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Dampfnudelblues: Ein Provinzkrimi [Taschenbuch]

Rita Falk
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Mai 2011

»›Stirb, du Sau!‹, prangt es in roter Farbe von Höpfls Haus. Der Dienststellenleiter von der PI Landshut ruft an: Realschulrektor Höpfl ist nicht zum Unterricht erschienen. Ich soll da jetzt mal hinfahren und nachsehen. ›Stirb, du Sau!‹, schießt es mir durch den Kopf. Und ich ahne nix Gutes.«



Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 4. Aufl. (1. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248505
  • ISBN-13: 978-3423248501
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (254 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.511 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Einen Ermittler wie den Franz Eberhofer trifft man in der weiten, deutschen Krimilandschaft wahrlich nur einmal an - zum Glück, denn so gerät Rita Falks ›Dampfnudelblues‹ zu einer genialen Unterhaltung voller Witz und Absurditäten.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 02.05.2011

»Seien Sie vorsichtig, wenn sie die Eberhofer-Krimis in der Öffentlichkeit lesen! Sie werden sich vor lachen nicht mehr ruhig halten können und damit sauviel Aufmerksamkeit erregen. ›Dampfnudelblues‹ - saulustig, sauspannend, saumäßig gute Unterhaltung!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 09.05.2011

»Da soll noch einer sagen, man braucht die Skandinavier für erstklassige Krimis!«
Christian J. Winder, Tiroler Tageszeitung 16.05.2011

»Ein Fest für alle, die bei Falks Vorgänger ›Winterkartoffelknödel‹ auf den Geschmack gekommen sind und auch im Sommer auf mächtig gute Krimi-Hausmannskost stehen.«
Brigitte EXTRA - Die besten Taschenbücher für den Urlaub 31.05.2011

»Rita Falk schreibt, wie man in Niederbayern spricht: einfach, gradheraus, bisweilen auch gschert.«
Donaukurier 25.05.2011

»Es sind die kleinen Alltäglichkeiten und die komischen Situationen, die das Buch so unterhaltsam machen. Alle Klischees, die typisch Mann sein sollen, sind in die Rolle des Franz Eberhofer eingeflossen. Das ist ungemein witzig, für jeden, der dies Art Humor mag.«
Heike Rau, leselupe.de 14.06.2011

»Was diese Autorin drauf hat, ist eine freche Schreibe. Und die folgt fast lippengetreu dem Wortlaut der gesprochenen Sprache. Das liest sich komisch, ist aber keine Masche. So werden die Figuren ihrer Krimis mehr als nur lebendig. Sozusagen 3D-Literatur, aber vom Feinsten.«
Schweizer Buchhandel, Zürich 26.05.2011

»Falkes Kunst: Ihre Krimis haben Heimat-Feeling [...].«
Sonntag Express 12.06.2011

» Sehr lesenswert, sehr komisch und sehr derb.«
Erla Bartmann, NDR1 Niedersachsen, Bücherwelt 12.07.2011

»Der Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss.«
Westdeutsche Zeitung - Newsline 11.08.2011

»Schon ihr erster Regio-Krimi war ein Riesenerfolg und auch der zweite Fall hat alle Zutaten, die ein charmanter, witziger und origineller Krimi haben muss. Mitreißend, wie sie die bayerische Provinz aufs Korn nimmt.«
Ulrike Lotze, Darmstädter Echo 29.08.2011

»Der Krimi macht Spaß, ist spannend und mit viel Lokalkolorit gewürzt.«
M. Strockmann, Hannover live - Magazin September 2011

»Dieses bayrisch-verrückte, köstlich-unterhaltsame Knödel-Nudel-Theater hat noch gefehlt in der deutschen Krimi-Landschaft.«
Christiane Kneisel, Ostthüringer Zeitung 24.09.2011

»Die Krimiautorin Rita Falk singt den ›Dampfnudelblues‹ mit bayerisch anmutender Sprachmelodie.«
Rainer Wagner, Hannoversche Allgemeine Zeitung 21.09.2011

Über den Autor

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'.

Mit ›Hannes‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzählt, die niemanden ungerührt lässt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Federleicht 5. Mai 2011
Von alasca
Format:Taschenbuch
Zugegeben, ich war etwas skeptisch, als ich den Roman von Rita Falk zu lesen begann, denn humoristische Texte finde ich manchmal extrem anstrengend. Aber dieser war anders.

Zwar ist der Held ziemlich gewöhnungsbedürftig; Franz Eberhofer, strafversetzter Dorfpolizist, Bewohner eines umgebauten Saustalls auf dem Hof seines Vaters, sagt immer exakt, was er denkt, und das ist selten politisch korrekt. Im Dienst zu häuslichen Streitigkeiten gerufen, tendiert er dazu, diese durch unkonventionellen Einsatz der Dienstpistole nachhaltig zu lösen. Persönlichen Konflikten begegnet er durch Provokation oder gar nicht, und außerdem könnte ihm nichts peinlicher sein, als bei einer freundlichen Handlung ertappt zu werden. Oder gar, sich einzugestehen, dass er für Susi, seine Freundin oder auch nicht, doch eine ganze Menge übrig hat. Auch dass seine halbasiatische Nichte Uschi, drei Monate alt und von ihm Sushi genannt, sich nur auf seinem Arm beruhigen will, ist ihm zutiefst suspekt. Der Franz ist also nicht gerade vom Typ Prince Charming.

Und so tauchen wir ein in das Universum von Unterkaltenkirchen. Die schwerhörige Oma grantelt, kocht bayrisch wie eine Göttin und liebt die Schnäppchenjagd. Der Vater trauert immer noch um seine lange verstorbene Frau und baut hinterm Schuppen sein eigenes Marihuana zur Trauerbewältigung an. Und dann sind da noch besuchsweise Leopold, FranzŽ Bruder, und dessen thailändische Mädchenfrau Panida, Urheber der unwillkommenen Leopoldisierung. Der Franz im Besuchsfall nur entgehen kann, indem er seine Hunderunde mit dem Ludwig dreht. Den ersten Roman um den Franz Eberhofer kenne ich nicht, hatte aber keine Schwierigkeiten, in dessen ganz eigene Welt hinein zu finden.

Die Krimihandlung um den unbeliebten Schulrektor Höpfl, mutmaßlich von eigener Hand gestorben, wenn auch unter Umständen, die dem Franz seltsam vorkommen, entwickelt sich langsam, aber kontinuierlich. Erstmal gibt es kaum Anhaltspunkte für ein Verbrechen, und es ist eher seiner Berufslangeweile geschuldet als harten Fakten, dass der Franz Nachforschungen anstellt. Eher beiläufig wird dieser Fall aufgeklärt, allerdings nicht ohne dramatischen Showdown.

Das Verbrechen ist aber eher Nebensache und nicht das, was mir an dem Roman von Rita Falk solchen Spaß gemacht hat; gute Krimiplots gibt es viele. Es waren die Charaktere, typisch, aber nicht klischeehaft, und der Stil der Autorin. Der Text ist ein sprachliches Schmankerl; mit lakonischen Sätzen in einem trügerisch einfachen Stil verfasst und unwiderstehlich komisch. Das muss der Autorin erst einmal einer nachmachen, wie sie bayrisch schreibt, ohne nervigen Dialekt zu verwenden. Das funktioniert eher durch Rhythmus, Klang und Syntax; trotzdem ist es eindeutig ein Bayer, der hier in der Ichform seine Geschichte erzählt. Die wenigen bayrischen Vokabeln kann man in einem kleinen Glossar am Ende des Buches nachschlagen, wie auch die wichtigsten Rezepte der Oma, die im Roman erwähnt werden. Und auch dieser Anhang ist so typisch Franz, dass man sich das Grinsen nicht verkneifen kann.

Ein leichter Lesegenuss. Wer skurrile Charaktere und trockenen Humor zu schätzen weiß, der kommt hier akkurat auf seine Kosten.

Einwandfrei!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Winterkartoffelknödel" fand ich absolut klasse und war gespannt, ob Rita Falk auch mit ihrem zweiten Provinzkrimi um den etwas verschrobenen Franz Eberhofer überzeugen kann. Ich sage, sie kann, denn "Dampfnudelblues" ist mindestens genauso amüsant und gut zu lesen wie der Vorgänger.

Auf bekannt unverblümte Art berichtet der Franz von seinem neusten Fall und den Scherereien, die sein Umfeld dieses Mal für ihn bereit hält.
Es fiel mir sehr leicht, mich wieder in Niederkaltenkirchen heimisch zu fühlen, da weder der Franz noch sein Alltag sich großartig verändert haben. Noch immer mosert sich der Dorfgendarm so durchs Leben, muss aber immer wieder feststellen, dass er damit nicht immer durchkommt. Rita Falk hat ihre Figur weiterentwickelt, wenn auch nur in kleinen Schritten. Aber es ist ja auch klar, dass ein Quadratschädel wie der Franz eben so seine Zeit braucht, um Veränderungen anzunehmen. Er sträubt sich hartnäckig dagegen, auch mal Gefühle zuzulassen, doch merkt man schnell, dass er eben doch auch einen weichen Kern hat.
Wieder steht eher das Privatleben der Familie Eberhofer im Fokus der Geschichte, weniger der durchaus gut durchdachte, spannend mit der Handlung verwobene Kriminalfall. Das hat mich allerdings absolut nicht gestört, denn am meisten Spaß macht es eh mitten zwischen den skurrilen Eberhofers und ihren Nachbarn, Freunden und Bekannten.
Mein heimlicher Star des Buches war dieses Mal nicht die Oma, obwohl sie immer noch die beste Oma der Welt ist, sondern die Sushi, des Franzens Nichte. Sie plärrte sich nicht nur in Rekordzeit in mein Herz sondern auch in das des genervten Onkels, der das natürlich nie zugeben würde. Weitere liebgewonnene Charaktere aus dem ersten Band, allen voran der kiffende Papa und der schleimende Leopold nebst Neu-Gattin oder auch die Susi, der Wolfi und der Simmerl sorgen gemeinsam mit den bereits genannten für viele Lacher und ehe man sich versieht, ist das Buch schon ausgelesen.
Schön finde ich, dass das Cover im selben Stil wie das des Vorgängers gestaltet wurde und man wieder ein Glossar und einige Rezepte der Oma am Buchende findet.

Für mich war das wieder ein unterhaltsames Lesevergnügen, das Lust auf viele weitere Geschichten mit Franz und der ganzen Bagage macht.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jo mei, so sans hoid... 7. März 2012
Von Boltar
Format:Taschenbuch
Wer die Niederbayern nicht kennt, mag sich wundern, über die vermeintlich plumpe Art wie die Protagonisten des Buches miteinander umgehen. Wer die Bayern allerdings kennt, wird sich köstlich amüsieren!

Eberhofer ist ein typischer Landpolizist in der Zwickmühle zwischen Leberkaas und Mordfall. Eigentlich mit einem Falschparker schon komplett überfordert muss er sich plötzlich mit Mord und Todschlag in Niederkaltenkirchen herumschlagen! Als wäre das noch nicht genug, gibt es zusätzlich noch die Oma, seinen kiffenden Vater und die "Schleimsau" Leopold, die im den letzten Nerv rauben!

Ich habe dieses Buch verschlungen! Ein Privinzkrimi, wie er besser nicht sein könnte! Noch besser als die Printversion ist allerdings die Hörbuchversion gelesen von Christian Tramitz (Bullyparade usw.) Dieses Hörbuch ist eines der besten, die ich kenne! Stimme, Dialekt und Sprchweise passen perfekt! 2 Daumen hoch!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Niederbayrischer, trockener Humor mit ein wenig Spannung
sehr witzig geschrieben. Man fühlt sich in den beschriebenen Situationen und Gegebenheiten als Urbayer absolut zu Hause.
angenehm zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Claudia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lustiges Hörvergnügen mit Christian Tramitz
Ich habe mit dem zweiten Hörbuch der Reihe angefangen und war so begeistert, wie Christian Tramitz allen Figuren durch verstellen von Stimme und Dialekt, jeder Figur doch... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Louise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich selbst gelesen - und in einem Zug auf dem iPad / Kindle
in der Familie herrscht seit neuesem wieder "lesewut" und es macht spaß - da auch die Bücher auf dem iPad und auf dem Kindel lesbar sind - wird das... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Peter Zimmer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Eberhofer Franz ist zurück!
Der Eberhofer Franz ist wieder da Und auch die Oma, sein Papa und sein Bruder Leopold sind mit von der Partie. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Verena R veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schnell gelesen
Das Buch ist sehr unterhaltsam. Ich habe jetzt schon das zweite Buch von Rita Falk gelesen und werde mit Sicherheit auch noch die anderen und zukünftige lesen.
Vor 9 Tagen von Willi Skupzig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sooo lustig
diese Bücher sind der wahre Wahnsinn so lustig. Kaufen und lesen bitte. Mehr gibts dazu nicht zu schreiben. Bitte lesen
Vor 14 Tagen von schuhtussi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lachkrampf!
Auch das 2. Buch über Franz Eberhofer lässt nicht nach: Immer wieder muß man sich den Bauch vor lachen halten. Wirklich zu empfehlen.
Vor 15 Tagen von Muller Alexandre veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dampfnudelblues
Der Dampfnudelblues hat mir sehr gut gefallen, sehr unterhaltsam. Konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Werde dieses Buch weiterempfehlen.
Vor 15 Tagen von Karin Stur veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Allgäu amüsant und spannend
Ein spannender Krimi, der Lokalkolorit sowie Dialekt und Lebensgefühl im Allgäu widerspiegelt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Nina Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich mag den Autor einfach. Super erzählt. Kann man in einem Rutsch durch lesen. . . . . . .
Vor 23 Tagen von pdaniela veröffentlicht
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