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am 19. Juli 2012
Leider erhält die TV-Serie DAMAGES weder in den USA noch bei uns die Aufmerksamkeit die sie verdient, was wegen den spannenden und interessanten Drehbüchern und den z.T. hochkarätigen Schauspielern für mich nicht nachvollziehbar ist. Auf meine Anfrage beim Sender Sixx ob überhaupt und wann die 4. Staffel - die im Sommer 2011 in den USA ausgestrahlt wurde - bei uns zu sehen sein wird habe ich letzte Woche die folgende Antwort erhalten: 'Leider ist noch nicht absehbar, wann wir die Serie 'Damages' weiterführen könnten. Derzeit haben wir Ausstrahlungsrechte für die Staffeln 1 bis 3, ob wir weitere Sendelizenzen erwerben können, ist noch nicht entschieden.

Nähere Details zur Story: (V O R S I C H T - es folgen Spoiler aus der 1. Episode)
In den 10 Episoden der Season 4 zeigt die grandiose Glenn Close einmal mehr warum sie 6 x für den Oscar nominiert war.
Neben ihr agiert John Goodman als bad boy Howard T. Erickson, der nach außen hin den bibeltreuen alleinerziehenden Witwer mit 4 Söhnen mimt, während er sich als Gründer und Boss der Sicherheitsfirma HIGH STAR völlig skrupellos am Krieg der USA in Afghanistan bereichert und dabei im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen geht. Erickson hat bereits über eine Milliarde $ verdient und hat von daher größtes Interesse daran dass sein Vertrag mit der amerik. Regierung verlängert wird.
Allerdings steht High Star wg. dubioser Machenschaften in der öffentl. Kritik, von daher darf sich Erickson nicht den geringsten Fehler oder Skandal leisten.

Seit Ellens Ausscheiden aus der Kanzlei HEWES sind ca. 2 1/2 Jahre vergangen. Seitdem arbeitet sie für die Bezirksstaatsanwaltschaft, ihr Vorgesetzter ist Curtis Gates. Ellen sucht nach einer Möglichkeit Erickson ins Handwerk zu pfuschen, da trifft es sich gut dass sie ihren alten Freund Chris Sanchez zufällig in New York trifft nachdem er gerade aus Afghanistan zurückgekehrt ist. Chris war ursprünglich Marine, hat sich dann aber dazu entschieden für HIGH STAR zu arbeiten damit er die Behandlungskosten für seine kranke Mutter zahlen kann. Er erzählt Ellen beiläufig dass er bei Erickson für denselben Job als zuvor als Marine das 6fache verdient hat, recht viel mehr ist beim ersten Treffen nicht aus ihm heraus zu bekommen.
Danach trifft sich Ellen mit Patty Hewes und erzählt ihr von ihren Plänen einen Fall gegen High Star zu bilden. Patty rät davon kategorisch ab und erwähnt dass Erickson 'unter Schutz von ganz oben stehe' und sich schon Dutzende Anwälte an ihm bzw. High Star die Zähne ausgebissen hätten. Ellen erwidert dass sie einen Freund hat der evtl. bereit ist gegen Erickson auszusagen, aber Patty winkt ab.
Wer die ersten 3 Staffeln gesehen hat weiß dass Patty Hewes der Inbegriff einer eiskalten ehrgeizigen und brillianten Rechtsanwältin ist, die daran gewöhnt ist Fälle zu gewinnen an denen andere Anwälte scheitern. So ist es wenig verwunderlich dass sie an Ellens Vorhaben insgeheim Gefallen findet und damit beginnt eigene Recherchen über Erickson bzw. High Star einzuholen. Schließlich kommt ein Stein ins Rollen der dazu führt dass am Ende für alle Beteiligten nichts mehr ist wie zuvor.
Die letzte Episode endet mit einem cliffhanger der für die 5. und zugleich letzte Staffel (evtl.?) den längst überfälligen Showdown zwischen Ellen und Patty verspricht. Aber das ist nur eine Vermutung.

Für die Fans der TV-Serie "Delvecchio" (1976/77) gibt es in 5 Episoden ein Wiedersehen mit Judd Hirsch, der mir als Pattys Mentor Bill Herndon ausgesprochen gut gefallen hat.
Als besonders angenehm empfinde ich dass DAMAGES auf die in anderen Serien eingesetzte durchgehende und ofmals störende musikalische Berieselung größtenteils verzichtet.

Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung!
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am 30. März 2014
Auch wenn ich mit den Zeitsprüngen in den ersten drei Staffeln nicht sonderlich glücklich war, so hat mich die Story begeistert. Mal was anderes und wirklich packend. Aber was einem hier bei der vierten Staffel vorgesetzt wird, hat doch nichts mehr mit Damages zu tun!

Was ich vorher in ein zwei Tagen angeschaut habe hat hier nun ein zwei Wochen gedauert, damit mich die Langweile nicht übermannt. Hier sind einfach ein paar Handlungen, die allesamt keinen Sinn machen zu einer weiteren Staffel verknüpft worden. Und das auch noch ohne das Katz- und Mausspiel zwischen Patty und Ellen, was diese Serie ja so fantastisch gemacht hat.

Was sollen die Szenen in denen Patty Hewes beim Psychiater sitzt. Hat nix mit irgendwas zu tun und ist nicht wirklich wichtig, informativ oder annähend interessant.

Und wen interessieren die evtl. Diagnosen der vielleicht kranken Adoptivtochter? Hier wird wieder ein Fass aufgemacht, welches kein Inhalt hat und nix zur Serie beiträgt. Ja was hat sie denn. Krebs oder doch nur Schnupfen??? Mal abgesehen davon das Pattys Sohn auftaucht das Sorgerecht haben will, oder doch nicht, oder vielleicht doch. Ick wes doch ooch nicht???

Ein Fall gegen High Star wird konstruiert, der gar keiner ist, oder doch, oder vielleicht doch nicht. Nicht das die Frage aufgrund einer spannenden Handlung aufkommt und man gespannt ist was sich da nun entwickelt. Ich habe nur vom ersten Moment nie einen Fall gesehen, der hier dringend SERIENTECHNISCH aufgegriffen und geklärt werden müsste! Natülich ist es fragwürdig wenn eine sogennante Privatarmee Dinge tut, die diese nicht tun sollte. Natürlich besteht in so einem Fall Klärungsbedarf, dennoch habe ich mich noch bei Folge 9 von 10 gefragt, wann es endlich losgeht und warum eigentlich das genze Gewese??? Auch die gewohnten Wendungen oder Überraschungen sind gänzlich ausgeblieben.

Da macht es Sinn den Fall von Anwaltseite kurz vor Staffelende schließen zu wollen, nur um jemanden zu retten, der nach der langatmigen Story eigentlich schon 5mal erschossen sein müsste bzw, könnte. Blödsinn davon auszugehen das der Kerl überhaupt noch lebt und so einen Deal anzubieten (auch war es von Anfang an klar, das es lebensgefährlich sein könnte, den Fall überhaupt anzugehen). Andererseits gab die Staffel nie soviel Brisanz oder Spannung her, das man hierfür überhaupt jemanden töten hätten müssen.

Achso, Ellens Freund macht zum Ende der Staffel mit ihr Schluss, ohne das aufgefallen wäre das sie einen Freund hat. Den hat man mal gesehen und gleich wieder vergessen. Nur die Tatsache das er Schluß machen muss, stellt dar das da überhaupt etwas war!!! Noch so eine Mini-Side-Story die keiner braucht

Also das einzige was hier demoliert ist, ist die Serie selber und eine absolute Enttäuschung im Hinblick auf die ersten drei Staffeln.
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"Damages" hätte nach der dritten Staffel, wenn es nach dem "Erstsender" FX Network gegangen wäre, ein vorschnelles Ende erhalten. Glücklicherweise hat DirecTV diese ungewöhnliche Serie ins Programm genommen und vorerst zwei weitere Staffeln zu je zehn Episoden bestellt. Die erste dieser zwei "neuen" Staffeln ist die hier vorliegende vierte.

In dieser Season betreten die Macher das Feld des Afghanistan-Krieges. Ellen Parson trifft den ehemaligen Mitschüler Chris Sanchez wieder, der beim privaten Militärunternehmen High Star gearbeitet hat. Dieser war bei einem Einsatz Leiter einer kleinen Gruppe, von denen drei starben. Je mehr Chris sich mit Ellen einlässt, desto gefährlicher wird es für beide, denn nicht nur der CEO von High Star, Howard Erickson, hat ein Interesse daran, dass dieser Einsatz geheim bleibt...

Vorab sei Folgendes gesagt: Die Staffel ist so großartig wie die Vorgänger-Seasons.

Natürlich ist auch in der vierten "Damages"-Runde die Vorblende ein zentrales Medium des Spannungsaufbaus. Der Zuschauer erhält bruchstückhaft Ausschnitte aus einer nahe liegenden Zukunft, auf welche die Staffel hinarbeitet. Dies packt die Neugierde der Fans und macht sie süchtig nach mehr (und mehr Folgen). Auch die hohe Qualität der filmischen Inszenierung prägt diese Season. Es kam mir stellenweise so vor, als würde ich einen 450 Minuten-langen Film erleben dürfen, der einem von der ersten Minuten an packt und nicht mehr los lässt. Via i*Tunes hatte ich mir einen Staffelpass gekauft. Nachdem ich die neunte Folge gesehen hatte und die mit einem echt fiesen Cliffhanger endete, nahm ich die englische DVD aus meinem Regal und schaute - mit Untertitel bewaffnet - das Staffelfinale. Ich musst einfach wissen, wie der Fall endet.

Eigentlich ist es überflüssig, zu erwähnen, aber die Darsteller sind nach wie vor fantastisch - allen voran Glenn Close in ihrer Paraderolle der manipulativen, herrschsüchtigen Patty Hewes. Sie liefert ein geniales Schauspiel ab - zu jeder Zeit nimmt der Zuschauer ihr die Machtsucht und Kampfeslust ab. Rose Byrne hat sich in und mit ihrer Rolle der Ellen Parson sehr weiterentwickelt. Bestand die erste Staffel noch aus einer rehäugigen Inszenierung ist aus ihr eine "richtige" Anwältin geworden, die - zeitweise - gut in die Fußstapfen der großen Patty Hewes treten könnte.

Einzig der Fall hat diesmal keine solche Sogwirkung wie in den Vorgängerstaffeln. Trotz des aktuellen Bezuges wurde ich mit der Thematik nicht richtig warm. Außerdem hatte die Staffel tatsächlich ein kleines Tief in der Mitte der zehn Folgen. Aber dies ist tatsächlich Meckern auf sehr, sehr hohem Niveau.

Sollte die deutsche DVD-Box wie die englische ausgestattet sein, wovon auszugehen ist, dann erwartet den geneigten Käufer ein kleines Paket von Bonusmaterial: Outtakes, Deleted Scenes oder ein "The Evolution of Patty Hewes-Featurette". Die Qualität des Sounds und des Bildes ist absolut einwandfrei.

Für mich gehört "Damages" zu dem besten, was das Fernsehen neben "Breaking Bad" oder "The Walking Dead" zu bieten hat. Umso trauriger ist es, dass diese Serie in keiner Weise solch gigantischen Erfolg haben konnte wie die anderen beiden Formate und sich nicht aus einem Geheimtipp zu einem Welterfolg entwickelt hat.
"Damages" ist trotzdem auch in der vierten Staffel brillant inszeniertes, hochgradig topbesetztes, spannend erzähltes Fernsehen. Schauen Sie's!
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am 8. Oktober 2013
während die erste und zweite Staffel noch 6 Sterne verdient hätten, liess die Spannung ab der dritten doch sehr nach. die vierte ist immer noch besser als manch andere Staffel aber lange nicht so spannend wie die ertsen beiden. allerding lässt die fünfte hoffen, dass es wieder spannnender wird, auch wenn es dann die letzte Staffel sein wird. Gestört hat mich die wirklich schlechte hölzerne Schauspielaktion von Rose Byrne..sie wir einfach von Staffel zu Staffel langweiliger.
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am 10. Oktober 2012
..die schlechteste Season dieser ansonsten großartigen Serie. Und dies kann ich sagen, weil ich auch schon die letzte, finale 5. Staffel gesehen habe (die übrigens wieder an das gewohnte Format anknüpfen kann.
Was ist an dieser Staffel besonders? Nach Ted Danson, Martin Short und Lily Tomlin darf sich ein weiterer US-Comedian als "Bösewicht" versuchen, bislang hat diese Konzept hervorragend funktioniert. In diesem Fall handelt sich um den als Ehemann von Roseanne bekannten John Goodman. Das Setting ist diesmal für Damages mit einem Streifzug ins Militärmilieu anstatt alleiniger, schicker Businessfassade etwas ungewohnt. Vielleicht liegt es daran, daß ich etwas länger als gewohnt gebraucht habe, um mich mit der Staffel anzufreunden. Vielleicht liegts aber auch an John Goodman, der wie ich finde im Vergleich zu seinen Vorgängern eine ziemlich blasse Performance bietet. Er zeigt fast durchgehend eine fast maskenhafte Mimik und wirkt steif und ziemlich angestrengt. Es könnte aber auch an der Rolle selbst liegen, deren Motivation zwar irgendwie zu erahnen ist, aber einem irgendwie nicht richtig packt.
Dennoch findet man zu einem Spannungsbogen, der einem Folge um Folge am gucken läßt, und es gibt wieder ein paar für Damages typische unerwartete Wendungen. Der Konflikt zwischen Patty und Ellen wird auch in dieser Folge nicht gelöst und läßt mit Spannung die Finalstaffel erwarten. Und die wird wieder richtig gut !
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am 7. August 2014
Das Niveau der ersten drei Staffeln wird nicht gehalten. Zwischendrin gibt es Unterhaltung von der Stange und Manches ist vorhersehbar.
Es ist aber auch nicht schlecht - man kann es sich anschauen.
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am 5. September 2015
Ich habe die Staffeln 1-3 fast verschlungen und jeden Abend mindestens 1/2 Folgen geguckt. Durch Staffel 4 musste ich mich echt quälen. Es wirkt noch mehr konstruiert als die Vorgängerstaffeln. Die Figur von Ellen, die mir bisher unheimlich gut gefallen hat, nervte teilweise nur noch. Auf der einen Seite geht ihr Patty's Wesen gegen den Strich, am Ende arbeiten sie doch wieder zusammen. Es wirkt alles nicht mehr wirklich durchdacht.
Mir schien es zudem, als hätte wesentlich weniger Geld für die Staffel zu Verfügung gestanden, so dass man ständig in dieser billig anmutenden Afghanistan-Kulisse mit Laiendarstellern unterwegs war. Recht enttäuschend. Wäre dies die erste Staffel gewesen, ich hätte es nicht weiter geguckt.
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am 23. Juli 2013
Als Ur Damages Fan muss ich sagen, dass mich bei dieser 4. Staffel im Bereich Folge 4 - 7 zum allerersten Mal das Gefühl gewisser Dramaturgie Längen beschlich.
Auch in Sachen "WTF Überraschungsmomenten" erreicht sie nich so ganz das Niveau der ersten drei.
Dafür entschädigt ein insbesonere im letzten Staffeldrittel ultrafies genial aufspielender John Goodmann.
Was nicht heissen soll, dass wir hier immer noch über eine der genialsten und intelligentesten amerikanischen Serien aller Zeiten sprechen.
Da ich die letzten beiden Staffeln bereits die Freude hatte 2012 im Original zu geniessen, rufe ich allen Mitfans zu - freut euch auf die 5te (und leider Letzte) !
Die hats in jeder Beziehung wieder in sich und vermittelt beim Abspann der 10. Staffelfolge wieder das Original Damages Gefühl "wie 10 Folgen und schon wieder rum?
Insofern toll, dass die laufende 4te sowie die Letzte "back to back" am Stück auf deutsch laufen wenn auch nur
auf Sky Glitz.
Ein würdiger Abschluss eines der besten US Formate jüngster Zeit, in toller Gesellschaft zu Lie to me, Homeland, Dexter, Suits und Newsroom.
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am 1. Juni 2014
Die Darstellung der Ereignisse ist sehr spannend aufgebaut. Stilistisch ist die Serie ebenfalls gut gemacht. Die Themen sind ernst und packend. Interessant ist es vor allem zu beobachten, wie die Charaktere sich entwickeln. Die beiden Hauptdarstellerinnen führen eine Art "Hass-Freundschaft". Sie entwickeln sich in dieser Staffel weiter. Das Besondere an dieser Staffel ist der Themenbereich. Es ist eine Art Exkurs in ein etwas anderes Themenfeld im Rahmen eines Falles.
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am 22. März 2014
Staffel 1 überzeugte mit Spannung, sowie interhältigen und bissigen Kommentaren und Intrigen. Staffel 2 fand ich auch noch ziemlich gut. Staffel 3 und 4 sind für mich nur noch Mittelmaß. Hier in Staffel 4 ist es einfach "irgendeine" Story, Ellen und Patty arbeiten zusammen - ganz normal, aber nicht, was für mich eigentlich die Serie zu Beginn ausgemacht hat. Okay, aber absolut nichts besonderes mehr.
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