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Damnation and a Day

Cradle Of Filth Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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Musik

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Abbildung von Cradle Of Filth

Biografie

CRADLE OF FILTH

Eine der berühmt berüchtigtesten Bands im Metal, CRADLE OF FILTH sind zurück um wieder einmal zu schockieren, erregen, zu empören und inspirieren. Die grammynominierten Cradle Of Filth gelten seit ihrem 1994er Debüt als Pioniere extremer Musik und haben sich mit jeder ihrer Veröffentlichungen weiterentwickelt. Trotz oder vielleicht gerade ... Lesen Sie mehr im Cradle Of Filth-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00008IHMW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.617 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. A Bruise Upon The Silent Moon 2:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. The Promise Of Fever 5:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Hurt and Virtue 5:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. An Enemy Led The Tempest 6:12EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Damned In Any Language (A Plague On Words) 1:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Better To Reign In Hell 6:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Serpent Tongue 5:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Carrion 4:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. The Mordant Liquor Of Tears 2:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Presents From The Poison-Hearted 6:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Doberman Pharoah 6:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Babalon A.D. (So Glad For The Madness) 5:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. A Scarlet Witch Lit The Season 1:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Mannequin 4:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören15. Thank God For The Suffering 6:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören16. The Smoke Of Her Burning 5:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören17. End Of Daze 1:24EUR 0,89  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Auch mit ihrem fünften Studiostreich Damnation And A Day werden Dani Filth und seine Mannen ihre Fans nicht enttäuschen und sicherlich einige neue Anhänger dazugewinnen können. Der Wechsel zum Plattenfirmenriesen Sony Music hat sich glücklicherweise nicht negativ auf die Musik der Briten ausgewirkt, und so gehen Cradle Of Filth nach wie vor unbeirrt ihren Weg. Will heißen, komplexe, bis ins Detail ausgetüftelte Arrangements treffen auf heftige und bitterböse Wutausbrüche.

Gesanglich ist ebenfalls alles beim Alten geblieben, und so kämpft sich Frontmann und Band-Aushängeschild Dani Filth mal giftig böse, mal hysterisch kreischend durch das Album. Die klassischen Passagen von Damnation And A Day wurden von klassisch ausgebildeten Chor- und Orchestermusikern in Budapest aufgenommen und klingen demnach hörbar lebendiger als noch in der Vergangenheit. Einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt bei mir allerdings die etwas zu klinische und saubere Produktion, die jeglichen Anflug von Härte und Brutalität bereits im Keim erstickt.

Kurzum, mit Damnation And A Day haben Cradle Of Filth gewohnt gute Arbeit abgeliefert -- nicht mehr, aber auch nicht weniger. --Armin Schäfer

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Anklage ist eröffnet 12. März 2003
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit Damnation and a Day -Genesis to Nemesis- ist das Gericht eröffnet. Thematisch wird die gesamte Menschheitsgeschichte im Schnellvorlauf biblisch aufgearbeitet, dabei wird angeprangert, beschimpft und die Erde mit Blasphemie zugeschmiert, daß es in den Himmel stinkt.
Die CD selbst ist randvoll, lupenrein produziert, gut arrangiert, auch Neuerungen, so ein Chor, bisher noch ungekannte Effekte und ein gekonnterer Einsatz Sarahs Stimme sind genügend vorhanden, Drummer Adrian beweißt uns sein Können, daß sich die Ohren in den Schädel zurückquetschen. Punkte des Anstoßes sind für mich der Gesang von Dani, der zwar vielschichtiger aber auch lascher geworden ist, vergleicht man Cruelty mit dieser Scheibe. Sehr unangenehm fallen die Gitarren auf. Zwar stimmt der Sound und er fügt sich gut in das Gesamtbild ein, doch melodische Schmankerl oder gar Solos, sind Mangelware. Dennoch - dieses Album, in wunderschöner Verpackung, stellt sicher einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte Cradle of Filths dar und ist die paar Kröten, auch für unerfahrene Hörer, allemal wert! Thank God for the Suffering!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CRADLE OF FILTH - Ein formvollendetes geniales Album 6. Oktober 2007
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wieso kann man von CRADLE OF FILTH kein schlechtes Album erwarten? Es ist ja eigentlich schon der Hammer, dass die Briten trotz der massiger Line-Up Wechsel (gab es eigentlich mal 2 Releases in der selben Besetzung, hehehe?) konstant geniale Scheiben auf den Markt schmeißen, die man eigentlich allesamt in die Alltime Charts aufnehmen müsste. Dabei ist es zu Beginn wieder mal sehr witzig zu beobachten, wie wenig mir die Scheibe gefällt. Da kannste machen was du willst, mir gefällt die Scheibe nicht. Zwar finde ich einige Riffs oder den einen oder anderen Song auf Anhieb schon geil, aber der Großteil langweilt mich. Doch gerade das ist das geile an solchen CDs, wie in diesem Falle "Damnation and a Day": Man muss sie wachsen lassen; sich in sie rein hören und fühlen! Und dann macht's Bang!! Nach einigen Durchläufen kann man sich die nächsten Tage kann nicht mehr ohne diese CD vorstellen. Es ist zusätzlich erstaunlich, dass Dani und seine Jungs nicht kommerzieller geworden sind, da sie mittlerweile mit Sony Music / Epic ein Majorlabel im rücken haben, die unter anderem solche Monumentalitäten wie die Aufnahmen der gesamten Orchester- und Chorpassagen in Budapest von einem 40 köpfigen Orchester und einem 32 köpfigen Chor. Ich glaube kaum, dass dies nur ein paar Euro fuffzig gekostet hat. Aber dafür merkt man der Platte auch an, was für eine Energie dahinter steckt. Hier wurde nicht gekleckert sondern geklotzt meine Damen und Herren. Doch möchte ich zur genaueren Erläuterung lieber einzeln auf die Tracks eingehen:

"A Bruise upon the silent Moon":
Das obligatorische Intro, das wirklich von mal zu mal besser wird. Natürlich musste sich das 40 köpfige Orchester und der 32 köpfige Chor ja rentieren, weswegen man es gleich hier zum Einsatz brachte. Von der Epik und Monumentalität kann man dieses Stück schon mit dem "Herr der Ringe" Soundtrack vergleichen. Eine bessere Steigerung zum ersten Stück "The Promise of Fever" hätte man gar nicht hin bekommen können. Ein perfekter Einstieg für ein fast perfektes Album.

"The Promise of Fever":
Mit einer mächtigen Geknüppelorgie beginnt dann auch der erste richtige Track auf "Damnation and a Day". Wie bei jedem Album wird man mit einer Tatsache konzentriert: Man merkt "Das sind definitiv CRADLE OF FILTH!", doch irgendwie klingen sie jedesmal anders, als wie beim Vorgänger. Bereits nach wenigen Sekunden sind aber diese Gedanken verschwunden, so dass man sich wieder auf die Musik konzentrieren kann. Irgendwie erinnert mich "The Promise of Fever" ein wenig an "Desire in violent Overture", was vor allem die Mischung aus heftigstem Geknüppel und brachialen Riffs bewirkt. Cooler Opener, der Lust auf mehr macht.

"Hurt and Virtue":
War die vorige Nummer noch sehr roh, mit einer "Voll auf die Fresse"-Attitüde, so geht man bei "Hurt and Virtue" wieder um einiges melodischer zur Sache. Es werden auch wieder die komplexen Arrangements bemerkbar, die CRADLE OF FILTH bisher ausgezeichnet haben. So hört man im einen Moment ein melodisches Lick, während im anderen thrashige Riffs über einen nieder donnern. Sehr genial ist übrigens das Doublebass Gewitter mit melodischen 16tel Gitarren am Ende des Songs!

"An Enemy led the Tempest":
Ja, was geht jetzt ab? Schon wieder eine Blastbeatorgie? Es scheint, als wenn sich CRADLE OF FILTH einen Dreck scheren um ihrem Major Label Vertrag und das tun, was sie immer getan haben, nämlich Musik ohne jegliche Limitierung. Vor allem der Anfang ist sehr genial ausgefallen. Hier treffen Highspeeddrumming, infernalische Gitarren und ein abartiger Schrei von Dani aufeinander, die klingen, als wenn das Armageddon bevorstehen würde. Mit dieser infernalischen Stimmung geht es dann auch weiter, wenn auch eher im Midtempobereich angesiedelt. Die Stimmung erreicht dann nach guten 3 Minuten mit Einsatz der Blechbläser den Höhepunkt des Stückes. Kann man denn wirklich solch eine Untergangsstimmung aufkommen lassen? Unglaublich! Muss man aber wirklich selbst gehört haben!

"Damned in any Language" (A Plague on Words):
Wer findet den "Omen"-Soundtrack düster und okkult? Dann wird euch garantiert dieses kurze Stück namens "Damned in any Language" (A Plague on Words) gefallen, da hier wieder perfekt der Chor zum Einsatz kommt, untermalt von atmosphärischen Streichern und apokalyptischen Blechbläsern.

"Better to reign in Hell":
Dieses Stück hätte sich eigentlich auch hervorragend als Singleauskopplung geeignet, doch statt dessen hat man lieber auf das komplexere "Babalon A.D." zurückgegriffen. Dieser Song erinnert mich ein wenig an die "Bitter Suites to Succubi"-Stücke, da er zum einen einen ähnlichen weirden Touch besitzt und zum anderen die Arrangement sich doch sehr ähneln. Vor allem ist dies aber auch ein Stück, das bereits beim ersten Durchgang hängenbleibt. Geiler Song, der bestimmt live sehr gut ankommen dürfte.

"Serpent Tongue":
An dieser Stelle möchte ich jetzt Obelix in der Folge "Asterix bei den Briten" zitieren, als er, frisch in England angekommen, Wildschwein serviert bekommt: "Fein, fein, fein, fein , fein! Mjam, mjam, mjam...". "Serpent Tongue" ist mittlerweile einer meiner Lieblingstracks auf "Damnation and a Day", wobei hier der Anfang auch sein Scherflein dazu beigetragen hat. Hört euch nur mal diese genial melancholischen Gitarren an in Verbindung mit dem Upbeat-Drums und den galoppierenden Bassdrums. What a Killer! Bei diesem Song habe ich irgendwie das Gefühl, dass CRADLE OF FILTH wieder etwas schneller agieren, als noch bei "Midian" und "Bitter Suites to Succubi", da man auf "Damnation and a Day" doch vermehrt Blastbeats einsetzt.

"Carrion":
Mit einem leicht ungewöhnlichen Riff, dass ich eher SUIDAKRA zugeordnet hätte, beginnt "Carrion". Doch kurze Zeit später ist der Schrecken auch schon wieder vorbei. Kommen im ersten Teil vorwiegend Death Metallische Riffs zum Einsatz, so scheut man sich hier auch nicht dies mit einigen eher atmosphärischen Parts zu mischen. Doch auch die Streicher kommen hier im Mittelteil wieder stärker zum Einsatz, wobei ich mich frage, ob man dies live mit den Keyboards ersetzen will oder das vom Band laufen lassen möchte? Wir werden sehen!

"The mordant Liquor of Tears":
Wieder ein rein orchestrales Stück, das mich zu Beginn und am Schluss von den Streichern her sogar ein wenig an "She mourns a lengthening Shadow" erinnert. Sehr nettes Intro für "Presents from the Poison hearted", allerdings finde ich persönlich "Damned in any Language (A Plague in Words)" um einiges besser. Dennoch stört es an dieser Stelle nicht, da es sehr gut in die Gesamtatmosphäre des Albums passt.

"Presents from the Poison hearted":
Sehr weirder Track, der verdammt abwechslungsreich gestaltet wurde und vor allem mit brachialen Elementen sich in den Vordergrund drängt. Das Arrangement ist wieder mal sehr komplex ausgefallen, so dass man manche Übergänge gelegentlich nicht gerade sehr fließend gestaltet hat. Mir persönlich gefällt der hymnische Mittelteil am besten, wobei der Schluss meiner Meinung nach ein wenig zu lang geraten ist und ein wenig aufgesetzt wirkt. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich auch daran, so dass es nicht mehr so sehr negativ in's Gewicht fällt.

"Doberman Pharaoh":

Ebenfalls eine sehr brachiale Nummer, die irgendwie einen leicht ägyptischen Touch hat. Hauptsächlich ist dieses Stück im Uptempo-Bereich angesiedelt, wobei man es sich auch nicht nehmen lässt eine ruhige und atmosphärische Akustic-Passage einzubauen. Sehr interessant ist übrigens die Tatsache, dass die melodischen Gitarren im Hintergrund nicht gleich bemerkbar sind, sondern erst nach kurzer Zeit auffallen.

"Babalon A.D. (So glad for the Madness":
Da ist sie nun, die erste Singleauskopplung zu "Damnation and a Day", zu dem übrigens auch ein Video gedreht wurde. Also haben Sony doch einen kleinen Eindruck hinterlassen, der allerdings mich zumindest überhaupt nicht stört. Irgendwie erinnert mich "Babalon A.D." vom Anfang her ein wenig an "Doberman Pharaoh", allerdings klingt dieses Stück doch noch ein wenig brachialer. Hier reiht sich ein Killeriff an das andere, wobei man dabei genau so die Atmosphäre und die Stimmung wechselt, was aber auch perfekt zum Untertitel "So glad for the Madness" passt. Auf eine bestimmte Art und Weise hat das Stück einige Ähnlichkeiten mit "Scorched Earth Erotica". Am besten gefallen mir hier übrigens die melodischen Gitarren gegen Ende des Stückes. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dieses Stück vor allem live abgefeiert werden dürfte.

"A Scarlet lit the Season":
Erneut ein Intro, welches den vorigen "Damned in any Language" (A Plague on Words) und "The mordant Liquor of Tears" ähnelt und auf das ich deswegen nicht näher eingehen möchte.

"Mannequin":
Mich würde wirklich brennend interessieren, um was es in den Texten bei "Damnation and a Day" geht, weswegen ich mir auch bald die normale CD zulegen werde (Bereits erledigt, muss mir jetzt nur noch die Texte durchlesen, wenn ich mal die Zeit finde - SasH). Aber was kann man bei CRADLE OF FILTH bei einem Titel wie "Mannequin" außer Gemetzel, Wahnsinn oder Tragödien anderes erwarten? Auch dieses Stück hat eine leicht weird, wahnsinnige Atmosphäre, allerdings findet man hier sowohl thrashige als auch melodische Parts, die für mannigfaltige Abwechslung sorgen. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste von Cradle of filth 29. November 2006
Format:Audio CD
Damnation and a day glänzt gegenüber den anderen Cradle of filth Alben gleich aus mehreren Gründen:

die Kompositionen befinden sich auf diesem Album auf einem Übergang vom Black Metal der Anfangsjahre der Band hin zu Rock- und Metalelementen - das bedeutet dass das Album sehr stark von Melodien geprägt ist und das gibt den Kompositionen eine ganz neue Qualität! Die Wurzeln waren bei diesme Album noch nicht (so wie bei Thornography, welches lediglich rockig daherkommt) noch nicht vergessen - es ist anständiger Metal!

Die Aufnahmequalität und die Qualität der Produktion sind besser als auf allen Vorgängern. Komischerweise hatten cradle of filth schon immer mit zu dünnem sound zu kämpfen, fragt mich nicht warum, am Budget kanns doch nicht gelegen haben, denn sie haben schon einen ziemlich großen Plattenabsatz. Bei diesem Album stimmt jedenfalls alles - Details sind zu hören, es ist druckvoll.

DIe Musiker scheinen bei den Aufnahmen in Überform gewesen zu sein. Sie sind technisch brilliant und dennoch virtuos und gefühlvoll

Es wurde mit einem echten Orchester und einem echten Chor gearbeitet

UND

Der Chor und das Orchester bestimmen NICHT die Kompositionen!!!! Das heißt es wird nicht so penetrant wie bei Dimmu versucht das Privileg ein Orchester zur Verfügung zu haben in den Mittelpunkt zu stellen, sodaß am Ende dann ein effekthascherisches Orchesterfurioso das andere jadt, obwohls gar nicht zur Komposition passt. Das Orchester wird nur dann eingesetzt wenn es gebraucht wird und dann legt es auch so richtig los!

DIe Texte sind wie immer grandios, die gesangliche Leistung toll.

Ich kann jedem, der auf Black Metal mit melodiösen Parts und orchestralem Charakter wert legt, dieses Album ans Herz legen, das auch noch extrem Preiswert ist!

Der perfekte Einstieg!
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2.0 von 5 Sternen Altes Neu Aufgewärmt
Die Neuen Alben von Cradle sind eine totale Entäuschung. Wo bleiben hier die inovativen Ideen, die noch die vorgänger Alben auszeichneten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2007 von Kevin
4.0 von 5 Sternen Bestes Cradle-Album!
Die Scheibe ist echt der Hammer! Wer auf Cradle-Mucke steht, bekommt hier die 100%ige Dröhnung! Garantiert! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2006 von Kunterbunt
5.0 von 5 Sternen Paradise Lost
Diesem Album merkt man deutlich an, dass Cradle of Filth bei Sony Music unter Vertrag waren. Hier spielt ein ungarisches Orchester mit und schon allein das Booklet ist ein kleines... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2006 von M. Grimme
5.0 von 5 Sternen Eine meiner wichtigsten Scheiben ...
Also dieses Album hab ich schon länger, allerdings hab ich gelernt, nicht nach dem ersten reinhören gleich ne Rezension zu schreiben, denn es kann sich nach ner Weile... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2006 von "centrexx2"
2.0 von 5 Sternen Die schlechtestes Cradle
Ich bin ja sehr überrascht wie positiv diese CD bewertet wird. Mir ist es ein Rätsel, wie wenigen Leuten der Qualitätsverlust bei Cradles Songwriting aufgefallen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2005 von abb1812
5.0 von 5 Sternen Hammer!!!
ich bin mit'm album "nymphetamine" auf cradle of filth gekommen, das für mich zu einem der besten alben aller zeiten gehört,und dieses album übertrifft alles!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2005 von Domi Ehnis
5.0 von 5 Sternen Wow ! Ein (brachiales) Meisterwerk
Im Prinzip kann ich mich nur meinen Vorredner anschließen. Diese CD ist wirklich der Hammer. Für jemanden, der nicht nur Black/Death Metal hört muss ich wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2004 von Olaf Dokter
5.0 von 5 Sternen Das beste Metalalbum das ich kenne!!!
Auch wenn Cradle of Filth in der Blackmetal - Szene verhasst sind, was für mich unverständlich ist, haben sie hier erstklassiges Material abgeliefert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2004 von "angelofevil"
5.0 von 5 Sternen Unschlagbar!!!
Cradle of filth haben sich wirklich ins Zeug gelegt und schreiben mit "Damnation and a day" ein neues Musikkapitel! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2004 von Unknown
5.0 von 5 Sternen EIN WEITERES MEISTERWERK
Es ist wieder mal gigantisch was Cradle hier zeigt... Sie haben zwar zur Zeit nur 1 Gitarristen aber trotzdem lässt sich das aus dem Album nicht raushören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2004 von BrokenSystem
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