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Dame, König, As, Spion.
 
 
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Dame, König, As, Spion. [Taschenbuch]

John Le Carré , John le Carré , John LeCarré
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 399 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. Aufl. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453153189
  • ISBN-13: 978-3453153189
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.094.011 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John Le Carré
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Gesamtausgabe der Werke John le Carres wird fortgesetzt mit dem ersten Band seiner berühmten Smiley-Trilogie, der erstmals 1974 erschien und auf dem Skandal um Kim Philby basiert.
Die Gesamtausgabe können Sie im Buchhandel bestellen.
Sammler aufgepasst: Die limitierte und handsignierte Vorzugsausgabe können Sie bei Ihrem Buchhändler bestellen. Wunschnummern sind noch frei! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Autorenporträt

John LeCarre, eigentlich David John Moore Cornwell, wurde am 19. Oktober 1931 in Poole, England, geboren. Von 1956 bis 1958 war er als Lehrer in Eton tätig. Die Jahre 1959 bis 1964 verbrachte er unter anderem in Bonn und Hamburg im diplomatischen Dienst. John LeCarre machte sich einen Namen als Autor von Spionageromanen, wie "Der Spion, der aus der Kälte kam" (1964), "Dame, König, As, Spion" (1974), "Agent in eigener Sache" (1980), "Ein blendender Spion" (1986).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Perfekte Konstruktion! 19. Dezember 2006
Von Pancho
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Klassiker, die Mutter aller Spionageromane! Wer sich auch nur in irgendeiner Weise für das Genre interessiert, kommt an diesem in jeder Beziehung fesselnden Roman aus der "Blütezeit" des Kalten Krieges nicht vorbei.

Die Protagonisten sind allesamt gestandene Persönlichkeiten, geprägt durch Kriegserfahrungen und den anschließenden Wettstreit der Systeme, subtile Eitelkeiten bestimmen den mit britischer Distanz geführten Umgang.

Die Hauptperson, der reaktivierte Agent George Smiley, führt seine Ermittlungen bei der Suche nach dem "Maulwurf" im britischen Geheimdienst mit einer beispiellosen Trockenheit und Methodik, die den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann schlägt.

"Action" in irgendeiner Form wird man in diesem Buch nicht finden.

Schwer zu sagen, was besonders hervorzuheben ist: die mit mathematischer Präzision geführte Dramaturgie, die brilliant herausgearbeiteten Charaktere oder die schnörkellose Erzählweise ohne Langatmigkeit und überflüssige Emotionen.

Ein perfektes Buch!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Ausgangslage ist einfach: Einer der fünf Top-Leute des britschen Geheimdienstes könnte ein Maulwurf sein, ein Top-Agent des KGB. George Smiley, obwohl als Relikt des Kalten Krieges längst im Zwangs-Ruhestand, wird zurückgeholt, um die Sache zu klären. 400 Seiten Spannung pur! Eine unglaublich komplizierte Geschichte um Spionage und Verrat, von Le Carre meisterhaft erzählt. Die Handlung fesselt einen von Anfang bis zum Ende (obwohl "Action" Mangelware ist!), die Personen und ihre Motive sind so plastisch geschildert, dass man sie geradezu vor sich agieren sieht, der psychologische Hintergrund (Niedergang des britischen Empire und dessen Auswirkungen auf englische Patrioten) ist meisterhaft gestaltet. Ich bin George Smiley mit Begeisterung auf dem Weg in die Vergangenheit des Geheimdienstes gefolgt ... bis der Maulwurf endlich ausgegraben ist. Neben der lakonischen Kalten-Kriegs-Story "Der Spion, der aus der Kälte kam" ist das episch breitere Buch "Dame, König, As, Spion" mit das Beste von Le Carre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
1973 beherrscht der Kalte Krieg den Konflikt zwischen den westlichen Mächten und der Sowjetunion. Sechs Männer lenken zu dieser Zeit die Geschicke des britischen Geheimdienstes MI6 im Kampf gegen den KGB und den Kommunismus in einem zentralen Rat, der Circus genannt wird. Der Circus besteht zu dieser Zeit aus Control als Leiter der Gruppe, seiner rechten Hand George Smiley, dem Informationsexperten Percy Alleline, dem Militärberater Roy Bland, dem Verbindungsspezialisten Bill Haydon und dem Abwehrexperten Toby Esterhaze. Der bereits schwer kranke Control hegt den Verdacht, dass sich ein Doppelagent in den höchsten Kreis des MI6 eingeschleust hat. Dieser Maulwurf, befürchtet Control, untersteht direkt dem Chef des KGB, der als Karla oder Gerstmann bekannt ist. Einer von Controls fünf engsten Mitarbeitern muss der Verräter sein.

Der Agent Jim Prideaux trifft sich auf Controls Veranlassung unter dem Decknamen Jim Ellis in Budapest mit einem ungarischen General, der zu den Briten überlaufen will und der das Codewort übergeben soll, mit dem der Maulwurf im Circus enttarnt werden kann. Die Aktion endet in einer Katastrophe und Prideaux wird schwer verletzt den Russen übergeben, die ihn monatelang verhören und foltern, bis er auch die letze Information preisgegeben hat. Control wird als Chef des MI6 abgesetzt und stirbt nur wenige Tage später im Krankenhaus. Seine rechte Hand George Smiley wird gleichzeitig in den Ruhestand versetzt, Percy Alleline leitet seit Controls Vertreibung den Circus.

Monate nach diesen Ereignissen erhält George Smiley in seinem Londoner Haus überraschend Besuch von Peter Guillam, dem Leiter der Reisestelle des MI6. Dieser bringt Smiley zu Ricki Tarr, einem sogenannten Skalpjäger und Mitarbeiter Guillams. Tarr erzählt Smiley die unglaubliche Geschichte über eine russische Handelsdelegation in Hongkong und seine Affäre mit Irina, der Frau eines ihrer Delegierten. Irina hat Tarr angeboten, dem MI6 den Namen des russischen Maulwurfs im Circus zu verraten, wenn er ihr hilft, in den Westen zu fliehen. Noch bevor Tarr Anweisungen von seiner heimischen Dienststelle erhalten hat, wird Irinas Mann ermordet und sie nach Russland zurückgebracht.

Oliver Lacon, der für den Geheimdienst zuständigen Staatssekretär beauftragt den widerstrebenden Smiley damit, die Identität des Maulwurfs zu entlarven. Doch Smiley ist nicht ganz bei der Sache. Seine Frau Ann hat ein Verhältnis mit seinem Ex-Kollegen Bill Haydon und ist aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen. Seine persönlichen Probleme lenken Smiley ab und erschweren die Suche nach dem Verräter.

Nach acht Jahren quittierte David John Moore Cornwell seinen Dienst beim britischen MI6 und begann unter seinem Pseudonym John le Carré Agententhriller zu schreiben. Dame, König, As, Spion", 1974 erschienen, ist sein siebter Roman und der fünfte, in dem sein berühmter Protagonist George Smiley auftritt. Le Carrés Figuren und die Welt, in der sie agieren, haben nichts gemein mit der mondänen Glitzerwelt, in der sich ein James Bond bewegt. Sie sind graue Bürokraten, die in ihren abgeschotteten Büros wie in einem Elfenbeinturm residieren und mittels Telefonen und Fernschreibern das Heer ihrer untergeordneten Agenten dirigieren. Ihre Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Misstrauen und Taktieren, jeder versucht dem Anderen eine Nasenlänge voraus zu sein in dem Spiel um die Macht. In diese Atmosphäre platzt wie eine Bombe die Nachricht, dass es einen Maulwurf im innersten Zirkel der Macht geben soll.

Die Suche Smileys nach dem Verräter gestaltet sich umständlich und mühsam. Hilfe erhält er nur durch den pensionierten Inspektor Mendel und Peter Guillam. Smiley sucht ehemalige Mitarbeiter des Circus auf wie den untergetauchten Jim Prideaux alias Jim Ellis oder die geschasste Gedächtnisakrobatin Connie Sachs. Die langen Gespräche, in denen Smiley meistens schweigt und häufig einen zerstreuten Eindruck erweckt, liefern dem Leser die Puzzleteile, durch die sich die Handlung nach und nach erschließt. Le Carré gibt seinen Figuren Raum und lässt sie in ihrem eigenen Tempo erzählen, oft umständlich und mit Abschweifungen, manchmal hastig und überstürzt und wichtige Fakten auslassend. Und nie kann sich der Leser sicher sein, was der Wahrheit entspricht und was der Phantasie von Smileys Gesprächspartnern entspringt.

Wer Action erwartet, wird von diesem Thriller, der eigentlich keiner ist, enttäuscht sein. Aber wer sich einlässt auf le Carrés episch auserzählte, überaus komplexe Geschichte wird belohnt mit einer geistreichen und scharfsinnigen Studie über den schmalen Grat zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Verrat und Loyalität.
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Kalter Krieg authentisch erzählt ...
Ich muss gestehen, den Film habe ich noch nicht geschaut, ich habe es bisher einfach zeitlich/terminlich nicht geschafft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heidi Zengerling veröffentlicht
dame könig as Spion
die story ist etwas verwirrend mit einigen stilistischen brüchen. eine spannende spionagestory aus der zeit des kalten krieges müsste einen für den leser... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von klaus linne veröffentlicht
James Bond in echt
John le Carré "Dame König As Spion"

Klappentext :

George Smiley, Chef des britischen Geheimdienstes, soll nach einer gescheiterten Operation... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sonea84 veröffentlicht
Verwirrendes, fesselndes Schachspiel
Ein Maulwurf hat sich bis in die höchsten Spitzen des englischen Geheimdienstes, dem Circus, gegraben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von H. P. Roentgen veröffentlicht
Nicht enttäuscht!
Wer John Le Carré kennt, weiß, was ihn erwartet - und so war ich nicht enttäuscht. Sicher, Buch wie Film - den ich seit langem in der Wiederholung vermisse! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von GrünerFrosch veröffentlicht
Der Erfinder der Langeweile
Ich habe mich bis Seite 200 durchgequält, um rauszufinden, was an dem Buch so toll sein soll, und dann erlebte ich meine Frustationsschmerzgrenze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2008 von Alberich
Guter und ausgibiger Carré
Carré erschuf mit Dame, König, As, Spion, ein durch seine Komplexität und inhaltliche Verzweigtheit wirklich gutes kriminalistisches Werk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2005 von Lundegaard
Genial geschriebenes Buch
Dieser Roman ist ein Meisterwerk. John le Carré hat es verstanden, einen anspruchsvollen und spannenden Spionageroman zu schreiben, der nicht von billigen Action - Szenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2002 von "wwwpaulilgner"
Langatmig und belanglos
Ein durch und durch langweiliges Buch, das zu lesen einfach keinen Spaß macht. Über knapp 400 Seiten eine unüberschaubare Zahl von Personen, die nicht oder nur... Lesen Sie weiter...
Am 14. Juni 2001 veröffentlicht
Ein Agentenroman vom Feinsten
Carre hat mit diesem Roman ein Meisterstück geschrieben. Von der Vermutung eines Verräters in den eigenen Reihen des englischen Geheimdienstes, bis zum Fall des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2001 von rgr-reisekontor@welfen-netz.de
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