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Damnation/Lim.Digipack


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Produktinformation

  • Audio CD (14. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pinnacle I (rough trade)
  • ASIN: B00008RH95
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.678 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Windowpane
2. In My Time Of Need
3. Death Whispered A Lullaby
4. Closure
5. Hope Leaves
6. To Rid The Disease
7. Ending Credits
8. Weakness

Produktbeschreibungen

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Mit Damnation betreten Opeth neues Terrain. Nach dem düsteren Prog-Death-Metal der letzten Scheiben ist jetzt melancholischer, entspannter Rock angesagt, in dem Todesblei-Getrümmer vollkommen fehlt.

Mastermind Mikael Akerfeldt hat zusammen mit Porcupine-Tree-Boss Steven Wilson, der schon die letzten Opeth-CDs produzierte, ein anspruchsvolles, zutiefst atmosphärisches Tonkunstwerk ausgearbeitet, das sich gängigen Kategorisierungen verweigert und einige Durchläufe braucht, bevor es so langsam zündet. Akustikgitarren treffen auf relaxte Rhythmen, sphärische Klangspielereien wechseln sich mit cleanen Vocals ab, die meist auf ebenso originellen wie eigenwilligen Gesangsmelodien basieren. Mal schimmern die ruhigeren Porcupine-Tree-Songs durch, dann wieder Frühsiebziger-Progrock, die entspannten Parts der letzten Opeth-Alben oder tieftraurige Ambient-Klanglandschaften.

Dreh- und Angelpunkt bleiben aber die Gesangslinien, die sich trotz ihrer Ohrenfreundlichkeit auch nach zehn Durchläufen eine Restsperrigkeit bewahren. Man stößt sich immer wieder an sehr ungewöhnlichen Tonfolgen, mit denen man nicht so ganz warm werden will. Trotz dieser Reibungspunkte ist Damnation in letzter Konsequenz aber ein mutiges, hochwertiges Album, das dem Großteil der Opeth-Anhängerschaft gefallen dürfte. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edward Baynes am 29. Juni 2006
Format: Audio CD
Bis vor kurzem war diese CD nur über das Label "Pinnacle I" bei Amazon erhältlich, weshalb man unter der dortigen Produktbeschreibung auch schon einige (durchweg lobende) Rezensionen lesen kann.

Was kann ich dem noch hinzufügen?

Zunächst mal, dass ich ich "Damnation" für ein grandioses Meisterwerk halte :-)

Für mich war es das erste Album, das ich von Opeth gehört habe, und ich bin heilfroh, dass es so gekommen ist. Als jemand, der allzu brutalem Geknüppel und besonders Growls nicht viel abgewinnen kann, hätte ich ein anderes Opeth-Album wahrscheinlich vorschnell ad acta gelegt (was ein schwerer Fehler gewesen wäre). So war ich hingegen überrascht vom völligen Fehlen von Growls, Double-Bass oder auch nur harten, verzerrten Gitarrenriffs. Die außergewöhnlich klare Gesangsstimme und die abwechslungsreichen Gitarrenläufe und Rhythmen haben mich schnell in ihren Bann gezogen und seitdem nicht mehr losgelassen.

Obwohl ich wie erwähnt noch kein anderes Album von Opeth kannte, war mir von Anfang an klar, dass es sich um eine echte Death Metal Band handelt; jedes einzelne Lied des Albums baut eine unglaubliche Spannung auf, die den Zuhörer kaum loslässt, und permanent wartet man darauf, dass diese Spannung in einem Double-Bass-und-Gitarren-Gewitter gipfelt - was jedoch nie geschieht.

Diese Spannung und die melancholische Grundstimmung sind es dann auch, die in meinen Augen den Bogen spannen zu anderen Alben von Opeth, z.B. zum "Schwesteralbum" "Deliverance", das ursprünglich zusammen mit "Damnation" als Doppel-CD erscheinen sollte.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wehrmann am 7. Januar 2004
Format: Audio CD
Da sucht man Sie immer, die geheimen Meisterwerke. Was steckt alles noch in den hintersten Schubladen, verbarrikadiert vom heutigen Mainstream ? Über die Begeisterung für die (etwas bekannteren) Porcupine Tree kam ich auf den neusten Output der skandinavischen Death Metal Band Opeth, welche augenblicklich von Steven Wilson produziert werden.
Opeth-Mastermind Akerfeldt hatte die Idee im Zuge der Bewunderung für das neuste Werk von PorcupineTree „In Absentia" ebenfalls ein sphärisches, anspruchsvolles Pop-Kunstwerk zu schaffen. Dabei geht er stilistisch genau in die entgegengesetzte Richtung seiner sonstigen Arbeit. „Damnation" klingt still, melancholisch und fragil. Inhaltlich wird eine Reise in dem durch Hoffnungslosigkeit, Depression und Sinnlosigkeit herbei gewünschten Tod, abgearbeitet. Dabei erinnert mich die CD von der thematischen Stimmung und der textlichen, wie musikalischen Einheit her an Friedrich Schuberts „Winterreise".
Akerfeldt zaubert eine Fülle wunderschöner Gitarren-Pickings, intelligenter Kompositionen und sphärischer Klangbilder hervor, welche den zerbrechlich wirkenden Gesang umspielen. Trotz Einsatz von Keyboards ist die Produktion eher akustisch gehalten und perfekt abgemischt, so daß jedes Instrument einzeln heraushörbar ist, was die virtuose Einspielung der CD unterstreicht.
Nach zu kurzen 40 Minuten ist auch Akerfeldt, wie Schubert, am Ende seiner Reise angelangt. „Save me .... take me to my home" haucht er in das Mikro und es laufen einem Gänseschauer über den Rücken ...
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doomster am 9. April 2003
Format: Audio CD
Zugegeben, auch ich war skeptisch als man verkündete, das neue Opeth Album sei "anders als alles bisher Dagewesene, neuartig, innovativ". Derlei Phrasen wecken die düstere und leider oft berechtigte Ahnung, daß man sich aus kommerziellen Gründen oder einfach aus einer fixen Idee heraus als Band derart verändert, daß kein Fan mehr auch nur einen Ton hören will.
Nun, Opeth haben sich verändert, vergebens wartet man auf aggressive Growls und brechende Gitarrenriffs. Doch von Enttäuschung keine Spur. Opeth haben mit "Damnation" ein großartiges Stück Musik geschaffen, das Seinesgleichen sucht. Losgelöst von jeglichen Schubladen gräbt sich jeder einzelne Song tief ins Bewußtsein und weiß auf eine ganz eigene Art zu verzaubern. Wie durch einen schweren Regenschleier dringen die Gitarren und Akerfield's ausnahmslos klare Stimme dem Hörer entgegen. Man fühlt sich einen herbstlichen, tiefen Wald versetzt, und über allem breiten die 8 Songs des Albums ihren Schleier der Melancholie aus.
Wer dieses Album uninspiriert und langweilig nennt, der hat eindeutig keinen Sinn für Musik an sich. Opeth auf die Death - Metal Schiene zu reduzieren wird dem Können der Musiker in keinster Weise gerecht.
Damnation erinnert stellenweise an Pink Floyd, ein wenig psychedelisch, dazu traurig und sehnsüchtig. Und einfach einzigartig.
Fazit: Großartiges Werk das einen nicht mehr los läßt. Unbedingt testen.
Anspieltips: Keine. Im ganzen Genießen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tassilito am 26. September 2003
Format: Audio CD
Was man hier hört ist ein traumhaftes Album mit schönklingenden Gitarrenpassagen und progressivem Schlagzeugrhythmus.
Wie ein bekanntes Magazin schon erwähnte, dürfte dieses Album Fans von Camel, Genesis und King Crimson durchaus gefallen.
So auch bei mir geschehn!
Besonders hervorzuheben sind in meinen "Ohren" die Basslines.
Unglaublich prägnant, wohlklingend, rhythmyisch und einprägsam.
Ein weiteres Plus ist die hervorragende Produktion, nicht zuletzt dank Porcupine Tree - Mastermind Steve Wilson, der auch mal kurz zu hören ist.
Für alle, die noch zögern mein Tip:
Einfach bei Gelegenheit mal reinhören und sich darin verlieren!
Einziges Manko ist die kurze Spieldauer von etws über 40 Minuten;
aber das ist bei diesen Songs, keiner von ihnen kann als Ausfall bezeichnet werden, zu verschmerzen.
Viel Spass beim Hören!!!
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