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Damaged

10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B000GDIADK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.085 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Paperback Bible
2. Prepared (2)
3. The Rise And Fall Of The Letter P
4. A Day Without Glasses
5. Beers Before The Barbican
6. I Would Have Waited Here All Day
7. Crackers
8. Fear
9. Short
10. The Decline Of Country And Western Civilization

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die leiseste Bigband der Welt - so wird das Bandkollektiv Lambchop um Sänger und Songwriter Kurt Wagner gerne bezeichnet. Und, so sagt man, es gibt nur ein oder zwei Musiker auf der ganzen Welt, die das Telefonbuch singen und damit dennoch Menschen zu Tränen anrühren können. Kurt Wagner gehört definitiv dazu. Gegründet 1986 als Trio in Nashville, Tennessee, wurde die Band schnell zu einem Musiker-Sammelbecken, das sich auf seinen Platten einem eigenwilligen Stilmischmasch aus Country, Soul, Jazz und Noise-Pop verschrieben hat. Ihr 2002 erschienendes Album "Is A Woman" wurde von der Süddeutschen Zeitung zu einem der zehn besten Alben aller Zeiten auserkoren. Das war damals ihr sechstes Album. Nach dem ebenfalls sehr erfolgreichen, aber auch schwer zugänglichen Doppelwerk "Aw C'mon/ No You C'Mon" (2004) kommt mit "Damaged" eine Platte, mit der Lambchop sich wieder mehr auf ihre Songs konzentrieren. Ein Album, das noch mehr aurale Haute Couture ist. Eine Skulptur in High End HiFi. Eine bestmögliche Definition des Wagnerschen Kunstverständnisses. Gleichzeitig der intimste, der persönlichste und der größte Lambchop Wurf seit Langem. Ein schlichtweg atemberaubendes Album. Das es schafft, trotz all des Anspruchsdenkens direkt unter die Haut zu fahren und den Hörer zu berühen wie nur wenige andere Platten. Es gibt den Klang in seinem Kopf und den Klang auf seinen Platten. Immer mehr nähern sie sich an. "Damaged" ist auch die bislang persönlichste Platte in der langen Karriere des Mannes aus Nashville und seines vielköpfigen Ensembles. Kurz gesagt: Kurt Wagner hat einige dunkle Zeiten hinter sich und das hat sich unweigerlich auf die Platte niedergeschlagen. Sein Gesang klingt zerbrechlicher denn je. Gleichzeitig ist "Damaged" von solcher Schönheit und Größe wie kaum ein Lambchop Album zuvor.

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Lambchop befinden sich mit Damaged weiterhin auf der Mission, der Countrymusik ein anderes Gesicht zu geben. Schritt für Schritt vorwärts läuft dieser von Mastermind Kurt Wagner eingeleitete Prozess nun seit dem 1994er Debüt I Hope You’re Sitting Down ab. Auch wenn sich die vielköpfige Band aus Nashville / Tennessee in der Entwicklung bis zu ihrem nun schon zehnten Werk - Aw C’mon und No, You C’mon einzeln gezählt und das Outtakes-Album The Decline Of The Country & Western Civilization mit eingerechnet – manchmal seit- oder auch rückwärts bewegte, so bleibt die Erkenntnis: Lambchop bleiben einzigartig.

Weit über ein Dutzend Musiker hat Wagner, der weiße Mann mit viel Soul, um sich gescharrt und jeden Ton mit großem Feinsinn bis zur Perfektion modelliert. Obwohl die Streicherarrangement auf Damaged (der Titel ist bewusst identisch mit dem gleichnamigen Album von Black Flag) viel Platz eingeräumt bekommen, ist von Überproduktion keine Spur in den sich zumeist langsam bewegenden Tracks. Von enormer Eleganz und sind sie und strahlen eine große Wärme aus. Bemerkenswert ist auch, wie die Bariton-Stimme von Wagner mit akustischen Passagen, Orchestralem und elektronischen Details verschmilzt. Doch hinter den herzzerbrechenden, anmutigen und ausbalancierten Arrangements verstecken sich auch Texte, die ganz andere Geschichten erzählen, als die vordergründig zu hörenden Harmonien vermuten lassen. Geschichten, in denen sich Risse auftun und vieles kaputt ist, in denen Wagner in seinen Kopf, seine Seele reist und auch die von körperlichen Problemen geprägte Vergangenheit aufarbeitet. Da werden die Texte zu Manifestationen. Auf Damaged herrschen also nur musikalisch paradiesische Zustände. In „I Would Have Waited Here All day“ zum Beispiel schlüpft Wagner in die Rolle einer zu Tode gelangweilten Hausfrau, deren täglicher Höhepunkt die Rückkehrt ihres Mannes von der Arbeit ist. Der Song endet mit dem deprimierenden Fazit: „It’s been a lousy day“. Aus Sicht des Hörers müsste es eher lauten: „It’s a great record!“ --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Lotz am 14. August 2006
Format: Audio CD
Nach dem Meisterwerk IS A WOMAN hatte man schon ein wenig das Gefühl, Kurt Wagner sei ausgebrannt. Das Doppel-Album NOW YOU C'MON wirkte über weite Strecken doch recht beliebig und belanglos und -tja- nett. Und das ist vielleicht das Niederschmetternste, was man über ein Lambchop-Album behaupten kann.

Mit dem neuen Album knüpft Wagner und sein Ensemble aber an alte Spielfreude an. Der Opener PAPERBACK BIBLE schleicht sich ebenso mühelos ins Ohr wie PREPARED (2), das allerdings auf der EP COLAB in einer noch bezauberenderen Version schon zu finden war. Hier ist das Stück noch wehmütiger mit Bläsern und Streichern verziert, während die EP-Version durch perlende Akustikgitarren glänzte. Höhepunkte folgen viele, Ausfälle sind gar nicht zu verzeichnen. Es wird berichtet, Wagner hätte gerade eine lebensbedrohende Krankheit überstanden und in den Texten ist tatsächlich weniger galliger Humor zu finden als üblich. Auffallend ist auch, dass nach IS A WOMAN und der folgenden Kritikerbeweihräucherung das Anarchistische, Frivole, ja auch Vulgäre, und die Leichtigkeit in Lambchops Musik nazu verschwunden ist. Der einzige Song, der noch Spuren davon trägt ist das finale "The Decline Of Country And Western Civilization", das auch schon den Titel zur B-Seiten-Compilation stellte (dort aber nicht vertreten war).

Im Booklet ist von "10 Songs with Interludes" die Rede, wobei sich die Zwischenspiele auf Soundcollagen des Elektronik-Duos HANDS OFF CUBA beziehen. Ob es das nun gebraucht hätte, sei dahingestellt, jedenfalls zerstört es die Songs nicht so, wie etwa bei den letzten WILCO-Alben, die nur noch im Sonischen auszuliefern schienen.

Insgesamt: sehr hörenswert, Wagner fast wieder in alter Form, Daumen hoch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 20. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt nur selten verlässliche Komponenten im Musikgeschäft. Gut, Dieter Bohlen produziert nur Bockmist und die deutschen Single-Charts werden im Vorhof der Hölle gemacht. Aber dann ist da noch Kurt Wagner, der Mann aus Nashville mit den Traktor-Mützen. Zählt man das Doppelalbum "Aw Cmon/No You Cmon" als zwei Platten und nimmt man das B-Seiten und Raritäten-Werk "The Decline Of Country And Western Civilization" dazu, dann ist "Damaged" nun schon das zehnte Album der Band. Und mal wieder ist es ein sehr gutes geworden.

Seit "Is A Woman" von 2002 hat Wagner die Ruhe und die Langsamkeit entdeckt. Geriet die in den beiden "Cmons" schon mal verdächtig nah in Richtung Kaufhausbeschallung macht das Kollektiv um Meister Kurt wieder den Schritt zurück in die richtige Richtung. Mit tiefer Stimme knarzt Wagner seine kleinen Alltagsgeschichten ins Mikro. Und schon bei den ersten Klängen des Openers "Paperback bible" fühlt man sich wieder Zuhause. An den typischen Aufbau eines Songs mit Strophe und Refrain hält sich Lambchop schon lange nicht mehr. Wie ein Bob Dylan wird eine Geschichte erzählt - egal, ob das Lied dadurch knapp vier Minuten oder fast acht Minuten dauert. Ausfälle gibt es eigentlich keine. Selbst "Prepared [ 2 ]" ist Langeweile auf hohem Niveau. Schwierig ist es, wenn man Favoriten ausmachen will. Ist es "A day without glasses" mit der flirrenden und singenden Gitarre? Ist es "I would have waited here all day" mit seinem wunderbar sehnsüchtigen Text? Oder das für Lambchop-Verhältnisse beinahe schon poppige "Short"? Nein, "Beers before the barbican" ist der Favorit. Ein Song, in dem musikalisch alles stimmt und die Musik Wagners Sprechgesang umfließt und alles in Harmonie verschmilzt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Wonschewski | Schriftsteller am 14. August 2006
Format: Audio CD
Nach 13-jähriger Lambchop-Diskographie kann man sich bezüglich der neuen Platte schon mal ein pauschales Urteil erlauben: diese Band wird wohl nie einen Fehler machen. Nein, sie wird wieder mal sämtlichen Kritikern überlegen sein. So wie mit dem Nachfolger des jazzig verrauchten "Is A Woman", dessen Veröffentlichung zunächst scharf beäugt wurde. Doch da guckten die härtesten Rezensenten wie Autos, als sie das Doppel-Album "Aw C'mon / No You C'mon" mit seinen teils euphorischen und stellenweise gar gesanglosen Stücken überraschte.

Mit dem neusten Streich "Damaged" hat die Kombo um Mastermind Kurt Wagner ein weiteres Kunstwerk ausgetüftelt. Mit typisch Lambchop'scher melancholischer Finesse und einer fast manischen Liebe zum Detail wird doch tatsächlich wieder eine neue Sphäre eröffnet, noch entrückter, noch zerbrechlicher als je zuvor. Dies trifft nicht nur auf die vorgeführte Klangwelt zu, sondern vor allem auf Wagners Stimme. Als würde er dem Titel der Platte gerecht werden wollen, reduziert er seinen Gesang nahezu auf ein fragiles Flüstern. Die Wirkung kennen wir schon von vergangenen Lambchop-Alben, doch ist sie diesmal noch intensiver durch die äußerst intime Atmosphäre, die mit jedem plosiven Laut, jeder Vibration der Instrumente und jeder persönlichen Textstelle versprüht wird.

Einzelne Titel herauszupicken, wäre ein tollpatschiges Unterfangen. Zu sehr sind die Songs miteinander seelenverwandt und klanglich verbunden. Gesättigt mit poetischem Gedankengut fließt Kurts Stimme auf einer Welle von prächtigen Klageliedern und erzeugt musikalische Epik, die auf keinen Fall in Stücke gerissen werden soll.
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