Pressestimmen
»Einen Ermittler wie den Franz Eberhofer trifft man in der weiten, deutschen Krimilandschaft wahrlich nur einmal an - zum Glück, denn so gerät Rita Falks ›Dampfnudelblues‹ zu einer genialen Unterhaltung voller Witz und Absurditäten.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 02.05.2011»Seien Sie vorsichtig, wenn sie die Eberhofer-Krimis in der Öffentlichkeit lesen! Sie werden sich vor lachen nicht mehr ruhig halten können und damit sauviel Aufmerksamkeit erregen. ›Dampfnudelblues‹ - saulustig, sauspannend, saumäßig gute Unterhaltung!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 09.05.2011»Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!«
Christian J. Winder, Tiroler Tageszeitung 16.05.2011»Ein Fest für alle, die bei Falks Vorgänger ›Winterkartoffelknödel‹ auf den Geschmack gekommen sind und auch im Sommer auf mächtig gute Krimi-Hausmannskost stehen.«
Brigitte EXTRA - Die besten Taschenbücher für den Urlaub 31.05.2011»Rita Falk schreibt, wie man in Niederbayern spricht: einfach, gradheraus, bisweilen auch gschert.«
Donaukurier 25.05.2011»Es sind die kleinen Alltäglichkeiten und die komischen Situationen, die das Buch so unterhaltsam machen. Alle Klischees, die typisch Mann sein sollen, sind in die Rolle des Franz Eberhofer eingeflossen. Das ist ungemein witzig, für jeden, der dies Art Humor mag.«
Heike Rau, leselupe.de 14.06.2011»Was diese Autorin drauf hat, ist eine freche Schreibe. Und die folgt fast lippengetreu dem Wortlaut der gesprochenen Sprache. Das liest sich komisch, ist aber keine Masche. So werden die Figuren ihrer Krimis mehr als nur lebendig. Sozusagen 3D-Literatur, aber vom Feinsten.«
Schweizer Buchhandel, Zürich 26.05.2011»Falkes Kunst: Ihre Krimis haben Heimat-Feeling [...].«
Sonntag Express 12.06.2011» Sehr lesenswert, sehr komisch und sehr derb.«
Erla Bartmann, NDR1 Niedersachsen, Bücherwelt 12.07.2011»Der Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss.«
Westdeutsche Zeitung - Newsline 11.08.2011»Schon ihr erster Regio-Krimi war ein Riesenerfolg und auch der zweite Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss. Mitreißend, wie sie die bayerische Provinz aufs Korn nimmt.«
Ulrike Lotze, Darmstädter Echo 29.08.2011»Der Krimi macht Spaß, ist spannend und mit viel Lokalkolorit gewürzt.«
M. Strockmann, Hannover live - Magazin September 2011»Dieses bayrisch-verrückte, köstlich-unterhaltsame Knödel-Nudel-Theater hat noch gefehlt in der deutschen Krimi-Landschaft.«
Christiane Kneisel, Ostthüringer Zeitung 24.09.2011»Die Krimiautorin Rita Falk singt den ›Dampfnudelblues‹ mit bayerisch anmutender Sprachmelodie.«
Rainer Wagner, Hannoversche Allgemeine Zeitung 21.09.2011
Über den Autor
Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.
Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'.
Mit ›Hannes‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzählt, die niemanden ungerührt lässt.