Dame Kiri Te Kanawa

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Biografie

Kiri Te Kanawa ist nach ihrem sensationellen Debüt als Gräfin in „Le Nozze di Figaro“ 1971 am Londoner Royal Opera House, Covent Garden fast über Nacht zum Weltstar geworden. Danach ist sie schnell in die vorderste Reihe der internationalen Opernszene aufgerückt und gehört inzwischen zu den international führenden Sopranistinnen. Zur Zeit ihres Operndebüts hatte sie bereits hinreichend Erfahrung als Konzertsängerin und im Aufnahmestudio und fühlte sich vor Kameras ebenso zu Hause wie auf der Bühne. Sie erweitert ständig ihr Repertoire als Konzertsolistin und ist eine gefragte Sängerin in ... Lesen Sie mehr

Kiri Te Kanawa ist nach ihrem sensationellen Debüt als Gräfin in „Le Nozze di Figaro“ 1971 am Londoner Royal Opera House, Covent Garden fast über Nacht zum Weltstar geworden. Danach ist sie schnell in die vorderste Reihe der internationalen Opernszene aufgerückt und gehört inzwischen zu den international führenden Sopranistinnen. Zur Zeit ihres Operndebüts hatte sie bereits hinreichend Erfahrung als Konzertsängerin und im Aufnahmestudio und fühlte sich vor Kameras ebenso zu Hause wie auf der Bühne. Sie erweitert ständig ihr Repertoire als Konzertsolistin und ist eine gefragte Sängerin in einem breiten Spektrum musikalischer Gattungen.

Als Opernsängerin ist Kiri Te Kanawa dem Publikum der führender Opernhäuser in aller Welt vertraut – Covent Garden, Metropolitan, Chicago Lyric Opera, Opéra Paris, Sydney Opera House, Wiener Staatsoper, La Scala, San Francisco, München und Köln. Ihr Repertoire umfasst die großen Frauengestalten der österreichisch-deutschen Schule: Mozarts Gräfin (Le Nozze di Figaro), Donna Elvira (Don Giovanni), Pamina (Die Zauberflöte) und Fiordiligi (Così fan tutte), Richard Strauss' Marschallin (Der Rosenkavalier), Gräfin (Capriccio) und die Titelrolle in Arabella, dazu italienische Rollen wie Mimì (La Bohème), Violetta (La Traviata), Elisabetta (Don Carlo), Desdemona (Otello) und die französischen Partien Marguerite (Faust) und Micaëla (Carmen).

Auch auf dem Konzertpodium kommen ihre starke Bühnenpräsenz und die Schönheit ihrer Stimme zur Geltung, begleitet von den führenden Orchestern der Welt: Chicago Symphony, Los Angeles Philharmonic, London Symphony und Boston Symphony – unter der Leitung von Dirigenten wie Claudio Abbado, Sir Colin Davis, Charles Dutoit, James Levine, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, um nur einige zu nennen.

Seit der denkwürdigen „Figaro“-Aufführung hat sich Dame Kiri Te Kanawa ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, angefangen bei den Klassikern der Oper bis hin zu den Liedern französischer, deutscher und englischer Komponisten, dazu eine reiche Auswahl amerikanischer Songs von Kern bis Gershwin. Auch CDs mit italienischen und französischen Opernarien liegen vor, ebenso ihre weltweit gerühmte „Rosenkavalier“-Marschallin, in einer Aufnahme mit Bernard Haitink als Dirigenten wie auch die Rolle des Waldvogels in Wagners „Siegfried“, ebenfalls unter der Leitung von Bernard Haitink, als Teil des berühmten „Ring“-Zyklus von EMI Classics.

Kiri Te Kanawa, 1944 in Neuseeland als Tochter einer irischen Mutter und eines Maori-Vaters geboren, hatte bereits mit zwanzig Jahren alle Gesangswettbewerbe gewonnen, die es im Südpazifik gab, und auch schon ihre ersten Schallplatten aufgenommen – was selbst für eine Primadonna ungewöhnlich ist. Ihre Studien setzte sie bei Vera Rozsa am London Opera Centre fort und debütierte an der Covent Garden Opera als eines der Blumenmädchen in Wagners „Parsifal“. Sir Colin Davis wurde auf sie aufmerksam und sorgte für ihren internationalen Durchbruch als „Figaro“-Gräfin.

Kiri Te Kanawa tritt an den unterschiedlichsten Veranstaltungsorten auf, so im intimen Rahmen von Glyndebourne, Tanglewood und Ravinia, der riesigen Arena von Verona, dem Hollywood Bowl, bei den Festspielen in Aix-en-Provence und Salzburg wie auch in der Wüste im australischen Outback. Als Solistin bei der Direktübertragung der Hochzeit von Prinz Charles 1981 in der St Paul's Cathedral hatte sie das größte Fernsehpublikum, das jemals ein Sänger erreicht hat (schätzungsweise über 600 Millionen Zuschauer). Das Ereignis trug zu ihrem Ruhm wesentlich bei. Einen weiteren Rekord erreichte sie auf einer Tournee durch Australien und Neuseeland, als sie bei einem Open-Air-Konzert in Auckland ein Publikum von 140.000 Menschen begeisterte. Zur Begrüßung des neuen Jahrtausends in Neuseeland gab sie am Strand ihres Geburtsortes Gisborne ein Konzert, das in 55 Länder übertragen wurde.

1982 wurde Kiri Te Kanawa der Orden des British Empire verliehen. Sie trägt Ehrentitel der Universitäten Oxford, Dundee, Warwick, Auckland, Waikato, Nottingham, Chicago, Durham und Cambridge und ist Fellow h.c. des Oxforder Somerville College und des Wolfson College in Cambrigde. 1990 erhielt sie den „Order of Australia“. In der „Queen's Birthday Honours List“ wurde ihr 1995 der begehrte „Order of New Zealand“ verliehen. Ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feierte Kiri Te Kanawa 1994 zusammen mit ihrem 50. Geburtstag bei einem spektakulären Gala-Konzert in der Londoner Royal Albert Hall.

1999 hat Kiri te Kanawa ihr bislang persönlichstes Album herausgegeben, „Maori Songs“, das Lieder ihrer Kindheit enthält, die den Zauber und die Geheimnisse ihrer Heimat Neuseeland beschwören. 2001 wurde das „Best of Kiri“-Album veröffentlicht, das erstmals auf einer CD die ganze Bandbreite ihres Repertoires von Popsongs über Musical bis hin zur Klassik demonstriert. Diese CD fand sofort Eingang in die deutschen Klassik-Charts. Im Oktober 2003 erschien in der Serie „Best of Singers“ eine Doppel-CD mit ihren schönsten EMI-Aufnahmen. Ihren 60. Geburtstag feierte Dame Kiri Te Kanawa, die nun seit mehr als 30 Jahren zur Top-Riege nicht nur der Opernstars zählt, am 6. März 2004. In der EMI Classics-Serie „Legend“, die erstmals die beiden Medien CD & DVD vereint, erschien im Juni 2004 außerdem ein Porträt der singulären Künstlerin. Auf CD wie DVD ist im Mai 2005 Kiri Te Kanawas Album „Dame Kiri and Friends“ erschienen – das Gala-Konzert vom 28. Februar 2004 aus Auckland, Neuseeland, das aus Anlass der Gründung der „Kiri Te Kanawa Foundation“ zur Unterstützung und Förderung junger neuseeländischer Künstler stattfand.

Anfang Dezember 2006 wird ein weiteres Album nach dem Motto „Erfolgskomponist trifft Mega-Diva“ veröffentlicht: Karl Jenkins hat sich mit Kiri Te Kanawa zusammengetan und als Ergebnis sind 16 hypnotische Tracks entstanden. Für „Kiri sings Karl – Songs of Mystery and Enchantment“ – so der Titel der CD – hat Jenkins auf der einen Seite klassische Werke von Beethoven, Chopin und Fauré arrangiert, ein besonderer Akzent liegt aber auf südamerikanischer Musik und Klangexperimenten wie dem Multitrack-Verfahren, bei dem die Stimme Kiri Te Kanawas teilweise verneunfacht wird zum eindrucksvollen „Kiri-Chor“. Begleitet wird die Sängerin von den Adiemus Singers und dem London Symphony Orchester. Das Programm wird übrigens auch in der Carreras-Gala 2006 am 14. Dezember in der ARD zu erleben sein.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Kiri Te Kanawa ist nach ihrem sensationellen Debüt als Gräfin in „Le Nozze di Figaro“ 1971 am Londoner Royal Opera House, Covent Garden fast über Nacht zum Weltstar geworden. Danach ist sie schnell in die vorderste Reihe der internationalen Opernszene aufgerückt und gehört inzwischen zu den international führenden Sopranistinnen. Zur Zeit ihres Operndebüts hatte sie bereits hinreichend Erfahrung als Konzertsängerin und im Aufnahmestudio und fühlte sich vor Kameras ebenso zu Hause wie auf der Bühne. Sie erweitert ständig ihr Repertoire als Konzertsolistin und ist eine gefragte Sängerin in einem breiten Spektrum musikalischer Gattungen.

Als Opernsängerin ist Kiri Te Kanawa dem Publikum der führender Opernhäuser in aller Welt vertraut – Covent Garden, Metropolitan, Chicago Lyric Opera, Opéra Paris, Sydney Opera House, Wiener Staatsoper, La Scala, San Francisco, München und Köln. Ihr Repertoire umfasst die großen Frauengestalten der österreichisch-deutschen Schule: Mozarts Gräfin (Le Nozze di Figaro), Donna Elvira (Don Giovanni), Pamina (Die Zauberflöte) und Fiordiligi (Così fan tutte), Richard Strauss' Marschallin (Der Rosenkavalier), Gräfin (Capriccio) und die Titelrolle in Arabella, dazu italienische Rollen wie Mimì (La Bohème), Violetta (La Traviata), Elisabetta (Don Carlo), Desdemona (Otello) und die französischen Partien Marguerite (Faust) und Micaëla (Carmen).

Auch auf dem Konzertpodium kommen ihre starke Bühnenpräsenz und die Schönheit ihrer Stimme zur Geltung, begleitet von den führenden Orchestern der Welt: Chicago Symphony, Los Angeles Philharmonic, London Symphony und Boston Symphony – unter der Leitung von Dirigenten wie Claudio Abbado, Sir Colin Davis, Charles Dutoit, James Levine, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, um nur einige zu nennen.

Seit der denkwürdigen „Figaro“-Aufführung hat sich Dame Kiri Te Kanawa ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, angefangen bei den Klassikern der Oper bis hin zu den Liedern französischer, deutscher und englischer Komponisten, dazu eine reiche Auswahl amerikanischer Songs von Kern bis Gershwin. Auch CDs mit italienischen und französischen Opernarien liegen vor, ebenso ihre weltweit gerühmte „Rosenkavalier“-Marschallin, in einer Aufnahme mit Bernard Haitink als Dirigenten wie auch die Rolle des Waldvogels in Wagners „Siegfried“, ebenfalls unter der Leitung von Bernard Haitink, als Teil des berühmten „Ring“-Zyklus von EMI Classics.

Kiri Te Kanawa, 1944 in Neuseeland als Tochter einer irischen Mutter und eines Maori-Vaters geboren, hatte bereits mit zwanzig Jahren alle Gesangswettbewerbe gewonnen, die es im Südpazifik gab, und auch schon ihre ersten Schallplatten aufgenommen – was selbst für eine Primadonna ungewöhnlich ist. Ihre Studien setzte sie bei Vera Rozsa am London Opera Centre fort und debütierte an der Covent Garden Opera als eines der Blumenmädchen in Wagners „Parsifal“. Sir Colin Davis wurde auf sie aufmerksam und sorgte für ihren internationalen Durchbruch als „Figaro“-Gräfin.

Kiri Te Kanawa tritt an den unterschiedlichsten Veranstaltungsorten auf, so im intimen Rahmen von Glyndebourne, Tanglewood und Ravinia, der riesigen Arena von Verona, dem Hollywood Bowl, bei den Festspielen in Aix-en-Provence und Salzburg wie auch in der Wüste im australischen Outback. Als Solistin bei der Direktübertragung der Hochzeit von Prinz Charles 1981 in der St Paul's Cathedral hatte sie das größte Fernsehpublikum, das jemals ein Sänger erreicht hat (schätzungsweise über 600 Millionen Zuschauer). Das Ereignis trug zu ihrem Ruhm wesentlich bei. Einen weiteren Rekord erreichte sie auf einer Tournee durch Australien und Neuseeland, als sie bei einem Open-Air-Konzert in Auckland ein Publikum von 140.000 Menschen begeisterte. Zur Begrüßung des neuen Jahrtausends in Neuseeland gab sie am Strand ihres Geburtsortes Gisborne ein Konzert, das in 55 Länder übertragen wurde.

1982 wurde Kiri Te Kanawa der Orden des British Empire verliehen. Sie trägt Ehrentitel der Universitäten Oxford, Dundee, Warwick, Auckland, Waikato, Nottingham, Chicago, Durham und Cambridge und ist Fellow h.c. des Oxforder Somerville College und des Wolfson College in Cambrigde. 1990 erhielt sie den „Order of Australia“. In der „Queen's Birthday Honours List“ wurde ihr 1995 der begehrte „Order of New Zealand“ verliehen. Ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feierte Kiri Te Kanawa 1994 zusammen mit ihrem 50. Geburtstag bei einem spektakulären Gala-Konzert in der Londoner Royal Albert Hall.

1999 hat Kiri te Kanawa ihr bislang persönlichstes Album herausgegeben, „Maori Songs“, das Lieder ihrer Kindheit enthält, die den Zauber und die Geheimnisse ihrer Heimat Neuseeland beschwören. 2001 wurde das „Best of Kiri“-Album veröffentlicht, das erstmals auf einer CD die ganze Bandbreite ihres Repertoires von Popsongs über Musical bis hin zur Klassik demonstriert. Diese CD fand sofort Eingang in die deutschen Klassik-Charts. Im Oktober 2003 erschien in der Serie „Best of Singers“ eine Doppel-CD mit ihren schönsten EMI-Aufnahmen. Ihren 60. Geburtstag feierte Dame Kiri Te Kanawa, die nun seit mehr als 30 Jahren zur Top-Riege nicht nur der Opernstars zählt, am 6. März 2004. In der EMI Classics-Serie „Legend“, die erstmals die beiden Medien CD & DVD vereint, erschien im Juni 2004 außerdem ein Porträt der singulären Künstlerin. Auf CD wie DVD ist im Mai 2005 Kiri Te Kanawas Album „Dame Kiri and Friends“ erschienen – das Gala-Konzert vom 28. Februar 2004 aus Auckland, Neuseeland, das aus Anlass der Gründung der „Kiri Te Kanawa Foundation“ zur Unterstützung und Förderung junger neuseeländischer Künstler stattfand.

Anfang Dezember 2006 wird ein weiteres Album nach dem Motto „Erfolgskomponist trifft Mega-Diva“ veröffentlicht: Karl Jenkins hat sich mit Kiri Te Kanawa zusammengetan und als Ergebnis sind 16 hypnotische Tracks entstanden. Für „Kiri sings Karl – Songs of Mystery and Enchantment“ – so der Titel der CD – hat Jenkins auf der einen Seite klassische Werke von Beethoven, Chopin und Fauré arrangiert, ein besonderer Akzent liegt aber auf südamerikanischer Musik und Klangexperimenten wie dem Multitrack-Verfahren, bei dem die Stimme Kiri Te Kanawas teilweise verneunfacht wird zum eindrucksvollen „Kiri-Chor“. Begleitet wird die Sängerin von den Adiemus Singers und dem London Symphony Orchester. Das Programm wird übrigens auch in der Carreras-Gala 2006 am 14. Dezember in der ARD zu erleben sein.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Kiri Te Kanawa ist nach ihrem sensationellen Debüt als Gräfin in „Le Nozze di Figaro“ 1971 am Londoner Royal Opera House, Covent Garden fast über Nacht zum Weltstar geworden. Danach ist sie schnell in die vorderste Reihe der internationalen Opernszene aufgerückt und gehört inzwischen zu den international führenden Sopranistinnen. Zur Zeit ihres Operndebüts hatte sie bereits hinreichend Erfahrung als Konzertsängerin und im Aufnahmestudio und fühlte sich vor Kameras ebenso zu Hause wie auf der Bühne. Sie erweitert ständig ihr Repertoire als Konzertsolistin und ist eine gefragte Sängerin in einem breiten Spektrum musikalischer Gattungen.

Als Opernsängerin ist Kiri Te Kanawa dem Publikum der führender Opernhäuser in aller Welt vertraut – Covent Garden, Metropolitan, Chicago Lyric Opera, Opéra Paris, Sydney Opera House, Wiener Staatsoper, La Scala, San Francisco, München und Köln. Ihr Repertoire umfasst die großen Frauengestalten der österreichisch-deutschen Schule: Mozarts Gräfin (Le Nozze di Figaro), Donna Elvira (Don Giovanni), Pamina (Die Zauberflöte) und Fiordiligi (Così fan tutte), Richard Strauss' Marschallin (Der Rosenkavalier), Gräfin (Capriccio) und die Titelrolle in Arabella, dazu italienische Rollen wie Mimì (La Bohème), Violetta (La Traviata), Elisabetta (Don Carlo), Desdemona (Otello) und die französischen Partien Marguerite (Faust) und Micaëla (Carmen).

Auch auf dem Konzertpodium kommen ihre starke Bühnenpräsenz und die Schönheit ihrer Stimme zur Geltung, begleitet von den führenden Orchestern der Welt: Chicago Symphony, Los Angeles Philharmonic, London Symphony und Boston Symphony – unter der Leitung von Dirigenten wie Claudio Abbado, Sir Colin Davis, Charles Dutoit, James Levine, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, um nur einige zu nennen.

Seit der denkwürdigen „Figaro“-Aufführung hat sich Dame Kiri Te Kanawa ein umfangreiches Repertoire erarbeitet, angefangen bei den Klassikern der Oper bis hin zu den Liedern französischer, deutscher und englischer Komponisten, dazu eine reiche Auswahl amerikanischer Songs von Kern bis Gershwin. Auch CDs mit italienischen und französischen Opernarien liegen vor, ebenso ihre weltweit gerühmte „Rosenkavalier“-Marschallin, in einer Aufnahme mit Bernard Haitink als Dirigenten wie auch die Rolle des Waldvogels in Wagners „Siegfried“, ebenfalls unter der Leitung von Bernard Haitink, als Teil des berühmten „Ring“-Zyklus von EMI Classics.

Kiri Te Kanawa, 1944 in Neuseeland als Tochter einer irischen Mutter und eines Maori-Vaters geboren, hatte bereits mit zwanzig Jahren alle Gesangswettbewerbe gewonnen, die es im Südpazifik gab, und auch schon ihre ersten Schallplatten aufgenommen – was selbst für eine Primadonna ungewöhnlich ist. Ihre Studien setzte sie bei Vera Rozsa am London Opera Centre fort und debütierte an der Covent Garden Opera als eines der Blumenmädchen in Wagners „Parsifal“. Sir Colin Davis wurde auf sie aufmerksam und sorgte für ihren internationalen Durchbruch als „Figaro“-Gräfin.

Kiri Te Kanawa tritt an den unterschiedlichsten Veranstaltungsorten auf, so im intimen Rahmen von Glyndebourne, Tanglewood und Ravinia, der riesigen Arena von Verona, dem Hollywood Bowl, bei den Festspielen in Aix-en-Provence und Salzburg wie auch in der Wüste im australischen Outback. Als Solistin bei der Direktübertragung der Hochzeit von Prinz Charles 1981 in der St Paul's Cathedral hatte sie das größte Fernsehpublikum, das jemals ein Sänger erreicht hat (schätzungsweise über 600 Millionen Zuschauer). Das Ereignis trug zu ihrem Ruhm wesentlich bei. Einen weiteren Rekord erreichte sie auf einer Tournee durch Australien und Neuseeland, als sie bei einem Open-Air-Konzert in Auckland ein Publikum von 140.000 Menschen begeisterte. Zur Begrüßung des neuen Jahrtausends in Neuseeland gab sie am Strand ihres Geburtsortes Gisborne ein Konzert, das in 55 Länder übertragen wurde.

1982 wurde Kiri Te Kanawa der Orden des British Empire verliehen. Sie trägt Ehrentitel der Universitäten Oxford, Dundee, Warwick, Auckland, Waikato, Nottingham, Chicago, Durham und Cambridge und ist Fellow h.c. des Oxforder Somerville College und des Wolfson College in Cambrigde. 1990 erhielt sie den „Order of Australia“. In der „Queen's Birthday Honours List“ wurde ihr 1995 der begehrte „Order of New Zealand“ verliehen. Ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feierte Kiri Te Kanawa 1994 zusammen mit ihrem 50. Geburtstag bei einem spektakulären Gala-Konzert in der Londoner Royal Albert Hall.

1999 hat Kiri te Kanawa ihr bislang persönlichstes Album herausgegeben, „Maori Songs“, das Lieder ihrer Kindheit enthält, die den Zauber und die Geheimnisse ihrer Heimat Neuseeland beschwören. 2001 wurde das „Best of Kiri“-Album veröffentlicht, das erstmals auf einer CD die ganze Bandbreite ihres Repertoires von Popsongs über Musical bis hin zur Klassik demonstriert. Diese CD fand sofort Eingang in die deutschen Klassik-Charts. Im Oktober 2003 erschien in der Serie „Best of Singers“ eine Doppel-CD mit ihren schönsten EMI-Aufnahmen. Ihren 60. Geburtstag feierte Dame Kiri Te Kanawa, die nun seit mehr als 30 Jahren zur Top-Riege nicht nur der Opernstars zählt, am 6. März 2004. In der EMI Classics-Serie „Legend“, die erstmals die beiden Medien CD & DVD vereint, erschien im Juni 2004 außerdem ein Porträt der singulären Künstlerin. Auf CD wie DVD ist im Mai 2005 Kiri Te Kanawas Album „Dame Kiri and Friends“ erschienen – das Gala-Konzert vom 28. Februar 2004 aus Auckland, Neuseeland, das aus Anlass der Gründung der „Kiri Te Kanawa Foundation“ zur Unterstützung und Förderung junger neuseeländischer Künstler stattfand.

Anfang Dezember 2006 wird ein weiteres Album nach dem Motto „Erfolgskomponist trifft Mega-Diva“ veröffentlicht: Karl Jenkins hat sich mit Kiri Te Kanawa zusammengetan und als Ergebnis sind 16 hypnotische Tracks entstanden. Für „Kiri sings Karl – Songs of Mystery and Enchantment“ – so der Titel der CD – hat Jenkins auf der einen Seite klassische Werke von Beethoven, Chopin und Fauré arrangiert, ein besonderer Akzent liegt aber auf südamerikanischer Musik und Klangexperimenten wie dem Multitrack-Verfahren, bei dem die Stimme Kiri Te Kanawas teilweise verneunfacht wird zum eindrucksvollen „Kiri-Chor“. Begleitet wird die Sängerin von den Adiemus Singers und dem London Symphony Orchester. Das Programm wird übrigens auch in der Carreras-Gala 2006 am 14. Dezember in der ARD zu erleben sein.

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