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Damage Control

Jeff Scott Soto Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B006ZEZ6WM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.756 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Give A Little More
2. Damage Control
3. Look Inside Your Heart
4. Die A Little
5. If I Never Let Her Go
6. Tears That I Cry
7. Bonafide
8. Krazy World
9. How To Love Again
10. Afterworld
11. Never Ending War

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der Szene lange kein Unbekannter mehr, kehrt Jeff Scott Soto endlich mit einem neuen Solowerk zurück. Das Songmaterial reicht von delikaten Balladen hin zu heftigen Rockperlen und vermischt Melodic Rock mit Anleihen des Hard Rock, ganz im Sinne der glänzenden Stimme von Soto.

Jeff erklärt:
I feel Damage Control is more of a return to what my fans would expect to hear from me. It s a perfect blend of my first two solo albums with Frontiers Records; Prism and Lost in the Translation, but also mixes in some of my favorite moments of my past bands such as Talisman and Soul SirkUS tells Jeff. It is heavy, AOR, hard rock with loads of great riffs and melodies

Damage Control wurde im Herbst 2011 aufgenommen und glänzt mit Gastperformances von Jamie Borger und Nalley Pahlsson (Treat), Casey Grillo (Kamelot), Joel Hoekstra (Night Ranger) und Dave Meniketti (Y&T). Y&T drummer Mike Vanderhule played drums on a track and suggested I bring Dave on but, as he is a long-time friend and one on the wish list of people I would have loved to have, I didn t want to get an excuse that he was too busy or not interested, to my surprise I got neither... he was willing to do it and I was not only grateful but beyond pleased to work with another musical hero!"

Eine Tour ist in Planung wie Jeff verrät:
The plan is to do as much touring as possible wherever the World will have me. I plan to promote this album with a proper touring regiment!

Myrevelations.de (12 von 15 Punkten):
Fazit: Wie immer sehr gut!

Stormbringer.at (4 von 5 Punkten):
Damage Control wird an keinem Punkt langweilig, es lässt sich gut hören, die Produktion ist von gewohnt guter Qualität.

Heavy (9 von 12 Punkten):
Unterm Strich ist Damage Control ein angenehmes Album zum entspannten Hören, das seine starken Momente hat und keine Durchhänger besitzt - was durchaus respektabel ist.

FFM-Rock:
JSS versteht es bestens, den melodischen Rocksektor zu bedienen. Seine Fans werden es ihm danken und Neueinsteiger sollten sich einfach überzeugen lassen, denn hier haben wir einen Meister seines Faches vor sich.

Metalglory.de (7,5 von 10 Punkten):
JEFF SCOTT SOTO überzeugt mit seiner unverwechselbaren Stimme und einem sehr guten Hard Rock Album, das jeden Melodic Rocker erfreuen wird.

Powermetal.de (7,5 von 10 Punkten):
Dennoch ist Damage Control für Fans sicher eine gelungene Angelegenheit. Dafür sorgt schon Sotos Stimme.

Eclipsed (7 von 10 Punkten):
Allein seine majestätische und kraftvolle Stimme gibt den durchweg melodischen Hardrock-Tracks ihre Klasse.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeff God Soto 24. April 2012
Von C. Ludwig
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Eines sei vorweg zu schicken, die Rille benötigt auf alle Fälle einige Durchläufe, bevor die Granate zündet. Dann aber erstrahlen Werke wie "Die a Little", "Damage Control", "Bonafide" (geile Ballade) "Look inside your Heart", "How to love Again" oder "Afterworld" in einem grandiosen Licht.
Soto hat es auf "Damage Control" geschafft, eine angenehme Melange seines bisherigen Schaffens zu erstellen- netter Poprock, wie er ua auf "Beautiful Mess" zu finden ist, netten Metal, wie er auf diversen TALISMAN Alben zelebriert wurde, oder auch genialen Hard Rock, wie er damals bei den göttlichen EYES vorzufinden war. Kurz: das Album macht Laune, speziell bei gutem Wetter, wie ich es am letzten Wochenende im Auto testen konnte.

Hinzu kommt, daß er diverse Musiker um sich geschart hat (auch mal variierend von Stück zu Stück), was der Homogenität trotzdem keinen Abbruch tut. Es treten auch alte Bekannte wie Gary Schutt oder Jorge Salan (TEMPESTT und auch Mitstreiter auf seiner "Beautiful Mess-Tour") angenehm in Erscheinung und zollen dem Meister Tribut.

Es fällt natürlich auf, daß Sotos Stimme reifer geworden ist (immerhin wird er auch schon 47) und er die ganz hohen Töne meidet, nichtsdestotrotz steckt er mit seinem Schaffen auf dem aktuellen Output immer noch den Großteil der Konkurrenz mit Leichtigkeit in die Tasche.

Well done !

Im Juli folgt dann eine kleine Clubtour und im Herbst soll die neue W.E.T. erscheinen, da heißt es jetzt schonmal freuen...

Die Nörgler, die "Damage Control" als fade Popmusik abtun, scheinen sich generell mit seiner bisherigen Arbeit wenig auseinandergesetzt zu haben. Soto hat nie vor irgendwelchen musikalischen Grenzen halt gemacht, sondern Stile immer geschickt verwoben. Man denke an Songs wie "Monogamy", "Colour my XTC", oder aus seinem Demo Reportoire Stücke wie "Fools Gold" und "The night she said Goodbye".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeff kann es halt 23. März 2012
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Jeff is back! Nach Livealben und einer DVD hat US-Sänger Jeff Scott Soto mit "Damage Control" mal wieder eine Studioscheibe eingetütet. Das fünfte Solowerk ist mehr klassischer Hard Rock als "Beautiful Mess" (2009) was ja relativ experimentell ausgefallen war. Sound und Songs sind also traditioneller, aber nicht altbacken. Somit ist das Werk kein Rückschritt, sondern eine Neuorientierung geworden. Mit Gästen und Co-Songwritern wie Dave Meniketti (Y&T), Jamie Borger (Talisman/Treat), Casey Grillo (Kamelot) und Joel Hoekstra (Night Ranger)ist das Teil recht prominent bestückt. Soto singt wie immer superb und die Songs erinnern sehr an andere Bands / Projekte des Barden , z.B. Talisman. Das ist auch legitim, da es diese Band gar nicht mehr gibt. Kräftiger Hard Rock mit Biss, tollen Melodien und erdigem Sound steht dem Amerikaner einfach gut zu Gesicht. Natürlich dürfen Balladen der Sorte "Bonafide" oder "Neverending" nicht fehlen. Soto weiß was er kann und der Focus der CD ist Hard Rock.
Fazit: Wie immer sehr gut!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich 3,5 Sterne 16. April 2012
Von media64
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
aber die kann ich leider nicht vergeben.Das Album hat 6 wirklich gute bis sehr gute Songs die zum Teil richtig abgehen (Give a litte More,Damage Control,Krazy World und After World zB)aber auch 5 langweilige Popnummern die im krassen Gegensatz dazu stehen.Schlagerrockpop ist vielleicht die richtige Bezeichnung.
NeverendingWar rettet das Album für mich persönlich auf vier Sterne
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0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das geht besser.... 24. April 2012
Von Daan
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Als großer Jeff Scott Soto Fan seit er bei Malmsteen war, erwarte ich eigentlich immer viel ' und JSS ist durchaus in der Lage viel zu erfüllen. Auf diesem Album allerdings nicht. Ich will nicht detailliert darauf eingehen aber mal ganz im Ernst: langweilig - und leider ohne Ausnahme.
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