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Dampfnudelblues Gebundene Ausgabe – 2012

4.5 von 5 Sternen 512 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Winterkartoffelknödel" fand ich absolut klasse und war gespannt, ob Rita Falk auch mit ihrem zweiten Provinzkrimi um den etwas verschrobenen Franz Eberhofer überzeugen kann. Ich sage, sie kann, denn "Dampfnudelblues" ist mindestens genauso amüsant und gut zu lesen wie der Vorgänger.

Auf bekannt unverblümte Art berichtet der Franz von seinem neusten Fall und den Scherereien, die sein Umfeld dieses Mal für ihn bereit hält.
Es fiel mir sehr leicht, mich wieder in Niederkaltenkirchen heimisch zu fühlen, da weder der Franz noch sein Alltag sich großartig verändert haben. Noch immer mosert sich der Dorfgendarm so durchs Leben, muss aber immer wieder feststellen, dass er damit nicht immer durchkommt. Rita Falk hat ihre Figur weiterentwickelt, wenn auch nur in kleinen Schritten. Aber es ist ja auch klar, dass ein Quadratschädel wie der Franz eben so seine Zeit braucht, um Veränderungen anzunehmen. Er sträubt sich hartnäckig dagegen, auch mal Gefühle zuzulassen, doch merkt man schnell, dass er eben doch auch einen weichen Kern hat.
Wieder steht eher das Privatleben der Familie Eberhofer im Fokus der Geschichte, weniger der durchaus gut durchdachte, spannend mit der Handlung verwobene Kriminalfall. Das hat mich allerdings absolut nicht gestört, denn am meisten Spaß macht es eh mitten zwischen den skurrilen Eberhofers und ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten.
Mein heimlicher Star des Buches war dieses Mal nicht die Oma, obwohl sie immer noch die beste Oma der Welt ist, sondern die Sushi, des Franzens Nichte. Sie plärrte sich nicht nur in Rekordzeit in mein Herz sondern auch in das des genervten Onkels, der das natürlich nie zugeben würde.
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Format: Taschenbuch
Zugegeben, ich war etwas skeptisch, als ich den Roman von Rita Falk zu lesen begann, denn humoristische Texte finde ich manchmal extrem anstrengend. Aber dieser war anders.

Zwar ist der Held ziemlich gewöhnungsbedürftig; Franz Eberhofer, strafversetzter Dorfpolizist, Bewohner eines umgebauten Saustalls auf dem Hof seines Vaters, sagt immer exakt, was er denkt, und das ist selten politisch korrekt. Im Dienst zu häuslichen Streitigkeiten gerufen, tendiert er dazu, diese durch unkonventionellen Einsatz der Dienstpistole nachhaltig zu lösen. Persönlichen Konflikten begegnet er durch Provokation oder gar nicht, und außerdem könnte ihm nichts peinlicher sein, als bei einer freundlichen Handlung ertappt zu werden. Oder gar, sich einzugestehen, dass er für Susi, seine Freundin oder auch nicht, doch eine ganze Menge übrig hat. Auch dass seine halbasiatische Nichte Uschi, drei Monate alt und von ihm Sushi genannt, sich nur auf seinem Arm beruhigen will, ist ihm zutiefst suspekt. Der Franz ist also nicht gerade vom Typ Prince Charming.

Und so tauchen wir ein in das Universum von Unterkaltenkirchen. Die schwerhörige Oma grantelt, kocht bayrisch wie eine Göttin und liebt die Schnäppchenjagd. Der Vater trauert immer noch um seine lange verstorbene Frau und baut hinterm Schuppen sein eigenes Marihuana zur Trauerbewältigung an. Und dann sind da noch besuchsweise Leopold, FranzŽ Bruder, und dessen thailändische Mädchenfrau Panida, Urheber der unwillkommenen Leopoldisierung. Der Franz im Besuchsfall nur entgehen kann, indem er seine Hunderunde mit dem Ludwig dreht. Den ersten Roman um den Franz Eberhofer kenne ich nicht, hatte aber keine Schwierigkeiten, in dessen ganz eigene Welt hinein zu finden.
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Von sommerlese TOP 1000 REZENSENT am 17. November 2015
Format: Taschenbuch
Niederkaltenkirchen: Der Eberhofer Franz hat Stress mit der Susi, die sieht sich nämlich anderweitig um.
Dem Schulrektor Höpfl wird gedroht: in roter Farbe steht »Stirb, du Sau!« an seiner Hauswand. Kurz darauf liegt er auch schon tot auf den Bahngleisen. War das Selbstmord oder Mord? Der Stress geht weiter für Franz...

Wie man ihn so kennt, erzählt der Franz klipp und klar in seiner direkten, leicht derben Art von seinem Leben und dem neusten Fall. Als Dorfgendarm schiebt er eigentlich eine ruhige Kugel, doch im Moment hat er auch privat Stress mit der Susi. Denn Franz hat ihr unverblümt mitgeteilt, dass er keine Lust auf eine Ehe und Kinder hat. Da wars aus mit Susi. Das versteht er jetzt gar nicht, war doch so schön mit ihnen.
Grantelig und manchmal infantil muckt Franz so durchs Leben, dabei hat er eigentlich das Herz am rechten Fleck und ist durchaus ein guter Mensch. Auch wenn er seine Macht als Polizist gerne mal auf eigene Art und Weise auslegt und Gerechtigkeit neu interpretiert, so geht das doch nur zu Lasten der Bösen.

Seine kleine halbasiatische Nichte Uschi, von Franz immer Sushi genannt, kann niemand so gut beruhigen und zum Schlafen bringen wie Franz. Das nutzt seine Familie gern aus, aber solange ihm die Oma ihre köstlichen bayrischen Dampfnudeln zubereitet, macht er das gern.

Der Hauptaugenmerk dieses Krimis liegt auf dem unterhaltsamen Privatleben der Eberhofers, dabei sind die Ermittlungen gut durchdacht und spannend eingewoben. Diese skurrile Ausnahme-Familie ist mit der tauben Oma, dem kiffenden Vater und der Kleinfamilie seines Bruders wirklich lustig beschrieben. Damit man auch nach dem Krimi noch ein Bayrisches Schmankerl erleben kann, gibt es ein paar Rezepte von der Oma zum Nachkochen.
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