidee des jeweiligen Tanzes. Sie können die Schritte anhand der Einzelschritt-Darstellungen und einer Übersichtsdarstellung leicht im Raum nachvollziehen. Auf diese Weise können Sie sich als Anfänger zu Hause die ersten Tanzschritte für Ihre Hochzeitsfeier oder die Abi-Party beibringen oder auch als Tanzschüler die im Kurs erlernten Schritte nachvollziehen. Die beigelegte Musik-CD komplettiert dieses Rundum-sorglos-Paket. Sie erleichtert Ihnen durch klare Rhythmen, durch Einzählhilfen bei langsamer Musik und durch anschließend erklingende Orginal-Tempi die Umsetzung der Tanzschritte. Denn das ist es, was wir wollen: Tanzen lernen, uns bewegen, möglichst schweben zur Musik, eins werden mit dem Partner, voll Harmonie und Gleichklang. Vertrauen Sie uns, lassen Sie sich auf dieses Abenteuer ein und glauben Sie an Ihre Fähigkeiten. Folgen Sie unseren Vorschlägen, der Rest kommt ganz von selbst. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Torsten Kühl Die Tänze in diesem Buch Sie finden in den folgenden Kapiteln die populärsten Gesellschaftstänze unserer Zeit, Standard-, Latein- und Modetänze. Beginnen sollten Sie mit dem Foxtrott, die der Gehbewegung am meisten ähnelt. Danach folgen der Tango, der kein schwieriges »Heben und Senken«, aber eine gewisse Lockerheit in den Knien erfordert, und die Lateintänze, bei denen Sie den Fuß, im Gegensatz zu den Standardtänzen, immer mit dem Ballen ansetzen. Die Knie werden durchgedrückt und nur leicht gebeugt, um von einem zum anderen Schritt zu gelangen. Gut nachvollziehbar sind die klaren Rhythmen im Cha-Cha-Cha und in der Rumba. Wenn die Lateintänze »sitzen«, fallen Ihnen die anderen Tänze, z.B. der Walzer, viel leichter. Haben Sie das »Heben und Senken« des Langsamen Walzers verinnerlicht, bilden Quickstep, Jive, Salsa und Disco-Fox/Hussle die Zugabe. Sie sollten sich immer nur mit einem Tanz beschäftigen, damit sich der Körper auf eine Bewegungsidee konzentrieren kann. Dann stellt sich der Erfolg schneller ein und mit dem Erfolg auch die Freude am Tanzen. Der Aufbau Der Theorieteil erläutert Ihnen, wie die Praxisseiten angelegt sind. Die folgenden zehn Kapitel stellen Ihnen jeweils einen Tanz vor. Dabei finden Sie auf den ersten beiden Seiten kurze Grundinformationen über den Tanz: Tanzgeschichte: Entstehung und Entwicklung des Tanzes zu seiner heutigen Form. Der Tanz: Charakteristische Elemente, die diesen Tanz auszeichnen. Auf einen Blick: Art des Tanzes, Tanzhaltung, Musik und Tempo. Dann folgen die Doppelseiten mit den Tanzfiguren, denn … Ein Tanz besteht aus Figuren Alle Tanzfiguren werden beschrieben und durch Zeichnungen veranschaulicht, jeweils auf einer Doppelseite, für Herrn und Dame getrennt. Ein Pfeil zeigt die Tanzrichtung an. Die Ziffern in den Zeichnungen auf der rechten Buchseite entsprechen den Nummern der Tanzschrittbeschreibungen auf der linken, sodass Sie Text und Abbildung eindeutig zuordnen können. Zusätzlich zeigt Ihnen eine Überblicksdarstellung auf einen Blick, wie Sie Ihre Schritte im Raum setzen müssen. Der Rhythmuskasten unter den Zeichnungen (rechte Buchseite) informiert Sie zu jedem Schritt über den Takt der Musik, den Tanzrhythmus (S = slow, langsam, Q = quick, schnell) und die Fußarbeit. Die Nummern der Schritte stimmen wiederum mit den Ziffern in den Zeichnungen überein, sodass Sie Zählweise, Bewegungsrhythmus und Fußarbeit jedem Einzelschritt zuordnen können und sicher sind, die Informationen korrekt zu nutzen. Die Seite für den Herrn enthält für jede Tanzfigur Bemerkungen mit zusätzlichen Informationen. Die Bewegungsidee vermittelt hilfreiche, tanztypische Tipps zu Drehungen, Körperhaltung und Bewegung. Wenn Sie beides vor dem Üben lesen, fällt das Erlernen und Tanzen leichter. Symbole und Abkürzungen Rechter Fuß des Herrn belastet. Linker Fuß ohne Belastung, jedoch im dunkel markierten Bereich fest am Boden. Rechter Fuß der Dame ohne Belastung. Linker Fuß nur auf dem Ballen belastet. Vorspur: Position, die der Fuß mit diesem Schritt einnimmt. Der Pfeil zeigt die Bewegungsrichtung an. Fuß wird am Zielpunkt belastet. Vorspur: Fuß wird gesetzt, in Richtung des gestrichelten Pfeils gedreht und belastet. Fuß am Ort belassen und belasten. Gestrichelter Pfeil zeigt die Gewichtsverlagerung an. Unbelasteter Fuß in Bewegung. Der Pfeil zeigt die Übergangsposition und die Bewegung zur neuen Position. Die Einzelbilder Darstellung von Fußpositionen mit und ohne Belastung. Vorspur mit Pfeil. Die Ziffer verweist auf den nächsten Schritt und findet sich in der Tanzschrittbeschreibung wieder. Es folgen wieder Fußpositionen mit und ohne Belastung. Danach können Sie die Einzelschritte nachvollziehen. Die Schritte in den Kästchen werden auch »versetzt« dargestellt, um eine Orientierung im Raum zu ermöglichen. Wand: Die Wand ist bei der Abbildung der Herrenschritte »oben«, bei den Damenschritten »unten«, damit die Dame das Buch für ihre Schrittfolge nicht drehen muss. Die bessere Raumorientierung gibt die Übersichtsdarstellung ohne Kästchen auf der Textseite, z. B. Seite 20. Der Rhythmuskasten Für jeden Schritt sind Takt und Rhythmus angegeben. Takt gibt die einzelnen Taktschläge an, die ein Schritt »verbraucht«. Der Eintrag 1|2 umfasst die Taktteile 1 und 2, Sie zählen: »Eins, zwei«. Beim Jive finden Sie außerdem ein kleines a, bei der Rumba und beim Cha-Cha-Cha ein UND. Sie zeigen an, dass der letzte Teil des vorstehenden Taktteils für einen Schritt genutzt und dieser vorstehende Taktteil verkürzt wird: bei UND um die Hälfte, bei a um ein Viertel. Rhythmus drückt dies mit Tanzgeschwindigkeit aus: S = slow, langsam, Q = quick, schnell. So werden die Schritte meistens auch gezählt. Die Fußarbeit hält die Körper als Tanzpaar in Balance. Anfänger können diese Information zunächst vernachlässigen, Fortgeschrittenen dient sie zum besseren Ausdruck. A Aktion: Kein Schritt, sondern eine Drehbewegung zwischen zwei Schritten. B Schritt wird mit dem Ballen angesetzt. BF Belastung wird vom Ballen auf die Ferse verlagert. BfF Schritt wird mit dem Fußballen angesetzt und auf den flachen Fuß verlagert. F Schritt wird mit der Ferse angesetzt. FB Schritt wird über Ferse angesetzt und dann z. B. über dem Ballen gehoben oder abgedrückt. BFIK Belastung wird vom Ballen auf die Ferse verlagert, jedoch nur mit der Innenkante vom Fuß angesetzt fF Schritt wird mit flachem Fuß angesetzt, ganzflächig »aufgetupft«. fFIK Nur beim Tango: Belastung wird auf dem flachen Fuß an der Innenkante angesetzt. Miteinander tanzen Tanzen heißt: Sich natürlich bewegen. Doch Sie brauchen die richtige Haltung, um gemeinsam die Schritte ausführen zu können. Das gezeichnete Tanzpaar zeigt sie Ihnen. Und wenn Sie Folgendes beachten, werden auch Sie bald als harmonisches Paar über die Tanzfläche gleiten. Achten Sie darauf, dass Ihre Arme in Tanzhaltung keinen Druck auf den Partner ausüben, sondern eine feinfühlige Verbindung bilden. Jeder von Ihnen sollte bei jedem Tanzschritt die Balance halten. Stützen Sie sich nicht ab oder klammern sich gar aneinander fest. Belasten Sie beim Tanzen immer nur einen Fuß. Der andere ist für den nächsten Schritt bereit. Technik der Tänze Allen Tänzen gemeinsam ist das paarweise Gehen nach Musik. Die Unterschiede liegen nicht allein in der Art, wie die Schritte gesetzt werden, sondern auch in der Tanzhaltung, die unterschiedlichen Anforderungen genügen muss. Schwungtänze – Standard Bei den Schwungtänzen – Wiener Walzer, Langsamer Walzer, Foxtrott und Quickstep – folgen die Tanzpartner einer Tanzrichtung im Raum. Sie bilden mit ihren Armen eine geschlossene Einheit, sodass sie Körperkontakt haben. Bei geschlossenen Tänzen stehen sie aufrecht, ein wenig links versetzt, voreinander. Jeder kann seinen rechten Fuß zwischen die Füße des Partners setzen. Sie schauen aneinander vorbei, jeder über die rechte Schulter des anderen. Die Dame legt ihre linke Hand leicht auf den Oberarm des Herrn. Tango Charakteristisch für den Tango sind zum einen die sehr enge, geradezu »kompakte« Körperhaltung und zum anderen eine gleichmäßige Schrittstruktur in stabiler Körperhöhe im Knie. Die Oberkörper bleiben während des Tanzes ruhig, alle Effekte werden allein durch die Körperhaltung des Paares erzeugt. Auch beim Tango bewegen sich die Partner im Raum in Tanzrichtung. Lateintänze Tänze wie Salsa, Cha-Cha-Cha, Rumba und Jive werden wie der Hustle/Disco-Fox in geschlossener sowie offener Tanzhaltung getanzt. Hier gibt es keine Tanzrichtung, keine Fortbewegung im Raum. Beide Partner können selbstständiger agieren, ihr Bewegungsradius wird durch ihre Armlänge bestimmt. Deshalb spricht man auch von »stationären« Tänzen. Wichtig ist bei ihnen außerdem die ausgeprägte Hüftbewegung. Führen und Folgen Tanzen macht dann erst richtig Freude, wenn zwei Menschen zu einem harmonischen Tanzpaar werden und sich als »Einheit aus zwei Körpern« zu bewegen scheinen. Dabei muss der Herr die Führung übernehmen und die Dame sich anpassen. Die Führungsrolle des Herrn hat praktische Gründe, da er in der Regel in Tanzrichtung nach vorne blickt, während die Dame rückwärts tanzt. Das verurteilt die Dame jedoch keineswegs zur Passivität. Nur wenn sie ihre Schritte beherrscht, kann sie den Führungsimpulsen des Herrn folgen. Dieses Zusammenspiel klappt gut, wenn die Körpergrundspannung die Übertragung von Impulsen vom Körper in die Arme ermöglicht. Der Herr muss sich daher bemühen, seine Bewegungen durch Körper und Arme in die Dame zu »projizieren«. Bei den Standardtänzen – die eingenommene Tanzhaltung bleibt erhalten – führt der Herr die Dame durch Körperkontakt in Tanzrichtung, d.h. im Uhrzeigersinn. Bei den Latein- und den Modetänzen ist Führung variabler, da der Herr auf die Armführung angewiesen ist. Die Dame tanzt hier selbstständiger. Aber auch hier führt der Herr und »projiziert« seine Bewegungsimpulse über die Arme zur Dame. Tanzen lernen Lernen ist immer ein individueller Prozess. Aber ich möchte Ihnen eine Empfehlung geben, wie Sie sich mit Hilfe dieses Buches die Tanzschritte aneignen können: Sehen Sie sich die Zeichnungen für eine Tanzfigur Bild für Bild sowie in der Übersichtsdarstellung an, und lesen Sie die Schritt-für-Schritt-Beschreibungen durch. Nehmen Sie die angegebene Tanzhaltung ein, und achten Sie auf Startposition und Tanzrichtung. Tanzen Sie die Schritte nach, und geben Sie sich selbst das Kommando mit dem Zählrhythmus. Hören Sie sich nun die entsprechenden Musiktitel mit den Einzählhilfen auf der Übungs-CD an. Wenn Sie mit der einzelnen Tanzfigur zufrieden sind, wagen Sie sich an die Verknüpfung zweier oder mehr Figuren eines Tanzes. »Übung macht den Meister«, wie der Volksmund zu Recht sagt. Daher: Geben Sie nicht auf, wenn eine Figur nicht auf Anhieb gelingt. Dieses Buch ist eine Einstiegshilfe oder zur Wiederholung gedacht. Manches fällt Ihnen im Tanzkurs leichter, wenn Sie sich schon zuvor damit beschäftigt haben, und vieles lässt sich wieder in Erinnerung rufen, wenn Sie nachschlagen und selbst noch einmal üben. Tipp für gute Haltung Wer vorwärts tanzt, bringt seinen Körper nach vorne und setzt die Füße unter den Körper, und wer rückwärts tanzt, bringt die Füße nach hinten und belässt den Körper vorne. Foxtrott Tanzgeschichte Der Foxtrott ist wohl der beständigste Tanz in der Geschichte des Gesellschaftstanzes. Benannt wurde er nach Harry Fox, der um 1910 in seiner Varieté-Show »Harry Fox & the Zigfield Follies« einen neuen »Trott« in New York auf die Bühne brachte. Eine einfachere, weniger anstrengende Variante machte den Tanz für die Varietégänger zu einer Attraktion, und der Foxtrott wurde zum Synonym für eine Reihe von Geh- und Schreittänzen, von denen die meisten nicht mehr existieren. Die tänzerischen Vorläufer des Foxtrott waren der alte Onestep, auch »Schieber« genannt, und der Rag, ein Marsch- und Gehtanz. Nach Europa kam der Foxtrott nach dem Ersten Weltkrieg. Seine heutige Form erhielt der Tanz, wie viele Gesellschaftstänze, in England. Dort wurde er so begeistert aufgenommen, dass es bereits 1915 den ersten Foxtrottball gab. Der Tanz Der Foxtrott gilt als »Universaltanz« unter den Standardtänzen, da er sich auf nahezu jede Musik mit geradem Takt tanzen lässt. Wer nicht weiß, was er tanzen soll, tanzt ihn. Er lässt sich auf langsamen Blues und Slow Fox bis hin zum temperamentvolleren Rag, Swing, Charleston, Dixie und auch zur Discomusik tanzen. Wer Figuren tanzen möchte, wählt anstelle des Foxtrotts meist den Quickstep, der allerdings tänzerisch anspruchsvoller und daher eher für Fortgeschrittene geeignet ist. Der Foxtrott wird im 4/4-Takt getanzt. Der Grundschritt ist recht einfach und charakterisiert sich durch ein beständiges »Vorwärts- und Rückwärtsschieben«. Als Figuren gibt es die Rechts- und die Linksachsendrehung, und das war’s im Grunde schon. Selbst Anfänger finden gleich in den Rhythmus, mit dem sie sich in einer zickzackartigen Linienführung über die Tanzfläche bewegen können. Durch das »Anschrägen« der Tanzrichtung können sich die Tänzer auch schneller vorwärts bewegen, also schwungvollere Runden drehen. Der Herr Grundschritt Startposition: Körper schräg zur Wand Linken Fuß vorwärts setzen. Rechten Fuß vorwärts setzen. Linken Fuß seitwärts setzen, dabei macht der Körper ein Vierteldrehung nach rechts. Außenkreis. Rechten Fuß zum linken schließen. Linken Fuß rückwärts setzen. Rechten Fuß rückwärts setzen. Linken Fuß klein seitwärts setzen, dabei dreht der Körper nach rechts, bis der Rücken schräg zur Mitte zeigt. Innenkreis. Rechten Fuß zum linken schließen. Bemerkungen Die Schrittabfolge ist einfach und gleicht unserer natürlichen Gehbewegung ohne Heben und Senken des Körpers. Foxtrott ist daher gut geeignet, um die Standardhaltung zu üben. Bewegungsidee Vorwärts- und Rückwärtsgehen dienen als Vorübung für den Foxtrott. Im Vorwärtsgehen sollte darauf geachtet werden, dass der Oberkörper stets vorne bleibt, er führt die Bewegung an. Auch beim Rückwärtsgehen verbleibt der Oberkörper vorne, und die rückwärts gehenden Füße führen die Bewegung an. Foxtrott Die Dame Grundschritt Startposition: Rücken schräg zur Wand Rechten Fuß rückwärts setzen. Linken Fuß rückwärts setzen. Rechten Fuß klein seitwärts setzen, dabei macht der Körper eine Vierteldrehung nach rechts. Innenkreis. Linken Fuß zum rechten schließen. Rechten Fuß vorwärts setzen. Linken Fuß vorwärts setzen. Rechten Fuß seitwärts setzen, dabei macht der Körper eine Vierteldrehung nach links. Außenkreis. Linken Fuß zum rechten schließen. Diese Figuren lassen sich danach tanzen Rechtsachsendrehung Foxtrott Der Herr Rechtsachsendrehung Startposition: Körper schräg zur Wand Linken Fuß vorwärts setzen. Rechten Fuß vorwärts setzen, Körper dreht leicht nach rechts. Linken Fuß seitwärts setzen, dabei den Rücken bis in Tanzrichtung drehen. Außenkreis. Rechten Fuß zum linken schließen. Linken Fuß klein rückwärts setzen, Körper dreht dabei nach rechts. Innenkreis. Weiterdrehen über diesem linken Fuß, bis die Front zur Tanzrichtung zeigt. Der freie rechte Fuß wird unter dem Körper mitgedreht. Rechten Fuß vorwärts setzen, der Körper dreht dabei weiter nach rechts. Linken Fuß seitwärts setzen, dabei macht der Körper eine Vierteldrehung nach rechts. Außenkreis. Rechten Fuß zum linken schließen.