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Damage Done

Dark Tranquillity Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juli 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000069AVC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.732 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Final resistance
2. Hours passed in exile
3. Monochromatic stains
4. Single part of two
5. The trason wall
6. Format C: For cortex
7. Damage done
8. Cathode ray sunshine
9. The enemy
10. White noise/Black silence
11. Ex Nihilo

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach den beiden eher zwiespältigen Scheiben Projector und Haven zelebrieren Dark Tranquillity auf dem mittlerweile sechsten Album Damage Done wieder das, was sie ohne Zweifel am besten können: lupenreinen und kompromisslosen Melodic Death Metal. Die Leute, denen vor allem der direkte Vorgänger zu düster und experimentell war, werden diesmal von der ersten Minute an überzeugt sein. Tracks à la "Final Resistance", "Hours Passed In Exile", das sehr eingängige "Monochromatic Stains" oder "Cathode Ray Sunshine" setzen sich sofort im Kopf fest und gefallen auch durch die tolle und akzentuierte Gitarrenarbeit, die in diesem Genre ihresgleichen sucht. Da macht sogar das Instrumental "Ex Nihilo" Spaß. Zudem wird Frontmann Mikael Stanne ein immer besserer Sänger. Die Vocals sind zwar nach wie vor sehr rau, dabei aber immer um Abwechslung bemüht. So muss es sein! --Boris Kaiser

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Wieder back to the Roots 23. Juli 2002
Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Och wie geil, DARK TRANQUILLITY gehen wieder back to the Roots und besinnen sich wieder so genialer Alben wie "The Gallery" und "The Mind's I", wobei dies durch die direkteren Elemente auf "Haven" und "Projector" ergänzt wird. Man merkt schon beim Opener "Final Resistance", dass die Schweden wieder ihre alte Stärke zurück gewonnen haben und auch mal wieder ordentlich aufs Gaspedal drücken. Nicht von minderer Qualität ist auch "Hours passed in Exile", dass zwar nicht die gleiche Geschwindigkeit besitzt, dafür aber durch ausgeklügelte Melodien besticht. Wieder ein wenig moderner (mehr in Richtung der "Haven"-Scheibe) tendiert "Monochromatic Stains", wobei hier die Keyboards wieder verstärkt eingesetzt werden. "Single Part of Two" dominiert durch sehr einprägsame Hooklines, wobei man sich hier hauptsächlich im Midtempobereich aufhält. Im Refrain fällt dabei vor allem die perfekte Harmonieführung auf, die den Spannungsbogen direkt auf die Spitze treibt! Das soll es aber vorerst mit der "Easy Listening Stunde" gewesen sein, da man mit "The Treason Wall" wieder ordentlich auf den Putz haut. Witzigerweise erinnern mich einige Stellen in diesem Song leicht an ihre Kollegen IN FLAMES, aber ich kann mich auch täuschen. Sehr genial ist hier übrigens auch der elektronische Mittelpart, der allerdings viel zu kurz ausgefallen ist. Mal alle die Hände hoch halten, die geile 6tel Rhythmen mögen! Nein, das hat jetzt nichts mit Geschlechtsverkehr zu tun, ach was solls... eben dieser Rhythmik hat man sich bei "Format C: For Cortex" verschrieben, sehr genial, vor allem weil der Song sehr druckvoll ausgefallen ist und im Mittelpart sehr träumerisch wird, mit sehr melancholischen Keyboardmelodien. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melancholisch und gut 18. Oktober 2002
Von Joba
Format:Audio CD
Dieses Jahr ist ein gutes Jahr für Fans des Götheborgmetals: Neben In Flames haben auch Dark Tranquility ein neues Album am Start. "Damage Done", genialer Titel, kurz und bündig. Ich kann leider keine Vergleiche zu früheren DT Werken ziehen, weil es das erste Album ist, welches ich von ihnen höre, aber dieses spricht für sich. Oft mit In Flames verglichen, bleibt anhand des aktuellen Werkes festzustellen, dass DT wesentlich rauher und direkter zur Sache gehen als ihre Kollegen. Das hier ist noch Melodic Death Metal, ohne das glücklicherweise alte Klischees wiedergekäut werden. Der Opener "Final Resistance" geht gleich straight nach vorne, leider stoppt das Lied sehr abrupt, ich grübele immer noch, ob das Absicht oder ein Produktionsfehler ist. "Hours passed in Exile" ist ähnlich, gefolgt vom genialen "Monochromatic stains", welches ein gutes Gitarrensolo enthält. Das meiner Meinung nach beste Lied des Albums, "Single part of two", mit magischem Keyboard und coolem Text ist eher Lowtempo, aber mit hervorragenden Bangpassagen.
"Treason Wall" ist ebenfalls ein Matenschüttler. "Format C: For cortex" ist ein sehr gut und überzeugend komponierter Song, der eher getragene Atmosphäre verbreitet und dementsprechend zum Bangen einlädt. Der Titelsong ist ein Snarepitgeballer vor dem herrn, aber immer nachvollziehbar und voller Aktion. "Cathode ray sunshine" hat eine besonders eingängige Leadgitarre. "The enemy" groovt in langsamen Regionen keyboarddominiert vor sich hin. Eher ein schwächerer Song. "I, deception" ist ebenfalls Midtempo mit gutem Riffing und tiefem Gesang (NICHT Gebrüll.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melodic Death Metal wie er im Buche stehen sollte ! 21. April 2004
Von oldboy
Format:Audio CD
Warum ich diesem Werk 5 Sterne (und mehr) geben würde, liegt daran, dass es bisher keiner anderen Band gelang so geniale Songs zu schreiben. Ich bin seit langem ein großer In Flames und Soilwork Fan, doch nachdem ich Damage Done von Dark Tranquillity gehört hatte, war mir klar, was Melodischer Death Metal wirklich ist - Nämlich Dark Tranquillity. DT haben den Vorteil, dass sie wirklich ihrer Linie treu geblieben sind, und nicht wie die anderen Götheborger Bands (s.o.) die Stimmengewalt zu sehr in die "softeren" Tiefen gebracht haben (was nicht heißen soll, dass sie schlecht sind, ganz im Gegenteil - man sollte nur mal festhalten, dass DT, In Flames und Soilwork auf einer Ebene spielen - und DT nicht unter Ihnen ). Die Stimmenlage des Sängers erinnert bei manchen teilweise sehr an "The Haunted (One Kill Wonder)". Doch in melodischer Hinsicht merkt man, dass es sich hier nur um DT handeln kann. Die Wut und gleichzeitig die Hilflosigkeit, in der man sich bei den Songs befindet, ist unbeschreiblich. Jedes der Lieder hat sein eigene, kleine Botschaft und meine Botschaft lautet: PFLICHTKAUF!
Anspiel-Tipp(s): Final Resistance, Hours Passed In Exile, Monochromatic Stains und Damage Done. (P.S. - DT nicht Dream Theater verwechseln) :)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen emo-melodischer Deathmetal 21. September 2002
Format:Audio CD
"let me tell you about the loss of all
the falling of all that we hold dear"
Mit Growlhaftem Geflüster bohrten sich die einleitenden Worte von "the treason wall" in die Gehörgänge, um mich kurz darauf mit treibenden Gitarrenriffs in die Geschichte der Mauer des Verrats zu entführen.
Bis jetzt habe ich noch keine melodische Deathmetal-Platte erlebt, die einen so tief in ihre eigene verträumte Welt hineinzureißen vermag. Nahezu jeder Song auf "Damage Done" ist gekonnt aus Emotionen, Aggressionen und einem bedrückendem Flair gemixt, wartet mit Ohrwurmhaften Melodien auf und hätte genauso gut als Single-Veröffentlichung für sich stehen können.
Nebenbei wird bei dieser Musik klar deutlich, dass aggressive Mittel ein optimales Werkzeug sind, um Emotionen auszudrücken. Obwohl es bei "Damage Done" heftig knallt und gegrunzt wird (was durch gelegentlich eingeführte sehr ruhige harmonische Parts ergänzt wird), ist es für mich eigentlich gerade die Musik, bei der man die Seele baumeln lässt. Man kann sie abends im Bett vor dem schlafen gehen per Kopfhörer genießen oder die Melodien bei einem Glas Rotwein fließen lassen. Bei Seelenschmerz vermag "Damage Done" vielleicht sogar ein wenig psychisch-therapeutische Wirkung auf den Hörer haben.
Wer Tiefenforschung sucht, wird sich an den sehr metaphorischen Texten, die viel Freiraum für Interpretationen zulassen, erfreuen. Die ausdruckstarken Melodien und Gitarren lassen allerdings schon mehr als genug unterbewusste Assoziationen und Gefühle zu, was zur Folge hat, dass man in der Musik nicht unbedingt etwas suchen, bzw. finden muss. Man wird viel eher von der Platte gefangen, ohne sich dagegen wehren zu können.
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4.0 von 5 Sternen Guter Death Metal der Göteborger Schule
Für Fans des Death Metal und insbesondere dem melodischen Death Metal ist Dark Tranquillity ein Begriff, da gibt es nicht viel zu erläutern. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Karl Kampfhörspiele veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Highlight der Diskographie
"Damage Done" ist nach wie vor mein Lieblingsalbumm von Dark Tranquillity. Hier spielen die Schweden all ihre Stärken aus, und diese liegen im Komponieren von allerfeinstem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von Doktor von Pain
5.0 von 5 Sternen Genial!!!!
Dieses DT Album ist für mich eins der besten Metal Alben aller Zeiten, denn es hat NUR Hammersongs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2007 von starch
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder härter!
Och wie geil, DARK TRANQUILLITY gehen wieder back to the Roots und besinnen sich wieder so genialer Alben wie "The Gallery" und "The Mind's I", wobei dies durch die direkteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von Sascha Hennenberger
5.0 von 5 Sternen Dark Tranquillity in Topform!
Wow! Ich wurde von Dark Tranquillity echt noch nie enttäuscht! "Haven" war ein erstklassiges Stück melodischem Death Metals und "Damage Done" lässt da ebenfalls... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2006 von metallbirne
5.0 von 5 Sternen Mein erstes Album auf diesem Gebiet
Ich muss sagen, die CD hält was sie verspricht: melodischen Death Metal der feinsten Art. Ich bin kein Fan des Growlens, aber um ehrlich zu sein: es passt perfekt zu der Art... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2004 von Johannes
5.0 von 5 Sternen T.o.T.-Blei
Allererste Sahne!
Vergleiche zu anderen Bands braucht DT ab jetzt nie mehr zu scheuen... nachdem etwas experimentellen, dann dem bassigen Haven folgt ein Album, dass fast... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2002 von Don Tempo
5.0 von 5 Sternen Woa, was für ein Album- was für eine Band
Also ich bin absolut begeistert von diesem Album undmuss gestehen das ich erst seit "Haven" von dieser Band weiß und "Haven" mich nicht wirklich umgehauen hat, doch seitdem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2002 von HumanBeing
5.0 von 5 Sternen Der Kreis schliesst sich...
Um alle Zweifel über das neue Werk der schwedischen Melodic Deather Dark Tranquillity im Vorwege zu zerstreuen: Dieses Album ist der Hammer!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2002 von Tom
5.0 von 5 Sternen Das ist das beste von DT was es je gegeben hat! Ehrlich!
Lasst es Euch gesagt sein: Dark Tranquillity sind back! Nach den beiden letzten, für DT-Verhälnisse wirklich ziemlich miesen Alben, die an Notorität wohl kaum zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2002 von "lese-ben"
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