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Damals in Ostpreußen: Der Untergang einer deutschen Provinz Broschiert – 30. August 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Pantheon Verlag; Auflage: 3 (30. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570551199
  • ISBN-13: 978-3570551196
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Kossert gilt als Vertreter 'einer viel versprechenden neuen Historikergeneration'«. (Süddeutsche Zeitung)

»Ein vielschichtiges, spannendes, ebenso historisches wie aktuelles Buch mit einem Blick auch ins heutige Ostpreußen, das wie Schlesien wieder zur Brücke werden kann zwischen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten.« (Westfälische Nachrichten)

»Das Buch erschließt das reiche Erbe Ostpreußens, das es für alle Beteiligten - Deutsche, Russen, Polen, Litauer – zu erschließen gilt.« (Oberösterreichische Nachrichten, 26.03.2011) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Frei von den Ideologisierungen der Nachkriegszeit zeigt der Antitotalitarismus dieses Buches die Ankunft einer viel versprechenden neuen Historikergeneration.«
Süddeutsche Zeitung über »Ostpreußen. Geschichte und Mythos«

"Kossert gilt als Vertreter 'einer viel versprechenden neuen Historikergeneration'".
Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Buch "Damals in Ostpreußen" ist eine weitere Edition, die aus der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen dem Historiker Andreas Kossert, der ARD und der Deutschen Verlagsanstalt entspringen ist.

Es ist gedacht als Begleitbuch zu einer großen 90- minütigen Fernsehdokumentation, die am 6. Oktober 2008 über die Sender ging und, wie man hört, eine relativ hohe Einschaltquote hatte. Für viele Menschen, eben auch Nachgeborene von damaligen Flüchtlingen ist Ostpreußen noch immer ein Ort auf der Welt, der Emotionen und Erinnerungen in ihnen auslöst, und sei es nur daran, wie die Großeltern oder Eltern über dieses Land gesprochen haben, solange sie lebten.

Es ist ein hochemotional besetztes Thema, nach wie vor, und ähnlich wie bei seinem letzten Buch "Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945" hat es Andreas Kossert in bewundernswerter und sensibler Weise geschafft, es so zu bearbeiten, dass er die historischen Zusammenhänge erklärt, etwa für die jungen Menschen, die darüber wenig bis nichts bisher erfahren haben und dass er zweitens betroffene Menschen zu Wort kommen lässt. Auf diese Weise entsteht ein eindrucksvolles Bild von Ostpreußen, das einst die östlichste Provinz des Deutschen Reiches war.

Besonders beeindruckt hat mich die lebendige Darstellung des Alltags, der Hoffnungen und der Ängste der Menschen "damals in Ostpreußen" in den Jahren vor Beginn des Zweiten Weltkriegs und während des Krieges und die Beschreibung der dramatischen Flucht von 2,5 Millionen Menschen, die im Frühjahr 1945 aus Furcht vor der Roten Armee sich innerhalb weniger Wochen auf eine ungewisse Flucht Richtung Westen aufmachten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hartmann am 3. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches erinnert an die Heimweh-Literatur für Vertriebene, in der die Schönheit der verlorenen Heimat beschworen wurde, und auch im Buch finden sich Anklänge daran: wenn sämtliche Strophen von "Ännchen von Tharau" abgedruckt werden oder Erinnerungen an die Räucherfische im Seebad Cranz, oder wenn eine Bildunterschrift lautet: "In Masuren waren die Böden karg, die Güter kleiner und die Arbeit auf dem Feld hart. Wie die Donders aus Sdeden gingen im Sommer alle aufs Feld, und jeder, der konnte, faßte mit an." Aber Kosserts Horizont reicht weiter als die übliche Vertriebenenliteratur: die Erinnerung an die Räucherfische in Cranz stammt von einem Ostpreußen jüdischer Abstammung, der im Dritten Reich emigrieren mußte, und die Bildunterschrift illustriert keine ländliche Idylle, sondern die sozialen Verhältnisse in der Provinz. Kossert schreibt eine kurzgefaßte Geschichte Ostpreußens mit Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert, um uns dieses untergegangene Land und seine Bedeutung nahezubringen. (Besonders interessant auch seine Darstellung der Nachkriegsgeschichte, die in den zu Polen, Rußland bzw. Litauen gekommenen Teilen sehr unterschiedlich verlief.) Er will Faktenwissen vermitteln, aber zugleich auch einen emotionalen Zugang eröffnen. Deshalb zitiert er ausgiebig biographisches Material und auch belletristische Texte, etwa von Arno Surminski. Es gelingt ihm, zu vermitteln, warum man sich mit Ostpreußen beschäftigen sollte, auch wenn man nicht von dort stammt, aber auch, daß es noch anderes darüber zu sagen gibt als das, was die typische Erinnerungsliteratur in den Vordergrund gestellt hat.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. September 2010
Format: Broschiert
Bereits in seinem 2005 erschienenen Buch "Ostpreußen - Geschichte und Mythos" hatte der promovierte Historiker Andreas Kossert einen bemerkenswerten Blick auf Ostpreußen, das "Land der dunklen Wälder und kristallenen Seen", geworfen. Dabei ließ er die über 700jährige Geschichte Ostpreußens Revue passieren, vom Deutschritterorden bis zur gegenwärtigen Dreiteilung des südöstlichen Ostseeraumes.

In dem vorliegenden Buch beschränkt sich der renommierte Osteuropakenner auf den Untergang der ehemaligen deutschen Provinz zwischen Kurischer Nehrung und masurischen Seen als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs. In dem Einführungskapitel "Der lange Weg ins Deutsche Reich" skizziert Kossert noch einmal die Ursprünge Preußens und die ostpreußische Geschichte bis zum Ersten Weltkrieg, in dessen Folge es zur Abtrennung und Loslösung vom Deutschen Reich kam. Ostpreußen wurde zur "Insel".

Danach betrachtet der Autor den Alltag im nationalsozialistischen Ostpreußen. Zunächst erlebte die Region einen ersten, allerdings sehr kurzen ökonomischen Aufschwung, doch mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion rückte der Krieg ins Bewusstsein der Bewohner.

Spätestens mit der britischen Bombardierung von Königsberg im August 1944 wurde Ostpreußen endgültig zum Kriegsschauplatz, ehe dann im Januar 1945 die große Offensive der Sowjetarmee begann, was die dramatische Flucht von etwa 2,5 Millionen Menschen in Richtung Westen zur Folge hatte. Den Schrecken, den Deutschland über ganz Europa gebracht hatte, folgte nun die Rache, und die traf Ostpreußen besonders hart.
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