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Dance Of Death
 
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Dance Of Death

14. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. September 2003
  • Erscheinungstermin: 8. September 2003
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2004 Iron Maiden Holdings Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2004 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:59
  • Genres:
  • ASIN: B001QL1Y7K
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (169 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.260 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vinz Black on 13. September 2007
Format: Audio CD
Die uneingeschränkte Euphorie von Brave New World spürt man in diesem Album nicht, deswegen sind garantiert viele Leute der Meinung, Dance Of Death sei schlechter! Nein!! Brave New World stand unter einem komplett anderem Stern: Bruce is am Start, Adrian is an Bord, lass uns rocken... Bei Dance Of Death verspürt man den Wandel, die Euphorie ist verflacht und Maiden arbeitet konzentriert in eine neue Dimension! Dance Of Death ist ein wahnsinning spannendes Album, was kaum Ohrwürmer beinhaltet, aber Songs wie Pashendale und Dance Of Death machen es zu einem würdigen Maidenklassiker! Und bitte liebe Maidenfreaks der ersten Stunde, vergleicht nicht mit Killers, Powerslave oder Seventh son, seit dankbar, dass uns die Jungfrauen seit fast 30 Jahren beglücken!

UP THE IRONS!!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. K. on 7. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zunächst einmal, ich bin Iron Maiden Fan der jüngeren Generation. Die Zeiten um Powerslave, Piece of Mind usw.
habe ich nicht aktiv miterlebt. Deswegen neige ich vielleicht dazu, auch die 2000er Werke der Band sehr zu mögen
und sie fast mit den Meisterwerken auf eine Stufe zu stellen.

Lange Zeit habe ich von Dance of Death die Finger gelassen. Habe sie erst vor kurzem bestellt. Vorher kannte ich nur den Track "Paschendale" von diesem Album. Das miese Coverartwork und die schlechten Kritiken haben mich immer von einem Kauf abgehalten. Dance of Death ist ein exzellentes Album. Es ist keine 2. Brave New World, sie ist weniger euphorisch. Aber härter, deutlicher und sie kommt ohne diese Euphorie auch mindestens genauso gut rüber. Den Sound empfinde ich als etwas aggressiver, die Songs sind nicht weniger ausdrucksstark als die von der Brave New World.

Natürlich kann man Dance of Death nicht auf eine Stufe stellen mit den 80er Jahre-Werken der Band, das wäre auch vermessen.
Aber die Umstände sind anders. Die Zeiten haben sich geändert und seitdem Bruce zurückgekehrt ist 2000, ist die Musik von Iron Maiden progressiver geworden, eben anders geworden. Die Geschichten, die Steve & Co. mit den Songs kreieren, sind genial.
Der Titeltrack Dance of Death hat meiner Meinung nach eine der genialsten Melodien, die Maiden je geschrieben haben.
Die Texte sind komplex, manchmal etwas abstrakt, regen aber immer zum Nachdenken an, haben etwas positives und mitreißendes.

Mir gefällt Dance of Death sehr gut. Ich respektiere jede andere Meinung zu diesem Album. Und das Cover ist schon beinahe so schlecht, dass es fast schon wieder... aber egal.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von iron_markus on 14. September 2003
Format: Audio CD
Nach Brave New World kann dieses Album nicht mehr die beste Scheibe von Maiden sein. Wenn man Wildest Dreams hört kann man sogar denken es ist das schlechteste Album was mit Bruce Dickinson aufgenommen wurde, mal abgesehen von den ganz alten Scheiben mit der Band Samson. Aber bei Rainmaker wird man direkt eines besseren belehrt. Dieser Song hätte die erste Single werden sollen, hätte bestimmt nen besseren Eindruck gemacht.
Ansonsten ist es quasi beim alten geblieben, der Stil des Songwritings orientiert sich an Brave New World, erreicht aber nicht die Qualität. Tatsächlich sieht es so aus als wäre Dance Of Death ein bisschen Songmaterial, das nicht mehr auf die Brave New World passte... Dafür hat's im wesentlichen zu lange gedauert.
Nach Brave New World hätte es entweder schneller gehen müssen mit Dance Of Death (maximal 1 Jahr) oder ich hätte was deutlich besseres erwartet.
Fazit: Hört man Song 1 denkt man nur: furchtbar! Hört man den Rest denkt man sich: Es hätte schlimmer kommen können, es hätte aber eigentlich besser sein müssen...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmelz on 23. März 2004
Format: DVD-Audio
Endlich ist sie da, die DVD-Audio von DANCE OF DEATH, und man kann nur eins sagen: Das Warten hat sich gelohnt!!! Diese DVD-Audio läuft übrigens auch auf jedem DVD Player, dort hat man die Wahl zwischen Dolby 5.1, DTS oder Stereo-Sound! Auf meiner Anlage bin ich in der Lage das Album in Dolby Digital 5.1. zu hören. Und der Sound hat es wirklich in sich. Man hört Sachen heraus, die man bei herkömmlichen Stereosound nie hören würde. Der Klang ist druckvoll und äusserst transparent. Besonders beim Titetrack, bei No More Lies, Paschendale und dem abschliessenden Journeyman bekommt man das absolute Klangerlebnis. Gänsehaut ist garantiert. Als Bonus hat man dann noch die beiden starken Videos von Wildest Dreams und Rainmaker mit draufgepackt. Alles in Allem eine runde Sache! Für dieses Meisterwerk haben Iron Maiden nur eins verdient, und zwar 5 Sterne !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max on 18. Dezember 2011
Format: Audio CD
Wie jedes Iron Maiden-Werk besitzt auch DANCE OF DEATH seine ganz eigene Atmosphäre und seine Eigenheiten.
Mir ist mit der Zeit klar geworden, dass es bei Iron Maiden gar nicht mal so sehr am vermeindlich guten oder schlechten Songwriting liegt, ob man eine Platte mag oder nicht, es liegt am sehr speziellen Feeling, dass jedes Album, so auch DANCE OF DEATH, ausstrahlt und ob man sich dem verbunden fühlt oder nicht. Iron Maiden befinden sich 2002 / 2003 in einer besonderen Phase: Bruce ist wieder da, BRAVE NEW WORLD ist klasse angekommen, mit ROCK IN RIO wurde ein Live-Album an den Start gebracht, das selbst LIVE AFTER DEATH das Wasser reichen kann. Da stellt sich natürlich die Frage "Wie gehts jetzt weiter, in welche Richtung solls gehen?", und das hört man DANCE OF DEATH auch an. Mit dem einen Bein stehen die eisernen Jungfrauen noch in der BRAVE NEW WORLD-Phase, beziehungsweise in der Vergangenheit: "Wildest Dreams" und "Rainmaker" sind auf den Punkt gebracht und typische optimistische Maiden-Rocker, doch hat man den Mut, etwas Neues auszuprobieren: Das grandiose "Journeyman" ist der erste akustische Maiden-Song aller Zeiten. Wirklich wegweisend sind "Paschendale" und das Titelstück, die die progressive Phase der Band einläuten, die auf A MATTER OF LIFE AND DEATH und schließlich auf THE FINAL FRONTIER fortgesetzt wurde. Für mich ist DANCE OF DEATH ein Übergang zwischen zwei Phasen und genau das macht es zu etwas Besonderem, da es das Zeug hat, einen Bogen zu schlagen und alles sinnvoll miteinander zu verbinden.
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